Muss sich seinen Spitznamen "Sauce" bei den New York Jets erst verdienen: Ro... - Bildquelle: Getty ImagesMuss sich seinen Spitznamen "Sauce" bei den New York Jets erst verdienen: Rookie-Cornerback Ahmad Gardner © Getty Images

München/New York - Das Markenzeichen von Rookie-Cornerback Ahmad Gardner ist sein Spitzname "Sauce". Zum NFL Draft 2022 erschien er beispielsweise mit einer Silberkette inklusive des Schriftzugs um seinen Hals. 

Bei den New York Jets muss er sich den Namen jedoch erstmal erarbeiten, wie Linebacker C. J. Mosley im Interview mit dem "NFL Network" erzählt. 

"Wir haben ihm gesagt, dass wir ihn vielleicht so nennen werden, wenn ihm in der Preseason zwei Pick Sixes gelingen", berichtet der 30-Jährige. Das müsse er demnach aber gegen Nummer-Eins-Receiver schaffen und nicht gegen die "Nummer zwei, drei oder Backups".

New York Jets: Head Coach Saleh von Gardner angetan

Sollte das dem vierten Pick der vergangenen Talentewahl nicht gelingen, ist das jedoch noch lange nicht das Ende seines Spitznamens. "Höchstwahrscheinlich fangen wir an, ihn 'Sauce' zu rufen, wenn er in der Regular Season ein Big Play auflegt", stellt Mosley in Aussicht. 

Laut den Aussagen von Head Coach Robert Saleh dürfte dies wohl früher oder später gelingen. "Er hat das Mindset und ist sehr selbstbewusst. So viel Trashtalk habe ich bei einem Rookie selten erlebt", wird der 43-Jährige von "CBS Sports" zitiert. Der 21-Jährige habe zwar noch einen "weiten Weg" vor sich, sei aber lernwillig und "wie ein Schwamm, der alles aufsaugt".

So dürfte es wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis Ahmad Gardner im Big Apple ebenfalls "Sauce" genannt wird. Die erste Gelegenheit bietet sich bei der Preseason-Partie seines Teams gegen die Philadelphia Eagles in der kommenden Woche.

Du willst die wichtigsten NFL-News, Videos und Daten direkt auf Deinem Smartphone? Dann hole Dir die neue ran-App mit Push-Nachrichten für die wichtigsten News Deiner Lieblings-Sportart. Erhältlich im App-Store für Apple und Android.