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München - Nach dem desaströsen Auftritt bei der 3:10-Niederlage gegen die New England Patriots nahm Head Coach Robert Saleh die Offense der New York Jets und vor allem seinen Quarterback Zach Wilson noch in Schutz.

Zwar sprach Saleh zwar davon, dass die Leistung "Dog Sh*t" gewesen sein soll, doch die Auswechslung Wilsons hatte er laut eigenen Aussagen zu keinem Zeitpunkt in Betrachtung gezogen. Nun hat sich der Stand der Dinge verändert - und der junge Quarterback muss um seine Starting-Position bangen.

Kein klares Bekenntnis von Saleh

Als Saleh am vergangenen Montag gefragt wurde, ob Wilson auch in Week 12 gegen die Chicago Bears starten wird, gab es kein klares Bekenntnis für den Spielmacher. "Wir behalten alle Option auf dem Tisch", hieß es stattdessen seitens des Head Coaches.

Die Zahlen Wilsons gegen die Patriots waren erschreckend. Nur neun von 22 Pässen kamen für 77 Yards an. Teilweise unbedrängt überwarf Wilson einen Wide Receiver nach dem anderen. Als er nach dem Spiel gefragt wurde, ob die Offense die Defense an diesem Tag im Stich gelassen hat, antwortete der 23-Jährige lediglich: "Nein."

Wird Wilson für White gebenched?

Als Wilson in den ersten Wochen der Saison verletzt war, wurde er von Routinier Joe Flacco vertreten. Sollte Wilson tatsächlich gebenched werden, hat laut "CBS" zurzeit allerdings Mike White die besseren Chancen, als Backup in die Startelf zu rutschen.