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München - 787. So viele Siege haben die Green Bay Packers nun in der Regular Season erlangt.

Der rekordbringende Sieg kam ausgerechnet gegen die Chicago Bears, die mit 786 bis zum Aufeinandertreffen jahrzehntelang die Statistik angeführt hatten. Im Duell in der NFC North siegten die Packers dank eines Comebacks mit 28:19.

Aaron Rodgers bewies damit mal wieder seinen Status als "Besitzer" der Bears, auch wenn es zu Beginn nicht gut aussah.

Im ersten Viertel führten die Bears, angeführt von Justin Fields Rushing Touchdown, mit 10:0. Erst im zweiten Viertel kamen die Packers überhaupt aufs Board, mit einem letzten Drive vor der Pause sorgte Rookie Christian Watson für den 10:16-Halbzeitstand aus Sicht der Gäste.

In der zweiten Hälfte spielten die Defense und die Special Teams der Packers groß auf. Lediglich ein Field Goal gelang den Bears noch, ein weiteres blockte Green Bay. 

 

Rodgers entscheidet das Quarterback-Duell für sich

Zwei späte Interceptions von Fields kosteten die Bears dann endgültig das Spiel, Rpdgers führte die Packers im Schlussviertel zu 18 Punkten und war damit trotz nur 182 Yards und einem Touchdown ein Schlüssel zum Sieg. Field kam zwar auf 254 Yards durch die Luft und 71 am Boden, die zwei Turnover gingen aber auch auf seine Kappe.

Damit bleiben die Bears in der Division mit einer Bilanz von 3-9 am Ende, Green Bay verbessert sich auf 5-8. Mit den Playoffs werden aber beide in dieser Saison wohl nichts mehr zu tun haben.