Kwity Paye, geboren in Guinea, wird als Botschafter arbeiten - Bildquelle: Getty ImagesKwity Paye, geboren in Guinea, wird als Botschafter arbeiten © Getty Images

München - "Über 100 Spieler in der NFL sind in Afrika geboren oder sind die Kinder von afrikanischen Eltern. In Afrika sind viele tolle Talente, die wir als Liga bisher nicht aktiv gesucht haben", sagte Damani Leech, einer der führenden NFL-Vertreter im internationalen Geschäfts-Bereich gegenüber "ESPN". 

Die NFL möchte in afrikanischen Ländern Fuß fassen und potenzielle Talente für ihre Liga gewinnen. Dazu läuft seit dieser Woche erstmals ein Trainingslager der NFL in Afrika, genauer gesagt, in Ghana. 

Aktive NFL-Spieler mit afrikanischen Wurzeln wie Uchenna Nwosu oder Kwity Paye sollen als Botschafter arbeiten und sind ebenfalls nach Afrika gereist. 

Leech: Beliebtheit der NFL in Afrika soll "wachsen und sich entwicklen"

Laut Leech seien zudem noch weitere Events, beispielsweise in Südafrika oder oder Nigeria, eine Möglichkeit, wie die Beliebtheit der NFL in Afrika "wachsen und sich entwicklen" kann.

Das "International Pathway Program" biete zudem den besten Talente eine Chance, in der NFL zu spielen. Ein NFL-Spiel in Afrika ist, Stand heute, nicht in Planung.

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