Die San Francisco 49ers haben die Super-Bowl-Träume der Dallas Cowboys beendet und sind durch einen 19:12-Sieg ins NFC Championship Game eingezogen.

Dort treffen die Kalifornier am kommenden Wochenende in Philadelphia auf die Eagles (live auf ProSieben und im Livestream).

In einer Partie, die von den Defenses dominiert wurden, erwischten beide Quarterbacks keinen sonderlich guten Tag.

Dak Prescott mit zwei Interceptions

Brock Purdy kam bei den 49ers auf 214 Passing Yards, ohne Touchdown und Interception. Der Rookie lieferte aber eine solide Vorstellung als Game Manager ab und bleibt in der NFL ungeschlagen.

Dak Prescott warf für die Cowboys 206 Passing Yards, einem Touchdown standen allerdings zwei Interceptions gegenüber.

Für die 49ers sorgte in der ersten Hälfte Robbie Gould für die Punkte, der Kicker erzielte drei Field Goals.

 

Maher verschießt nächsten Extrapunkt

Bei den Cowboys setzte sich zunächst das Drama um Brett Maher fort. Der Kicker hatte in der vergangenen Woche vier Extrapunkte verschossen, auch am Sonntag wurde sein erster PAT-Versuch von den 49ers geblockt.

In der zweiten Hälfte verwandelte Maher aber zwei Field Goals aus 25 und 43 Yards. Für den einzigen Touchdown der Cowboys sorgte Tight End Dalton Schultz.

Bei den 49ers fand Running Back Back Christian McCaffrey den Weg in die Endzone.

Mit einem weiteren Field Goal aus 28 Yards brachte Gould die 49ers drei Minuten vor Schluss mit sieben Punkten in Führung.

Darauf fanden die Cowboys und Quarterback Prescott keine Antwort mehr. Der finale Drive endete letztlich mit einem chaotischen Play, in dem Running Back Elliot als Center aufgestellt war. Prescott bekam zwar noch einen Pass los, die Defense der 49ers ließ dabei jedoch nichts mehr anbrennen.