Von der Bucs-Defense nicht zu stoppen: Rams-Reiceiver Cooper Kupp - Bildquelle: ImagoVon der Bucs-Defense nicht zu stoppen: Rams-Reiceiver Cooper Kupp © Imago

München/Tampa Bay - Nach dem Touchdown-Lauf zum Ausgleich von Buccaneers-Running-Back Leonard Fournette kurz vor Ende des Showdowns in der Divisional Round gegen die Los Angeles Rams hatte Quarterback Matthew Stafford noch 42 Sekunden Zeit, um sein Team in Position für das Game-Winning-Field-Goal zu bringen.

Ein Sack beim ersten Down ließ sieben Sekunden verrinnen und zwang die Rams ihr letztes Timeout zu verbrauchen. Daraufhin setzte aber die Initialzündung ein. Stafford bediente zunächst Wide Receiver Cooper Kupp für 20 Yards. Dieser lief ins Aus, um die Uhr anzuhalten. Im nächsten Spielzug fand der QB erneut seine Lieblingsanspielstation mit einem 44-Yard-Pass, woraufhin Kicker Matt Gay die Partie entscheiden konnte.

Kupp überwand bei diesem Spielzug die Einzeldeckung von Safety Antoine Winfield Jr.. Die Art und Weise, wie die Bucs vorgingen, um Stafford unter Druck zu setzen, führte nach dem Spiel zu heftigen Diskussionen. Head Coach Bruce Arians konstatierte, dass der Quarterback-Blitz nicht so dominant war, wie das Team es wollte. Es hätte ein Missverständnis zwischen den Coaches und den Spielern gegeben.

"Einige Jungs haben nicht geblitzt", wird Arians von "SportingNews.com" zitiert. "Ich weiß nicht, ob sie den Playcall nicht mitbekommen haben, aber es war ein All-Out Blitz. Wir hätten eine Menge Druck aufbauen müssen."

 

Stafford von Bucs-Strategie unbeeindruckt

Rams-Quarterback Stafford machte keinen Hehl daraus, dass ihn die Verteidigungsstrategie der Bucs nicht aus dem Konzept gebracht habe.

"Ich habe es nach dem Snap gespürt. Ich habe irgendwie erkannt, dass maximaler Druck kommen würde und konnte ihn in eine gute Position lenken. Und Coop hat einen tollen Catch gemacht."

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