Dustin Tokarski (Nr. 31) nach dem Sieg gegen Washington - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDSCOTT TAETSCHDustin Tokarski (Nr. 31) nach dem Sieg gegen Washington © GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDSCOTT TAETSCH

München - Emotionen pur bei den Buffalo Sabres. Das Team um Eishockey-Nationalspieler Tobias Rieder hat in der NHL einen Sieg der besonderen Art gefeiert. Das 5:2 bei den Washington Capitals war für Torhüter Dustin Tokarski der erste Sieg in der nordamerikanischen Profiliga seit 2015 und der erste seit dem Tod seines Vaters. Als die Schlusssirene ertönte, deutete Tokarski mit seinen Händen gen Himmel.

"Ich habe meinen Dad vor ein paar Jahren verloren, daher habe ich in diesem besonderen Moment an ihn gedacht. Dann kamen all die anderen Jungs und haben mir gratuliert. Es gibt nichts Besseres für einen Goalie, als nach einem Sieg mit seinen Teamkollegen zu feiern", sagte Tokarski, der zuletzt in der AHL gespielt hatte.

Greiss nach kurzer Pause wieder auf dem Eis

Rieder stand knapp zwölf Minuten auf dem Eis, blieb aber ohne Scorerpunkt. Mit nur 29 Punkten sind die Sabres weiterhin das schwächste Team der Liga.

Wieder auf dem Eis stand nach kurzer Pause auch Torhüter Thomas Greiss beim 4:1-Sieg seiner Detroit Red Wings gegen die Chicago Blackhawks. Der 35-Jährige parierte 24 von 25 Schüssen für die Red Wings, die in der Central Division trotz des dritten Siegs in Folge mit 38 Punkten kaum noch Playoff-Chancen haben.

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