Den Arizona Coyotes droht Ungemach - Bildquelle: AFP/GETTY SID/CHRISTIAN PETERSENDen Arizona Coyotes droht Ungemach © AFP/GETTY SID/CHRISTIAN PETERSEN

Köln (SID) - Wegen offener Rechnungen droht den Arizona Coyotes kurz vor Weihnachten der Rauswurf aus ihrer Arena. Die Stadt Glendale hat dem Klub aus der Eishockey-Profiliga NHL eine Frist bis zum 20. Dezember gesetzt, um Steuerschulden in Höhe vom 250.000 Dollar zu begleichen.

"Wir haben eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, wie das passieren konnte, und die ersten Anzeichen deuten darauf hin, dass es das Ergebnis menschlichen Versagens zu sein scheint", teilten die Coyotes in einer Erklärung mit. Der Klub wolle nun sicherstellen, dass "so etwas nie wieder passieren kann".

Die Coyotes haben Zeit bis zum 20. Dezember, 17.00 Uhr Ortszeit, um die Angelegenheit zu regeln. Ansonsten wird dem Personal des Klubs und den Lieferanten der Zutritt zur Gila River Arena verwehrt.

Im August hatte die Stadt Glendale den Arizona Coyotes mitgeteilt, die Vereinbarung zur Nutzung der Halle zum Saisonende aufkündigen zu wollen. Es laufen Verhandlungen zur Vertragsverlängerung, bislang gibt es keine Einigung.

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