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München/New York - Das größte Spektakel der WWE, WrestleMania 35, im MetLife Stadium in der Nähe von New York endete mit einer diskutablen Entscheidung. Im Main Event, einem "Triple-Threat-Match" um die RAW- und SmackDown-Womens-Titel zwischen Ronda Rousey, Charlotte Flair und Becky Lynch gewann am Ende die gebürtige Irin, indem sie die RAW-Championesse Rousey pinnte und damit beide Titel gewann.

Das Ende war allerdings extrem kontrovers, da die Schultern der ehemaligen UFC-Kämpferin deutlich erkennbar nicht auf dem Boden waren. Damit hätte der Referee wieder neu anfangen müssen zu zählen - was er allerdings nicht tat.

Laut "Fightful" nahm WWE-Boss Vince McMahon nun im Rahmen von Monday Night RAW am Abend nach WrestleMania Rod Zapata, den Referee dieses Matches, zur Seite und brummte ihm eine Geldstrafe in unbekannter Höhe auf. McMahon teilte mit, dass der Referee hätte warten müssen, bis Rouseys Schultern klar auf dem Boden gewesen wären. Doch genau das ist nicht passiert. Für McMahon ein nicht akzeptabler Fehler. 

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