München - Bei Manchester United rumort es aktuell gewaltig.

Nach der 0:1-Pleite gegen die Wolverhampton Wanderers berichtete der "Daily Mirror", dass gleich elf Spieler den Klub im Winter am liebsten verlassen würden. Darunter sollen Edinson Cavani, Dean Henderson, Juan Mata, Jesse Lingard, Anthony Martial, Eric Bailly und Donny van de Beek sein.

Dem Bericht zufolge würden sich die Profis von Interims-Trainer Ralf Rangnick überfordert fühlen, auch dessen taktische Herangehensweise findet offenbar keinen Anklang.

Rangnick holt zum Gegenschlag aus

Nun hat der frühere Schalker und Leipziger Trainer zum Gegenschlag ausgeholt und seine Spieler dazu aufgefordert, "professionell" mit der Gesamtsituation umzugehen. "Wenn man derart viele Akteure zur Verfügung hat und nur zehn Feldspieler auflaufen dürfen, dann hat man eine große Anzahl von Spielern, die nicht zum Einsatz kommen oder nicht einmal im Kader stehen", erläuterte der 63-Jährige.

Und weiter: "Jeder hat die Chance, sich im Training zu zeigen und für Einsätze zu empfehlen. Wenn das nicht der Fall ist, haben diese Spieler natürlich die Möglichkeit, das Gespräch mit dem Klub zu suchen."

Einem Bericht der "Daily Mail" zufolge soll die Atmosphäre in der Kabine der "Red Devils" inzwischen "bedrückend schlecht" sein.

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