Erwin Tumiri überlebte 2016 einen Flugzeugabsturz und zuletzt ein schweres B... - Bildquelle: twitter@pusholderErwin Tumiri überlebte 2016 einen Flugzeugabsturz und zuletzt ein schweres Busunglück in Bolivien mit 21 Todesopfern. © twitter@pusholder

München - Im November 2016 erschütterte die Tragödie um den Flugzeugabsturz der brasilianischen Fußballmannschaft Chapecoense die Sportwelt. 

Damals starben 71 Passagiere der Chartermaschine, darunter beinahe alle Spieler des damaligen Teams, das auf dem Flug nach Kolumbien zum Final-Hinspiel der Copa Sudamericana bei Atletico Nacional war.

Offizielle Unglücksursache war Treibstoffmangel, weshalb die Maschine kurz vor der Stadt Medellin an einem Berghang zerschellte. Nur sechs Personen überlebten das Flugzeug-Unglück: drei Spieler, ein Journalist, der allerdings 2019 an einem Herzinfarkt verstarb, sowie zwei Flugbegleiter. 

Einer dieser Flugbegleiter, der Bolivianer Erwin Tumiri, sprang kürzlich dem Tod ein zweites Mal innerhalb weniger Jahre von der Schippe. In seiner Heimat überlebte er ein Busunglück mit 21 Todesopfern mit leichten Verletzungen. Auf der Fahrt zwischen den bolivianischen Städten Cochabamba und Santa Cruz kam der Bus von der Straße ab und stürzte gut 150 Meter einen Abhang hinunter. 

"Ich bin wie eine Katze herausgekrochen, meine Knie taten sehr weh", sagte Tumiri von seinem Krankenbett aus. Er war einer von 30 Passagieren, die das Busunglück überlebten. 

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