Julian Baumgartlinger (v.) im Duell gegen Nordmazedonien - Bildquelle: AFPSIDGEORG HOCHMUTHJulian Baumgartlinger (v.) im Duell gegen Nordmazedonien © AFPSIDGEORG HOCHMUTH

Köln - Julian Baumgartlinger vom Bundesligisten Bayer Leverkusen hat die gelungene EM-Qualifikation von Österreich durch das 2:1 gegen Nordmazedonien dazu genutzt, mit einer klaren Aussage Verbands-Präsident Leo Windtner in die Parade zu fahren. Der Chef des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) hatte nach der 2:4-Pleite in Israel von "Fehlern einer "Schülermannschaft" gesprochen.

"Das kennen wir ja schon"

Nationalmannschaftskapitän Baumgartlinger betonte nun laut übereinstimmenden Medienberichten in Österreich, "schön, dass wir die erste Schülermannschaft sind, die sich für die EM qualifiziert hat. Das ist besonders. Aber es ist oft so, dass sich der Direktor nur im Erfolgsfall vor die Mannschaft stellt und sonst immer nur draufhaut, das kennen wir ja schon..." Aus den eigenen Reihen seien Schüsse gekommen, wo es besser gewesen wäre, diese Dinge intern zu besprechen.

Windtner bemühte sich, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen: "Ich meine, das ist die finale Replik. Das Thema ist längst ausgestanden, denn wir haben uns ausgesprochen. Ich weiß, dass er einigermaßen sauer war, aber ich glaube, wir hatten auch allen Grund, sauer zu sein nach der Vorstellung in Israel." Die seien Dinge ausgeräumt.

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