Edoardo Mortara startet auch in den zweiten Berlin-Lauf von der Pole - Bildquelle: Motorsport ImagesEdoardo Mortara startet auch in den zweiten Berlin-Lauf von der Pole © Motorsport Images

Berlin - Edoardo Mortara steht auch beim zweiten Rennen der Formel E auf der Pole-Position: Der Venturi-Pilot setzte sich im Qualifying im Finale gegen Envision-Pilot Robin Frijns ganz klar durch (das zweite Rennen aus Berlin ab 14:30 Uhr live auf ProSieben und ran.de).

"Schon gestern war es fantastisch. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin super-pumped für heute. Wir waren gestern schon super-konkurrenzfähig, und sind es heute wieder", jubelte Mortara bei 'ran'. "Das Ziel ist immer ein schönes Rennen. Aber das wird schwierig, denn wir sind jetzt vorne und da müssen wir mit dem Energiemanagement aufpassen."

Enge Entscheidung zwischen Mortara und Frijns

Am Ende trennten Mortara und Frijns 0,498 Sekunden. Zuvor setzte sich Mortara als Sieger in der Vorrundengruppe B durch und schaltete in den anschließenden K.O.-Duellen Frijns' Teamkollegen Nick Cassidy und Mercedes-Pilot Nyck de Vries aus. Frijns wurde in Gruppe A Zweiter und gewann seine Duelle gegen Antonio Felix da Costa und Andre Lotterer.

Der Niederländer de Vries landete als Unterlegener des zweiten Halbfinals auf Startplatz drei. Er fuhr eine schnellere Zeit als Porsche-Fahrer Lotterer, der als bester Deutscher von Position vier aus in den zweiten Formel-E-Lauf in Berlin geht.

Lotterer mit P4 zufrieden

"Wir sind halt sehr kompetitiv und wollen Erster sein, ansonsten sind wir nicht zufrieden. Aber P4 ist eine gute Startposition für das Rennen", sagt Lotterer bei 'ran'. "Aber es ist sehr schwierig, in dieser Richtung zu fahren. Der Rhythmus ist ein bisschen anders, die Bremspunkte sind schwieriger zu finden, und unser Auto ist ein wenig unruhiger."

De Vries' Mercedes-Teamkollege Stoffel Vandoorne setzte sich in der Vorrunde in Gruppe A durch, verlor dann sein Viertelfinale allerdings gegen Lotterer. Der Belgier startet von P7. Für die anderen deutschen Fahrer lief es noch schlechter: Nissan-Pilot Maximilian Günther schied in Gruppe B als Siebter aus und geht von P12 ins Rennen, Pascal Wehrlein (Porsche) wurde in Gruppe A gar nur Zehnter, was Startplatz 19 bedeutet.

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