Die Formel E und UNICEF arbeiten künftig zusammen. - Bildquelle: GettyDie Formel E und UNICEF arbeiten künftig zusammen. © Getty

München - Als erste globale Sportorganisation hat die Formel E eine längere Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF begonnen.

Die dreijährige Partnerschaft baut auf dem Erfolg der Kollaboration zwischen der Formel E und UNICEF im Jahr 2020 auf, die sich auf den Schutz gefährdeter Kinder und Familien konzentrierte, die von der Corona-Pandemie betroffen waren.

Die Formel E wird nun den "Safe and Healthy Environment Fund" von UNICEF unterstützen, der geschaffen wurde, um Umweltprogramme und politische Maßnahmen für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt durchzuführen.

"Unsere Pflicht, Kindern eine lebenswerte Welt zu bieten"

Die Partnerschaft beginnt beim E-Prix in Rom (am 10. und 11. April live in SAT.1 und auf ran.de) mit einer Ehrung in der Startaufstellung und einem Ankündigungsvideo mit UNICEF-UK-Botschafter Ewan McGregor.

"Ich hatte das Glück, die lebensrettende Arbeit von UNICEF für Kinder auf der ganzen Welt unmittelbar zu erleben und mitzuhelfen, eine bessere Welt für jedes Kind zu schaffen. Kinder sind am stärksten betroffen, aber auch am wenigsten für den Klimawandel verantwortlich", so McGregor.

"Als Erwachsene haben wir die Pflicht, ihnen eine lebenswerte Welt zu bieten. Es ist fantastisch, dass die Formel E sich verpflichtet, den UNICEF-Fonds für eine sichere und gesunde Umwelt zu unterstützen, um Kinder und ihre Zukunft zu schützen und zu stärken."

Die Formel E treibt mit ihrer #ChangeAccelerated-Kampagne, wie UNICEF, positive Veränderungen auf der ganzen Welt an, um sicherzustellen, dass Kinder und Jugendliche in einer saubereren und sichereren Welt aufwachsen.

Die finanziellen Mittel der Formel E werden zu Programmen und politischen Maßnahmen beitragen, die das Wohlergehen von über drei Millionen Kindern verbessern. Zu den vom Fonds unterstützten Projekten gehören Initiativen, die Schulen mit nachhaltigen Energielösungen versorgen und die Belastung von Kindern durch Luftverschmutzung durch verstärkte Überwachung und Lobbyarbeit reduzieren.

Nach Angaben von UNICEF sind Kinder unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen.

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