München - Die Formel E (live auf ProSieben, P7 MAXX und ran.de) wird weitere zwei Jahre in Berlin auf dem "Tempelhof Street Circuit" gastieren. Das gab die regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey am Sonntag im Rahmen des fünften Rennwochenendes auf dem stillgelegten Flughafengelände bekannt.

"Berlin ist die einzige Stadt, die seit der ersten Saison 2014 jedes Jahr im Rennkalender stand. Der ikonische Flughafen Tempelhof ist bereits zum siebten Mal Austragungsort des Events", so Giffey. Insgesamt fand der E-Prix bislang acht Mal in Berlin statt. In der zweiten Saison war die Karl-Marx-Allee nahe dem Alexanderplatz Austragungsort.

In den letzten Jahren habe sich der Tempelhof-Circuit "zu einer der bekanntesten Rennstrecken der Formel E entwickelt", sagte die Politikerin weiter. "Daher freue ich mich, vertraglich abgesichert zu haben, dass die Formel E auch in den kommenden zwei Jahren auf dem Gelände in Tempelhof zu Gast sein wird."

E-Prix-Termin für 2023 noch unklar

Die Formel E biete nicht nur spannenden Elektro-Rennsport, sondern sei auch eine wichtige Plattform, "um technologische und nachhaltige Innovationen zu fördern". Damit könne der Übergang zu einer umweltfreundlicheren, elektrischen Zukunft erleichtert werden.

Wann der E-Prix 2023 stattfinden wird, wird erst im Juni bekanntgegeben. Dann soll ein erster Kalenderentwurf veröffentlicht werden.

In diesem Jahr fanden in Berlin gleich zwei Rennen an einem Wochenende statt. Um den Fahrern eine besondere Herausforderung zu präsentieren, wurde die Fahrtrichtung am zweiten Tag geändert. Am Samstag siegte Edoardo Mortara, am Sonntag dann Weltmeister Nyck de Vries.

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