Frankreich gewinnt gegen Irland. - Bildquelle: imago images/Inpho PhotographyFrankreich gewinnt gegen Irland. © imago images/Inpho Photography

München – Der "Super Saturday" hielt, was er versprach, mit reichlich Spannung und ganz viel Dramatik am Ende. Und mit England als Sieger des hochklassigen Six-Nation-Turniers.

 

Die Engländer hatten zum Abschluss des Turniers mit einem 34:5 über Schlusslicht Italien vorgelegt. Den Gesamtsieg bejubelten sie dann am Fernseher. Der eigene Sieg reichte, da sowohl Irland als auch Frankreich die Chance im direkten Duell zum Abschluss des "Super Saturday" nicht nutzten.

 

Frankreich gewann das Duell mit Irland 35:27 und schloss das Turnier so auf Platz zwei ab. Frankreich hätte für den ganz großen Triumph einen Sieg mit Extra-Punkt und mehr als 30 Punkten Vorsprung benötigt, doch davon war man am Ende weit entfernt.

Irland benötigte einen einfachen Sieg mit mindestens sechs Punkten Vorsprung, durch die Niederlage rutschen die Iren auf Rang drei ab. Sie verloren den Gesamtsieg vor allem durch eine schwache zweite Halbzeit aus den Augen.

Schottland gewinnt

Zum Auftakt des "Super Saturday" hatte Schottland 14:10 gegen Wales gewonnen und so den dritten Turniersieg gefeiert.

 

Die Schotten landeten am Ende auf Platz vier vor Wales und Italien.

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