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College Football: So viel verdienen die Coaches im Jahr 2023

Offiziell gilt College Football in den USA als Amateur-Sport. Trotzdem kassieren die Colleges Millionen mit Football. Davon profitieren auch die Coaches. <strong><em>ran</em></strong> zeigt die Topverdiener in der kommenden Saison. (Quelle: Sportsnaut)
Offiziell gilt College Football in den USA als Amateur-Sport. Trotzdem kassieren die Colleges Millionen mit Football. Davon profitieren auch die Coaches. ran zeigt die Topverdiener in der kommenden Saison. (Quelle: Sportsnaut)© USA TODAY Network
<strong>Platz 9 (geteilt): Jimbo Fisher (Texas A&amp;M)</strong><br>Die Liste eröffnet der erfahrene Head Coach von Texas A&amp;M mit neun Millionen US-Dollar im Jahr. Mit Sicherheit fehlen Jimbo Fisher bisher die Erfolge von seiner Zeit bei Florida State. Trotzdem gehört er zurecht in die Top Ten.
Platz 9 (geteilt): Jimbo Fisher (Texas A&M)
Die Liste eröffnet der erfahrene Head Coach von Texas A&M mit neun Millionen US-Dollar im Jahr. Mit Sicherheit fehlen Jimbo Fisher bisher die Erfolge von seiner Zeit bei Florida State. Trotzdem gehört er zurecht in die Top Ten.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 9 (geteilt): Lane Kiffin (Ole Miss)</strong><br>Ebenfalls neun Millionen US-Dollar pro Jahr verdient Lane Kiffin von Ole Miss. Nach einer überzeugenden Saison in der stark besetzten SEC-Conference ist das Gehalt auf jeden Fall gerechtfertigt.
Platz 9 (geteilt): Lane Kiffin (Ole Miss)
Ebenfalls neun Millionen US-Dollar pro Jahr verdient Lane Kiffin von Ole Miss. Nach einer überzeugenden Saison in der stark besetzten SEC-Conference ist das Gehalt auf jeden Fall gerechtfertigt.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 8: Matt Rhule (Nebraska)</strong><br>Nachdem er von den Carolina Panthers entlassen wurde, kehrte Matt Rhule ans College zurück - nach Nebraska. Dort verdient er mit 9,25 Millionen US-Dollar pro Jahr definitiv mehr als ordentlich.
Platz 8: Matt Rhule (Nebraska)
Nachdem er von den Carolina Panthers entlassen wurde, kehrte Matt Rhule ans College zurück - nach Nebraska. Dort verdient er mit 9,25 Millionen US-Dollar pro Jahr definitiv mehr als ordentlich.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 5 (geteilt): Ryan Day (Ohio State)</strong><br>Ryan Day hat die Ohio State Buckeyes zum konstanten Playoff-Teilnehmer gemacht. Dementsprechend gehört er mit einem Gehalt von 9,5 Millionen US-Dollar zu den Top-Verdienern.
Platz 5 (geteilt): Ryan Day (Ohio State)
Ryan Day hat die Ohio State Buckeyes zum konstanten Playoff-Teilnehmer gemacht. Dementsprechend gehört er mit einem Gehalt von 9,5 Millionen US-Dollar zu den Top-Verdienern.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 5 (geteilt): Mel Tucker (Michigan State)</strong><br>Nachdem die 2021er Saison völlig überraschend mit zehn Siegen endete, durfte sich Coach Mel Tucker auch über eine Gehaltserhöhung freuen. Auch er kommt auf 9,5 Millionen US-Dollar im Jahr.
Platz 5 (geteilt): Mel Tucker (Michigan State)
Nachdem die 2021er Saison völlig überraschend mit zehn Siegen endete, durfte sich Coach Mel Tucker auch über eine Gehaltserhöhung freuen. Auch er kommt auf 9,5 Millionen US-Dollar im Jahr.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 5 (geteilt): Brian Kelly (LSU)<br></strong>Auch Brian Kelly verdient 9,5 Millionen US-Dollar pro Saison. Nach seinem nicht ganz ruhigen Wechsel von Notre Dame zur LSU sind die Erwartungen - ähnlich wie das Gehalt - sehr hoch.
Platz 5 (geteilt): Brian Kelly (LSU)
Auch Brian Kelly verdient 9,5 Millionen US-Dollar pro Saison. Nach seinem nicht ganz ruhigen Wechsel von Notre Dame zur LSU sind die Erwartungen - ähnlich wie das Gehalt - sehr hoch.
© ZUMA Wire
<strong>Platz 4: Lincoln Riley (USC)</strong><br>Nach seinem Wechsel von Oklahoma zur USC hat Lincoln Riley die Trojans zurück in die Erfolgsspur geführt. Dementsprechend ist mit mehr als zehn Millionen US-Dollar auch sein Gehalt angesetzt.
Platz 4: Lincoln Riley (USC)
Nach seinem Wechsel von Oklahoma zur USC hat Lincoln Riley die Trojans zurück in die Erfolgsspur geführt. Dementsprechend ist mit mehr als zehn Millionen US-Dollar auch sein Gehalt angesetzt.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 3: Dabo Sweeney (Clemson)</strong><br>Der langjährige Erfolgscoach von Clemson ist natürlich auch in der Liste vertreten. Ganze 10,5 Millionen US-Dollar beträgt Dabo Sweeneys Jahresgehalt. In der kommenden Saison sollen dementsprechend die Playoffs erreicht werden.
Platz 3: Dabo Sweeney (Clemson)
Der langjährige Erfolgscoach von Clemson ist natürlich auch in der Liste vertreten. Ganze 10,5 Millionen US-Dollar beträgt Dabo Sweeneys Jahresgehalt. In der kommenden Saison sollen dementsprechend die Playoffs erreicht werden.
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<strong>Platz 2: Kirby Smart (Georgia)</strong><br>Der Coach des Champions der vergangenen beiden Jahre landet "nur" auf Platz zwei. Mit einem Jahresgehalt von 11,25 Millionen US-Dollar pro Jahr wird Kirby Smart sich trotzdem wohl nicht beschweren.
Platz 2: Kirby Smart (Georgia)
Der Coach des Champions der vergangenen beiden Jahre landet "nur" auf Platz zwei. Mit einem Jahresgehalt von 11,25 Millionen US-Dollar pro Jahr wird Kirby Smart sich trotzdem wohl nicht beschweren.
© USA TODAY Network
<strong>Platz 1: Nick Saban (Alabama)</strong><br>Wenig überraschend auf Platz eins landet der erfolgreichste Coach der vergangenen Jahre&nbsp;im College Football - Nick Saban. 11,7 Millionen US-Dollar beträgt sein Jahresgehalt. Dieses Jahr soll auch mal wieder der Titel folgen.
Platz 1: Nick Saban (Alabama)
Wenig überraschend auf Platz eins landet der erfolgreichste Coach der vergangenen Jahre im College Football - Nick Saban. 11,7 Millionen US-Dollar beträgt sein Jahresgehalt. Dieses Jahr soll auch mal wieder der Titel folgen.
© USA TODAY Network
Offiziell gilt College Football in den USA als Amateur-Sport. Trotzdem kassieren die Colleges Millionen mit Football. Davon profitieren auch die Coaches. <strong><em>ran</em></strong> zeigt die Topverdiener in der kommenden Saison. (Quelle: Sportsnaut)
<strong>Platz 9 (geteilt): Jimbo Fisher (Texas A&amp;M)</strong><br>Die Liste eröffnet der erfahrene Head Coach von Texas A&amp;M mit neun Millionen US-Dollar im Jahr. Mit Sicherheit fehlen Jimbo Fisher bisher die Erfolge von seiner Zeit bei Florida State. Trotzdem gehört er zurecht in die Top Ten.
<strong>Platz 9 (geteilt): Lane Kiffin (Ole Miss)</strong><br>Ebenfalls neun Millionen US-Dollar pro Jahr verdient Lane Kiffin von Ole Miss. Nach einer überzeugenden Saison in der stark besetzten SEC-Conference ist das Gehalt auf jeden Fall gerechtfertigt.
<strong>Platz 8: Matt Rhule (Nebraska)</strong><br>Nachdem er von den Carolina Panthers entlassen wurde, kehrte Matt Rhule ans College zurück - nach Nebraska. Dort verdient er mit 9,25 Millionen US-Dollar pro Jahr definitiv mehr als ordentlich.
<strong>Platz 5 (geteilt): Ryan Day (Ohio State)</strong><br>Ryan Day hat die Ohio State Buckeyes zum konstanten Playoff-Teilnehmer gemacht. Dementsprechend gehört er mit einem Gehalt von 9,5 Millionen US-Dollar zu den Top-Verdienern.
<strong>Platz 5 (geteilt): Mel Tucker (Michigan State)</strong><br>Nachdem die 2021er Saison völlig überraschend mit zehn Siegen endete, durfte sich Coach Mel Tucker auch über eine Gehaltserhöhung freuen. Auch er kommt auf 9,5 Millionen US-Dollar im Jahr.
<strong>Platz 5 (geteilt): Brian Kelly (LSU)<br></strong>Auch Brian Kelly verdient 9,5 Millionen US-Dollar pro Saison. Nach seinem nicht ganz ruhigen Wechsel von Notre Dame zur LSU sind die Erwartungen - ähnlich wie das Gehalt - sehr hoch.
<strong>Platz 4: Lincoln Riley (USC)</strong><br>Nach seinem Wechsel von Oklahoma zur USC hat Lincoln Riley die Trojans zurück in die Erfolgsspur geführt. Dementsprechend ist mit mehr als zehn Millionen US-Dollar auch sein Gehalt angesetzt.
<strong>Platz 3: Dabo Sweeney (Clemson)</strong><br>Der langjährige Erfolgscoach von Clemson ist natürlich auch in der Liste vertreten. Ganze 10,5 Millionen US-Dollar beträgt Dabo Sweeneys Jahresgehalt. In der kommenden Saison sollen dementsprechend die Playoffs erreicht werden.
<strong>Platz 2: Kirby Smart (Georgia)</strong><br>Der Coach des Champions der vergangenen beiden Jahre landet "nur" auf Platz zwei. Mit einem Jahresgehalt von 11,25 Millionen US-Dollar pro Jahr wird Kirby Smart sich trotzdem wohl nicht beschweren.
<strong>Platz 1: Nick Saban (Alabama)</strong><br>Wenig überraschend auf Platz eins landet der erfolgreichste Coach der vergangenen Jahre&nbsp;im College Football - Nick Saban. 11,7 Millionen US-Dollar beträgt sein Jahresgehalt. Dieses Jahr soll auch mal wieder der Titel folgen.

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