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NFL: Das sind Kasim Edebalis Konkurrenten bei den Oakland Raiders


                <strong>Edebalis Konkurrenten bei den Raiders</strong><br>
                Kasim Edebali geht künftig für die Oakland Raiders auf Quarterback-Jagd. Es ist die achte NFL-Station für den 30-jährigen Deutschen, der seit seinem Engagement bei den New Orleans Saints 2016 keinen Spielmacher mehr gesackt hat. Wird sich das in Oakland ändern? Die Raiders spielen in einer 4-3-Defensiv-Formation, Edebali wird also aller Voraussicht nach als Defensive End zum Einsatz kommen - hat auf dieser Position aber starke Konkurrenz. ran.de zeigt Kasim Edebalis Nebenbuhler auf der Position des Defensiv Ends bei den Oakland Raiders.
Edebalis Konkurrenten bei den Raiders
Kasim Edebali geht künftig für die Oakland Raiders auf Quarterback-Jagd. Es ist die achte NFL-Station für den 30-jährigen Deutschen, der seit seinem Engagement bei den New Orleans Saints 2016 keinen Spielmacher mehr gesackt hat. Wird sich das in Oakland ändern? Die Raiders spielen in einer 4-3-Defensiv-Formation, Edebali wird also aller Voraussicht nach als Defensive End zum Einsatz kommen - hat auf dieser Position aber starke Konkurrenz. ran.de zeigt Kasim Edebalis Nebenbuhler auf der Position des Defensiv Ends bei den Oakland Raiders.
© 2014 Getty Images

                <strong>Clelin Ferrell</strong><br>
                Oaklands Erstrundenpick im vergangenen Draft. Clelin Ferrell ist die Zukunft der Raiders, um ihn herum soll die neue Defense entstehen. Head Coach Jon Gruden überschüttet den Rookie seit der Vertragsunterzeichnung mit Lob: "Seine Fähigkeiten gegen den Lauf, wie er gegnerische Spielzüge liest, er wird ein richtig guter Power Rusher, glaube ich. Wir sind glücklich mit ihm." Zwar sind die Statistiken des 22-jährigen Pass Rushers von der Clemson University nach fünf Starts in der NFL noch nicht berauschend (zehn Tackles und ein Sack), trotzdem ist er Defensive End Nummer eins im Kader der Raiders, zumindest nach Anzahl der Snaps (255 bzw. 65 Prozent). Momentan erholt sich Ferrell von den Folgen einer Gehirnerschütterung, er stand in Week 7 bei den Green Bay Packers lediglich bei 37 Spielzügen auf dem Feld. Solange der Rookie noch nicht wieder bei voller Leistungskraft ist, dürfte Edebali größere Chancen auf Einsatzzeit besitzen.
Clelin Ferrell
Oaklands Erstrundenpick im vergangenen Draft. Clelin Ferrell ist die Zukunft der Raiders, um ihn herum soll die neue Defense entstehen. Head Coach Jon Gruden überschüttet den Rookie seit der Vertragsunterzeichnung mit Lob: "Seine Fähigkeiten gegen den Lauf, wie er gegnerische Spielzüge liest, er wird ein richtig guter Power Rusher, glaube ich. Wir sind glücklich mit ihm." Zwar sind die Statistiken des 22-jährigen Pass Rushers von der Clemson University nach fünf Starts in der NFL noch nicht berauschend (zehn Tackles und ein Sack), trotzdem ist er Defensive End Nummer eins im Kader der Raiders, zumindest nach Anzahl der Snaps (255 bzw. 65 Prozent). Momentan erholt sich Ferrell von den Folgen einer Gehirnerschütterung, er stand in Week 7 bei den Green Bay Packers lediglich bei 37 Spielzügen auf dem Feld. Solange der Rookie noch nicht wieder bei voller Leistungskraft ist, dürfte Edebali größere Chancen auf Einsatzzeit besitzen.
© 2019 Getty Images

                <strong>Maxx Crosby</strong><br>
                Auch Maxx Crosby kam im vergangenen Draft zu den Raiders, ihn holte Oakland in Runde vier an Position 106, also 102 Picks hinter Ferrell. Trotzdem sind Crosbys nackte Zahlen bislang besser: Der 22-Jährige von Eastern Michigan erzielte bislang zwölf Tackles, zwei Sacks und forcierte einen Fumble. Vor allem beim Sieg im London Game gegen die Chicago Bears, seinem ersten Start, überzeugte Crosby. Seine Belohnung: viele Snaps, mit 209 die zweitmeisten hinter Ferrell. 42 waren es beispielsweise gegen die Packers, im Lambeau Field brachte er sogar einmal Aaron Rodgers zu Boden. Crosbys starke Leistungen kommen Coach Gruden zufolge nicht von ungefähr, seine Bemühungen seien "herausragend. Womöglich gibt es ligaweit keinen, der sich mehr anstrengt." Crosby kann sich definitiv Chancen auf einen Startplatz in der Raiders-Defensive machen.
Maxx Crosby
Auch Maxx Crosby kam im vergangenen Draft zu den Raiders, ihn holte Oakland in Runde vier an Position 106, also 102 Picks hinter Ferrell. Trotzdem sind Crosbys nackte Zahlen bislang besser: Der 22-Jährige von Eastern Michigan erzielte bislang zwölf Tackles, zwei Sacks und forcierte einen Fumble. Vor allem beim Sieg im London Game gegen die Chicago Bears, seinem ersten Start, überzeugte Crosby. Seine Belohnung: viele Snaps, mit 209 die zweitmeisten hinter Ferrell. 42 waren es beispielsweise gegen die Packers, im Lambeau Field brachte er sogar einmal Aaron Rodgers zu Boden. Crosbys starke Leistungen kommen Coach Gruden zufolge nicht von ungefähr, seine Bemühungen seien "herausragend. Womöglich gibt es ligaweit keinen, der sich mehr anstrengt." Crosby kann sich definitiv Chancen auf einen Startplatz in der Raiders-Defensive machen.
© imago images/Icon SMI

                <strong>Arden Key</strong><br>
                Arden Key befindet sich in seiner zweiten Saison bei den Raiders - doch womöglich bereits auf dem absteigenden Ast. Stand der 23-Jährige von der LSU 2018 noch bei knapp 63 Prozent der Snaps auf dem Feld, sind es 2019 nur noch knapp 32 Prozent. Der Drittrundenpick des vergangenen Jahres scheint sich in dieser Spielzeit wegen seiner Schwächen gegen den Lauf hinter den Rookies einordnen zu müssen. Da ist es Key auch wenig zuträglich, dass er sich im London Game am Knie verletzte und gegen Green Bay nicht spielen konnte. Laut "Bleacher Report" gilt der 23-Jährige nun sogar als Trade-Kandidat vor der Deadline am 29. Oktober. Edebali hätte sicher nichts einzuwenden.
Arden Key
Arden Key befindet sich in seiner zweiten Saison bei den Raiders - doch womöglich bereits auf dem absteigenden Ast. Stand der 23-Jährige von der LSU 2018 noch bei knapp 63 Prozent der Snaps auf dem Feld, sind es 2019 nur noch knapp 32 Prozent. Der Drittrundenpick des vergangenen Jahres scheint sich in dieser Spielzeit wegen seiner Schwächen gegen den Lauf hinter den Rookies einordnen zu müssen. Da ist es Key auch wenig zuträglich, dass er sich im London Game am Knie verletzte und gegen Green Bay nicht spielen konnte. Laut "Bleacher Report" gilt der 23-Jährige nun sogar als Trade-Kandidat vor der Deadline am 29. Oktober. Edebali hätte sicher nichts einzuwenden.
© imago images/Icon SMI

                <strong>Benson Mayowa</strong><br>
                Auf noch weniger Snaps als Key kommt indes Benson Mayowa. Nur bei 27 Prozent der defensiven Spielzüge stand er auf dem Feld. Doch Mayowa macht das Beste daraus, verbuchte bislang starke 4,5 Sacks und acht Tackles. Laut "Pro Football Focus" macht ihn das zum dritteffektivsten Pass Rusher der gesamten NFL. Gruden lobt den 28-Jährigen deswegen in den höchsten Tönen: "Er hat bei jedem Spielzug dieselbe Geschwindigkeit. Sein Motor, seine Hartnäckigkeit, seine Fähigkeit, Plays zu einem Abschluss zu bringen, das sind die Bausteine seines Erfolgs. Er ist ein großartiger Spieler." Und, wie Edebali, ein kleiner Wandervogel: 2013 von den Seattle Seahawks als Undrafted Free Agent unter Vertrag genommen, war er vor seinem Engagement bei den Raiders auch schon bei den Dallas Cowboys und Arizona Cardinals aktiv. Hält Mayowa seine Form, wird es für den Deutschen nicht leichter, auf eine Vielzahl an Snaps zu kommen.
Benson Mayowa
Auf noch weniger Snaps als Key kommt indes Benson Mayowa. Nur bei 27 Prozent der defensiven Spielzüge stand er auf dem Feld. Doch Mayowa macht das Beste daraus, verbuchte bislang starke 4,5 Sacks und acht Tackles. Laut "Pro Football Focus" macht ihn das zum dritteffektivsten Pass Rusher der gesamten NFL. Gruden lobt den 28-Jährigen deswegen in den höchsten Tönen: "Er hat bei jedem Spielzug dieselbe Geschwindigkeit. Sein Motor, seine Hartnäckigkeit, seine Fähigkeit, Plays zu einem Abschluss zu bringen, das sind die Bausteine seines Erfolgs. Er ist ein großartiger Spieler." Und, wie Edebali, ein kleiner Wandervogel: 2013 von den Seattle Seahawks als Undrafted Free Agent unter Vertrag genommen, war er vor seinem Engagement bei den Raiders auch schon bei den Dallas Cowboys und Arizona Cardinals aktiv. Hält Mayowa seine Form, wird es für den Deutschen nicht leichter, auf eine Vielzahl an Snaps zu kommen.
© imago images/ZUMA Press

                <strong>Josh Mauro</strong><br>
                Josh Mauro kam vor dieser Saison nach Oakland, um die löchrige Defense der 4-12-Raiders 2018 zu stopfen. Der 28-Jährige ist nicht der stärkste Pass Rusher, dafür aber gegen den Lauf sehr effektiv, verbuchte in der laufenden Spielzeit schon zehn Tackles. Dass sich Oaklands Run-Defense im Vergleich zum Vorjahr merklich verbessert hat, liegt auch daran, dass Mauro bei knapp 50 Prozent der Snaps, vor allem bei First oder Second Downs, auf dem Feld steht. Ein Routinier, der "bei jedem Play meinen Job machen" möchte und auf den sich Gruden eigener Aussage nach "zu einhundert Prozent verlassen kann".
Josh Mauro
Josh Mauro kam vor dieser Saison nach Oakland, um die löchrige Defense der 4-12-Raiders 2018 zu stopfen. Der 28-Jährige ist nicht der stärkste Pass Rusher, dafür aber gegen den Lauf sehr effektiv, verbuchte in der laufenden Spielzeit schon zehn Tackles. Dass sich Oaklands Run-Defense im Vergleich zum Vorjahr merklich verbessert hat, liegt auch daran, dass Mauro bei knapp 50 Prozent der Snaps, vor allem bei First oder Second Downs, auf dem Feld steht. Ein Routinier, der "bei jedem Play meinen Job machen" möchte und auf den sich Gruden eigener Aussage nach "zu einhundert Prozent verlassen kann".
© imago images/Action Plus

                <strong>Wie stehen Edebalis Chancen?</strong><br>
                Die Oakland Raiders haben Kasim Edebali verpflichtet, um Tiefe auf der defensiven Seite des Balles zu schaffen. Ein Startplatz ist in weiter Ferne, dafür spielen die Rookies Clelin Ferrell und Maxx Crosby zu gut. Auch bei der Rotation wird sich der Deutsche zunächst hinter dem effektiven Benson Mayowa und dem erfahrenen Josh Mauro einordnen müssen. Ein Trade Arden Keys würde Edebalis Einsatzzeiten zweifellos erhöhen, doch auch so dürfte der 30-Jährige als Defensive End Nummer fünf auf eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Snaps kommen, gerade wenn Ferrell noch längere Zeit limitiert sein sollte. Der erste Quarterback-Sack seit 2016 ist für Edebali jedenfalls wieder in greifbarer Nähe.
Wie stehen Edebalis Chancen?
Die Oakland Raiders haben Kasim Edebali verpflichtet, um Tiefe auf der defensiven Seite des Balles zu schaffen. Ein Startplatz ist in weiter Ferne, dafür spielen die Rookies Clelin Ferrell und Maxx Crosby zu gut. Auch bei der Rotation wird sich der Deutsche zunächst hinter dem effektiven Benson Mayowa und dem erfahrenen Josh Mauro einordnen müssen. Ein Trade Arden Keys würde Edebalis Einsatzzeiten zweifellos erhöhen, doch auch so dürfte der 30-Jährige als Defensive End Nummer fünf auf eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Snaps kommen, gerade wenn Ferrell noch längere Zeit limitiert sein sollte. Der erste Quarterback-Sack seit 2016 ist für Edebali jedenfalls wieder in greifbarer Nähe.
© 2014 Getty Images

                <strong>Edebalis Konkurrenten bei den Raiders</strong><br>
                Kasim Edebali geht künftig für die Oakland Raiders auf Quarterback-Jagd. Es ist die achte NFL-Station für den 30-jährigen Deutschen, der seit seinem Engagement bei den New Orleans Saints 2016 keinen Spielmacher mehr gesackt hat. Wird sich das in Oakland ändern? Die Raiders spielen in einer 4-3-Defensiv-Formation, Edebali wird also aller Voraussicht nach als Defensive End zum Einsatz kommen - hat auf dieser Position aber starke Konkurrenz. ran.de zeigt Kasim Edebalis Nebenbuhler auf der Position des Defensiv Ends bei den Oakland Raiders.

                <strong>Clelin Ferrell</strong><br>
                Oaklands Erstrundenpick im vergangenen Draft. Clelin Ferrell ist die Zukunft der Raiders, um ihn herum soll die neue Defense entstehen. Head Coach Jon Gruden überschüttet den Rookie seit der Vertragsunterzeichnung mit Lob: "Seine Fähigkeiten gegen den Lauf, wie er gegnerische Spielzüge liest, er wird ein richtig guter Power Rusher, glaube ich. Wir sind glücklich mit ihm." Zwar sind die Statistiken des 22-jährigen Pass Rushers von der Clemson University nach fünf Starts in der NFL noch nicht berauschend (zehn Tackles und ein Sack), trotzdem ist er Defensive End Nummer eins im Kader der Raiders, zumindest nach Anzahl der Snaps (255 bzw. 65 Prozent). Momentan erholt sich Ferrell von den Folgen einer Gehirnerschütterung, er stand in Week 7 bei den Green Bay Packers lediglich bei 37 Spielzügen auf dem Feld. Solange der Rookie noch nicht wieder bei voller Leistungskraft ist, dürfte Edebali größere Chancen auf Einsatzzeit besitzen.

                <strong>Maxx Crosby</strong><br>
                Auch Maxx Crosby kam im vergangenen Draft zu den Raiders, ihn holte Oakland in Runde vier an Position 106, also 102 Picks hinter Ferrell. Trotzdem sind Crosbys nackte Zahlen bislang besser: Der 22-Jährige von Eastern Michigan erzielte bislang zwölf Tackles, zwei Sacks und forcierte einen Fumble. Vor allem beim Sieg im London Game gegen die Chicago Bears, seinem ersten Start, überzeugte Crosby. Seine Belohnung: viele Snaps, mit 209 die zweitmeisten hinter Ferrell. 42 waren es beispielsweise gegen die Packers, im Lambeau Field brachte er sogar einmal Aaron Rodgers zu Boden. Crosbys starke Leistungen kommen Coach Gruden zufolge nicht von ungefähr, seine Bemühungen seien "herausragend. Womöglich gibt es ligaweit keinen, der sich mehr anstrengt." Crosby kann sich definitiv Chancen auf einen Startplatz in der Raiders-Defensive machen.

                <strong>Arden Key</strong><br>
                Arden Key befindet sich in seiner zweiten Saison bei den Raiders - doch womöglich bereits auf dem absteigenden Ast. Stand der 23-Jährige von der LSU 2018 noch bei knapp 63 Prozent der Snaps auf dem Feld, sind es 2019 nur noch knapp 32 Prozent. Der Drittrundenpick des vergangenen Jahres scheint sich in dieser Spielzeit wegen seiner Schwächen gegen den Lauf hinter den Rookies einordnen zu müssen. Da ist es Key auch wenig zuträglich, dass er sich im London Game am Knie verletzte und gegen Green Bay nicht spielen konnte. Laut "Bleacher Report" gilt der 23-Jährige nun sogar als Trade-Kandidat vor der Deadline am 29. Oktober. Edebali hätte sicher nichts einzuwenden.

                <strong>Benson Mayowa</strong><br>
                Auf noch weniger Snaps als Key kommt indes Benson Mayowa. Nur bei 27 Prozent der defensiven Spielzüge stand er auf dem Feld. Doch Mayowa macht das Beste daraus, verbuchte bislang starke 4,5 Sacks und acht Tackles. Laut "Pro Football Focus" macht ihn das zum dritteffektivsten Pass Rusher der gesamten NFL. Gruden lobt den 28-Jährigen deswegen in den höchsten Tönen: "Er hat bei jedem Spielzug dieselbe Geschwindigkeit. Sein Motor, seine Hartnäckigkeit, seine Fähigkeit, Plays zu einem Abschluss zu bringen, das sind die Bausteine seines Erfolgs. Er ist ein großartiger Spieler." Und, wie Edebali, ein kleiner Wandervogel: 2013 von den Seattle Seahawks als Undrafted Free Agent unter Vertrag genommen, war er vor seinem Engagement bei den Raiders auch schon bei den Dallas Cowboys und Arizona Cardinals aktiv. Hält Mayowa seine Form, wird es für den Deutschen nicht leichter, auf eine Vielzahl an Snaps zu kommen.

                <strong>Josh Mauro</strong><br>
                Josh Mauro kam vor dieser Saison nach Oakland, um die löchrige Defense der 4-12-Raiders 2018 zu stopfen. Der 28-Jährige ist nicht der stärkste Pass Rusher, dafür aber gegen den Lauf sehr effektiv, verbuchte in der laufenden Spielzeit schon zehn Tackles. Dass sich Oaklands Run-Defense im Vergleich zum Vorjahr merklich verbessert hat, liegt auch daran, dass Mauro bei knapp 50 Prozent der Snaps, vor allem bei First oder Second Downs, auf dem Feld steht. Ein Routinier, der "bei jedem Play meinen Job machen" möchte und auf den sich Gruden eigener Aussage nach "zu einhundert Prozent verlassen kann".

                <strong>Wie stehen Edebalis Chancen?</strong><br>
                Die Oakland Raiders haben Kasim Edebali verpflichtet, um Tiefe auf der defensiven Seite des Balles zu schaffen. Ein Startplatz ist in weiter Ferne, dafür spielen die Rookies Clelin Ferrell und Maxx Crosby zu gut. Auch bei der Rotation wird sich der Deutsche zunächst hinter dem effektiven Benson Mayowa und dem erfahrenen Josh Mauro einordnen müssen. Ein Trade Arden Keys würde Edebalis Einsatzzeiten zweifellos erhöhen, doch auch so dürfte der 30-Jährige als Defensive End Nummer fünf auf eine nicht zu vernachlässigende Anzahl an Snaps kommen, gerade wenn Ferrell noch längere Zeit limitiert sein sollte. Der erste Quarterback-Sack seit 2016 ist für Edebali jedenfalls wieder in greifbarer Nähe.

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