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NFL: Die fünf MVP-Kandidaten der ran-Redaktion


                <strong>Cam Newton (Carolina Panthers)</strong><br>
                Cam Newton, Quarterback (Carolina Panthers): Der Erfolg der Panthers wird hauptsächlich mit einem verbunden - Yes, we Cam Newton. Der Spielmacher hat sein Spiel noch einmal variantenreicher aufgestellt, hat sich zum absoluten Crunchtime-Player entwickelt. Und das alles innerhalb eines Jahres. Im Dezember 2014 verunglückte er mit dem Auto, überstand den Unfall mit leichten Blessuren, aber sonst unbeschadet. Dieser Schreckensmoment hat ihn als Mensch und als Spieler reifen lassen.
Cam Newton (Carolina Panthers)
Cam Newton, Quarterback (Carolina Panthers): Der Erfolg der Panthers wird hauptsächlich mit einem verbunden - Yes, we Cam Newton. Der Spielmacher hat sein Spiel noch einmal variantenreicher aufgestellt, hat sich zum absoluten Crunchtime-Player entwickelt. Und das alles innerhalb eines Jahres. Im Dezember 2014 verunglückte er mit dem Auto, überstand den Unfall mit leichten Blessuren, aber sonst unbeschadet. Dieser Schreckensmoment hat ihn als Mensch und als Spieler reifen lassen.
© 2015 Getty Images

                <strong>Carson Palmer (Arizona Cardinals)</strong><br>
                Carson Palmer, Quarterback (Arizona Cardinals): Im Rentner-Paradies Arizona erlebt der Quarterback seinen x-ten Frühling. In den Statistiken ist er überall oben mit dabei, seine 31 Touchdown-Pässe sind der zweitbeste Wert hinter Tom Brady. Und das alles nach seinem Kreuzbandriss im Dezember vergangenen Jahres. Bereits da war er ein heißer Kandidat, ehe ihn die Verletzung stoppte.
Carson Palmer (Arizona Cardinals)
Carson Palmer, Quarterback (Arizona Cardinals): Im Rentner-Paradies Arizona erlebt der Quarterback seinen x-ten Frühling. In den Statistiken ist er überall oben mit dabei, seine 31 Touchdown-Pässe sind der zweitbeste Wert hinter Tom Brady. Und das alles nach seinem Kreuzbandriss im Dezember vergangenen Jahres. Bereits da war er ein heißer Kandidat, ehe ihn die Verletzung stoppte.
© 2015 Getty Images

                <strong>Tom Brady (New England Patriots)</strong><br>
                Tom Brady, Quarterback (New England Patriots): 31 Touchdown-Pässe, 3912 Passing-Yards, 326 Yards pro Spiel - keiner weist bessere Werte auf als Brady. Und das alles, obwohl dem Patriots-Quarterback verletzungsbedingt seine besten Passempfänger nicht dauerhaft zur Verfügung stehen und ihm seine O-Line, die Bodyguards, immer wieder wegbricht. Brady spielt eine seiner besten Saisons. Und das als zweimaliger MVP. Was darauf wohl folgt?
Tom Brady (New England Patriots)
Tom Brady, Quarterback (New England Patriots): 31 Touchdown-Pässe, 3912 Passing-Yards, 326 Yards pro Spiel - keiner weist bessere Werte auf als Brady. Und das alles, obwohl dem Patriots-Quarterback verletzungsbedingt seine besten Passempfänger nicht dauerhaft zur Verfügung stehen und ihm seine O-Line, die Bodyguards, immer wieder wegbricht. Brady spielt eine seiner besten Saisons. Und das als zweimaliger MVP. Was darauf wohl folgt?
© 2015 Getty Images

                <strong>Andy Dalton (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Andy Dalton, Quarterback (Cincinnati Bengals): Auch der Höhenflug der Bengals wird hauptsächlich mit einem Namen in Verbindung gebracht: Andy Dalton. "The Red Rifle" weist das beste Rating aller Quarterbacks auf, das Verhältnis von 25 TD-Pässen bei nur 6 Interceptions gehört unter die Top 5 der Liga. Zudem nimmt er, wenn es sein muss, auch Schmerzen in Kauf und erläuft die fehlenden Yards. Bei 57 Läufen gelangt er dreimal in die Endzone.
Andy Dalton (Cincinnati Bengals)
Andy Dalton, Quarterback (Cincinnati Bengals): Auch der Höhenflug der Bengals wird hauptsächlich mit einem Namen in Verbindung gebracht: Andy Dalton. "The Red Rifle" weist das beste Rating aller Quarterbacks auf, das Verhältnis von 25 TD-Pässen bei nur 6 Interceptions gehört unter die Top 5 der Liga. Zudem nimmt er, wenn es sein muss, auch Schmerzen in Kauf und erläuft die fehlenden Yards. Bei 57 Läufen gelangt er dreimal in die Endzone.
© 2015 Getty Images

                <strong>Adrian Peterson (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Adrian Peterson, Running Back (Minnesota Vikings): Letzte Spielzeit noch gesperrt wegen häuslicher Gewalt, meldet sich AP diese Saison nun gewaltig zurück. Kein Running Back erzielt mehr Rushing Yards, keiner nimmt öfter die Beine in die Hand. Er ist das Workhorse der Vikings - und der Grund, warum die Truppe aus Minneapolis Chancen auf die Playoffs und Platz eins in der NFC North hat.
Adrian Peterson (Minnesota Vikings)
Adrian Peterson, Running Back (Minnesota Vikings): Letzte Spielzeit noch gesperrt wegen häuslicher Gewalt, meldet sich AP diese Saison nun gewaltig zurück. Kein Running Back erzielt mehr Rushing Yards, keiner nimmt öfter die Beine in die Hand. Er ist das Workhorse der Vikings - und der Grund, warum die Truppe aus Minneapolis Chancen auf die Playoffs und Platz eins in der NFC North hat.
© 2015 Getty Images

                <strong>Cam Newton (Carolina Panthers)</strong><br>
                Cam Newton, Quarterback (Carolina Panthers): Der Erfolg der Panthers wird hauptsächlich mit einem verbunden - Yes, we Cam Newton. Der Spielmacher hat sein Spiel noch einmal variantenreicher aufgestellt, hat sich zum absoluten Crunchtime-Player entwickelt. Und das alles innerhalb eines Jahres. Im Dezember 2014 verunglückte er mit dem Auto, überstand den Unfall mit leichten Blessuren, aber sonst unbeschadet. Dieser Schreckensmoment hat ihn als Mensch und als Spieler reifen lassen.

                <strong>Carson Palmer (Arizona Cardinals)</strong><br>
                Carson Palmer, Quarterback (Arizona Cardinals): Im Rentner-Paradies Arizona erlebt der Quarterback seinen x-ten Frühling. In den Statistiken ist er überall oben mit dabei, seine 31 Touchdown-Pässe sind der zweitbeste Wert hinter Tom Brady. Und das alles nach seinem Kreuzbandriss im Dezember vergangenen Jahres. Bereits da war er ein heißer Kandidat, ehe ihn die Verletzung stoppte.

                <strong>Tom Brady (New England Patriots)</strong><br>
                Tom Brady, Quarterback (New England Patriots): 31 Touchdown-Pässe, 3912 Passing-Yards, 326 Yards pro Spiel - keiner weist bessere Werte auf als Brady. Und das alles, obwohl dem Patriots-Quarterback verletzungsbedingt seine besten Passempfänger nicht dauerhaft zur Verfügung stehen und ihm seine O-Line, die Bodyguards, immer wieder wegbricht. Brady spielt eine seiner besten Saisons. Und das als zweimaliger MVP. Was darauf wohl folgt?

                <strong>Andy Dalton (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Andy Dalton, Quarterback (Cincinnati Bengals): Auch der Höhenflug der Bengals wird hauptsächlich mit einem Namen in Verbindung gebracht: Andy Dalton. "The Red Rifle" weist das beste Rating aller Quarterbacks auf, das Verhältnis von 25 TD-Pässen bei nur 6 Interceptions gehört unter die Top 5 der Liga. Zudem nimmt er, wenn es sein muss, auch Schmerzen in Kauf und erläuft die fehlenden Yards. Bei 57 Läufen gelangt er dreimal in die Endzone.

                <strong>Adrian Peterson (Minnesota Vikings)</strong><br>
                Adrian Peterson, Running Back (Minnesota Vikings): Letzte Spielzeit noch gesperrt wegen häuslicher Gewalt, meldet sich AP diese Saison nun gewaltig zurück. Kein Running Back erzielt mehr Rushing Yards, keiner nimmt öfter die Beine in die Hand. Er ist das Workhorse der Vikings - und der Grund, warum die Truppe aus Minneapolis Chancen auf die Playoffs und Platz eins in der NFC North hat.

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