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NFL: Die Trade-Kandidaten für die Saison 2020


                <strong>Le'Veon Bell (New York Jets)</strong><br>
                Die Liaison zwischen Le'Veon Bell und den New York Jets steht unter keinem sonderlich guten Stern. Nach seinem Streik-Jahr 2018 konnte er 2019 nicht an seine früheren Leistungen anknüpfen, außerdem hieß es, dass Head Coach Adam Gase den Running Back gar nicht wollte. Wie ESPN berichtet, hat das Team zudem das Gefühl, dass Bell an Gewicht zugelegt und deshalb Explosivität eingebüßt hat. Auch Bell selbst hatte sich sportlich mehr erhofft als eine 7:9-Saison. Deshalb gibt es jetzt Gerüchte, dass es trotz seines garantierten Gehalts in Höhe von 13,5 Millionen Dollar zu einem Trade kommen könnte. Bereit dafür sollen die Jets sein.
Le'Veon Bell (New York Jets)
Die Liaison zwischen Le'Veon Bell und den New York Jets steht unter keinem sonderlich guten Stern. Nach seinem Streik-Jahr 2018 konnte er 2019 nicht an seine früheren Leistungen anknüpfen, außerdem hieß es, dass Head Coach Adam Gase den Running Back gar nicht wollte. Wie ESPN berichtet, hat das Team zudem das Gefühl, dass Bell an Gewicht zugelegt und deshalb Explosivität eingebüßt hat. Auch Bell selbst hatte sich sportlich mehr erhofft als eine 7:9-Saison. Deshalb gibt es jetzt Gerüchte, dass es trotz seines garantierten Gehalts in Höhe von 13,5 Millionen Dollar zu einem Trade kommen könnte. Bereit dafür sollen die Jets sein.
© imago images/Icon SMI

                <strong>Jamal Adams (New York Jets)</strong><br>
                Neben Bell gibt es auch Gerüchte um die Zukunft von Jamal Adams. Der Safety ist seit 2017 bei den Jets unter Vertrag. Bereits im Oktober kam das Gerücht auf, dass die Jets Adams traden wollten. Der Pro Bowler von 2018 hatte via Twitter Gerüchten widersprochen, wonach er einen Trade aus New York anstreben würde. Der Safety griff dabei auch General Manager Jou Douglas an. "Jegliche Berichte, wonach ich um einen Trade gebeten habe, sind falsch", schrieb Adams. "Am Ende der letzten Woche traf ich mich mit dem GM und Coach Gase und sagte ihnen, dass ich in New York bleiben will. Gestern wurde mir von meinem Berater mitgeteilt, dass man mich hinter meinem Rücken anderen Teams angeboten hatte, obwohl ich darum gebeten hatte, hier bleiben zu dürfen. Verrücktes Geschäft", so der 24-Jährige. Gut möglich, dass ihn das verrückte Geschäft 2020 zu einem neuen Team bringt.
Jamal Adams (New York Jets)
Neben Bell gibt es auch Gerüchte um die Zukunft von Jamal Adams. Der Safety ist seit 2017 bei den Jets unter Vertrag. Bereits im Oktober kam das Gerücht auf, dass die Jets Adams traden wollten. Der Pro Bowler von 2018 hatte via Twitter Gerüchten widersprochen, wonach er einen Trade aus New York anstreben würde. Der Safety griff dabei auch General Manager Jou Douglas an. "Jegliche Berichte, wonach ich um einen Trade gebeten habe, sind falsch", schrieb Adams. "Am Ende der letzten Woche traf ich mich mit dem GM und Coach Gase und sagte ihnen, dass ich in New York bleiben will. Gestern wurde mir von meinem Berater mitgeteilt, dass man mich hinter meinem Rücken anderen Teams angeboten hatte, obwohl ich darum gebeten hatte, hier bleiben zu dürfen. Verrücktes Geschäft", so der 24-Jährige. Gut möglich, dass ihn das verrückte Geschäft 2020 zu einem neuen Team bringt.
© imago images/ZUMA Press

                <strong>Darius Slay (Detroit Lions)</strong><br>
                Cornerback Darius Slay könnte nach sieben Spielzeiten bei den Detroit Lions sein Team verlassen. Adam Schefter von "ESPN" twittert: "Die Lions haben laut einer Queller mit mehreren Teams über einen möglichen Trade von Pro-Bowl-CB Darius Slay gesprochen. Jedes Team, das Slay haben möchte, müsste Slay einen neuen Kontrakt anbieten." Der Zweitrunden-Pick von 2013 geht nämlich in sein letztes Vertragsjahr und kassiert in der kommenden Saison beachtliche 10,468 Millionen US-Dollar. Den Salary Cap belastet Slay sogar mit knapp 13,4 Millionen Dollar. Slay gilt als ein ausgezeichneter Cornerback, der vor allem in der Manndeckung große Qualitäten hat. Er ist neben Jalen Ramsey von den Los Angeles Rams einer von nur zwei Cornerbacks, die zuletzt drei Mal in Folge für den Pro Bowl nominiert wurden.   
Darius Slay (Detroit Lions)
Cornerback Darius Slay könnte nach sieben Spielzeiten bei den Detroit Lions sein Team verlassen. Adam Schefter von "ESPN" twittert: "Die Lions haben laut einer Queller mit mehreren Teams über einen möglichen Trade von Pro-Bowl-CB Darius Slay gesprochen. Jedes Team, das Slay haben möchte, müsste Slay einen neuen Kontrakt anbieten." Der Zweitrunden-Pick von 2013 geht nämlich in sein letztes Vertragsjahr und kassiert in der kommenden Saison beachtliche 10,468 Millionen US-Dollar. Den Salary Cap belastet Slay sogar mit knapp 13,4 Millionen Dollar. Slay gilt als ein ausgezeichneter Cornerback, der vor allem in der Manndeckung große Qualitäten hat. Er ist neben Jalen Ramsey von den Los Angeles Rams einer von nur zwei Cornerbacks, die zuletzt drei Mal in Folge für den Pro Bowl nominiert wurden.   
© imago images / ZUMA Press

                <strong>Cam Newton (Carolina Panthers)</strong><br>
                Wie geht es für Quarterback Cam Newton bei den Carolina Panthers weiter? Geht es überhaupt weiter? Newton selbst will 2020 "auf jeden Fall" zu den Panthers zurückkehren. Der Besitzer der Franchise, David Tepper, klingt dagegen nicht ganz so euphorisch. "Ich bin kein Arzt. Ich habe es jetzt schon eine Millionen Mal gesagt, ist er wirklich gesund? Er ist auch kein Arzt. Es können noch so viele Dinge passieren. Ist er wirklich gesund? Dann können wir reden", sagte er ESPN. Ein Trade ist daher nicht ausgeschlossen.
Cam Newton (Carolina Panthers)
Wie geht es für Quarterback Cam Newton bei den Carolina Panthers weiter? Geht es überhaupt weiter? Newton selbst will 2020 "auf jeden Fall" zu den Panthers zurückkehren. Der Besitzer der Franchise, David Tepper, klingt dagegen nicht ganz so euphorisch. "Ich bin kein Arzt. Ich habe es jetzt schon eine Millionen Mal gesagt, ist er wirklich gesund? Er ist auch kein Arzt. Es können noch so viele Dinge passieren. Ist er wirklich gesund? Dann können wir reden", sagte er ESPN. Ein Trade ist daher nicht ausgeschlossen.
© 2019 Getty Images

                <strong>Andy Dalton (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Die Cincinnati Bengals arbeiten an ihrer Zukunft - und die Zukunft heißt nicht Andy Dalton. Denn der Klub aus Ohio und der Quarterback werden in der Offseason wohl getrennte Wege gehen. Wie das "NFL Network" berichtet, arbeiten die Bengals und Dalton gemeinsam an einem Trade zu einem anderen Team. Während die Bengals den richtigen Zeitpunkt abwarten wollen, soll Dalton Mitspracherecht beim Trade-Partner haben. Dalton steht bei den Bengals noch ein weiteres Jahr unter Vertrag, sein Gehalt beträgt 17,5 Millionen Dollar, der Cap Hit 17,7 aufgrund von Bonuszahlungen. Als mögliche Abnehmer werden die Chicago Bears und Carolina Panthers gehandelt.
Andy Dalton (Cincinnati Bengals)
Die Cincinnati Bengals arbeiten an ihrer Zukunft - und die Zukunft heißt nicht Andy Dalton. Denn der Klub aus Ohio und der Quarterback werden in der Offseason wohl getrennte Wege gehen. Wie das "NFL Network" berichtet, arbeiten die Bengals und Dalton gemeinsam an einem Trade zu einem anderen Team. Während die Bengals den richtigen Zeitpunkt abwarten wollen, soll Dalton Mitspracherecht beim Trade-Partner haben. Dalton steht bei den Bengals noch ein weiteres Jahr unter Vertrag, sein Gehalt beträgt 17,5 Millionen Dollar, der Cap Hit 17,7 aufgrund von Bonuszahlungen. Als mögliche Abnehmer werden die Chicago Bears und Carolina Panthers gehandelt.
© 2019 Getty Images

                <strong>Le'Veon Bell (New York Jets)</strong><br>
                Die Liaison zwischen Le'Veon Bell und den New York Jets steht unter keinem sonderlich guten Stern. Nach seinem Streik-Jahr 2018 konnte er 2019 nicht an seine früheren Leistungen anknüpfen, außerdem hieß es, dass Head Coach Adam Gase den Running Back gar nicht wollte. Wie ESPN berichtet, hat das Team zudem das Gefühl, dass Bell an Gewicht zugelegt und deshalb Explosivität eingebüßt hat. Auch Bell selbst hatte sich sportlich mehr erhofft als eine 7:9-Saison. Deshalb gibt es jetzt Gerüchte, dass es trotz seines garantierten Gehalts in Höhe von 13,5 Millionen Dollar zu einem Trade kommen könnte. Bereit dafür sollen die Jets sein.

                <strong>Jamal Adams (New York Jets)</strong><br>
                Neben Bell gibt es auch Gerüchte um die Zukunft von Jamal Adams. Der Safety ist seit 2017 bei den Jets unter Vertrag. Bereits im Oktober kam das Gerücht auf, dass die Jets Adams traden wollten. Der Pro Bowler von 2018 hatte via Twitter Gerüchten widersprochen, wonach er einen Trade aus New York anstreben würde. Der Safety griff dabei auch General Manager Jou Douglas an. "Jegliche Berichte, wonach ich um einen Trade gebeten habe, sind falsch", schrieb Adams. "Am Ende der letzten Woche traf ich mich mit dem GM und Coach Gase und sagte ihnen, dass ich in New York bleiben will. Gestern wurde mir von meinem Berater mitgeteilt, dass man mich hinter meinem Rücken anderen Teams angeboten hatte, obwohl ich darum gebeten hatte, hier bleiben zu dürfen. Verrücktes Geschäft", so der 24-Jährige. Gut möglich, dass ihn das verrückte Geschäft 2020 zu einem neuen Team bringt.

                <strong>Darius Slay (Detroit Lions)</strong><br>
                Cornerback Darius Slay könnte nach sieben Spielzeiten bei den Detroit Lions sein Team verlassen. Adam Schefter von "ESPN" twittert: "Die Lions haben laut einer Queller mit mehreren Teams über einen möglichen Trade von Pro-Bowl-CB Darius Slay gesprochen. Jedes Team, das Slay haben möchte, müsste Slay einen neuen Kontrakt anbieten." Der Zweitrunden-Pick von 2013 geht nämlich in sein letztes Vertragsjahr und kassiert in der kommenden Saison beachtliche 10,468 Millionen US-Dollar. Den Salary Cap belastet Slay sogar mit knapp 13,4 Millionen Dollar. Slay gilt als ein ausgezeichneter Cornerback, der vor allem in der Manndeckung große Qualitäten hat. Er ist neben Jalen Ramsey von den Los Angeles Rams einer von nur zwei Cornerbacks, die zuletzt drei Mal in Folge für den Pro Bowl nominiert wurden.   

                <strong>Cam Newton (Carolina Panthers)</strong><br>
                Wie geht es für Quarterback Cam Newton bei den Carolina Panthers weiter? Geht es überhaupt weiter? Newton selbst will 2020 "auf jeden Fall" zu den Panthers zurückkehren. Der Besitzer der Franchise, David Tepper, klingt dagegen nicht ganz so euphorisch. "Ich bin kein Arzt. Ich habe es jetzt schon eine Millionen Mal gesagt, ist er wirklich gesund? Er ist auch kein Arzt. Es können noch so viele Dinge passieren. Ist er wirklich gesund? Dann können wir reden", sagte er ESPN. Ein Trade ist daher nicht ausgeschlossen.

                <strong>Andy Dalton (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Die Cincinnati Bengals arbeiten an ihrer Zukunft - und die Zukunft heißt nicht Andy Dalton. Denn der Klub aus Ohio und der Quarterback werden in der Offseason wohl getrennte Wege gehen. Wie das "NFL Network" berichtet, arbeiten die Bengals und Dalton gemeinsam an einem Trade zu einem anderen Team. Während die Bengals den richtigen Zeitpunkt abwarten wollen, soll Dalton Mitspracherecht beim Trade-Partner haben. Dalton steht bei den Bengals noch ein weiteres Jahr unter Vertrag, sein Gehalt beträgt 17,5 Millionen Dollar, der Cap Hit 17,7 aufgrund von Bonuszahlungen. Als mögliche Abnehmer werden die Chicago Bears und Carolina Panthers gehandelt.

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