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NFL Fantasy Manager: Das sind die Sleeper für Week 5


                <strong>Fantasy Sleeper für Week 5</strong><br>
                Sie stehen nicht automatisch auf jedem Zettel oder sind überall auf dem Radar. Sie hat man nicht sofort im Blick, wenn es um das Line-Up für den NFL Fantasy Manager geht. Vor dem Thursday Night Game der Los Angeles Rams bei den Seattle Seahawks präsentiert ran.de euch ein paar Sleeper-Tipps!
Fantasy Sleeper für Week 5
Sie stehen nicht automatisch auf jedem Zettel oder sind überall auf dem Radar. Sie hat man nicht sofort im Blick, wenn es um das Line-Up für den NFL Fantasy Manager geht. Vor dem Thursday Night Game der Los Angeles Rams bei den Seattle Seahawks präsentiert ran.de euch ein paar Sleeper-Tipps!
© getty images

                <strong>Quarterback: Andy Dalton (vs. Arizona Cardinals) </strong><br>
                Wenn die Arizona Cardinals bei den Cincinnati Bengals antreten, spielen zwei Team gegeneinander, die noch nicht gewinnen konnten. Es gibt also reichlich Kandidaten, die sich als Sleeper anbieten. Doch ganz oben auf der Liste steht Bengals-Quarterback Andy Dalton. Am Montagabend erlebte der 31-Jährige sein schlechtestes Spiel in dieser Saison. Gegen Pittsburgh musste er acht Sacks einstecken, warf eine Interception und kam nur auf 171 Yards. Unter normalen Umständen, würde man sich von Dalton fernhalten, aber es sind ja keine normalen Umstände, wenn es gegen die Cardinals geht. Das Team aus Arizona konnte noch keine einzige Offense in dieser Saison stoppen. Warum also die von Bengals-Quarterback Dalton?
Quarterback: Andy Dalton (vs. Arizona Cardinals)
Wenn die Arizona Cardinals bei den Cincinnati Bengals antreten, spielen zwei Team gegeneinander, die noch nicht gewinnen konnten. Es gibt also reichlich Kandidaten, die sich als Sleeper anbieten. Doch ganz oben auf der Liste steht Bengals-Quarterback Andy Dalton. Am Montagabend erlebte der 31-Jährige sein schlechtestes Spiel in dieser Saison. Gegen Pittsburgh musste er acht Sacks einstecken, warf eine Interception und kam nur auf 171 Yards. Unter normalen Umständen, würde man sich von Dalton fernhalten, aber es sind ja keine normalen Umstände, wenn es gegen die Cardinals geht. Das Team aus Arizona konnte noch keine einzige Offense in dieser Saison stoppen. Warum also die von Bengals-Quarterback Dalton?
© 2019 Getty Images

                <strong>Quarterback: Chase Daniels (at Oakland Raiders)</strong><br>
                Chase Daniel ist ein Mann, der seine Karriere bisher außerhalb des Scheinwerferlichts verbracht hat. Ein klassischer Backup-Quarterback. Trotzdem ist er bekannt für seine Effizienz. Fünf Jahre lange war Daniel der Ersatzmann bei den New Orleans Saints, hinter Drew Brees. Am Sonntag in London beginnt er gegen die Oakland Raiders zum ersten Mal als Starter (ab 19 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de). Er vertritt den verletzten Mitchell Trubisky. Daniel wird zwar keine 500 Passing-Yards sammeln, aber für 250 Yards und zwei oder drei Touchdowns ist er gut.
Quarterback: Chase Daniels (at Oakland Raiders)
Chase Daniel ist ein Mann, der seine Karriere bisher außerhalb des Scheinwerferlichts verbracht hat. Ein klassischer Backup-Quarterback. Trotzdem ist er bekannt für seine Effizienz. Fünf Jahre lange war Daniel der Ersatzmann bei den New Orleans Saints, hinter Drew Brees. Am Sonntag in London beginnt er gegen die Oakland Raiders zum ersten Mal als Starter (ab 19 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de). Er vertritt den verletzten Mitchell Trubisky. Daniel wird zwar keine 500 Passing-Yards sammeln, aber für 250 Yards und zwei oder drei Touchdowns ist er gut.
© 2019 Getty Images

                <strong>Wide Receiver: A.J. Brown (vs. Buffalo Bills)</strong><br>
                Der Rookie hat gegen die Atlanta Falcons bewiesen, dass er mittlerweile gut mit Titans-Quarterback Marcus Mariota harmoniert. Zwei Touchdown-Pässe fing Brown von Mariota in der vergangenen Woche. Von der neu gewonnenen Verbindung dürfte Brown auch gegen die Buffalo Bills profitieren. 
Wide Receiver: A.J. Brown (vs. Buffalo Bills)
Der Rookie hat gegen die Atlanta Falcons bewiesen, dass er mittlerweile gut mit Titans-Quarterback Marcus Mariota harmoniert. Zwei Touchdown-Pässe fing Brown von Mariota in der vergangenen Woche. Von der neu gewonnenen Verbindung dürfte Brown auch gegen die Buffalo Bills profitieren. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Wide Receiver: Dante Petis (vs. Cleveland Browns)</strong><br>
                Na gut, ein richtiger Sleeper ist Pettis nicht. Gegen die Pittsburgh Steelers entschied er das Spiel mit einem Touchdown und war der meistgefundene Wide Receiver der 49ers. Aber die Bye Week zwang den 23-Jährigen zurück in den Schlummermodus. Vor dem Pittsburgh-Spiel war Pettis allerdings noch ein echter Sleeper – Coach Kyle Shanahan hatte kein Vertrauen zu ihm. Doch das hat sich nun geändert. Nach seiner starken Rookie-Saison hat er sein Level wieder erreicht, er sei dort, "wo er letztes Jahr aufgehört hat", sagte Shanahan. Gute Aussichten also gegen die Cleveland Browns.
Wide Receiver: Dante Petis (vs. Cleveland Browns)
Na gut, ein richtiger Sleeper ist Pettis nicht. Gegen die Pittsburgh Steelers entschied er das Spiel mit einem Touchdown und war der meistgefundene Wide Receiver der 49ers. Aber die Bye Week zwang den 23-Jährigen zurück in den Schlummermodus. Vor dem Pittsburgh-Spiel war Pettis allerdings noch ein echter Sleeper – Coach Kyle Shanahan hatte kein Vertrauen zu ihm. Doch das hat sich nun geändert. Nach seiner starken Rookie-Saison hat er sein Level wieder erreicht, er sei dort, "wo er letztes Jahr aufgehört hat", sagte Shanahan. Gute Aussichten also gegen die Cleveland Browns.
© 2019 Getty Images

                <strong>Running Backs: Ronald Jones II (at New Orleans Saints)</strong><br>
                Die Running Backs der Buccaneers verführen nicht gerade dazu, sie ins eigene Fantasy Team aufzunehmen - weder Peyton Barber noch Dare Ogunbowale. Der dritte im Bunde könnte allerdings eine Ausnahme sein. Ronald Jones II hat seine Statistiken in den vergangenen zwei Wochen ordentlich aufpoliert: 33 Carries für 150 Yards und ein Touchdown stehen in diesem Zeitraum zu Buche. Der 22-Jährige nutzt seine Möglichkeiten und die Saint haben 2019 den gegnerischen Running Backs durchschnittlich 4,3 Yards erlaubt. 
Running Backs: Ronald Jones II (at New Orleans Saints)
Die Running Backs der Buccaneers verführen nicht gerade dazu, sie ins eigene Fantasy Team aufzunehmen - weder Peyton Barber noch Dare Ogunbowale. Der dritte im Bunde könnte allerdings eine Ausnahme sein. Ronald Jones II hat seine Statistiken in den vergangenen zwei Wochen ordentlich aufpoliert: 33 Carries für 150 Yards und ein Touchdown stehen in diesem Zeitraum zu Buche. Der 22-Jährige nutzt seine Möglichkeiten und die Saint haben 2019 den gegnerischen Running Backs durchschnittlich 4,3 Yards erlaubt. 
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                <strong>Running Back: Melvin Gordon (vs. Denver Broncos)</strong><br>
                Gordon ist bei den Los Angeles Chargers zu einer Art Notfallplan geworden. Am vergangenen Spieltag geriet das Team von der Westküste wenig überraschend nicht in Bedrängnis gegen die Miami Dolphins und Gordon saß das komplette Spiel auf der Bank. Austin Ekeler und Troymaine Pope haben die ganze Last geschultert. Es ist zwar nicht sicher, wie die Arbeitsteilung gegen die Broncos aussieht, doch Gordon wird ziemlich sicher wieder ans Werk gehen dürfen. Gegen die Denver-Defense, die 5,1 Yards pro Carry erlaubt, kann der Veteran zudem auch mit weniger Einsätzen viel Schaden anrichten. 
Running Back: Melvin Gordon (vs. Denver Broncos)
Gordon ist bei den Los Angeles Chargers zu einer Art Notfallplan geworden. Am vergangenen Spieltag geriet das Team von der Westküste wenig überraschend nicht in Bedrängnis gegen die Miami Dolphins und Gordon saß das komplette Spiel auf der Bank. Austin Ekeler und Troymaine Pope haben die ganze Last geschultert. Es ist zwar nicht sicher, wie die Arbeitsteilung gegen die Broncos aussieht, doch Gordon wird ziemlich sicher wieder ans Werk gehen dürfen. Gegen die Denver-Defense, die 5,1 Yards pro Carry erlaubt, kann der Veteran zudem auch mit weniger Einsätzen viel Schaden anrichten. 
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                <strong>Fantasy Sleeper für Week 5</strong><br>
                Sie stehen nicht automatisch auf jedem Zettel oder sind überall auf dem Radar. Sie hat man nicht sofort im Blick, wenn es um das Line-Up für den NFL Fantasy Manager geht. Vor dem Thursday Night Game der Los Angeles Rams bei den Seattle Seahawks präsentiert ran.de euch ein paar Sleeper-Tipps!

                <strong>Quarterback: Andy Dalton (vs. Arizona Cardinals) </strong><br>
                Wenn die Arizona Cardinals bei den Cincinnati Bengals antreten, spielen zwei Team gegeneinander, die noch nicht gewinnen konnten. Es gibt also reichlich Kandidaten, die sich als Sleeper anbieten. Doch ganz oben auf der Liste steht Bengals-Quarterback Andy Dalton. Am Montagabend erlebte der 31-Jährige sein schlechtestes Spiel in dieser Saison. Gegen Pittsburgh musste er acht Sacks einstecken, warf eine Interception und kam nur auf 171 Yards. Unter normalen Umständen, würde man sich von Dalton fernhalten, aber es sind ja keine normalen Umstände, wenn es gegen die Cardinals geht. Das Team aus Arizona konnte noch keine einzige Offense in dieser Saison stoppen. Warum also die von Bengals-Quarterback Dalton?

                <strong>Quarterback: Chase Daniels (at Oakland Raiders)</strong><br>
                Chase Daniel ist ein Mann, der seine Karriere bisher außerhalb des Scheinwerferlichts verbracht hat. Ein klassischer Backup-Quarterback. Trotzdem ist er bekannt für seine Effizienz. Fünf Jahre lange war Daniel der Ersatzmann bei den New Orleans Saints, hinter Drew Brees. Am Sonntag in London beginnt er gegen die Oakland Raiders zum ersten Mal als Starter (ab 19 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de). Er vertritt den verletzten Mitchell Trubisky. Daniel wird zwar keine 500 Passing-Yards sammeln, aber für 250 Yards und zwei oder drei Touchdowns ist er gut.

                <strong>Wide Receiver: A.J. Brown (vs. Buffalo Bills)</strong><br>
                Der Rookie hat gegen die Atlanta Falcons bewiesen, dass er mittlerweile gut mit Titans-Quarterback Marcus Mariota harmoniert. Zwei Touchdown-Pässe fing Brown von Mariota in der vergangenen Woche. Von der neu gewonnenen Verbindung dürfte Brown auch gegen die Buffalo Bills profitieren. 

                <strong>Wide Receiver: Dante Petis (vs. Cleveland Browns)</strong><br>
                Na gut, ein richtiger Sleeper ist Pettis nicht. Gegen die Pittsburgh Steelers entschied er das Spiel mit einem Touchdown und war der meistgefundene Wide Receiver der 49ers. Aber die Bye Week zwang den 23-Jährigen zurück in den Schlummermodus. Vor dem Pittsburgh-Spiel war Pettis allerdings noch ein echter Sleeper – Coach Kyle Shanahan hatte kein Vertrauen zu ihm. Doch das hat sich nun geändert. Nach seiner starken Rookie-Saison hat er sein Level wieder erreicht, er sei dort, "wo er letztes Jahr aufgehört hat", sagte Shanahan. Gute Aussichten also gegen die Cleveland Browns.

                <strong>Running Backs: Ronald Jones II (at New Orleans Saints)</strong><br>
                Die Running Backs der Buccaneers verführen nicht gerade dazu, sie ins eigene Fantasy Team aufzunehmen - weder Peyton Barber noch Dare Ogunbowale. Der dritte im Bunde könnte allerdings eine Ausnahme sein. Ronald Jones II hat seine Statistiken in den vergangenen zwei Wochen ordentlich aufpoliert: 33 Carries für 150 Yards und ein Touchdown stehen in diesem Zeitraum zu Buche. Der 22-Jährige nutzt seine Möglichkeiten und die Saint haben 2019 den gegnerischen Running Backs durchschnittlich 4,3 Yards erlaubt. 

                <strong>Running Back: Melvin Gordon (vs. Denver Broncos)</strong><br>
                Gordon ist bei den Los Angeles Chargers zu einer Art Notfallplan geworden. Am vergangenen Spieltag geriet das Team von der Westküste wenig überraschend nicht in Bedrängnis gegen die Miami Dolphins und Gordon saß das komplette Spiel auf der Bank. Austin Ekeler und Troymaine Pope haben die ganze Last geschultert. Es ist zwar nicht sicher, wie die Arbeitsteilung gegen die Broncos aussieht, doch Gordon wird ziemlich sicher wieder ans Werk gehen dürfen. Gegen die Denver-Defense, die 5,1 Yards pro Carry erlaubt, kann der Veteran zudem auch mit weniger Einsätzen viel Schaden anrichten. 

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