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NFL Fantasy Manager: Ultimative Sleeper für Week 6


                <strong>Fantasy Sleeper für Week 6</strong><br>
                Wer ist ein Geheimtipp, wer steht nicht überall auf dem Papier? Vor der sechsten Woche der NFL-Saison 2019 geben wir euch Sleeper-Tipps für den NFL Fantasy Manager powered by ran.
Fantasy Sleeper für Week 6
Wer ist ein Geheimtipp, wer steht nicht überall auf dem Papier? Vor der sechsten Woche der NFL-Saison 2019 geben wir euch Sleeper-Tipps für den NFL Fantasy Manager powered by ran.
© 2019 Getty Images

                <strong>QB: Gardner Minshew (vs. New Orleans Saints)</strong><br>
                Mit 374 Passing-, 42 Rushing-Yards und zwei Touchdowns im vergangenen Spiel bei den Panthers fliegt Gardner Minshew nicht mehr wirklich unter dem Radar der Fantasy-Spieler. Trotzdem ist der Rookie der Jacksonville Jaguars natürlich noch nicht so beliebt wie ein Russell Wilson, Aaron Rodgers oder Patrick Mahomes. In dieser Woche solltet ihr Minshew aber eine Chance geben: Die New Orleans Saints haben im Fantasy Manager bislang die zweitmeisten Punkte gegen Quarterbacks zugelassen.
QB: Gardner Minshew (vs. New Orleans Saints)
Mit 374 Passing-, 42 Rushing-Yards und zwei Touchdowns im vergangenen Spiel bei den Panthers fliegt Gardner Minshew nicht mehr wirklich unter dem Radar der Fantasy-Spieler. Trotzdem ist der Rookie der Jacksonville Jaguars natürlich noch nicht so beliebt wie ein Russell Wilson, Aaron Rodgers oder Patrick Mahomes. In dieser Woche solltet ihr Minshew aber eine Chance geben: Die New Orleans Saints haben im Fantasy Manager bislang die zweitmeisten Punkte gegen Quarterbacks zugelassen.
© 2019 Getty Images

                <strong>QB: Andy Dalton (vs. Baltimore Ravens)</strong><br>
                Mehr Sleeper geht nicht: Andy Dalton fand sich schon vergangene Woche in der Galerie mit unseren Geheimtipps. Die Bilanz gegen die Arizona Cardinals war mit 262 Yards und zwei Touchdowns freilich noch ausbaufähig. In Week 6 gegen die Ravens dürfte der Quarterback der noch sieglosen Cincinnati Bengals einen draufpacken: Baltimores Verteidigung gegen den Pass ist mit 1.400 zugelassenen Passing-Yards die drittschlechteste der NFL.
QB: Andy Dalton (vs. Baltimore Ravens)
Mehr Sleeper geht nicht: Andy Dalton fand sich schon vergangene Woche in der Galerie mit unseren Geheimtipps. Die Bilanz gegen die Arizona Cardinals war mit 262 Yards und zwei Touchdowns freilich noch ausbaufähig. In Week 6 gegen die Ravens dürfte der Quarterback der noch sieglosen Cincinnati Bengals einen draufpacken: Baltimores Verteidigung gegen den Pass ist mit 1.400 zugelassenen Passing-Yards die drittschlechteste der NFL.
© 2019 Getty Images

                <strong>RB: Royce Freeman (vs. Tennessee Titans)</strong><br>
                Auch wenn Phillip Lindsay der Hauptdarsteller der Rushing-Offense der Denver Broncos ist, kommt Royce Freeman bislang auf durchschnittlich 14 Ballberührungen und circa 70 Yards pro Spiel. Zwar hat der 23-Jährige noch keinen Touchdown erzielt, aber das dürfte sich eher früher als später ändern - warum nicht gegen die Tennessee Titans?
RB: Royce Freeman (vs. Tennessee Titans)
Auch wenn Phillip Lindsay der Hauptdarsteller der Rushing-Offense der Denver Broncos ist, kommt Royce Freeman bislang auf durchschnittlich 14 Ballberührungen und circa 70 Yards pro Spiel. Zwar hat der 23-Jährige noch keinen Touchdown erzielt, aber das dürfte sich eher früher als später ändern - warum nicht gegen die Tennessee Titans?
© 2019 Getty Images

                <strong>RB: Chase Edmonds (vs. Atlanta Falcons)</strong><br>
                Chase Edmonds erlebte in den vergangenen drei Wochen einen kontinuierlichen Anstieg seiner Ballberührungen: Waren es am dritten Spieltag gerade einmal vier, erhielt der Running Back der Arizona Cardinals in Week 5 schon elfmal das Ei, erzielte dabei insgesamt 86 Scrimmage Yards und einen Touchdown. Da Ausnahme-Back David Johnson immer noch Rückenprobleme plagen, wird Edmonds' Arbeitspensum eher weiter steigen denn sinken. Und damit wohl auch seine Produktivität - vor allem wenn es gegen eine schwache Defense wie die der Atlanta Falcons geht.
RB: Chase Edmonds (vs. Atlanta Falcons)
Chase Edmonds erlebte in den vergangenen drei Wochen einen kontinuierlichen Anstieg seiner Ballberührungen: Waren es am dritten Spieltag gerade einmal vier, erhielt der Running Back der Arizona Cardinals in Week 5 schon elfmal das Ei, erzielte dabei insgesamt 86 Scrimmage Yards und einen Touchdown. Da Ausnahme-Back David Johnson immer noch Rückenprobleme plagen, wird Edmonds' Arbeitspensum eher weiter steigen denn sinken. Und damit wohl auch seine Produktivität - vor allem wenn es gegen eine schwache Defense wie die der Atlanta Falcons geht.
© 2019 Getty Images

                <strong>WR: Michael Gallup (vs. New York Jets)</strong><br>
                Michael Gallup kam verletzungsbedingt in dieser Saison erst in drei Spielen zum Einsatz. Seine schlechteste Bilanz dabei: 68 Yards. Gar nicht mal so schlecht. Gerade gegen das anfällige Backfield der New York Jets (260 zugelassene Passing-Yards pro Partie) dürfte der schnelle Wide Receiver der Dallas Cowboys das ein oder andere Mal durchbrechen und für ein Big-Play sorgen.
WR: Michael Gallup (vs. New York Jets)
Michael Gallup kam verletzungsbedingt in dieser Saison erst in drei Spielen zum Einsatz. Seine schlechteste Bilanz dabei: 68 Yards. Gar nicht mal so schlecht. Gerade gegen das anfällige Backfield der New York Jets (260 zugelassene Passing-Yards pro Partie) dürfte der schnelle Wide Receiver der Dallas Cowboys das ein oder andere Mal durchbrechen und für ein Big-Play sorgen.
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                <strong>WR: Preston Williams (vs. Washington Redskins)</strong><br>
                Ja, wir sind mal ganz mutig und empfehlen euch sogar einen Spieler der sieglosen Miami Dolphins - ganz einfach, weil es gegen die ebenfalls sieglosen Washington Redskins geht. Undrafted Rookie Preston Williams zeigte in den ersten Wochen der Saison noch die beste Chemie mit Quarterback Josh Rosen. Warum soll er gegen die lausige Passverteidigung der Redskins (264 zugelassene Yards pro Partie) nicht seinen ersten Touchdown in der NFL erzielen?
WR: Preston Williams (vs. Washington Redskins)
Ja, wir sind mal ganz mutig und empfehlen euch sogar einen Spieler der sieglosen Miami Dolphins - ganz einfach, weil es gegen die ebenfalls sieglosen Washington Redskins geht. Undrafted Rookie Preston Williams zeigte in den ersten Wochen der Saison noch die beste Chemie mit Quarterback Josh Rosen. Warum soll er gegen die lausige Passverteidigung der Redskins (264 zugelassene Yards pro Partie) nicht seinen ersten Touchdown in der NFL erzielen?
© 2019 Getty Images

                <strong>Fantasy Sleeper für Week 6</strong><br>
                Wer ist ein Geheimtipp, wer steht nicht überall auf dem Papier? Vor der sechsten Woche der NFL-Saison 2019 geben wir euch Sleeper-Tipps für den NFL Fantasy Manager powered by ran.

                <strong>QB: Gardner Minshew (vs. New Orleans Saints)</strong><br>
                Mit 374 Passing-, 42 Rushing-Yards und zwei Touchdowns im vergangenen Spiel bei den Panthers fliegt Gardner Minshew nicht mehr wirklich unter dem Radar der Fantasy-Spieler. Trotzdem ist der Rookie der Jacksonville Jaguars natürlich noch nicht so beliebt wie ein Russell Wilson, Aaron Rodgers oder Patrick Mahomes. In dieser Woche solltet ihr Minshew aber eine Chance geben: Die New Orleans Saints haben im Fantasy Manager bislang die zweitmeisten Punkte gegen Quarterbacks zugelassen.

                <strong>QB: Andy Dalton (vs. Baltimore Ravens)</strong><br>
                Mehr Sleeper geht nicht: Andy Dalton fand sich schon vergangene Woche in der Galerie mit unseren Geheimtipps. Die Bilanz gegen die Arizona Cardinals war mit 262 Yards und zwei Touchdowns freilich noch ausbaufähig. In Week 6 gegen die Ravens dürfte der Quarterback der noch sieglosen Cincinnati Bengals einen draufpacken: Baltimores Verteidigung gegen den Pass ist mit 1.400 zugelassenen Passing-Yards die drittschlechteste der NFL.

                <strong>RB: Royce Freeman (vs. Tennessee Titans)</strong><br>
                Auch wenn Phillip Lindsay der Hauptdarsteller der Rushing-Offense der Denver Broncos ist, kommt Royce Freeman bislang auf durchschnittlich 14 Ballberührungen und circa 70 Yards pro Spiel. Zwar hat der 23-Jährige noch keinen Touchdown erzielt, aber das dürfte sich eher früher als später ändern - warum nicht gegen die Tennessee Titans?

                <strong>RB: Chase Edmonds (vs. Atlanta Falcons)</strong><br>
                Chase Edmonds erlebte in den vergangenen drei Wochen einen kontinuierlichen Anstieg seiner Ballberührungen: Waren es am dritten Spieltag gerade einmal vier, erhielt der Running Back der Arizona Cardinals in Week 5 schon elfmal das Ei, erzielte dabei insgesamt 86 Scrimmage Yards und einen Touchdown. Da Ausnahme-Back David Johnson immer noch Rückenprobleme plagen, wird Edmonds' Arbeitspensum eher weiter steigen denn sinken. Und damit wohl auch seine Produktivität - vor allem wenn es gegen eine schwache Defense wie die der Atlanta Falcons geht.

                <strong>WR: Michael Gallup (vs. New York Jets)</strong><br>
                Michael Gallup kam verletzungsbedingt in dieser Saison erst in drei Spielen zum Einsatz. Seine schlechteste Bilanz dabei: 68 Yards. Gar nicht mal so schlecht. Gerade gegen das anfällige Backfield der New York Jets (260 zugelassene Passing-Yards pro Partie) dürfte der schnelle Wide Receiver der Dallas Cowboys das ein oder andere Mal durchbrechen und für ein Big-Play sorgen.

                <strong>WR: Preston Williams (vs. Washington Redskins)</strong><br>
                Ja, wir sind mal ganz mutig und empfehlen euch sogar einen Spieler der sieglosen Miami Dolphins - ganz einfach, weil es gegen die ebenfalls sieglosen Washington Redskins geht. Undrafted Rookie Preston Williams zeigte in den ersten Wochen der Saison noch die beste Chemie mit Quarterback Josh Rosen. Warum soll er gegen die lausige Passverteidigung der Redskins (264 zugelassene Yards pro Partie) nicht seinen ersten Touchdown in der NFL erzielen?

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