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NFL 2019: Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags


                <strong>NFL 2019: Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags</strong><br>
                Ein Entenrufer, ein MVP, zwei Monster-Defenses und drei Coaches mit ordenlich Feuer unter dem Franchise-Dach: Wir haben die Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags.
NFL 2019: Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags
Ein Entenrufer, ein MVP, zwei Monster-Defenses und drei Coaches mit ordenlich Feuer unter dem Franchise-Dach: Wir haben die Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags.
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                <strong>Gewinner: Defense San Francisco 49ers/Robert Saleh</strong><br>
                Er war der Mann des Tages im Coliseum in L.A.: Robert Saleh. Die Kameras hatten ihren Spaß am Defensive Coordinator der 49ers gefunden, hielten derauf, wenn er die Fäuste ballte oder seine Defense gestenreich antrieb. Eine Defense, die beim 20:7 bei den Rams bewies, dass sie zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat. Und Garant dafür ist, dass die 49ers neben den New England Patriots das einzige Team sind, das immer noch ungeschlagen ist. 
Gewinner: Defense San Francisco 49ers/Robert Saleh
Er war der Mann des Tages im Coliseum in L.A.: Robert Saleh. Die Kameras hatten ihren Spaß am Defensive Coordinator der 49ers gefunden, hielten derauf, wenn er die Fäuste ballte oder seine Defense gestenreich antrieb. Eine Defense, die beim 20:7 bei den Rams bewies, dass sie zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat. Und Garant dafür ist, dass die 49ers neben den New England Patriots das einzige Team sind, das immer noch ungeschlagen ist. 
© 2018 Getty Images

                <strong>Gewinner: Devlin Hodges</strong><br>
                Er kam, sah und siegte. Und hatte gleich noch eine irre Geschichte mitgebracht, denn der dritte Quarterback der Pittsburgh Steelers war mal Junioren-Weltmeister im Enten-Lockruf. "Duck" ist deshalb sein Spitzname, und Donald Duck zierte dann auch sein T-Shirt bei der Pressekonferenz. Vorher hatte er die Steelers zum zweiten Saisonsieg geführt.
Gewinner: Devlin Hodges
Er kam, sah und siegte. Und hatte gleich noch eine irre Geschichte mitgebracht, denn der dritte Quarterback der Pittsburgh Steelers war mal Junioren-Weltmeister im Enten-Lockruf. "Duck" ist deshalb sein Spitzname, und Donald Duck zierte dann auch sein T-Shirt bei der Pressekonferenz. Vorher hatte er die Steelers zum zweiten Saisonsieg geführt.
© 2019 Getty Images

                <strong>Gewinner: New England Patriots</strong><br>
                Die Defense verbreitet Angst und Schrecken, und die Offense um Quarterback-Superstar Tom Brady ist ja sowieso schon immer ziemlich gut. Keine Frage, mit jeder Woche verfestigt sich der Eindruck mehr und mehr: Der Weg zum Super Bowl führt mal wieder über die Dauersieger.
Gewinner: New England Patriots
Die Defense verbreitet Angst und Schrecken, und die Offense um Quarterback-Superstar Tom Brady ist ja sowieso schon immer ziemlich gut. Keine Frage, mit jeder Woche verfestigt sich der Eindruck mehr und mehr: Der Weg zum Super Bowl führt mal wieder über die Dauersieger.
© 2019 Getty Images

                <strong>Gewinner: Russell Wilson</strong><br>
                140 Millionen Dollar für vier Jahre: Russell Wilson bekam vor der Saison einen Megavertrag von den Seattle Seahawks. Zurecht? Ja, 2019 ist der Quarterback jeden Cent wert. 1704 Yards, 14 Touchdown-Pässe, als einziger Quarterback null Interceptions, eine Completion Percentage von 72,5 Prozent und ein Rating von 124,7. Die Hawks stehen bei 5-1. Für Wilson in der aktuellen Form reichen drei Buchstaben: MVP.
Gewinner: Russell Wilson
140 Millionen Dollar für vier Jahre: Russell Wilson bekam vor der Saison einen Megavertrag von den Seattle Seahawks. Zurecht? Ja, 2019 ist der Quarterback jeden Cent wert. 1704 Yards, 14 Touchdown-Pässe, als einziger Quarterback null Interceptions, eine Completion Percentage von 72,5 Prozent und ein Rating von 124,7. Die Hawks stehen bei 5-1. Für Wilson in der aktuellen Form reichen drei Buchstaben: MVP.
© 2019 Getty Images

                <strong>Gewinner: Miami Dolphins</strong><br>
                Gewinner? Die Tankfins? Ja klar, genau deswegen. Die Franchise steuert zwar stramm auf ein 0-16 zu, aber das ist ja Sinn und Zweck des Tankings. Und dann noch auf ganz hohem Niveau: Denn wenn man dann noch auf den Extrapunkt für ein Unentschieden und die Overtime pfeift, um dann die 2-Point-Conversion zu verhauen, dann hat man immerhin alles dafür getan, so zu tun als ob man gewinnen will.
Gewinner: Miami Dolphins
Gewinner? Die Tankfins? Ja klar, genau deswegen. Die Franchise steuert zwar stramm auf ein 0-16 zu, aber das ist ja Sinn und Zweck des Tankings. Und dann noch auf ganz hohem Niveau: Denn wenn man dann noch auf den Extrapunkt für ein Unentschieden und die Overtime pfeift, um dann die 2-Point-Conversion zu verhauen, dann hat man immerhin alles dafür getan, so zu tun als ob man gewinnen will.
© 2019 Getty Images

                <strong>Gewinner: Kyle Allen</strong><br>
                Chance eiskalt genutzt, muss man im Fall von Kyle Allen wohl sagen. Vier Spiele, vier Siege, keine Interception: Wer vermisst bei den Carolina Panthers denn noch Cam Newton? Wie es heißt, könnte Allen tatsächlich Starter bleiben, auch, wenn Newton wieder fit ist. Immerhin: Head Coach Ron Rivera hat noch ein bisschen Zeit, um darüber nachzudenken. Denn in Week 7 haben die Panthers spielfrei. Doch danach dürfte Newton wieder fit sein.
Gewinner: Kyle Allen
Chance eiskalt genutzt, muss man im Fall von Kyle Allen wohl sagen. Vier Spiele, vier Siege, keine Interception: Wer vermisst bei den Carolina Panthers denn noch Cam Newton? Wie es heißt, könnte Allen tatsächlich Starter bleiben, auch, wenn Newton wieder fit ist. Immerhin: Head Coach Ron Rivera hat noch ein bisschen Zeit, um darüber nachzudenken. Denn in Week 7 haben die Panthers spielfrei. Doch danach dürfte Newton wieder fit sein.
© 2019 Getty Images

                <strong>Verlierer: Jason Garrett</strong><br>
                Der Mann kann einem fast schon leid tun. Läuft es nicht, wird sofort sein Kopf gefordert. Fakt ist: Nach einem starken Saisonstart läuft es gar nicht mehr. Negativer Höhepunkt: Die peinliche Pleite bei den New York Jets, so dass die Cowboys bei 3-3 und am Scheideweg stehen. Hall of Fame Receiver Terrell Owens bringt das auf den Punkt, was viele Fans denken: "Jerry Jones, denkst du immer noch, dass Jason Garrett die Antwort ist?! Seit einer Dekade, EINER DEKADE! Es ist der gleiche alte Song und Tanz", twitterte er. Während Garrett ruhig bleibt, erklärte Jones, dass es nicht nur an Garrett liege. Entlassen wird aber am Ende traditionell der Head Coach …
Verlierer: Jason Garrett
Der Mann kann einem fast schon leid tun. Läuft es nicht, wird sofort sein Kopf gefordert. Fakt ist: Nach einem starken Saisonstart läuft es gar nicht mehr. Negativer Höhepunkt: Die peinliche Pleite bei den New York Jets, so dass die Cowboys bei 3-3 und am Scheideweg stehen. Hall of Fame Receiver Terrell Owens bringt das auf den Punkt, was viele Fans denken: "Jerry Jones, denkst du immer noch, dass Jason Garrett die Antwort ist?! Seit einer Dekade, EINER DEKADE! Es ist der gleiche alte Song und Tanz", twitterte er. Während Garrett ruhig bleibt, erklärte Jones, dass es nicht nur an Garrett liege. Entlassen wird aber am Ende traditionell der Head Coach …
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                <strong>Verlierer: Marcus Mariota und Jameis Winston</strong><br>
                2015 führten sie den Draft an, waren Jameis Winston (Nummer eins) und Marcus Mariota (Nummer zwei) die Top-Picks. Jetzt erlebten beide ein ganz schwarzes Wochenende. Winston warf in London beim 26:37 seiner Buccaneers gegen die Panthers fünf Interceptions. Mariota war beim 0:16 seiner Tennessee Titans gegen die Denver Bronos gebenched. Gut möglich, dass Ryan Tannehill jetzt komplett als Starter übernimmt.
Verlierer: Marcus Mariota und Jameis Winston
2015 führten sie den Draft an, waren Jameis Winston (Nummer eins) und Marcus Mariota (Nummer zwei) die Top-Picks. Jetzt erlebten beide ein ganz schwarzes Wochenende. Winston warf in London beim 26:37 seiner Buccaneers gegen die Panthers fünf Interceptions. Mariota war beim 0:16 seiner Tennessee Titans gegen die Denver Bronos gebenched. Gut möglich, dass Ryan Tannehill jetzt komplett als Starter übernimmt.
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                <strong>Verlierer: Kansas City Chiefs</strong><br>
                Wie gut sind die Kansas City Chiefs denn wirklich? Es scheint, als hätten die Gegner Patrick Mahomes entzaubert, gegen die Houston Texans setzte es die zweite Niederlage in Folge. Probleme in der Defense machen den Chiefs zu schaffen, die Colts und die Texans durften zuletzt für 372 Yards laufen. Nach zuvor 18 Sacks in fünf Spielen gegen Quarterback Deshaun Watson blieb der Texans-Matchwinner von den Chiefs quasi unbehelligt. Was den Ballbesitz betrifft, zogen die Chiefs ebenfalls klar den Kürzeren. Was bringt eine brillante Offense, wenn sie kaum auf dem Feld steht?
Verlierer: Kansas City Chiefs
Wie gut sind die Kansas City Chiefs denn wirklich? Es scheint, als hätten die Gegner Patrick Mahomes entzaubert, gegen die Houston Texans setzte es die zweite Niederlage in Folge. Probleme in der Defense machen den Chiefs zu schaffen, die Colts und die Texans durften zuletzt für 372 Yards laufen. Nach zuvor 18 Sacks in fünf Spielen gegen Quarterback Deshaun Watson blieb der Texans-Matchwinner von den Chiefs quasi unbehelligt. Was den Ballbesitz betrifft, zogen die Chiefs ebenfalls klar den Kürzeren. Was bringt eine brillante Offense, wenn sie kaum auf dem Feld steht?
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                <strong>Verlierer: Cleveland Browns</strong><br>
                Die Cleveland Browns bekommen einfach nicht die Kurve. Gegen die Seattle Seahaks ging das dritte Heimspiel verloren, die 2-4-Bilanz ist angesichts der hohen Erwartungen zu wenig, auch für Head Coach Freddie Kitchens. Wobei: Sie fangen schon an, sich die Situation schön zu reden. Für Running Back Nick Chubb ist klar: Eigentlich müssten die Browns bei 5-1 stehen. "Das einzige Spiel, was wir verdient verloren haben, war das gegen Tennessee", sagte er. Chubb findet das "ermutigend. Wir sind so gut wie die Teams, gegen die wir gespielt haben. Wir müssen es nur zusammenbekommen." Stimmt, denn eine "hätte, wäre, wenn"-Tabelle gibt es noch nicht.
Verlierer: Cleveland Browns
Die Cleveland Browns bekommen einfach nicht die Kurve. Gegen die Seattle Seahaks ging das dritte Heimspiel verloren, die 2-4-Bilanz ist angesichts der hohen Erwartungen zu wenig, auch für Head Coach Freddie Kitchens. Wobei: Sie fangen schon an, sich die Situation schön zu reden. Für Running Back Nick Chubb ist klar: Eigentlich müssten die Browns bei 5-1 stehen. "Das einzige Spiel, was wir verdient verloren haben, war das gegen Tennessee", sagte er. Chubb findet das "ermutigend. Wir sind so gut wie die Teams, gegen die wir gespielt haben. Wir müssen es nur zusammenbekommen." Stimmt, denn eine "hätte, wäre, wenn"-Tabelle gibt es noch nicht.
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                <strong>Verlierer: Defense der Philadelphia Eagles</strong><br>
                Die Defense der Philadelphia Eagles ist von Verletzungen geplagt, doch beim 20:38 gegen die Minnesota Viokings wurde deutlich und offenkundig, wie schlimm die Lage ist. Denn Quarterback Kirk Cousins glänzte, warf für 333 Yards und vier Touchdowns. Wie schlecht vor allem die Secondary agierte, zeigt der Leistungsnachweis von Stefon Diggs. Der Reiceiver agierte mit 167 Yards und drei Touchdowns so, als hätte gar keine auf dem Platz gestanden.
Verlierer: Defense der Philadelphia Eagles
Die Defense der Philadelphia Eagles ist von Verletzungen geplagt, doch beim 20:38 gegen die Minnesota Viokings wurde deutlich und offenkundig, wie schlimm die Lage ist. Denn Quarterback Kirk Cousins glänzte, warf für 333 Yards und vier Touchdowns. Wie schlecht vor allem die Secondary agierte, zeigt der Leistungsnachweis von Stefon Diggs. Der Reiceiver agierte mit 167 Yards und drei Touchdowns so, als hätte gar keine auf dem Platz gestanden.
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                <strong>Verlierer: Dan Quinn</strong><br>
                Es gibt so Spiele, da gibt es keine Ausreden. Für die Atlanta Falcons war das Spiel gegen die Arizona Cardinals so ein Spiel, doch das ging 33:34 verloren, die fünfte Niederlage im sechsten Spiel. Die Kritik wird immer lauter, die Luft immer dünner. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, will Besitzer Arthur Blank bis Week 9 – dann haben die Falcons eine Bye-Week – Fortschritte sehen.
Verlierer: Dan Quinn
Es gibt so Spiele, da gibt es keine Ausreden. Für die Atlanta Falcons war das Spiel gegen die Arizona Cardinals so ein Spiel, doch das ging 33:34 verloren, die fünfte Niederlage im sechsten Spiel. Die Kritik wird immer lauter, die Luft immer dünner. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, will Besitzer Arthur Blank bis Week 9 – dann haben die Falcons eine Bye-Week – Fortschritte sehen.
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                <strong>NFL 2019: Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags</strong><br>
                Ein Entenrufer, ein MVP, zwei Monster-Defenses und drei Coaches mit ordenlich Feuer unter dem Franchise-Dach: Wir haben die Gewinner und Verlierer des 6. Spieltags.

                <strong>Gewinner: Defense San Francisco 49ers/Robert Saleh</strong><br>
                Er war der Mann des Tages im Coliseum in L.A.: Robert Saleh. Die Kameras hatten ihren Spaß am Defensive Coordinator der 49ers gefunden, hielten derauf, wenn er die Fäuste ballte oder seine Defense gestenreich antrieb. Eine Defense, die beim 20:7 bei den Rams bewies, dass sie zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat. Und Garant dafür ist, dass die 49ers neben den New England Patriots das einzige Team sind, das immer noch ungeschlagen ist. 

                <strong>Gewinner: Devlin Hodges</strong><br>
                Er kam, sah und siegte. Und hatte gleich noch eine irre Geschichte mitgebracht, denn der dritte Quarterback der Pittsburgh Steelers war mal Junioren-Weltmeister im Enten-Lockruf. "Duck" ist deshalb sein Spitzname, und Donald Duck zierte dann auch sein T-Shirt bei der Pressekonferenz. Vorher hatte er die Steelers zum zweiten Saisonsieg geführt.

                <strong>Gewinner: New England Patriots</strong><br>
                Die Defense verbreitet Angst und Schrecken, und die Offense um Quarterback-Superstar Tom Brady ist ja sowieso schon immer ziemlich gut. Keine Frage, mit jeder Woche verfestigt sich der Eindruck mehr und mehr: Der Weg zum Super Bowl führt mal wieder über die Dauersieger.

                <strong>Gewinner: Russell Wilson</strong><br>
                140 Millionen Dollar für vier Jahre: Russell Wilson bekam vor der Saison einen Megavertrag von den Seattle Seahawks. Zurecht? Ja, 2019 ist der Quarterback jeden Cent wert. 1704 Yards, 14 Touchdown-Pässe, als einziger Quarterback null Interceptions, eine Completion Percentage von 72,5 Prozent und ein Rating von 124,7. Die Hawks stehen bei 5-1. Für Wilson in der aktuellen Form reichen drei Buchstaben: MVP.

                <strong>Gewinner: Miami Dolphins</strong><br>
                Gewinner? Die Tankfins? Ja klar, genau deswegen. Die Franchise steuert zwar stramm auf ein 0-16 zu, aber das ist ja Sinn und Zweck des Tankings. Und dann noch auf ganz hohem Niveau: Denn wenn man dann noch auf den Extrapunkt für ein Unentschieden und die Overtime pfeift, um dann die 2-Point-Conversion zu verhauen, dann hat man immerhin alles dafür getan, so zu tun als ob man gewinnen will.

                <strong>Gewinner: Kyle Allen</strong><br>
                Chance eiskalt genutzt, muss man im Fall von Kyle Allen wohl sagen. Vier Spiele, vier Siege, keine Interception: Wer vermisst bei den Carolina Panthers denn noch Cam Newton? Wie es heißt, könnte Allen tatsächlich Starter bleiben, auch, wenn Newton wieder fit ist. Immerhin: Head Coach Ron Rivera hat noch ein bisschen Zeit, um darüber nachzudenken. Denn in Week 7 haben die Panthers spielfrei. Doch danach dürfte Newton wieder fit sein.

                <strong>Verlierer: Jason Garrett</strong><br>
                Der Mann kann einem fast schon leid tun. Läuft es nicht, wird sofort sein Kopf gefordert. Fakt ist: Nach einem starken Saisonstart läuft es gar nicht mehr. Negativer Höhepunkt: Die peinliche Pleite bei den New York Jets, so dass die Cowboys bei 3-3 und am Scheideweg stehen. Hall of Fame Receiver Terrell Owens bringt das auf den Punkt, was viele Fans denken: "Jerry Jones, denkst du immer noch, dass Jason Garrett die Antwort ist?! Seit einer Dekade, EINER DEKADE! Es ist der gleiche alte Song und Tanz", twitterte er. Während Garrett ruhig bleibt, erklärte Jones, dass es nicht nur an Garrett liege. Entlassen wird aber am Ende traditionell der Head Coach …

                <strong>Verlierer: Marcus Mariota und Jameis Winston</strong><br>
                2015 führten sie den Draft an, waren Jameis Winston (Nummer eins) und Marcus Mariota (Nummer zwei) die Top-Picks. Jetzt erlebten beide ein ganz schwarzes Wochenende. Winston warf in London beim 26:37 seiner Buccaneers gegen die Panthers fünf Interceptions. Mariota war beim 0:16 seiner Tennessee Titans gegen die Denver Bronos gebenched. Gut möglich, dass Ryan Tannehill jetzt komplett als Starter übernimmt.

                <strong>Verlierer: Kansas City Chiefs</strong><br>
                Wie gut sind die Kansas City Chiefs denn wirklich? Es scheint, als hätten die Gegner Patrick Mahomes entzaubert, gegen die Houston Texans setzte es die zweite Niederlage in Folge. Probleme in der Defense machen den Chiefs zu schaffen, die Colts und die Texans durften zuletzt für 372 Yards laufen. Nach zuvor 18 Sacks in fünf Spielen gegen Quarterback Deshaun Watson blieb der Texans-Matchwinner von den Chiefs quasi unbehelligt. Was den Ballbesitz betrifft, zogen die Chiefs ebenfalls klar den Kürzeren. Was bringt eine brillante Offense, wenn sie kaum auf dem Feld steht?

                <strong>Verlierer: Cleveland Browns</strong><br>
                Die Cleveland Browns bekommen einfach nicht die Kurve. Gegen die Seattle Seahaks ging das dritte Heimspiel verloren, die 2-4-Bilanz ist angesichts der hohen Erwartungen zu wenig, auch für Head Coach Freddie Kitchens. Wobei: Sie fangen schon an, sich die Situation schön zu reden. Für Running Back Nick Chubb ist klar: Eigentlich müssten die Browns bei 5-1 stehen. "Das einzige Spiel, was wir verdient verloren haben, war das gegen Tennessee", sagte er. Chubb findet das "ermutigend. Wir sind so gut wie die Teams, gegen die wir gespielt haben. Wir müssen es nur zusammenbekommen." Stimmt, denn eine "hätte, wäre, wenn"-Tabelle gibt es noch nicht.

                <strong>Verlierer: Defense der Philadelphia Eagles</strong><br>
                Die Defense der Philadelphia Eagles ist von Verletzungen geplagt, doch beim 20:38 gegen die Minnesota Viokings wurde deutlich und offenkundig, wie schlimm die Lage ist. Denn Quarterback Kirk Cousins glänzte, warf für 333 Yards und vier Touchdowns. Wie schlecht vor allem die Secondary agierte, zeigt der Leistungsnachweis von Stefon Diggs. Der Reiceiver agierte mit 167 Yards und drei Touchdowns so, als hätte gar keine auf dem Platz gestanden.

                <strong>Verlierer: Dan Quinn</strong><br>
                Es gibt so Spiele, da gibt es keine Ausreden. Für die Atlanta Falcons war das Spiel gegen die Arizona Cardinals so ein Spiel, doch das ging 33:34 verloren, die fünfte Niederlage im sechsten Spiel. Die Kritik wird immer lauter, die Luft immer dünner. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, will Besitzer Arthur Blank bis Week 9 – dann haben die Falcons eine Bye-Week – Fortschritte sehen.

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