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St. Browns trumpfen auf, Eberle in der Warteschlange! So lief der 1. NFL-Spieltag 2022 für die Deutschen


                <strong>Die Leistungen der deutschen NFL-Spieler in Woche 1</strong><br>
                Der Saisonauftakt der neuen NFL-Saison 2022 liegt hinter uns und die deutschen Spieler in der größten Liga der Welt haben der NFL in dieser Woche einen schwarz-rot-goldenen Stempel aufgedrückt. Zwei Touchdowns, zehn Catches und 83 Receiving Yards können sich die Deutschen zum Saisonstart auf die Fahne schreiben. ran zeigt die Performances der Deutschen in Week 1.
Die Leistungen der deutschen NFL-Spieler in Woche 1
Der Saisonauftakt der neuen NFL-Saison 2022 liegt hinter uns und die deutschen Spieler in der größten Liga der Welt haben der NFL in dieser Woche einen schwarz-rot-goldenen Stempel aufgedrückt. Zwei Touchdowns, zehn Catches und 83 Receiving Yards können sich die Deutschen zum Saisonstart auf die Fahne schreiben. ran zeigt die Performances der Deutschen in Week 1.
© Imago

                <strong>Jakob Johnson (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Der dienstälteste Deutsche der Liga, zumindest wenn man nach Zeit im aktiven Kader eines NFL-Teams geht, ist Jakob Johnson. Nach seinem Wechsel zu den Las Vegas Raiders beeindruckte er mit einer tollen Offseason. Im ersten Spiel gegen die Los Angeles Chargers gab es jedoch eine 19:24-Pleite, bei der Johnson nur bei acht Spielzügen auf dem Platz stand. Vor allem, weil die Raiders schnell in Rückstand gerieten und das Laufspiel eher vernachlässigten. Immerhin fing er einen Ball für einen Yard, das einzige Mal, dass Quarterback Derek Carr ihn suchte. In den Special Teams stand er bei sieben Snaps auf dem Rasen.
Jakob Johnson (Las Vegas Raiders)
Der dienstälteste Deutsche der Liga, zumindest wenn man nach Zeit im aktiven Kader eines NFL-Teams geht, ist Jakob Johnson. Nach seinem Wechsel zu den Las Vegas Raiders beeindruckte er mit einer tollen Offseason. Im ersten Spiel gegen die Los Angeles Chargers gab es jedoch eine 19:24-Pleite, bei der Johnson nur bei acht Spielzügen auf dem Platz stand. Vor allem, weil die Raiders schnell in Rückstand gerieten und das Laufspiel eher vernachlässigten. Immerhin fing er einen Ball für einen Yard, das einzige Mal, dass Quarterback Derek Carr ihn suchte. In den Special Teams stand er bei sieben Snaps auf dem Rasen.
© Getty

                <strong>Amon-Ra St. Brown (Detroit Lions)</strong><br>
                Für Amon-Ra St. Brown lief der Spieltag trotz Niederlage der Detroit Lions gegen die Philadelphia Eagles (35:38) gut. Der Viertrunden-Pick aus dem letzten Jahr war mit acht Catches für 64 Yards und einem Touchdown der produktivste Wide Receiver der Lions an diesem Tag. Insgesamt hat Quarterback Jared Goff ihn zwölf Mal angeworfen. Head Coach Dan Campbell vertraute ihm dabei, nur bei sieben Snaps in der Offense stand er nicht auf dem Feld, 61 Mal war er entweder als Passrouten-Läufer oder Blocker gefragt.
Amon-Ra St. Brown (Detroit Lions)
Für Amon-Ra St. Brown lief der Spieltag trotz Niederlage der Detroit Lions gegen die Philadelphia Eagles (35:38) gut. Der Viertrunden-Pick aus dem letzten Jahr war mit acht Catches für 64 Yards und einem Touchdown der produktivste Wide Receiver der Lions an diesem Tag. Insgesamt hat Quarterback Jared Goff ihn zwölf Mal angeworfen. Head Coach Dan Campbell vertraute ihm dabei, nur bei sieben Snaps in der Offense stand er nicht auf dem Feld, 61 Mal war er entweder als Passrouten-Läufer oder Blocker gefragt.
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                <strong>Equanimeous St. Brown (Chicago Bears)</strong><br>
                Nur wenige Minuten nach Amon-Ras Touchdown in Detroit brachte sich auch sein Bruder Equanimeous St. Brown aufs Scoreboard. Beim 19:10-Erfolg in einer Regenschlacht gegen die San Francisco 49ers besorgte er den zweiten Touchdown für die Bears, der zur Führung reichte. Der 18-Yard-Catch war zwar sein Einziger an diesem Tag, jedoch brachte Quarterback Justin Fields ohnehin nur acht Pässe bei widrigen Bedingungen an den Mann. Insgesamt suchte er EQ drei Mal, der bei 74 Prozent der Offensive Snaps (insgesamt 44) auf dem Rasen stand.
Equanimeous St. Brown (Chicago Bears)
Nur wenige Minuten nach Amon-Ras Touchdown in Detroit brachte sich auch sein Bruder Equanimeous St. Brown aufs Scoreboard. Beim 19:10-Erfolg in einer Regenschlacht gegen die San Francisco 49ers besorgte er den zweiten Touchdown für die Bears, der zur Führung reichte. Der 18-Yard-Catch war zwar sein Einziger an diesem Tag, jedoch brachte Quarterback Justin Fields ohnehin nur acht Pässe bei widrigen Bedingungen an den Mann. Insgesamt suchte er EQ drei Mal, der bei 74 Prozent der Offensive Snaps (insgesamt 44) auf dem Rasen stand.
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                <strong>Dominik Eberle (Detroit Lions)</strong><br>
                Für Dominik Eberle hat es, trotz kurzfristiger Unterschrift bei den Detroit Lions, nicht zu einem Einsatz gereicht. Der 26-Jährige wurde in der vorigen Woche ins Practice Squad der Lions geholt, um auf eine kurzfristige Verletzung des Starting Kickers Austin Seibert reagieren zu können, der vor dem Eagles-Spiel angeschlagen war. Seibert jedoch konnte spielen und verwandelte alle seine fünf Extrapunkte. Gute Nachrichten für die Lions, nicht so gute Nachrichten für Eberle.
Dominik Eberle (Detroit Lions)
Für Dominik Eberle hat es, trotz kurzfristiger Unterschrift bei den Detroit Lions, nicht zu einem Einsatz gereicht. Der 26-Jährige wurde in der vorigen Woche ins Practice Squad der Lions geholt, um auf eine kurzfristige Verletzung des Starting Kickers Austin Seibert reagieren zu können, der vor dem Eagles-Spiel angeschlagen war. Seibert jedoch konnte spielen und verwandelte alle seine fünf Extrapunkte. Gute Nachrichten für die Lions, nicht so gute Nachrichten für Eberle.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>David Bada  (Washington Commanders)</strong><br>
                Für Defensive Tackle David Bada hat sich nichts geändert. Nach zwischenzeitlicher Entlassung ist er zurück bei den Washington Commanders. Bada fand den Weg über das International Pathway Program (IPP) zurück in das Practice Squad des Hauptstadtklubs. Dabei hatte sich der Defensive Tackle zu Beginn der Preseason noch als Ersatzmann von Jonathan Allen ganz nah an der Mannschaft fühlen können. Der 27-Jährige verbrachte als IPP-Teilnehmer bisher zwei Saisons in Washington. In zwei Preseason-Spielen gegen Carolina und Kansas City verzeichnete er starke sechs Tackles und einen halben Sack.
David Bada (Washington Commanders)
Für Defensive Tackle David Bada hat sich nichts geändert. Nach zwischenzeitlicher Entlassung ist er zurück bei den Washington Commanders. Bada fand den Weg über das International Pathway Program (IPP) zurück in das Practice Squad des Hauptstadtklubs. Dabei hatte sich der Defensive Tackle zu Beginn der Preseason noch als Ersatzmann von Jonathan Allen ganz nah an der Mannschaft fühlen können. Der 27-Jährige verbrachte als IPP-Teilnehmer bisher zwei Saisons in Washington. In zwei Preseason-Spielen gegen Carolina und Kansas City verzeichnete er starke sechs Tackles und einen halben Sack.
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                <strong>Marcel Dabo (Indianapolis Colts)</strong><br>
                Marcel Dabo ist der jüngste deutsche Teilnehmer am International Pathway Program und durfte sich auch Hoffnungen auf einen Kaderplatz bei den Indianapolis Colts machen. Doch der 22-Jährige schaffte den Weg nur ins Practice Squad der Colts. Dabo spielte in der vergangenen Saison noch in der ELF bei den Stuttgart Surge. Bei den Colts stand er während der Preseason zum ersten Mal in der NFL auf dem Feld und absolvierte gegen die Detroit Lions 33 Snaps. Wann er das nächste Mal in einem NFL-Spiel das Trikot der Colts tragen wird, steht noch in den Sternen.
Marcel Dabo (Indianapolis Colts)
Marcel Dabo ist der jüngste deutsche Teilnehmer am International Pathway Program und durfte sich auch Hoffnungen auf einen Kaderplatz bei den Indianapolis Colts machen. Doch der 22-Jährige schaffte den Weg nur ins Practice Squad der Colts. Dabo spielte in der vergangenen Saison noch in der ELF bei den Stuttgart Surge. Bei den Colts stand er während der Preseason zum ersten Mal in der NFL auf dem Feld und absolvierte gegen die Detroit Lions 33 Snaps. Wann er das nächste Mal in einem NFL-Spiel das Trikot der Colts tragen wird, steht noch in den Sternen.
© IMAGO/Icon Sportswire

                <strong>Aaron Donkor (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Auch für Aaron Donkor bleibt alles wie gehabt. Nachdem er die Kaderkürzung nicht überstanden hatte, nahmen ihn die Seahawks nur wenige Tage später ins Practice Squad wieder auf. Als Teilnehmer des International Pathway Programs nimmt er keinem Spieler einen Platz im Trainingskader weg. Donkor war im Vorjahr via IPP nach Seattle gekommen. Wie die drei vor ihm genannten verbrachte er das Spiel seines Teams auf der Tribüne.
Aaron Donkor (Seattle Seahawks)
Auch für Aaron Donkor bleibt alles wie gehabt. Nachdem er die Kaderkürzung nicht überstanden hatte, nahmen ihn die Seahawks nur wenige Tage später ins Practice Squad wieder auf. Als Teilnehmer des International Pathway Programs nimmt er keinem Spieler einen Platz im Trainingskader weg. Donkor war im Vorjahr via IPP nach Seattle gekommen. Wie die drei vor ihm genannten verbrachte er das Spiel seines Teams auf der Tribüne.
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                <strong>Die Leistungen der deutschen NFL-Spieler in Woche 1</strong><br>
                Der Saisonauftakt der neuen NFL-Saison 2022 liegt hinter uns und die deutschen Spieler in der größten Liga der Welt haben der NFL in dieser Woche einen schwarz-rot-goldenen Stempel aufgedrückt. Zwei Touchdowns, zehn Catches und 83 Receiving Yards können sich die Deutschen zum Saisonstart auf die Fahne schreiben. ran zeigt die Performances der Deutschen in Week 1.

                <strong>Jakob Johnson (Las Vegas Raiders)</strong><br>
                Der dienstälteste Deutsche der Liga, zumindest wenn man nach Zeit im aktiven Kader eines NFL-Teams geht, ist Jakob Johnson. Nach seinem Wechsel zu den Las Vegas Raiders beeindruckte er mit einer tollen Offseason. Im ersten Spiel gegen die Los Angeles Chargers gab es jedoch eine 19:24-Pleite, bei der Johnson nur bei acht Spielzügen auf dem Platz stand. Vor allem, weil die Raiders schnell in Rückstand gerieten und das Laufspiel eher vernachlässigten. Immerhin fing er einen Ball für einen Yard, das einzige Mal, dass Quarterback Derek Carr ihn suchte. In den Special Teams stand er bei sieben Snaps auf dem Rasen.

                <strong>Amon-Ra St. Brown (Detroit Lions)</strong><br>
                Für Amon-Ra St. Brown lief der Spieltag trotz Niederlage der Detroit Lions gegen die Philadelphia Eagles (35:38) gut. Der Viertrunden-Pick aus dem letzten Jahr war mit acht Catches für 64 Yards und einem Touchdown der produktivste Wide Receiver der Lions an diesem Tag. Insgesamt hat Quarterback Jared Goff ihn zwölf Mal angeworfen. Head Coach Dan Campbell vertraute ihm dabei, nur bei sieben Snaps in der Offense stand er nicht auf dem Feld, 61 Mal war er entweder als Passrouten-Läufer oder Blocker gefragt.

                <strong>Equanimeous St. Brown (Chicago Bears)</strong><br>
                Nur wenige Minuten nach Amon-Ras Touchdown in Detroit brachte sich auch sein Bruder Equanimeous St. Brown aufs Scoreboard. Beim 19:10-Erfolg in einer Regenschlacht gegen die San Francisco 49ers besorgte er den zweiten Touchdown für die Bears, der zur Führung reichte. Der 18-Yard-Catch war zwar sein Einziger an diesem Tag, jedoch brachte Quarterback Justin Fields ohnehin nur acht Pässe bei widrigen Bedingungen an den Mann. Insgesamt suchte er EQ drei Mal, der bei 74 Prozent der Offensive Snaps (insgesamt 44) auf dem Rasen stand.

                <strong>Dominik Eberle (Detroit Lions)</strong><br>
                Für Dominik Eberle hat es, trotz kurzfristiger Unterschrift bei den Detroit Lions, nicht zu einem Einsatz gereicht. Der 26-Jährige wurde in der vorigen Woche ins Practice Squad der Lions geholt, um auf eine kurzfristige Verletzung des Starting Kickers Austin Seibert reagieren zu können, der vor dem Eagles-Spiel angeschlagen war. Seibert jedoch konnte spielen und verwandelte alle seine fünf Extrapunkte. Gute Nachrichten für die Lions, nicht so gute Nachrichten für Eberle.

                <strong>David Bada  (Washington Commanders)</strong><br>
                Für Defensive Tackle David Bada hat sich nichts geändert. Nach zwischenzeitlicher Entlassung ist er zurück bei den Washington Commanders. Bada fand den Weg über das International Pathway Program (IPP) zurück in das Practice Squad des Hauptstadtklubs. Dabei hatte sich der Defensive Tackle zu Beginn der Preseason noch als Ersatzmann von Jonathan Allen ganz nah an der Mannschaft fühlen können. Der 27-Jährige verbrachte als IPP-Teilnehmer bisher zwei Saisons in Washington. In zwei Preseason-Spielen gegen Carolina und Kansas City verzeichnete er starke sechs Tackles und einen halben Sack.

                <strong>Marcel Dabo (Indianapolis Colts)</strong><br>
                Marcel Dabo ist der jüngste deutsche Teilnehmer am International Pathway Program und durfte sich auch Hoffnungen auf einen Kaderplatz bei den Indianapolis Colts machen. Doch der 22-Jährige schaffte den Weg nur ins Practice Squad der Colts. Dabo spielte in der vergangenen Saison noch in der ELF bei den Stuttgart Surge. Bei den Colts stand er während der Preseason zum ersten Mal in der NFL auf dem Feld und absolvierte gegen die Detroit Lions 33 Snaps. Wann er das nächste Mal in einem NFL-Spiel das Trikot der Colts tragen wird, steht noch in den Sternen.

                <strong>Aaron Donkor (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Auch für Aaron Donkor bleibt alles wie gehabt. Nachdem er die Kaderkürzung nicht überstanden hatte, nahmen ihn die Seahawks nur wenige Tage später ins Practice Squad wieder auf. Als Teilnehmer des International Pathway Programs nimmt er keinem Spieler einen Platz im Trainingskader weg. Donkor war im Vorjahr via IPP nach Seattle gekommen. Wie die drei vor ihm genannten verbrachte er das Spiel seines Teams auf der Tribüne.

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