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Zehn Überraschungen der NFL-Saison


                <strong>Ryan Fitzpatrick (New York Jets)</strong><br>
                Ryan Fitzpatrick, Quarterback (New York Jets): Vom Backup zum Starter zur Führungsfigur der Jets. Fitzpatrick ist nicht der Gunslinger, der Quarterback mit vielen Passing Yards, viel mehr der Gamemanager. Das beweisen auch die Zahlen. Er taucht nicht einmal unter den Top 15 der meistgeworfenen Yards auf. Er ordnet das Angriffsspiel, setzt die Running Backs in Szene - und macht aus den Jets einen Playoff-Kandidaten. Und alles nur wegen einer Kabinenprügelei zwischen dem eigentlichen Starter Geno Smith und IK Enemkpali.
Ryan Fitzpatrick (New York Jets)
Ryan Fitzpatrick, Quarterback (New York Jets): Vom Backup zum Starter zur Führungsfigur der Jets. Fitzpatrick ist nicht der Gunslinger, der Quarterback mit vielen Passing Yards, viel mehr der Gamemanager. Das beweisen auch die Zahlen. Er taucht nicht einmal unter den Top 15 der meistgeworfenen Yards auf. Er ordnet das Angriffsspiel, setzt die Running Backs in Szene - und macht aus den Jets einen Playoff-Kandidaten. Und alles nur wegen einer Kabinenprügelei zwischen dem eigentlichen Starter Geno Smith und IK Enemkpali.
© 2015 Getty Images

                <strong>Thomas Rawls (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Thomas Rawls, Running Back (Seattle Seahawks): Marshawn Lynch, Fred Jackson, Christine Michael - sie alle standen zu Beginn des Training Camp im Depth Chart vor dem Rookie. Aber die Nummer 1 im Laufspiel der Seahawks heißt Thomas Rawls. Klar, Beastmode Lynch ist verletzt, Rawls Leistungen sind aber richtig beeindruckend. 5,6 Yards erzielt im Schnitt pro Lauf - keiner kommt auf mehr.
Thomas Rawls (Seattle Seahawks)
Thomas Rawls, Running Back (Seattle Seahawks): Marshawn Lynch, Fred Jackson, Christine Michael - sie alle standen zu Beginn des Training Camp im Depth Chart vor dem Rookie. Aber die Nummer 1 im Laufspiel der Seahawks heißt Thomas Rawls. Klar, Beastmode Lynch ist verletzt, Rawls Leistungen sind aber richtig beeindruckend. 5,6 Yards erzielt im Schnitt pro Lauf - keiner kommt auf mehr.
© 2015 Getty Images

                <strong>Chris Johnson (Arizona Cardinals)</strong><br>
                Chris Johnson, Running Back (Arizona Cardinals): CJ2K gilt als einer der Top-Kandidaten auf den Comeback Player oft he Year. Dass der Running Back noch einmal an seine Hochzeit bei den Tennessee Titans mit 2000 Rushing-Yards anknüpft, war spätestens nach der Schießerei im März, als sein Kumpel starb und er mit einer Schusswunde im Bein im Krankenhaus landete, nicht abzusehen. Bitter: Johnson fällt nach einer Knieverletzung langfristig aus, könnte frühestens bei der Super-Bowl-Teilnahme der Cardinals wieder ins Geschehen eingreifen.
Chris Johnson (Arizona Cardinals)
Chris Johnson, Running Back (Arizona Cardinals): CJ2K gilt als einer der Top-Kandidaten auf den Comeback Player oft he Year. Dass der Running Back noch einmal an seine Hochzeit bei den Tennessee Titans mit 2000 Rushing-Yards anknüpft, war spätestens nach der Schießerei im März, als sein Kumpel starb und er mit einer Schusswunde im Bein im Krankenhaus landete, nicht abzusehen. Bitter: Johnson fällt nach einer Knieverletzung langfristig aus, könnte frühestens bei der Super-Bowl-Teilnahme der Cardinals wieder ins Geschehen eingreifen.
© 2015 Getty Images

                <strong>Devonta Freeman (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Devonta Freeman, Running Back (Atlanta Falcons): Und der nächste Running Back. Wie Rawls und Johnson war Freeman auch eher als Backup von Tevin Coleman angedacht, doch nach einer Verletzung des Rookies sprang er in die Bresche - und wie. Freeman erzielt bis zur Halbzeit so viele Yards (Rushing und Receiving) wie kein anderer Spieler der Liga. Gegen Indianapolis zieht er sich eine Gehirnerschütterung zu und fällt aus. Seither geht es auch mit den Falcons bergab.
Devonta Freeman (Atlanta Falcons)
Devonta Freeman, Running Back (Atlanta Falcons): Und der nächste Running Back. Wie Rawls und Johnson war Freeman auch eher als Backup von Tevin Coleman angedacht, doch nach einer Verletzung des Rookies sprang er in die Bresche - und wie. Freeman erzielt bis zur Halbzeit so viele Yards (Rushing und Receiving) wie kein anderer Spieler der Liga. Gegen Indianapolis zieht er sich eine Gehirnerschütterung zu und fällt aus. Seither geht es auch mit den Falcons bergab.
© 2015 Getty Images

                <strong>Delanie Walker (Tennessee Titans)</strong><br>
                Delaine Walker, Tight End (Tennessee Titans): Immer wenn man denkt, es geht nicht besser, legt der Titants-Tight-End noch nach. Mit 67 Catches und 37 erzielten First Downs überbietet er bereits jetzt seine Rekordsaison aus der vorherigen Spielzeit. Und Yards, Touchdowns werden ebenfalls noch fallen.
Delanie Walker (Tennessee Titans)
Delaine Walker, Tight End (Tennessee Titans): Immer wenn man denkt, es geht nicht besser, legt der Titants-Tight-End noch nach. Mit 67 Catches und 37 erzielten First Downs überbietet er bereits jetzt seine Rekordsaison aus der vorherigen Spielzeit. Und Yards, Touchdowns werden ebenfalls noch fallen.
© 2014 Getty Images

                <strong>Tyler Eifert (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Tyler Eifert, Tight End (Cincinnati Bengals): 11 Spiele, 12 Touchdowns - kein Tight End, nicht einmal The Gronk Rob Gronkowski, kann diese Werte aufweisen. Eifert ist in der Red Zone das Primärziel von Quarterback Andy Dalton und der Tight End zahlt das Vertrauen nach der verletzungsbedingt verpassten Vorsaison zurück. Dass er sich nach der schweren Ellbogenverletzung wieder zurückmeldet, war abzusehen, in solch einer Pro-Bowl-Form jedoch nicht.
Tyler Eifert (Cincinnati Bengals)
Tyler Eifert, Tight End (Cincinnati Bengals): 11 Spiele, 12 Touchdowns - kein Tight End, nicht einmal The Gronk Rob Gronkowski, kann diese Werte aufweisen. Eifert ist in der Red Zone das Primärziel von Quarterback Andy Dalton und der Tight End zahlt das Vertrauen nach der verletzungsbedingt verpassten Vorsaison zurück. Dass er sich nach der schweren Ellbogenverletzung wieder zurückmeldet, war abzusehen, in solch einer Pro-Bowl-Form jedoch nicht.
© 2015 Getty Images

                <strong>Charcandrick West (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Charcandrick West, Running Back (Kansas City Chiefs): Wenn man in die Fußstapfen von Jamaal Charles tritt, hat man es immer schwer. Dass der Running Back nach dem verletzungsbedingten Aus des Superstars die Chiefs auf dem Rücken trägt, ist schon überraschend. Schließlich bestreitet der 24-Jährige seine erste NFL-Saison, hat am 4. Spieltag seinen ersten Einsatz. Seither kommt der Running Back auf 107 Läufe bei 408 Yards und drei Touchdowns.
Charcandrick West (Kansas City Chiefs)
Charcandrick West, Running Back (Kansas City Chiefs): Wenn man in die Fußstapfen von Jamaal Charles tritt, hat man es immer schwer. Dass der Running Back nach dem verletzungsbedingten Aus des Superstars die Chiefs auf dem Rücken trägt, ist schon überraschend. Schließlich bestreitet der 24-Jährige seine erste NFL-Saison, hat am 4. Spieltag seinen ersten Einsatz. Seither kommt der Running Back auf 107 Läufe bei 408 Yards und drei Touchdowns.
© 2015 Getty Images

                <strong>Doug Martin (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>
                Doug Martin, Running Back (Tampa Bay Buccaneers): Nach der enttäuschenden Vorsaison ist der Running Back wieder in Topform, knüpft an die großartigen Leistungen seiner Rookie-Saison an. Mit 1133 Yards liegt nur Adrian Peterson vor ihm. Einziges Problem: Der Erstrunden-Pick von 2012 erzielt nicht mehr so viele Touchdowns, denn die kurzen Runs vor der Endzone übernimmt meist Quarterback Jameis Winston selbst.
Doug Martin (Tampa Bay Buccaneers)
Doug Martin, Running Back (Tampa Bay Buccaneers): Nach der enttäuschenden Vorsaison ist der Running Back wieder in Topform, knüpft an die großartigen Leistungen seiner Rookie-Saison an. Mit 1133 Yards liegt nur Adrian Peterson vor ihm. Einziges Problem: Der Erstrunden-Pick von 2012 erzielt nicht mehr so viele Touchdowns, denn die kurzen Runs vor der Endzone übernimmt meist Quarterback Jameis Winston selbst.
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                <strong>DeAngelo Williams (Pittsburgh Steelers)</strong><br>
                DeAngelo Williams, Running Back (Pittsburgh Steelers): Eigentlich nur als Backup vorgesehen übernimmt der Running Back die Nummer-1-Rolle des zunächst gesperrten, später dann verletzten Le'Veon Bell. Und wie: Drei 120+ Yards-Spiele, sechs Rushing- und ein Receiving-Touchdown sind eine starke Ausbeute. Dabei schien seine Zeit aufgrund zahlreicher Verletzungen in seiner letzten Panthers-Saison bereits abgelaufen zu sein.
DeAngelo Williams (Pittsburgh Steelers)
DeAngelo Williams, Running Back (Pittsburgh Steelers): Eigentlich nur als Backup vorgesehen übernimmt der Running Back die Nummer-1-Rolle des zunächst gesperrten, später dann verletzten Le'Veon Bell. Und wie: Drei 120+ Yards-Spiele, sechs Rushing- und ein Receiving-Touchdown sind eine starke Ausbeute. Dabei schien seine Zeit aufgrund zahlreicher Verletzungen in seiner letzten Panthers-Saison bereits abgelaufen zu sein.
© 2015 Getty Images

                <strong>James Jones (Green Bay Packers)</strong><br>
                James Jones, Wide Receiver (Green Bay Packers): Ob sie sich bei den New York Giants immer noch in den Hintern beißen? Die G-Men trennen sich in der letzten Woche der Vorbereitung vom routinierten Wide Receiver. Die Packers greifen nach der Kreuzbandverletzung von Nummer-1-Receiver Jordy Nelson zu. Bis zur Bye-Week am 7. Spieltag trumpft James groß auf, erzielt in sechs Partien sieben Touchdowns. Seitdem gelingt ihm nur noch ein großer Auftritt.
James Jones (Green Bay Packers)
James Jones, Wide Receiver (Green Bay Packers): Ob sie sich bei den New York Giants immer noch in den Hintern beißen? Die G-Men trennen sich in der letzten Woche der Vorbereitung vom routinierten Wide Receiver. Die Packers greifen nach der Kreuzbandverletzung von Nummer-1-Receiver Jordy Nelson zu. Bis zur Bye-Week am 7. Spieltag trumpft James groß auf, erzielt in sechs Partien sieben Touchdowns. Seitdem gelingt ihm nur noch ein großer Auftritt.
© 2015 Getty Images

                <strong>Ryan Fitzpatrick (New York Jets)</strong><br>
                Ryan Fitzpatrick, Quarterback (New York Jets): Vom Backup zum Starter zur Führungsfigur der Jets. Fitzpatrick ist nicht der Gunslinger, der Quarterback mit vielen Passing Yards, viel mehr der Gamemanager. Das beweisen auch die Zahlen. Er taucht nicht einmal unter den Top 15 der meistgeworfenen Yards auf. Er ordnet das Angriffsspiel, setzt die Running Backs in Szene - und macht aus den Jets einen Playoff-Kandidaten. Und alles nur wegen einer Kabinenprügelei zwischen dem eigentlichen Starter Geno Smith und IK Enemkpali.

                <strong>Thomas Rawls (Seattle Seahawks)</strong><br>
                Thomas Rawls, Running Back (Seattle Seahawks): Marshawn Lynch, Fred Jackson, Christine Michael - sie alle standen zu Beginn des Training Camp im Depth Chart vor dem Rookie. Aber die Nummer 1 im Laufspiel der Seahawks heißt Thomas Rawls. Klar, Beastmode Lynch ist verletzt, Rawls Leistungen sind aber richtig beeindruckend. 5,6 Yards erzielt im Schnitt pro Lauf - keiner kommt auf mehr.

                <strong>Chris Johnson (Arizona Cardinals)</strong><br>
                Chris Johnson, Running Back (Arizona Cardinals): CJ2K gilt als einer der Top-Kandidaten auf den Comeback Player oft he Year. Dass der Running Back noch einmal an seine Hochzeit bei den Tennessee Titans mit 2000 Rushing-Yards anknüpft, war spätestens nach der Schießerei im März, als sein Kumpel starb und er mit einer Schusswunde im Bein im Krankenhaus landete, nicht abzusehen. Bitter: Johnson fällt nach einer Knieverletzung langfristig aus, könnte frühestens bei der Super-Bowl-Teilnahme der Cardinals wieder ins Geschehen eingreifen.

                <strong>Devonta Freeman (Atlanta Falcons)</strong><br>
                Devonta Freeman, Running Back (Atlanta Falcons): Und der nächste Running Back. Wie Rawls und Johnson war Freeman auch eher als Backup von Tevin Coleman angedacht, doch nach einer Verletzung des Rookies sprang er in die Bresche - und wie. Freeman erzielt bis zur Halbzeit so viele Yards (Rushing und Receiving) wie kein anderer Spieler der Liga. Gegen Indianapolis zieht er sich eine Gehirnerschütterung zu und fällt aus. Seither geht es auch mit den Falcons bergab.

                <strong>Delanie Walker (Tennessee Titans)</strong><br>
                Delaine Walker, Tight End (Tennessee Titans): Immer wenn man denkt, es geht nicht besser, legt der Titants-Tight-End noch nach. Mit 67 Catches und 37 erzielten First Downs überbietet er bereits jetzt seine Rekordsaison aus der vorherigen Spielzeit. Und Yards, Touchdowns werden ebenfalls noch fallen.

                <strong>Tyler Eifert (Cincinnati Bengals)</strong><br>
                Tyler Eifert, Tight End (Cincinnati Bengals): 11 Spiele, 12 Touchdowns - kein Tight End, nicht einmal The Gronk Rob Gronkowski, kann diese Werte aufweisen. Eifert ist in der Red Zone das Primärziel von Quarterback Andy Dalton und der Tight End zahlt das Vertrauen nach der verletzungsbedingt verpassten Vorsaison zurück. Dass er sich nach der schweren Ellbogenverletzung wieder zurückmeldet, war abzusehen, in solch einer Pro-Bowl-Form jedoch nicht.

                <strong>Charcandrick West (Kansas City Chiefs)</strong><br>
                Charcandrick West, Running Back (Kansas City Chiefs): Wenn man in die Fußstapfen von Jamaal Charles tritt, hat man es immer schwer. Dass der Running Back nach dem verletzungsbedingten Aus des Superstars die Chiefs auf dem Rücken trägt, ist schon überraschend. Schließlich bestreitet der 24-Jährige seine erste NFL-Saison, hat am 4. Spieltag seinen ersten Einsatz. Seither kommt der Running Back auf 107 Läufe bei 408 Yards und drei Touchdowns.

                <strong>Doug Martin (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>
                Doug Martin, Running Back (Tampa Bay Buccaneers): Nach der enttäuschenden Vorsaison ist der Running Back wieder in Topform, knüpft an die großartigen Leistungen seiner Rookie-Saison an. Mit 1133 Yards liegt nur Adrian Peterson vor ihm. Einziges Problem: Der Erstrunden-Pick von 2012 erzielt nicht mehr so viele Touchdowns, denn die kurzen Runs vor der Endzone übernimmt meist Quarterback Jameis Winston selbst.

                <strong>DeAngelo Williams (Pittsburgh Steelers)</strong><br>
                DeAngelo Williams, Running Back (Pittsburgh Steelers): Eigentlich nur als Backup vorgesehen übernimmt der Running Back die Nummer-1-Rolle des zunächst gesperrten, später dann verletzten Le'Veon Bell. Und wie: Drei 120+ Yards-Spiele, sechs Rushing- und ein Receiving-Touchdown sind eine starke Ausbeute. Dabei schien seine Zeit aufgrund zahlreicher Verletzungen in seiner letzten Panthers-Saison bereits abgelaufen zu sein.

                <strong>James Jones (Green Bay Packers)</strong><br>
                James Jones, Wide Receiver (Green Bay Packers): Ob sie sich bei den New York Giants immer noch in den Hintern beißen? Die G-Men trennen sich in der letzten Woche der Vorbereitung vom routinierten Wide Receiver. Die Packers greifen nach der Kreuzbandverletzung von Nummer-1-Receiver Jordy Nelson zu. Bis zur Bye-Week am 7. Spieltag trumpft James groß auf, erzielt in sechs Partien sieben Touchdowns. Seitdem gelingt ihm nur noch ein großer Auftritt.

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