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Aaron Rodgers: New York Jets glauben an glorreiche Zukunft

  • Aktualisiert: 28.03.2023
  • 10:45 Uhr
  • ran / Franziska Wendler
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© Imago
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Noch haben die New York Jets Aaron Rodgers nicht verpflichtet. Das bloße Interesse des Quarterbacks ist für Head Coach Robert Saleh aber bereits ein bahnbrechender Erfolg.

Von Franziska Wendler

Zwölf Tage ist es inzwischen her, dass Aaron Rodgers in der "Pat McAfee Show" für Klarheit in Sachen Zukunftsplanung sorgte.

"Am Freitag habe ich die Entscheidung getroffen, dass ich kommende Saison spielen werde - und für die Jets spielen möchte", hatte Rodgers am 15. März in besagter Sendung erklärt.

Das bestehende Problem nannte der Quarterback gleich mit: "Ich will zwar für die Jets spielen, stehe aber auch noch bei den Packers unter Vertrag."

Fast zwei Wochen sind seitdem vergangen, passiert ist in der Zwischenzeit absolut nichts. Noch warten Jets- und Packers-Fans ungeduldig auf eine offizielle Verkündung.

Sorgt die andauernde Ungewissheit für Sorgenfalten bei den Betroffenen?

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Aaron Rodgers Jets
News

Jets-Trade: Lassen die Packers Rodgers absichtlich zappeln?

Der Trade von Aaron Rodgers zu den New York Jets lässt weiter auf sich warten. Lassen die Green Bay Packers den Superstar mit Absicht zappeln?

  • 26.03.2023
  • 14:39 Uhr

Aaron Rodgers noch nicht verpflichtet

Glaubt man Allen Lazard, dann nicht im geringsten. Der Wide Receiver spielte seit seinem Draft 2018 an der Seite von Rodgers in Green Bay und unterzeichnete erst kürzlich einen Vierjahresvertrag über 44 Millionen Dollar bei den Jets.

In einem Interview mit "TMZ" erklärte er nun, Rodgers sei "ein wichtiger Grund" gewesen, warum er beim Klub im Big Apple gelandet sei. Ängste, Rodgers könnte eventuell doch noch bei einem anderen Team unterschreiben, hat er nicht:

"Ich mache mir keine Sorgen. Vor allem, weil ich weiß, dass Aaron dieses Jahr mit vollem Einsatz für die New York Jets spielen wird."

Ohnehin hielt sich der Passempfänger mit Lobeshymnen auf den Passgeber nicht zurück, lobte dessen Passfähigkeiten und die Energie, die er in ein Team bringen kann. So könne A-Rod allen "Feuer unter dem Hintern machen" und damit die Chancen auf einen Super-Bowl-Sieg erhöhen.

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Saleh sieht Arbeit der vergangenen zwei Jahre bestätigt 

Die immer noch schwelende Unsicherheit ob des Rodgers-Trades veranlasste derweil auch Head Coach Robert Saleh zu einigen Aussagen.

Bei der alljährlichen Ligaversammlung rückte der 44-Jährige im "NFL Network"-Interview aber eher das große Ganze in den Vordergrund.

"Wenn ich nur daran denke, wie weit wir in den vergangenen zwei Jahren gekommen sind", geriet er auf Rodgers angesprochen ins Schwärmen.

"Dass ein Typ wie er für uns spielen will, ist ziemlich cool und zeigt, wie weit wir gekommen sind. Aber wir haben noch einen langen Weg und eine Menge Arbeit vor uns."

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Coach Robert Saleh lobt Entwicklung des Teams

Vor zwei Jahren hatte Saleh die Jets übernommen. Einen Klub, der mit einer Bilanz von 2:14 die schlechteste Saison seit 1996 hinter sich hatte. In der zurückliegenden Spielzeit verpasste man derweil nur knapp die Playoffs.

Mit Rodgers, zu dem auch Saleh keine Neuigkeiten vermelden konnte, soll nun endlich der Einzug in die Postseason gelingen. Wenn möglich sogar noch viel mehr.

Doch dafür muss der Superstar erst einmal verpflichtet werden.


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