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Aaron Rodgers: Packers sollen Manager Brian Gutekunst feuern

  • Aktualisiert: 02.05.2021
  • 01:07 Uhr
  • ran.de
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© Imago
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Die Gerüchte um den Zoff zwischen Aaron Rodgers und den Green Bay Packers werden immer wilder. Angeblich soll eine Bedingung für sein Bleiben die Trennung der Franchise von GM Brian Gutekunst sein.

München – Langsam aber sicher wird es schmutzig zwischen Aaron Rodgers und den Green Bay Packers. 

Denn wie "Yahoo Sports" berichtet, will der Quarterback-Superstar angeblich, dass sich die Packers von General Manager Brian Gutekunst trennen. 

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Manager soll gehen

Das sei die Bedingung, damit der 37-Jährige weiterhin bei den Packers spiele, heißt es. Damit sich die Wogen zwischen dem Quarterback und der Franchise wieder glätten, soll also der Manager dran glauben.

Um seiner Forderung Ausdruck zu verleihen, ist Rodgers angeblich gewillt, "harte Maßnahmen" zu ergreifen, heißt es weiter. Diese Maßnahmen reichen vom Auslassen der Offseason-Aktivitäten über einen Holdout des Training Camps bis hin zu einem Rücktritt. 

Über diese Option hatte bereits NFL-Insider Ian Rapoport berichtet. 

Dem Ganzen geht ein Streit voraus, der offenbar seinen Ursprung im Draft 2020 hat, als die Packers keine neue Waffe für Rodgers in Form eines Wide Receivers drafteten, sondern in Jordan Love seinen potenziellen Nachfolger. Spekulationen über eine Ablösung hatte Rodgers mit einer MVP-Saison gekontert.

Extrem hochgekocht ist der Zoff nun vor dem diesjährigen Draft, als Rodgers kurz vorher erklärte, dass er einen Trade wolle.

Verbleib bei den Packers

Zoff mit den Packers: Die Optionen von Rodgers

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  • 01.05.2021
  • 20:33 Uhr

Dem Wunsch erteilten die Packers eine Absage, obwohl es eine Anfrage der San Francisco 49ers gab, dem Wunschziel des Spielmachers. Zuvor waren Gespräche über eine Vertragsverlängerung und damit ein langfristiges Bekenntnis zu Rodgers offenbar zu keinem Ergebnis gekommen. Rodgers' Vertrag in Wisconsin läuft noch bis 2023.

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Ball liegt beim CEO

Wie es in dem Bericht heißt, liege der Ball nun bei Packers-CEO Mark Murphy. Der hatte sich zuvor bereits zur Unruhe geäußert: "Wir haben Aarons Sorgen wahrgenommen und tun alles dafür, die Probleme gemeinsam mit Aaron aus der Welt zu schaffen. Er ist und bleibt unser Quarterback für 2021 und darüber hinaus." Fortsetzung folgt also.

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