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Miami Dolphins at Chicago Bears am Sonntag live ab 19:00 Uhr auf ran.de

Chicago Bears: Eddie Jackson hinterfragt Trades von Quinn und Smith

  • Aktualisiert: 07.11.2022
  • 13:20 Uhr
  • ran.de
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© Getty Images
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Kurz vor der Trade-Deadline am 1. November geben die Chicago Bears mit Roquan Smith und Robert Quinn zwei Schlüsselspieler der Defense ab. Safety Eddie Jackson hat die Trades nun kritisch hinterfragt und berichtet von Gesprächen mit jüngeren Akteuren in der Kabine.

von Marcel Schwenk

München/Chicago - Eddie Jackson, Safety der Chicago Bears, hat sich nach den Trades der Superstars Roquan Smith (Baltimore) und Robert Quinn (Philadelphia) einerseits verständnisvoll, andererseits aber auch kritisch geäußert.

"Da gehen dir schon die Gedanken durch den Kopf wie: 'Wofür spielen wir eigentlich?'", wird der 30-Jährige, der nach den Abgängen zu einem der Team-Kapitäne ernannt wurde, von "NFL.com" zitiert.

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Chicago Bears: Eddie Jackson hinterfragt Trades kritisch

Zwar erhielten die Bears im Gegenzug für ihre defensiven Stützen mehrere Draft-Picks sowie Linebacker A.J. Klein und verpflichteten zudem Wide Receiver Chase Claypool aus Pittsburgh, die Abgänge dürften das Team jedoch merklich schwächen.

"Haben sie (die Verantwortlichen, Anm. d. Red.) dieselbe Vision wie wir Spieler? Wir versuchen, den Super Bowl zu erreichen, in die Playoffs zu kommen und so weiter. Wie ich schon sagte, ich sitze nicht da oben. Ich verstehe es, aber es trifft uns hart", führte der Viertrundenpick von 2017 weiter aus.

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In dem Zusammenhang berichtet der Verteidiger, der sich mittlerweile in seiner sechsten NFL-Saison befindet, auch von Gesprächen mit weniger erfahrenen Kollegen: "Besonders die jungen Leute schauen uns an und fragen: 'Jo, ist das normal?'. Aber so etwas passiert eben. Wir müssen uns jetzt gegenseitig unterstützen und die älteren Spieler müssen vorangehen."

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Chicago Bears: Poles' Rechtfertigung - Schwere Aufgabe gegen Dolphins

Bereits nach dem Quinn-Trade äußerte sich General Manager Ryan Poles und rechtfertigte sich für die Veränderungen im Kader. "Mein Job ist es, das Beste für diese Organisation zu tun. Nicht nur für jetzt, sondern auch im Hinblick auf die Zukunft", machte der 36-Jährige auf einer Pressekonferenz klar und untermauerte: "Das erlaubt uns, in der Zukunft eine wettbewerbsfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen."

Wie schwer die Abgänge bei den Bears (3-5) tatsächlich wiegen, wird sich erstmals am Sonntagabend gegen die Miami Dolphins (5-3) zeigen. Dann treffen Jackson und Co. auf eine der gefährlichsten Offensivreihen der gesamten NFL (ab 19:00 Uhr im Livestream auf ran.de).

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