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Tampa Bay Buccaneers: Coach Bruce Arians bedauert Engagement von Antonio Brown nicht

  • Aktualisiert: 04.01.2022
  • 21:19 Uhr
  • ran.de
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Der Eklat im Spiel gegen die New York Jets beendet das Engagement von Antonio Brown bei den Tampa Bay Buccaneers äußert unrühmlich. Trotzdem bedauert Head Coach Bruce Arians die Verpflichtung nicht.

München - Es war die Aufregerszene des vergangenen NFL-Spieltages.

In der Partie zwischen den New York Jets und den Tampa Bay Buccaneers verließ Bucs-Receiver Antonio Brown im dritten Viertel das Spielfeld. Dies tat er aber nicht heimlich und leise. Ganz im Gegenteil. Der Passempfänger entledigte sich erst seiner Kleidung und rannte dann oberkörperfrei durch die Endzone hin zum Stadionausgang.

Nach Spielende verkündete Head Coach Bruce Arians, AB sei nicht länger ein Teil des Teams.

Mit ein wenig Abstand hat der Cheftrainer des Super-Bowl-Siegers nun erneut vor US-Journalisten zur Situation Stellung bezogen und erklärt, er bedauere es nicht, den 33-Jährigen in die Organisation geholt zu haben.

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Arians bedauert Einstellung von Brown nicht

"Ich bedauere nichts. Ich hoffe nur das Beste für ihn", so der Coach, der im weiteren Verlauf zugab, dass es für ihn schwierig war, den Ausbruch des Receivers an der Seitenlinie mitzuerleben. "Das war sehr hart. Ich wünsche ihm alles Gute. Wenn er Hilfe braucht, hoffe ich, dass er welche bekommt. Es ist schwer zu ertragen, denn ich sorge mich um ihn", so Arians weiter.

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Warum genau sich Brown dazu entschied, das Spiel und damit auch sein Team auf diese Art und Weise zu verlassen, konnte der Head Coach erneut nicht beantworten. So erklärte er, er habe mit Brown kurz zuvor gesprochen, dessen verletztes Sprunggelenk sei aber kein Teil des Gesprächs gewesen.

Hintergrund: "NFL Network" hatte berichtet, der Passempfänger sei verärgert gewesen, weil er nicht das Gefühl gehabt haben soll, mit seinem Sprunggelenk, das er sich in Woche sechs verletzt hatte, weiterspielen zu können.

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