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"Tom Brady kotzt mich an" - Ryan Fitzpatrick wirft Quarterback der Tampa Bay Buccaneers mangelnden Respekt vor

  • Aktualisiert: 19.09.2022
  • 18:19 Uhr
  • ran.de
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© imago images/ZUMA Press
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Ryan Fitzpatrick hat in seiner Karriere nicht den Eindruck eines gefrusteten Quarterbacks hinterlassen. Doch Tom Brady (Bucs@Saints am Sonntag ab 19 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) bringt "Fitzmagic" noch heute auf die Palme.

München - Es gibt nicht viele Spieler, die mit dem Brustton der Überzeugung schlecht über Tom Brady (Bucs@Saints am Sonntag ab 19 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) sprechen. Ryan Fitzpatrick nimmt dabei nicht einmal ein Blatt vor den Mund.

"Er kotzt mich einfach an", sagte Fitzpatrick bei "Pardon My Take" über den 45-Jährigen. Der Grund: Brady respektiere ihn nicht. "Er hat nie meine Hand geschüttelt", sagte Fitzpatrick. In der Tat ist das ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung und nach einem Spiel in der Mitte des Platzes längst ein Ritual zwischen den Quarterbacks.

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Tom Brady: Kein Handshake nach dem Spiel

Fitzpatrick erinnert sich: Als der im Juni zurückgetretene Spielmacher in Buffalo spielte, setzte es gegen Brady und die Patriots in schöner Regelmäßigkeit Niederlagen. 2011 dann schlugen die Bills zurück. "Wir hatten einen großartigen Start und er warf fünf Interceptions im Spiel, und es war einfach wunderbar, jede einzelne davon zu sehen. Einfach wunderbar", sagte Fitzpatrick. Weniger schön war dann aber der fehlende Handshake, das fehlende Zeichen des Respekts nach der Partie.

"Das hat mich sehr geärgert, weil da kein Respekt war. Jedes Mal, wenn ich danach gegen ihn gespielt habe, habe ich mir gedacht: 'Na gut, bringen wir den Kerl dazu, mich zu respektieren'", so Fitzpatrick.

Er bekam tatsächlich seine bittersüße Rache. 2019 war das, in dem Jahr, als den Miami Dolphins unterstellt wurde, für Tua Tagovailoa abzuschenken. Mit 0:7 startete Miami, im ersten Duell mit den Patriots setzte es eine 0:43-Abreibung.

Doch dann kam es zum zweiten Aufeinandertreffen am letzten Spieltag der Regular Season. "Sie mussten uns schlagen, um (in den kompletten Playoffs) den Heimvorteil zu bekommen, und es war sein letztes reguläres Saisonspiel als Patriot, erinnert sich "Fitzmagic". Die Pats verloren 24:27.

Doch nach dem Spiel bekam Fitzpatrick tatsächlich nach all den Jahren seinen Handshake. "Ich habe es wohl in die Wege geleitet", sagte er augenzwinkernd.

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Ryan Fitzpatrick ist der "Motherf*****" - sagt Fitzpatrick

Funfact: Wer sich noch an Bradys "Motherf*****"-Spruch aus dem Jahr 2021 erinnert - Fitzpatrick ist davon überzeugt, dass er und die Dolphins gemeint waren. Damals verriet Brady, dass ein Team in der Free Agency 2020 an ihm interessiert war und am Ende doch nicht wollte.

"Ihr behaltet den Motherf***?", fragte Brady in der HBO-Serie "The Shop". Die halbe NFL-Welt ging davon aus, dass Derek Carr von den Las Vegas Raiders gemeint war. "Das musste ich sein", sagte Fitzpatrick. Da das Interesse der Dolphins in der besagten Zeit inzwischen verbrieft ist, könnte Fitzpatrick tatsächlich Recht haben.

Was seine Meinung über Brady nicht verbessern dürfte.

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