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Sport Allgemein Basketball

NADA-Verfahren: Ulm im Fall Jallow optimistisch

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© IMAGO / Eibner/SID/IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler
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Meister ratiopharm Ulm hofft eine Woche vor seinem Saisonstart in der Basketball Bundesliga (BBL) weiter auf einen positiven Ausgang des Verfahrens der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) gegen Karim Jallow. "Ich erwarte, dass er ganz normal am ersten Spieltag auf dem Feld steht", sagte Geschäftsführer Thomas Stoll bei der Tip-off-Pressekonferenz der Liga am Mittwoch über den deutschen Nationalspieler.

Der NADA liegen bei Jallow drei Meldepflicht- und Kontrollversäumnisse innerhalb von zwölf Monaten vor. Abhängig vom Ausgang des Verfahrens könnte dem 26-Jährigen eine Sperre von bis zu zwei Jahren drohen. Der Forward gehört zur Kategorie RTP (Registrierter Test-Pool) und muss quartalsweise im Voraus u.a. angeben, wo er pro Tag eine Stunde für einen Test anzutreffen ist.

"Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass es keinen Grund gibt für eine Sperre gegen Karim", sagte Stoll, der Klub sei allerdings "auch nur Zuschauer im Verfahren. Wir hoffen, dass irgendwann mal eine Entscheidung fällt."

Ulm wisse nur, "was Karim uns sagen kann. Er ist sehr zuversichtlich, dass es bald positiv gelöst ist. Wie lange es dauert, weiß nur die NADA." Ulm startet am kommenden Mittwoch (20.00 Uhr/Dyn) gegen die Niners Chemnitz erstmals als Titelverteidiger in die neue Spielzeit.


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