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Das NBA-Power-Ranking der Western Conference zur Saison 2019/20


                <strong>NBA: Das Western-Conference-Power-Ranking</strong><br>
                Die NBA startet in der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober in die Saison 2019/20. Kurz vor dem Saisonstart nimmt ran.de die besten Teams der Western Conference unter die Lupe. Das Power Ranking zur Eastern Conference findet Ihr hier.
NBA: Das Western-Conference-Power-Ranking
Die NBA startet in der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober in die Saison 2019/20. Kurz vor dem Saisonstart nimmt ran.de die besten Teams der Western Conference unter die Lupe. Das Power Ranking zur Eastern Conference findet Ihr hier.
© imago

                <strong>Platz 8: San Antonio Spurs</strong><br>
                Playoffs ohne die San Antonio Spurs? Das kann sich wohl kein NBA-Fan wirklich vorstellen. Die Spurs haben mit ihrem legendären Head Coach Gregg Popovich zuletzt 1998 die Post Season verpasst. Auch in diesem Jahr wird diese Serie nicht reißen. Denn neben gestandenen Spielern wie DeMar DeRozan und LaMarcus Aldrige kehrt mit Dejounte Murray ein junger, dynamischer Spieler nach einem Kreuzbandriss wieder ins Team zurück. Das Trio, gepaart mit der Klasse von Popovich, wird den Spurs die Playoffs bescheren. 
Platz 8: San Antonio Spurs
Playoffs ohne die San Antonio Spurs? Das kann sich wohl kein NBA-Fan wirklich vorstellen. Die Spurs haben mit ihrem legendären Head Coach Gregg Popovich zuletzt 1998 die Post Season verpasst. Auch in diesem Jahr wird diese Serie nicht reißen. Denn neben gestandenen Spielern wie DeMar DeRozan und LaMarcus Aldrige kehrt mit Dejounte Murray ein junger, dynamischer Spieler nach einem Kreuzbandriss wieder ins Team zurück. Das Trio, gepaart mit der Klasse von Popovich, wird den Spurs die Playoffs bescheren. 
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                <strong>Platz 7: Portland Trail Blazers</strong><br>
                In einer engen Western Conference fällt der Teilnehmer der Conference Finals aus dem Vorjahr ein paar Plätze. Die Portland Trail Blazers haben in der Offseason mit Al-Farouq Aminu und Maurice Harkless zwei Starter verloren. Die ohnehin schon schwache Defensive muss somit gleich zwei gestandene Verteidiger ersetzen. Zudem fällt Center Jusuf Nurkic mit einem Beinbruch auf unbestimmte Zeit aus. Damian Lillard und C.J. McCollum können mit ihrer brillanten Offense auch in diesem Jahr wieder einen Playoff-Run starten, doch gegen die Top-Teams werden die Trail Blazers Probleme bekommen.
Platz 7: Portland Trail Blazers
In einer engen Western Conference fällt der Teilnehmer der Conference Finals aus dem Vorjahr ein paar Plätze. Die Portland Trail Blazers haben in der Offseason mit Al-Farouq Aminu und Maurice Harkless zwei Starter verloren. Die ohnehin schon schwache Defensive muss somit gleich zwei gestandene Verteidiger ersetzen. Zudem fällt Center Jusuf Nurkic mit einem Beinbruch auf unbestimmte Zeit aus. Damian Lillard und C.J. McCollum können mit ihrer brillanten Offense auch in diesem Jahr wieder einen Playoff-Run starten, doch gegen die Top-Teams werden die Trail Blazers Probleme bekommen.
© imago/Agencia EFE

                <strong>Platz 6: Golden State Warriors</strong><br>
                Für die Golden State Warriors steht eine spannende Saison bevor. Nach fünf dominanten Jahren, die mit drei Titeln gekrönt wurden, gehen die Warriors seit 2015 nicht als Favorit in eine Saison. Im Gegenteil, viele Experten in den USA trauen Golden State nicht einmal die Playoff-Teilnahme zu. Soweit gehen wir jedoch nicht. Trotz des Abgangs von Kevin Durant und Klay Thompsons Kreuzbandriss haben die Warriors mit dem zweimaligen MVP Stephen Curry und Defensiv-Anker Draymond Green jede Menge Qualität im Kader. Zudem sicherte sich Golden State im Sommer die Dienste von Shooting Star D'Angelo Russell. Dennoch wird vieles von Curry abhängen. Kann der 31-Jährige nochmal so groß aufspielen wie in seinen MVP-Jahren 2015 und 2016? Wenn die Warriors um den Titel mitspielen wollen, wird er das wohl müssen.
Platz 6: Golden State Warriors
Für die Golden State Warriors steht eine spannende Saison bevor. Nach fünf dominanten Jahren, die mit drei Titeln gekrönt wurden, gehen die Warriors seit 2015 nicht als Favorit in eine Saison. Im Gegenteil, viele Experten in den USA trauen Golden State nicht einmal die Playoff-Teilnahme zu. Soweit gehen wir jedoch nicht. Trotz des Abgangs von Kevin Durant und Klay Thompsons Kreuzbandriss haben die Warriors mit dem zweimaligen MVP Stephen Curry und Defensiv-Anker Draymond Green jede Menge Qualität im Kader. Zudem sicherte sich Golden State im Sommer die Dienste von Shooting Star D'Angelo Russell. Dennoch wird vieles von Curry abhängen. Kann der 31-Jährige nochmal so groß aufspielen wie in seinen MVP-Jahren 2015 und 2016? Wenn die Warriors um den Titel mitspielen wollen, wird er das wohl müssen.
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                <strong>Platz 5: Houston Rockets</strong><br>
                Es war das beherrschende Thema in der Offseason der Houston Rockets: Russell Westbrook wechselt per Trade zu den Houston Rockets. Im Gegenzug verlässt Chris Paul die Franchise nach zwei unbefriedigenden Jahren. Aber können James Harden und Russell Westbrook zusammen funktionieren? Besser als Paul und Harden? Klar ist, dass dafür Westbrook sein Ego zurückstecken muss. Klar ist auch, dass der Point Guard dafür sein Spiel umstellen muss. Denn Harden ist einer der Ball dominantesten Spieler der Liga. Selbst wenn die beiden Superstars an ihre alten gemeinsamen Tage aus Oklahoma City anknüpfen, zählen sie nicht zum ganz heißen Kreis der Titelanwärter. Dafür offenbaren nämlich allen voran Westbrook und Harden auf der defensiven Seite des Felds zu viele Schwächen.
Platz 5: Houston Rockets
Es war das beherrschende Thema in der Offseason der Houston Rockets: Russell Westbrook wechselt per Trade zu den Houston Rockets. Im Gegenzug verlässt Chris Paul die Franchise nach zwei unbefriedigenden Jahren. Aber können James Harden und Russell Westbrook zusammen funktionieren? Besser als Paul und Harden? Klar ist, dass dafür Westbrook sein Ego zurückstecken muss. Klar ist auch, dass der Point Guard dafür sein Spiel umstellen muss. Denn Harden ist einer der Ball dominantesten Spieler der Liga. Selbst wenn die beiden Superstars an ihre alten gemeinsamen Tage aus Oklahoma City anknüpfen, zählen sie nicht zum ganz heißen Kreis der Titelanwärter. Dafür offenbaren nämlich allen voran Westbrook und Harden auf der defensiven Seite des Felds zu viele Schwächen.
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                <strong>Platz 4: Utah Jazz</strong><br>
                Die Franchise aus Salt Lake City hat sich in der Offseason für den Kampf um den Titel gerüstet. Die Utah Jazz tradeten Point Guard Ricky Rubio für Mike Conley nach Memphis und verstärkten so ihre Offense um Top-Scorer Donovan Mitchell signifikant. Zudem wurden Bojan Bogdanovic, Jeff Green und Ed Davis verpflichtet. Doch die eigentliche Stärke der Jazz bleibt die Defense. Mit dem zweimaligen "Defensive Player of the Year", Rudy Gobert, stellt Utah vielleicht sogar die beste Verteidigung der Liga. Darüber hinaus haben die Jazz mit Quin Snyder einen absoluten Top-Coach in ihren Reihen. Mit den Jazz wird definitiv zu rechnen sein.
Platz 4: Utah Jazz
Die Franchise aus Salt Lake City hat sich in der Offseason für den Kampf um den Titel gerüstet. Die Utah Jazz tradeten Point Guard Ricky Rubio für Mike Conley nach Memphis und verstärkten so ihre Offense um Top-Scorer Donovan Mitchell signifikant. Zudem wurden Bojan Bogdanovic, Jeff Green und Ed Davis verpflichtet. Doch die eigentliche Stärke der Jazz bleibt die Defense. Mit dem zweimaligen "Defensive Player of the Year", Rudy Gobert, stellt Utah vielleicht sogar die beste Verteidigung der Liga. Darüber hinaus haben die Jazz mit Quin Snyder einen absoluten Top-Coach in ihren Reihen. Mit den Jazz wird definitiv zu rechnen sein.
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                <strong>Platz 3: Denver Nuggets</strong><br>
                Die Denver Nuggets gehen mit einem extrem tiefen Kader in die neue Spielzeit. Bereits im vergangenen Jahr stellten die Nuggets eine Top-Mannschaft. Denver wurde letztlich der Mangel an Erfahrung zum Verhängnis. Mit den Lehren aus der vergangenen Saison sind die Nuggets um den serbischen Superstar Nikola Jokic für den ganz großen Wurf gewappnet. Die Akquisition von Jerami Grant und die Rückkehr des wieder genesenen Michael Porter Jr. machen die Nuggets noch vielseitiger. Sollte Point Guard Jamal Murray den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen ist mit dem außergewöhnlichen Skillset von Jokic auch eine Finals-Teilnahme denkbar.
Platz 3: Denver Nuggets
Die Denver Nuggets gehen mit einem extrem tiefen Kader in die neue Spielzeit. Bereits im vergangenen Jahr stellten die Nuggets eine Top-Mannschaft. Denver wurde letztlich der Mangel an Erfahrung zum Verhängnis. Mit den Lehren aus der vergangenen Saison sind die Nuggets um den serbischen Superstar Nikola Jokic für den ganz großen Wurf gewappnet. Die Akquisition von Jerami Grant und die Rückkehr des wieder genesenen Michael Porter Jr. machen die Nuggets noch vielseitiger. Sollte Point Guard Jamal Murray den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen ist mit dem außergewöhnlichen Skillset von Jokic auch eine Finals-Teilnahme denkbar.
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                <strong>Platz 2: Los Angeles Lakers</strong><br>
                Nachdem die Los Angeles Lakers im vergangenen Jahr noch die Playoffs verpassten, machte das Team aus Inglewood sich mit einem Move allein in der Offseason zu einem Titelanwärter. In einem Blockbuster-Trade wechselte Anthony Davis von den New Orleans Pelicans zu den Lakers. Ein Team bestehend aus LeBron James und Davis? Das muss als Contender betrachtet werden. Doch die Lakers haben auch Schwachstellen: Wie wird das Spacing ohne dominante Dreierschützen funktionieren? Wie schlägt sich James, erstmals als nomineller Point Guard, gegen die flinken Gegenspieler in der Defensive? Ist das Team tief genug, um eine Saison mit über 100 Spielen zu meistern? Unser Titelfavorit im Westen hat derweil nicht so viele Fragezeichen ...
Platz 2: Los Angeles Lakers
Nachdem die Los Angeles Lakers im vergangenen Jahr noch die Playoffs verpassten, machte das Team aus Inglewood sich mit einem Move allein in der Offseason zu einem Titelanwärter. In einem Blockbuster-Trade wechselte Anthony Davis von den New Orleans Pelicans zu den Lakers. Ein Team bestehend aus LeBron James und Davis? Das muss als Contender betrachtet werden. Doch die Lakers haben auch Schwachstellen: Wie wird das Spacing ohne dominante Dreierschützen funktionieren? Wie schlägt sich James, erstmals als nomineller Point Guard, gegen die flinken Gegenspieler in der Defensive? Ist das Team tief genug, um eine Saison mit über 100 Spielen zu meistern? Unser Titelfavorit im Westen hat derweil nicht so viele Fragezeichen ...
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                <strong>Platz 1: Los Angeles Clippers</strong><br>
                ... denn der Stadtrivale der Lakers hat wohl die tiefste Mannschaft der Liga. Die ohnehin stabil aufgestellten Los Angeles Clippers gewannen in der Offseason mit Kawhi Leonard und Paul George zwei Top-10-Spieler der Liga hinzu. Die Mannschaft ist quasi auf jeder Position doppelt besetzt und hat mit Doc Rivers einen erfahrenen Meister-Coach. Auch wenn George noch bis zu sechs Wochen ausfallen könnte, sind die Clippers mit Finals-MVP Leonard, "Sixth Men of the Year" Lou Williams und dem Defensiv-Terrier Patrick Beverly bestens aufgestellt, um problemlos durch die Regular Season zu marschieren. Auch für einen Run in der Post Season sind Leonard und Co. ideal besetzt. Wer an die Spitze der Western Conference will, muss dieses Team in sieben Spielen erstmal schlagen.
Platz 1: Los Angeles Clippers
... denn der Stadtrivale der Lakers hat wohl die tiefste Mannschaft der Liga. Die ohnehin stabil aufgestellten Los Angeles Clippers gewannen in der Offseason mit Kawhi Leonard und Paul George zwei Top-10-Spieler der Liga hinzu. Die Mannschaft ist quasi auf jeder Position doppelt besetzt und hat mit Doc Rivers einen erfahrenen Meister-Coach. Auch wenn George noch bis zu sechs Wochen ausfallen könnte, sind die Clippers mit Finals-MVP Leonard, "Sixth Men of the Year" Lou Williams und dem Defensiv-Terrier Patrick Beverly bestens aufgestellt, um problemlos durch die Regular Season zu marschieren. Auch für einen Run in der Post Season sind Leonard und Co. ideal besetzt. Wer an die Spitze der Western Conference will, muss dieses Team in sieben Spielen erstmal schlagen.
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                <strong>NBA: Das Western-Conference-Power-Ranking</strong><br>
                Die NBA startet in der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober in die Saison 2019/20. Kurz vor dem Saisonstart nimmt ran.de die besten Teams der Western Conference unter die Lupe. Das Power Ranking zur Eastern Conference findet Ihr hier.

                <strong>Platz 8: San Antonio Spurs</strong><br>
                Playoffs ohne die San Antonio Spurs? Das kann sich wohl kein NBA-Fan wirklich vorstellen. Die Spurs haben mit ihrem legendären Head Coach Gregg Popovich zuletzt 1998 die Post Season verpasst. Auch in diesem Jahr wird diese Serie nicht reißen. Denn neben gestandenen Spielern wie DeMar DeRozan und LaMarcus Aldrige kehrt mit Dejounte Murray ein junger, dynamischer Spieler nach einem Kreuzbandriss wieder ins Team zurück. Das Trio, gepaart mit der Klasse von Popovich, wird den Spurs die Playoffs bescheren. 

                <strong>Platz 7: Portland Trail Blazers</strong><br>
                In einer engen Western Conference fällt der Teilnehmer der Conference Finals aus dem Vorjahr ein paar Plätze. Die Portland Trail Blazers haben in der Offseason mit Al-Farouq Aminu und Maurice Harkless zwei Starter verloren. Die ohnehin schon schwache Defensive muss somit gleich zwei gestandene Verteidiger ersetzen. Zudem fällt Center Jusuf Nurkic mit einem Beinbruch auf unbestimmte Zeit aus. Damian Lillard und C.J. McCollum können mit ihrer brillanten Offense auch in diesem Jahr wieder einen Playoff-Run starten, doch gegen die Top-Teams werden die Trail Blazers Probleme bekommen.

                <strong>Platz 6: Golden State Warriors</strong><br>
                Für die Golden State Warriors steht eine spannende Saison bevor. Nach fünf dominanten Jahren, die mit drei Titeln gekrönt wurden, gehen die Warriors seit 2015 nicht als Favorit in eine Saison. Im Gegenteil, viele Experten in den USA trauen Golden State nicht einmal die Playoff-Teilnahme zu. Soweit gehen wir jedoch nicht. Trotz des Abgangs von Kevin Durant und Klay Thompsons Kreuzbandriss haben die Warriors mit dem zweimaligen MVP Stephen Curry und Defensiv-Anker Draymond Green jede Menge Qualität im Kader. Zudem sicherte sich Golden State im Sommer die Dienste von Shooting Star D'Angelo Russell. Dennoch wird vieles von Curry abhängen. Kann der 31-Jährige nochmal so groß aufspielen wie in seinen MVP-Jahren 2015 und 2016? Wenn die Warriors um den Titel mitspielen wollen, wird er das wohl müssen.

                <strong>Platz 5: Houston Rockets</strong><br>
                Es war das beherrschende Thema in der Offseason der Houston Rockets: Russell Westbrook wechselt per Trade zu den Houston Rockets. Im Gegenzug verlässt Chris Paul die Franchise nach zwei unbefriedigenden Jahren. Aber können James Harden und Russell Westbrook zusammen funktionieren? Besser als Paul und Harden? Klar ist, dass dafür Westbrook sein Ego zurückstecken muss. Klar ist auch, dass der Point Guard dafür sein Spiel umstellen muss. Denn Harden ist einer der Ball dominantesten Spieler der Liga. Selbst wenn die beiden Superstars an ihre alten gemeinsamen Tage aus Oklahoma City anknüpfen, zählen sie nicht zum ganz heißen Kreis der Titelanwärter. Dafür offenbaren nämlich allen voran Westbrook und Harden auf der defensiven Seite des Felds zu viele Schwächen.

                <strong>Platz 4: Utah Jazz</strong><br>
                Die Franchise aus Salt Lake City hat sich in der Offseason für den Kampf um den Titel gerüstet. Die Utah Jazz tradeten Point Guard Ricky Rubio für Mike Conley nach Memphis und verstärkten so ihre Offense um Top-Scorer Donovan Mitchell signifikant. Zudem wurden Bojan Bogdanovic, Jeff Green und Ed Davis verpflichtet. Doch die eigentliche Stärke der Jazz bleibt die Defense. Mit dem zweimaligen "Defensive Player of the Year", Rudy Gobert, stellt Utah vielleicht sogar die beste Verteidigung der Liga. Darüber hinaus haben die Jazz mit Quin Snyder einen absoluten Top-Coach in ihren Reihen. Mit den Jazz wird definitiv zu rechnen sein.

                <strong>Platz 3: Denver Nuggets</strong><br>
                Die Denver Nuggets gehen mit einem extrem tiefen Kader in die neue Spielzeit. Bereits im vergangenen Jahr stellten die Nuggets eine Top-Mannschaft. Denver wurde letztlich der Mangel an Erfahrung zum Verhängnis. Mit den Lehren aus der vergangenen Saison sind die Nuggets um den serbischen Superstar Nikola Jokic für den ganz großen Wurf gewappnet. Die Akquisition von Jerami Grant und die Rückkehr des wieder genesenen Michael Porter Jr. machen die Nuggets noch vielseitiger. Sollte Point Guard Jamal Murray den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen ist mit dem außergewöhnlichen Skillset von Jokic auch eine Finals-Teilnahme denkbar.

                <strong>Platz 2: Los Angeles Lakers</strong><br>
                Nachdem die Los Angeles Lakers im vergangenen Jahr noch die Playoffs verpassten, machte das Team aus Inglewood sich mit einem Move allein in der Offseason zu einem Titelanwärter. In einem Blockbuster-Trade wechselte Anthony Davis von den New Orleans Pelicans zu den Lakers. Ein Team bestehend aus LeBron James und Davis? Das muss als Contender betrachtet werden. Doch die Lakers haben auch Schwachstellen: Wie wird das Spacing ohne dominante Dreierschützen funktionieren? Wie schlägt sich James, erstmals als nomineller Point Guard, gegen die flinken Gegenspieler in der Defensive? Ist das Team tief genug, um eine Saison mit über 100 Spielen zu meistern? Unser Titelfavorit im Westen hat derweil nicht so viele Fragezeichen ...

                <strong>Platz 1: Los Angeles Clippers</strong><br>
                ... denn der Stadtrivale der Lakers hat wohl die tiefste Mannschaft der Liga. Die ohnehin stabil aufgestellten Los Angeles Clippers gewannen in der Offseason mit Kawhi Leonard und Paul George zwei Top-10-Spieler der Liga hinzu. Die Mannschaft ist quasi auf jeder Position doppelt besetzt und hat mit Doc Rivers einen erfahrenen Meister-Coach. Auch wenn George noch bis zu sechs Wochen ausfallen könnte, sind die Clippers mit Finals-MVP Leonard, "Sixth Men of the Year" Lou Williams und dem Defensiv-Terrier Patrick Beverly bestens aufgestellt, um problemlos durch die Regular Season zu marschieren. Auch für einen Run in der Post Season sind Leonard und Co. ideal besetzt. Wer an die Spitze der Western Conference will, muss dieses Team in sieben Spielen erstmal schlagen.

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