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Fury vor Vereinigungskampf gegen Usyk: "Die Größe zählt"

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© AFP/SID/DANIEL LEAL
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Box-Weltmeister Tyson Fury (35) setzt im mit Spannung erwarteten Schwergewichts-Vereinigungskampf gegen den Ukrainer Alexander Usyk (37) auf seinen Größenvorteil. "Man kann die durchschnittlichen Großen schlagen, aber nicht die Elite. Weil die Größe wirklich zählt. Er wird am 18. Mai nicht gegen mich bestehen können", sagte der 2,06m große Brite über seinen 15 Zentimeter kleineren Gegner, den Fury als "Cruisergewichtler" bezeichnete.

WBC-Weltmeister Fury (35 Kämpfe, 34 Siege, ein Remis) möchte sich in Riad gegen den WBA-, WBO- und IBF-Champion Usyk (21 Kämpfe, 21 Siege) zum unumstrittenen Weltmeister krönen. Diesen Status hatte sich zuletzt Furys britischer Landsmann Lennox Lewis im Jahr 1999 erkämpft. Damals galt der Träger des WBA-, WBC-, und IBF-Gürtels als unumstritten.

"Ich werde nicht zimperlich sein, es ist, wie es ist. Dies ist meine Zeit, mein Schicksal, meine Ära und meine Generation. Fakt", betonte Fury bei einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt Morecambe. Fury hatte den ursprünglich für den 17. Februar angesetzten Fight aufgrund eines im Training erlittenen Cuts über dem Auge verschieben müssen.


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