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WM-Finale - Moritz Seider über kanadischen Wechselfehler: "Nicht hier, um Schiedsrichter zu kritisieren"

  • Aktualisiert: 31.05.2023
  • 11:15 Uhr
  • ran.de
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© IMAGO/Just Pictures
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Im schwedischen Fernsehen wird ein nicht-gepfiffener Wechselfehler kurz vor dem 4:2 durch Kanada kritisiert. Moritz Seider will die Fehlentscheidung nicht als Grund für die Niederlage vorschieben.

Mit einem deutlichen 5:2 verlor die deutsche Nationalmannschaft am Sonntagabend das WM-Finale gegen Kanada. Dabei hätte zumindest das Tor zum 4:2 durch die Nordamerikaner nicht zählen dürfen, wie im schwedischen Fernsehen kritisiert wurde.

Kurz vor dem Treffer durch Tyler Toffoli in der 52. Minute unterlief den Kanadiern ein Wechselfehler. Auf Fernsehbildern ist zu sehen, wie kurzzeitig sechs Feldspieler zeitgleich auf dem Eis stehen.

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Seider: "Wir beschweren uns hier nicht über die Schiedsrichter"

Ein Abbruch des Angriffs und eine zweiminütige Strafzeit gegen den Rekord-Weltmeister hätte die Folge sein müssen.

Beim schwedischen Sender "SVT" bemängelte der frühere NHL-Profi Jonas Andersson einen Wechselfehler der Kanadier: "Das ist nicht lustig, das ist ein Fehler." 

Moritz Seider wollte die Szene aber nicht für die Niederlage verantwortlich machen. Zu "SVT" sagte der Verteidiger der Detroit Red Wings, das Team habe die kleine Überzahl gar nicht bemerkt und fügte an: "Es ist keine Diskussion. Wir beschweren uns hier nicht über die Schiedsrichter. Wir konzentrieren uns einfach darauf, gutes Eishockey zu spielen."

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Diskussionen um 2:2 wegen Foul an Jonas Müller

Auch das 2:2 durch Lawson Crouse, während eines kanadischen Power Plays im zweiten Drittel sorgte für Diskussion. Dem Treffer war ein harter Check gegen Jonas Müller durch Cody Glass vorausgegangen, weswegen "SRF"-Experte Philippe Furrer eine Strafe gegen die Nordamerikaner forderte.

Schlussendlich musste Trainer Harold Kreis kurz vor dem Ende des Spiels Torwart Mathias Niederberger vom Eis nehmen, um den Zwei-Tore-Rückstand noch irgendwie aufzuholen, was aber nicht gelang. Stattdessen fiel noch das fünfte Gegentor.


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