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Wintersport Eishockey

Eishockey-WM: Furiose Österreicher haben Viertelfinale vor Augen

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© www.imago-images.de/SID/IMAGO/GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
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Österreich bleibt das Überraschungsteam der Eishockey-WM. Gegen Norwegen feiert die Alpenrepublik den nächsten Erfolg und darf vom Viertelfinale träumen.

Österreich hat bei der Eishockey-WM in Tschechien die erste Viertelfinalteilnahme seit 30 Jahren vor Augen. Der letztjährige WM-14., der nur dank eines Sieges im Penaltyschießen erstklassig geblieben war, setzte sich im vorletzten Vorrundenspiel gegen Norwegen mit 4:1 (0:0, 3:0, 1:1) durch.

Die Eishockey-WM live bei ProSieben, ProSieben MAXX und ran.de

Mit sieben Punkten zog der Außenseiter in der Gruppe A mit dem viermaligen Weltmeister Finnland gleich, den er überraschend mit 3:2 besiegt hatte. NHL-Jungstar Marco Rossi bereitete die ersten drei Tore vor.

Auch gegen Titelverteidiger Kanada hatten die Österreicher einen Zähler geholt, als sie erstmals in der WM-Geschichte im letzten Drittel einen Fünf-Tore-Rückstand aufholten. Letzter Gegner ist am Dienstag (12.20 Uhr) Aufsteiger Großbritannien.

In der deutschen Gruppe B lösten die USA mit einem überzeugenden 10:1 (4:0, 3:0, 3:1) gegen Kasachstan ihr Ticket für die K.o.-Runde. NHL-Star Brady Tkachuk traf dreimal.

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Eishockey WM: Deutschland gegen Polen - DEB-Team im ran-Check

<strong>Deutschland gegen Polen: DEB-Team im <em>ran</em>-Check</strong><br>Puh, das war eng! Genau 24 Stunden nach dem Kantersieg gegen Kasachstan kämpft sich Deutschland gegen giftige Polen ins Spiel und fährt den nächsten Dreier ein. Dabei überzeugt vor allem eine Reihe, die eigentlich für andere Qualitäten bekannt ist. Die Leistung der DEB-Jungs im <strong><em>ran-</em></strong>Check.
Deutschland gegen Polen: DEB-Team im ran-Check
Puh, das war eng! Genau 24 Stunden nach dem Kantersieg gegen Kasachstan kämpft sich Deutschland gegen giftige Polen ins Spiel und fährt den nächsten Dreier ein. Dabei überzeugt vor allem eine Reihe, die eigentlich für andere Qualitäten bekannt ist. Die Leistung der DEB-Jungs im ran-Check.
© IMAGO/Andreas Beil
<strong>Trainer und Reihen</strong><br>"Never change a running system", dachte sich auch Bundestrainer Harold Kreis und schickt das gleiche Lineup wie bei den beiden Kantersiegen gegen Lettland und Kasachstan aufs Eis. Wichtiger Strategiewechsel im zweiten Drittel, der Deutschland deutlich besser ins Spiel kommen lässt - der deutsche Coaching-Staff bei diesem Turnier bleibt ein Erfolgs-Faktor.
Trainer und Reihen
"Never change a running system", dachte sich auch Bundestrainer Harold Kreis und schickt das gleiche Lineup wie bei den beiden Kantersiegen gegen Lettland und Kasachstan aufs Eis. Wichtiger Strategiewechsel im zweiten Drittel, der Deutschland deutlich besser ins Spiel kommen lässt - der deutsche Coaching-Staff bei diesem Turnier bleibt ein Erfolgs-Faktor.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Zusätzliche Schwierigkeiten</strong><br>Die Spieler haben mit dem schlechten Eis in der Arena zu kämpfen, weil es ihnen in der Rückwärtsbewegung immer wieder die Beine wegzieht. Auch Nico Sturm schimpft in der Drittelpause: "Die Temperatur hier drin ist abartig. Das Eis ist heute extrem schlecht!"
Zusätzliche Schwierigkeiten
Die Spieler haben mit dem schlechten Eis in der Arena zu kämpfen, weil es ihnen in der Rückwärtsbewegung immer wieder die Beine wegzieht. Auch Nico Sturm schimpft in der Drittelpause: "Die Temperatur hier drin ist abartig. Das Eis ist heute extrem schlecht!"
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Defensive</strong><br>Das deutsche Team macht hier viel richtig, dennoch kommen die Polen immer wieder zu gefährlichen Schüssen. Scheibenglück spielt sicher eine Rolle, aber auch die fehlende Konzentration. Im Laufe des Spiels fährt die deutsche Verteidigung dann einen Gang hoch und lässt wenig bis gar nichts mehr zu. Hintenraus dann völlig von der Rolle, sodass Polen zu zwei späten Treffern kommt.
Defensive
Das deutsche Team macht hier viel richtig, dennoch kommen die Polen immer wieder zu gefährlichen Schüssen. Scheibenglück spielt sicher eine Rolle, aber auch die fehlende Konzentration. Im Laufe des Spiels fährt die deutsche Verteidigung dann einen Gang hoch und lässt wenig bis gar nichts mehr zu. Hintenraus dann völlig von der Rolle, sodass Polen zu zwei späten Treffern kommt.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Angriff</strong><br>Zu Beginn spüren die DEB-Jungs das Spiel gegen Kasachstan offenbar in den Beinen, sodass es zu kaum nennenswerte Chancen kommt. Dazu ist das deutsche Team in einigen Angriffen zu verspielt. Anstatt abzuziehen, sucht man hier viel zu oft den extra Pass. Hier muss das deutsche Team in den kommenden Spielen wieder deutlich zielstrebiger werden und an die Spiele gegen Lettland und Kasachstan anknüpfen.
Angriff
Zu Beginn spüren die DEB-Jungs das Spiel gegen Kasachstan offenbar in den Beinen, sodass es zu kaum nennenswerte Chancen kommt. Dazu ist das deutsche Team in einigen Angriffen zu verspielt. Anstatt abzuziehen, sucht man hier viel zu oft den extra Pass. Hier muss das deutsche Team in den kommenden Spielen wieder deutlich zielstrebiger werden und an die Spiele gegen Lettland und Kasachstan anknüpfen.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Torhüter</strong><br>Wie schon beim ersten Back-to-back-Spiel des deutschen Teams darf Matthias Niederberger von Beginn an ran. Schwieriges Spiel für den Münchner, weil er nur wenige Schüsse aufs Tor bekommt, die aber meist gefährlich sind. Hätte den Shutout sicher verdient gehabt, muss im Schlussdrittel aber dann doch noch doppelt hinter sich greifen.
Torhüter
Wie schon beim ersten Back-to-back-Spiel des deutschen Teams darf Matthias Niederberger von Beginn an ran. Schwieriges Spiel für den Münchner, weil er nur wenige Schüsse aufs Tor bekommt, die aber meist gefährlich sind. Hätte den Shutout sicher verdient gehabt, muss im Schlussdrittel aber dann doch noch doppelt hinter sich greifen.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Power Play</strong><br>Auch hier agiert das deutsche Team unnötig kompliziert. Kaum Direktschüsse und wenig Bewegung sorgen dafür, dass im zweiten Spiel in Folge keinen Treffer mit einem Mann mehr erzielt wird. Ein Punkt, den Harold Kreis vor der heißen Phase im Turnier sicher noch mal adressieren wird.
Power Play
Auch hier agiert das deutsche Team unnötig kompliziert. Kaum Direktschüsse und wenig Bewegung sorgen dafür, dass im zweiten Spiel in Folge keinen Treffer mit einem Mann mehr erzielt wird. Ein Punkt, den Harold Kreis vor der heißen Phase im Turnier sicher noch mal adressieren wird.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Unglücksrabe des Spiels</strong><br>Als einziger der zwölf aktiven deutschen Stürmer hat Wojciech Stachowiak in diesem Turnier noch kein Tor erzielt. Gegen sein Geburtsland Polen mit einigen Top-Chancen, aber kein Glück im Abschluss. Das Warten auf den ersten Treffer geht weiter!
Unglücksrabe des Spiels
Als einziger der zwölf aktiven deutschen Stürmer hat Wojciech Stachowiak in diesem Turnier noch kein Tor erzielt. Gegen sein Geburtsland Polen mit einigen Top-Chancen, aber kein Glück im Abschluss. Das Warten auf den ersten Treffer geht weiter!
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Disziplin</strong><br>Zu Beginn zwei unnötige Strafen, die von Polen zum Glück ungenutzt bleiben. Die Gegner in einem möglichen Viertelfinale dürften deutlich abgezockter sein und könnten das DEB-Team für die unnötigen Fouls bestrafen. Wichtig: Je länger das Spiel dauert, desto mehr fangen sich die DEB-Jungs wieder - und bleiben der Strafbank fern.
Disziplin
Zu Beginn zwei unnötige Strafen, die von Polen zum Glück ungenutzt bleiben. Die Gegner in einem möglichen Viertelfinale dürften deutlich abgezockter sein und könnten das DEB-Team für die unnötigen Fouls bestrafen. Wichtig: Je länger das Spiel dauert, desto mehr fangen sich die DEB-Jungs wieder - und bleiben der Strafbank fern.
© IMAGO/Lehtikuva
<strong>Penalty Killing</strong><br>Beide Unterzahlformationen stehen bei den frühen Power Plays der Polen extrem sicher und lassen kaum Chancen zu. In der Folge wenig zu tun, da auch die Disziplin nach der Führung im zweiten Drittel deutlich zunimmt.
Penalty Killing
Beide Unterzahlformationen stehen bei den frühen Power Plays der Polen extrem sicher und lassen kaum Chancen zu. In der Folge wenig zu tun, da auch die Disziplin nach der Führung im zweiten Drittel deutlich zunimmt.
© IMAGO/CTK Photo
<strong>Gewinner des Spiels</strong><br>Penalty versenkt, den Deckel zum 4:2 draufgemacht - J.J. Peterka befindet sich in absoluter Top-Form. Macht er so weiter, sicher wieder ein Kandidat für den Stürmer des Turniers! Nach anfänglichen Schwierigkeiten und 0 Punkten steht der Stürmer mittlerweile bei 5 Toren und 3 Assists nach 6 Spielen.
Gewinner des Spiels
Penalty versenkt, den Deckel zum 4:2 draufgemacht - J.J. Peterka befindet sich in absoluter Top-Form. Macht er so weiter, sicher wieder ein Kandidat für den Stürmer des Turniers! Nach anfänglichen Schwierigkeiten und 0 Punkten steht der Stürmer mittlerweile bei 5 Toren und 3 Assists nach 6 Spielen.
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Geheimer Held des Spiels</strong><br>Was für ein Spiel der eigentlichen "Arbeiterreihe" um Ehl, Kastner und Tuomie. Die Formation schießt nicht nur das wichtige Tor zum 1:0, sondern sorgt als Reihe durchgehend für Gefahr. Genau in der Phase, in der das Spiel zu kippen drohte, reißt das DEL-Trio die Partie an sich und beweist, wie wichtig sie für das Team ist. Jeder in der Mannschaft wird gebraucht!&nbsp;
Geheimer Held des Spiels
Was für ein Spiel der eigentlichen "Arbeiterreihe" um Ehl, Kastner und Tuomie. Die Formation schießt nicht nur das wichtige Tor zum 1:0, sondern sorgt als Reihe durchgehend für Gefahr. Genau in der Phase, in der das Spiel zu kippen drohte, reißt das DEL-Trio die Partie an sich und beweist, wie wichtig sie für das Team ist. Jeder in der Mannschaft wird gebraucht! 
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Fazit und Ausblick</strong><br>Dritter Sieg in Folge für das deutsche Team - und das Viertelfinale sicher eingetütet. Trotzdem werden die DEB-Jungs gegen Frankreich am Dienstag (<a href="https://www.ran.de/sports/eishockey/wm/livestreams/eishockey-wm2024-live-deutschland-frankreich-auf-prosieben-joyn-rande-und-in-der-ran-app-357268">ab 11:45 Uhr live auf ProSieben, Joyn und ran.de</a>) weiter alles geben, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Dafür werden Kreis und sein Trainerteam sicher sorgen!
Fazit und Ausblick
Dritter Sieg in Folge für das deutsche Team - und das Viertelfinale sicher eingetütet. Trotzdem werden die DEB-Jungs gegen Frankreich am Dienstag (ab 11:45 Uhr live auf ProSieben, Joyn und ran.de) weiter alles geben, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Dafür werden Kreis und sein Trainerteam sicher sorgen!
© IMAGO/Andreas Beil
<strong>Deutschland gegen Polen: DEB-Team im <em>ran</em>-Check</strong><br>Puh, das war eng! Genau 24 Stunden nach dem Kantersieg gegen Kasachstan kämpft sich Deutschland gegen giftige Polen ins Spiel und fährt den nächsten Dreier ein. Dabei überzeugt vor allem eine Reihe, die eigentlich für andere Qualitäten bekannt ist. Die Leistung der DEB-Jungs im <strong><em>ran-</em></strong>Check.
<strong>Trainer und Reihen</strong><br>"Never change a running system", dachte sich auch Bundestrainer Harold Kreis und schickt das gleiche Lineup wie bei den beiden Kantersiegen gegen Lettland und Kasachstan aufs Eis. Wichtiger Strategiewechsel im zweiten Drittel, der Deutschland deutlich besser ins Spiel kommen lässt - der deutsche Coaching-Staff bei diesem Turnier bleibt ein Erfolgs-Faktor.
<strong>Zusätzliche Schwierigkeiten</strong><br>Die Spieler haben mit dem schlechten Eis in der Arena zu kämpfen, weil es ihnen in der Rückwärtsbewegung immer wieder die Beine wegzieht. Auch Nico Sturm schimpft in der Drittelpause: "Die Temperatur hier drin ist abartig. Das Eis ist heute extrem schlecht!"
<strong>Defensive</strong><br>Das deutsche Team macht hier viel richtig, dennoch kommen die Polen immer wieder zu gefährlichen Schüssen. Scheibenglück spielt sicher eine Rolle, aber auch die fehlende Konzentration. Im Laufe des Spiels fährt die deutsche Verteidigung dann einen Gang hoch und lässt wenig bis gar nichts mehr zu. Hintenraus dann völlig von der Rolle, sodass Polen zu zwei späten Treffern kommt.
<strong>Angriff</strong><br>Zu Beginn spüren die DEB-Jungs das Spiel gegen Kasachstan offenbar in den Beinen, sodass es zu kaum nennenswerte Chancen kommt. Dazu ist das deutsche Team in einigen Angriffen zu verspielt. Anstatt abzuziehen, sucht man hier viel zu oft den extra Pass. Hier muss das deutsche Team in den kommenden Spielen wieder deutlich zielstrebiger werden und an die Spiele gegen Lettland und Kasachstan anknüpfen.
<strong>Torhüter</strong><br>Wie schon beim ersten Back-to-back-Spiel des deutschen Teams darf Matthias Niederberger von Beginn an ran. Schwieriges Spiel für den Münchner, weil er nur wenige Schüsse aufs Tor bekommt, die aber meist gefährlich sind. Hätte den Shutout sicher verdient gehabt, muss im Schlussdrittel aber dann doch noch doppelt hinter sich greifen.
<strong>Power Play</strong><br>Auch hier agiert das deutsche Team unnötig kompliziert. Kaum Direktschüsse und wenig Bewegung sorgen dafür, dass im zweiten Spiel in Folge keinen Treffer mit einem Mann mehr erzielt wird. Ein Punkt, den Harold Kreis vor der heißen Phase im Turnier sicher noch mal adressieren wird.
<strong>Unglücksrabe des Spiels</strong><br>Als einziger der zwölf aktiven deutschen Stürmer hat Wojciech Stachowiak in diesem Turnier noch kein Tor erzielt. Gegen sein Geburtsland Polen mit einigen Top-Chancen, aber kein Glück im Abschluss. Das Warten auf den ersten Treffer geht weiter!
<strong>Disziplin</strong><br>Zu Beginn zwei unnötige Strafen, die von Polen zum Glück ungenutzt bleiben. Die Gegner in einem möglichen Viertelfinale dürften deutlich abgezockter sein und könnten das DEB-Team für die unnötigen Fouls bestrafen. Wichtig: Je länger das Spiel dauert, desto mehr fangen sich die DEB-Jungs wieder - und bleiben der Strafbank fern.
<strong>Penalty Killing</strong><br>Beide Unterzahlformationen stehen bei den frühen Power Plays der Polen extrem sicher und lassen kaum Chancen zu. In der Folge wenig zu tun, da auch die Disziplin nach der Führung im zweiten Drittel deutlich zunimmt.
<strong>Gewinner des Spiels</strong><br>Penalty versenkt, den Deckel zum 4:2 draufgemacht - J.J. Peterka befindet sich in absoluter Top-Form. Macht er so weiter, sicher wieder ein Kandidat für den Stürmer des Turniers! Nach anfänglichen Schwierigkeiten und 0 Punkten steht der Stürmer mittlerweile bei 5 Toren und 3 Assists nach 6 Spielen.
<strong>Geheimer Held des Spiels</strong><br>Was für ein Spiel der eigentlichen "Arbeiterreihe" um Ehl, Kastner und Tuomie. Die Formation schießt nicht nur das wichtige Tor zum 1:0, sondern sorgt als Reihe durchgehend für Gefahr. Genau in der Phase, in der das Spiel zu kippen drohte, reißt das DEL-Trio die Partie an sich und beweist, wie wichtig sie für das Team ist. Jeder in der Mannschaft wird gebraucht!&nbsp;
<strong>Fazit und Ausblick</strong><br>Dritter Sieg in Folge für das deutsche Team - und das Viertelfinale sicher eingetütet. Trotzdem werden die DEB-Jungs gegen Frankreich am Dienstag (<a href="https://www.ran.de/sports/eishockey/wm/livestreams/eishockey-wm2024-live-deutschland-frankreich-auf-prosieben-joyn-rande-und-in-der-ran-app-357268">ab 11:45 Uhr live auf ProSieben, Joyn und ran.de</a>) weiter alles geben, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Dafür werden Kreis und sein Trainerteam sicher sorgen!

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