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HSV: Knäbel und Labbadia treten leicht auf die Euphoriebremse

  • Aktualisiert: 01.12.2015
  • 16:05 Uhr
  • SID
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© PIXATHLONPIXATHLONSID
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Sportdirektor Peter Knäbel und Trainer Bruno Labbadia vom Hamburger SV verfallen trotz des deutlichen Aufschwungs nicht in Europacup-Träumereien.

Hamburg - Sportdirektor Peter Knäbel und Trainer Bruno Labbadia vom Bundesligisten Hamburger SV verfallen trotz des deutlichen Aufschwungs nicht in Europacup-Träumereien. "Wir tun gut daran, den Ball weiter schön flach zu halten und nicht wieder in irgendeinen Ankündigungs-Modus zu verfallen", sagte Labbadia bei Sport1. "Realistisch gesehen fehlt uns für Europa noch einiges", meinte Knäbel im Gespräch mit Hamburger Medien: "Vor allem in Sachen Kaderbreite."

Nach Jahren im Abstiegskampf liegen die Hanseaten nach 14 Spieltagen auf dem siebten Tabellenplatz - von Rang sechs trennt den HSV nur ein Tor. Im Duell mit Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben die Hanseaten die Chance auf den dritten Sieg in Serie. "Das ist eine richtige Reifeprüfung für uns", sagte Knäbel: "Gegen ein Team, das in den Vorjahren vor uns stand und auch einen Derbysieg im Rücken hat."


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