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Die großen Namen in der 3. Liga: Felix Magath, Stefan Effenberg, Kevin Großkreutz


                <strong>Felix Magath und Co.: Das sind die großen Namen in der 3. Liga</strong><br>
                Ex-Bayern-Coach Felix Magath (li.) ist zurück im Fußball-Geschäft. Er übernimmt als "Flyeralarm Global Soccer" beim Drittligisten Würzburger Kickers. ran.de zeigt weitere große Namen im Funktionärs- und Spielerbereich, die sich in der 3. Liga tummeln. (Stand: 20. Januar 2020)
Felix Magath und Co.: Das sind die großen Namen in der 3. Liga
Ex-Bayern-Coach Felix Magath (li.) ist zurück im Fußball-Geschäft. Er übernimmt als "Flyeralarm Global Soccer" beim Drittligisten Würzburger Kickers. ran.de zeigt weitere große Namen im Funktionärs- und Spielerbereich, die sich in der 3. Liga tummeln. (Stand: 20. Januar 2020)
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                <strong>Felix Magath (Flyeralarm Global Soccer Würzburger Kickers)</strong><br>
                Mit 66 Jahren ist der Ex-Bayern- und Wolfsburg-Meistertrainer Felix Magath zurück im Fußball-Geschäft. Er heuert beim Drittligisten Würzburger Kickers als "Flyeralarm Global Soccer" an, kümmert sich damit um die Geschicke von gleich zwei Klubs. Neben den Würzburgern wird Magath auch beim österreichischen Erstligisten Admira Wacker Mödling (ebenfalls von Flyeralarm gesponsert) mitarbeiten. "Für uns als Verein ist es ein großes Glück, dass Felix Magath uns ab sofort mit seiner Erfahrung unterstützen wird. Wir wollen uns weiterentwickeln und seine Kontakte und seine Erfahrung werden uns dabei helfen, unsere aktuellen und unsere künftigen Ziele zu erreichen", sagte Würzburgs Vorstandvorsitzender Daniel Sauer. Die Zielsetzung bei den Kickers ist klar. "Wir wollen wieder zurück in die 2. Liga", sagte Magath. Derzeit liegt Würzburg nach 20 Spielen mit 27 Punkten in der 3. Liga auf Platz 13.
Felix Magath (Flyeralarm Global Soccer Würzburger Kickers)
Mit 66 Jahren ist der Ex-Bayern- und Wolfsburg-Meistertrainer Felix Magath zurück im Fußball-Geschäft. Er heuert beim Drittligisten Würzburger Kickers als "Flyeralarm Global Soccer" an, kümmert sich damit um die Geschicke von gleich zwei Klubs. Neben den Würzburgern wird Magath auch beim österreichischen Erstligisten Admira Wacker Mödling (ebenfalls von Flyeralarm gesponsert) mitarbeiten. "Für uns als Verein ist es ein großes Glück, dass Felix Magath uns ab sofort mit seiner Erfahrung unterstützen wird. Wir wollen uns weiterentwickeln und seine Kontakte und seine Erfahrung werden uns dabei helfen, unsere aktuellen und unsere künftigen Ziele zu erreichen", sagte Würzburgs Vorstandvorsitzender Daniel Sauer. Die Zielsetzung bei den Kickers ist klar. "Wir wollen wieder zurück in die 2. Liga", sagte Magath. Derzeit liegt Würzburg nach 20 Spielen mit 27 Punkten in der 3. Liga auf Platz 13.
© imago images/HMB-Media

                <strong>Stefan Effenberg (Manager KFC Uerdingen)</strong><br>
                Seit Anfang Oktober 2019 hat Stefan Effenberg (li.) bei einem Drittligisten das Sagen. Der einstige Bayern-Star heuerte als Manager beim ambitionierten KFC Uerdingen an. "Der KFC Uerdingen ist ein Traditionsverein und hat ein großes Potenzial. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden", sagte Effenberg bei seiner Vorstellung an der Seite von Investor Mikhail Ponomarev (re.). Kurios: Effenberg war wohl schon im Januar 2019 als möglicher KFC-Coach im Gespräch, damals entschied sich der Klub aber für Norbert Meier. Uerdingen liegt mit 30 Punkten nach 20 Spielen auf Rang 8, im Kader sind zahlreiche bekannte Namen zu finden, wie etwa ...
Stefan Effenberg (Manager KFC Uerdingen)
Seit Anfang Oktober 2019 hat Stefan Effenberg (li.) bei einem Drittligisten das Sagen. Der einstige Bayern-Star heuerte als Manager beim ambitionierten KFC Uerdingen an. "Der KFC Uerdingen ist ein Traditionsverein und hat ein großes Potenzial. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden", sagte Effenberg bei seiner Vorstellung an der Seite von Investor Mikhail Ponomarev (re.). Kurios: Effenberg war wohl schon im Januar 2019 als möglicher KFC-Coach im Gespräch, damals entschied sich der Klub aber für Norbert Meier. Uerdingen liegt mit 30 Punkten nach 20 Spielen auf Rang 8, im Kader sind zahlreiche bekannte Namen zu finden, wie etwa ...
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                <strong>Kevin Großkreutz (Spieler KFC Uerdingen)</strong><br>
                ... jener von Weltmeister Kevin Großkreutz. Der 31-Jährige heuerte 2018 bei damaligen Drittliga-Aufsteiger an und der Ex-Nationalspieler (sechs Länderspiele) unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre. In der laufenden Saison sorgte der gebürtige Dortmunder bereits für einen Skandal in der 3. Liga. Nach einer Tätlichkeit im Spiel gegen Großaspachs Stürmer Dimitry Imbongo Boele wurde Großkreutz zunächst für sechs Spiele gesperrt, diese Sanktion wurde anschließend auf vier Spiele reduziert. So kam der Defensiv-Allrounder in der laufenden Spielzeit nur zu bislang sieben Drittliga-Einsätzen für den KFC.
Kevin Großkreutz (Spieler KFC Uerdingen)
... jener von Weltmeister Kevin Großkreutz. Der 31-Jährige heuerte 2018 bei damaligen Drittliga-Aufsteiger an und der Ex-Nationalspieler (sechs Länderspiele) unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre. In der laufenden Saison sorgte der gebürtige Dortmunder bereits für einen Skandal in der 3. Liga. Nach einer Tätlichkeit im Spiel gegen Großaspachs Stürmer Dimitry Imbongo Boele wurde Großkreutz zunächst für sechs Spiele gesperrt, diese Sanktion wurde anschließend auf vier Spiele reduziert. So kam der Defensiv-Allrounder in der laufenden Spielzeit nur zu bislang sieben Drittliga-Einsätzen für den KFC.
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                <strong>Jan Kirchhoff (Spieler KFC Uerdingen)</strong><br>
                Immerhin schon 13 Mal lief der frühere deutsche Meister und Pokalsieger Jan Kirchhoff 2019/20 für den KFC Uerdingen auf. Der 29-Jährige, der auf Stationen wie Bayern München, Mainz, Sunderland oder Bolton zurückblickt, kam im Sommer 2019 von Magdeburg zu den Krefeldern und unterschrieb für zwei Jahre. Kirchhoff bringt die Erfahrung von 80 Bundesliga- und 22 Premier-League-Spielen mit. Bevor er Anfang 2019 in Magdeburg unterkam, stand aber für den immer wieder verletzten 1,95-Meter-Hünen sogar das Karriereende im Raum. "Wenn sich im Winter kein Verein um mich bemüht hätte, bei dem ich das richtige Gefühl habe, wäre ich den Schritt Richtung Karriereende vermutlich gegangen", sagte Kirchhoff im "Kicker". Nun kickt der ehemalige U21-Nationalspieler immerhin regelmäßig in der 3. Liga.
Jan Kirchhoff (Spieler KFC Uerdingen)
Immerhin schon 13 Mal lief der frühere deutsche Meister und Pokalsieger Jan Kirchhoff 2019/20 für den KFC Uerdingen auf. Der 29-Jährige, der auf Stationen wie Bayern München, Mainz, Sunderland oder Bolton zurückblickt, kam im Sommer 2019 von Magdeburg zu den Krefeldern und unterschrieb für zwei Jahre. Kirchhoff bringt die Erfahrung von 80 Bundesliga- und 22 Premier-League-Spielen mit. Bevor er Anfang 2019 in Magdeburg unterkam, stand aber für den immer wieder verletzten 1,95-Meter-Hünen sogar das Karriereende im Raum. "Wenn sich im Winter kein Verein um mich bemüht hätte, bei dem ich das richtige Gefühl habe, wäre ich den Schritt Richtung Karriereende vermutlich gegangen", sagte Kirchhoff im "Kicker". Nun kickt der ehemalige U21-Nationalspieler immerhin regelmäßig in der 3. Liga.
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                <strong>Sebastian Hoeneß (Trainer FC Bayern München II)</strong><br>
                Die zweite Mannschaft des FC Bayern München ist die einzige Zweitvertretung, die in der Saison 2019/20 an der 3. Liga teilnimmt. Die Talente des Rekordmeisters schafften es durch einen Playoff-Erfolg gegen Wolfsburgs zweite Mannschaft zurück in die Drittklassigkeit. Betreut werden die Nachwuchshoffnungen des FC Bayern München seit Saisonbeginn von Hoeneß. Vorname: Sebastian. Der 37-Jährige ist der Neffe von Bayern-Präsident Uli und Sohn von Dieter Hoeneß. Vor seiner Beförderung zu den Münchner Amateuren, arbeitete der Trainer mit dem berühmten Nachnamen bereits im FCB-Nachwuchs. Bislang hält sich die zweite Bayern-Mannschaft in der 3. Liga ordentlich, liegt mit 23 Punkten Punkten auf Platz 15.
Sebastian Hoeneß (Trainer FC Bayern München II)
Die zweite Mannschaft des FC Bayern München ist die einzige Zweitvertretung, die in der Saison 2019/20 an der 3. Liga teilnimmt. Die Talente des Rekordmeisters schafften es durch einen Playoff-Erfolg gegen Wolfsburgs zweite Mannschaft zurück in die Drittklassigkeit. Betreut werden die Nachwuchshoffnungen des FC Bayern München seit Saisonbeginn von Hoeneß. Vorname: Sebastian. Der 37-Jährige ist der Neffe von Bayern-Präsident Uli und Sohn von Dieter Hoeneß. Vor seiner Beförderung zu den Münchner Amateuren, arbeitete der Trainer mit dem berühmten Nachnamen bereits im FCB-Nachwuchs. Bislang hält sich die zweite Bayern-Mannschaft in der 3. Liga ordentlich, liegt mit 23 Punkten Punkten auf Platz 15.
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                <strong>Mickael Cuisance (Spieler FC Bayern München II)</strong><br>
                Dass es in der bisherigen Saison so gut für die Münchner Zweitvertretung läuft, hat nicht zuletzt mit prominenten Verstärkungen aus dem Bayern-Profikader zu tun. So wirkte etwa der Sommer-Neuzugang Mickael Cuisance fünf Mal in der 3. Liga für den FC Bayern München II mit, ebenso Alphonso Davies (drei Drittliga-Einsätze). Kurios: Cuisance kostete den Münchnern im Sommer kolportierte zwölf Millionen Euro Ablöse - eine Summe, die die meisten Drittliga-Gegner des Franzosen nicht mal als Jahres-Budget auf die Beine stellen können. Bei den Profis konnte das französische Talent aber bislang einfach nicht Fuß fassen, weshalb Cuisance möglicherweise noch im Januar 2020 abgegeben werden könnte.
Mickael Cuisance (Spieler FC Bayern München II)
Dass es in der bisherigen Saison so gut für die Münchner Zweitvertretung läuft, hat nicht zuletzt mit prominenten Verstärkungen aus dem Bayern-Profikader zu tun. So wirkte etwa der Sommer-Neuzugang Mickael Cuisance fünf Mal in der 3. Liga für den FC Bayern München II mit, ebenso Alphonso Davies (drei Drittliga-Einsätze). Kurios: Cuisance kostete den Münchnern im Sommer kolportierte zwölf Millionen Euro Ablöse - eine Summe, die die meisten Drittliga-Gegner des Franzosen nicht mal als Jahres-Budget auf die Beine stellen können. Bei den Profis konnte das französische Talent aber bislang einfach nicht Fuß fassen, weshalb Cuisance möglicherweise noch im Januar 2020 abgegeben werden könnte.
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                <strong>Manfred Schwabl (Präsident SpVgg Unterhaching)</strong><br>
                Bei der SpVgg Unterhaching sind Trainer und Spieler vom Namen her keine großen Stars, dafür ist jener des Präsidenten gut bekannt. Manfred Schwabl spielte unter anderem 303 Mal in der Bundesliga und auch drei Mal für das DFB-Team. Zudem ist er einer der wenigen Profis, die sowohl für Bayern München als auch 1860 München aufliefen. Doch seit 2011 hat sich Schwabl ganz der Aufgabe in Unterhaching verschrieben, zunächst als sportlicher Leiter und mittlerweile sogar als Präsident. Unter der Führung des 53-Jährigen schaffte es der frühere Bundesligist wieder zurück in die 3. Liga und ging zuletzt, nach Borussia Dortmund als überhaupt erst zweiter Klub in Deutschland, an die Börse! Sportlich läuft es für Schwabl und Unterhaching auch nicht schlecht: In der 3. Liga ist der Klub derzeit mit 33 Punkten Fünfter und damit in Reichweite zu den Aufstiegsplätzen.
Manfred Schwabl (Präsident SpVgg Unterhaching)
Bei der SpVgg Unterhaching sind Trainer und Spieler vom Namen her keine großen Stars, dafür ist jener des Präsidenten gut bekannt. Manfred Schwabl spielte unter anderem 303 Mal in der Bundesliga und auch drei Mal für das DFB-Team. Zudem ist er einer der wenigen Profis, die sowohl für Bayern München als auch 1860 München aufliefen. Doch seit 2011 hat sich Schwabl ganz der Aufgabe in Unterhaching verschrieben, zunächst als sportlicher Leiter und mittlerweile sogar als Präsident. Unter der Führung des 53-Jährigen schaffte es der frühere Bundesligist wieder zurück in die 3. Liga und ging zuletzt, nach Borussia Dortmund als überhaupt erst zweiter Klub in Deutschland, an die Börse! Sportlich läuft es für Schwabl und Unterhaching auch nicht schlecht: In der 3. Liga ist der Klub derzeit mit 33 Punkten Fünfter und damit in Reichweite zu den Aufstiegsplätzen.
© imago images/Kirchner-Media

                <strong>Michael Henke (Sportdirektor FC Ingolstadt)</strong><br>
                Der 62 Jahre alte Michael Henke ist Fußball-Deutschland vor allem noch aus seiner Zeit als Co-Trainer unter Ottmar Hitzfeld ein Begriff. Damals gewann er beim FC Bayern - mit Kapitän Stefan Effenberg - die Champions League im Jahr 2001. Mittlerweile geht Henke seit einigen Jahren seinen eigenen Weg und dieser führte ihn zuletzt zurück zum FC Ingolstadt, wo er zuvor schon Co-Trainer war. Seit Juni 2019 macht sich Henke daran, die Schanzer als Sportdirektor direkt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga wieder dorthin zurück zu führen. Nach dem Herbst liegt der FCI voll im Soll, nämlich mit 37 Punkten auf Platz 2. Sprich: Der von Henke zusammengestellte Kader funktioniert.
Michael Henke (Sportdirektor FC Ingolstadt)
Der 62 Jahre alte Michael Henke ist Fußball-Deutschland vor allem noch aus seiner Zeit als Co-Trainer unter Ottmar Hitzfeld ein Begriff. Damals gewann er beim FC Bayern - mit Kapitän Stefan Effenberg - die Champions League im Jahr 2001. Mittlerweile geht Henke seit einigen Jahren seinen eigenen Weg und dieser führte ihn zuletzt zurück zum FC Ingolstadt, wo er zuvor schon Co-Trainer war. Seit Juni 2019 macht sich Henke daran, die Schanzer als Sportdirektor direkt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga wieder dorthin zurück zu führen. Nach dem Herbst liegt der FCI voll im Soll, nämlich mit 37 Punkten auf Platz 2. Sprich: Der von Henke zusammengestellte Kader funktioniert.
© imago images/Stefan Bösl

                <strong>Jürgen Kohler (Trainer U19 Viktoria Köln)</strong><br>
                Dass Viktoria Köln jetzt in der 3. Liga spielt, hat auch ein wenig mit dem früheren Weltmeister Jürgen Kohler zu tun. Dieser sprang am letzten Regionalliga-Spieltag der Vorsaison als Coach der Rheinländer ein, nachdem sich der Tabellenführer überraschend von Patrick Glöckner trennte. Eigentlich ist Kohler als U19-Trainer bei den Kölnern engagiert, doch in die Geschichtsbücher des Klubs schaffte er es als letztlicher Aufstiegs-Coach der Profis in die 3. Liga. Durch einen 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II machte Viktoria Köln am letzten Spieltag Platz 1 und damit den Aufstieg mit Kohler an der Seitenlinie perfekt. Danach rückte der 54-Jährige wieder zurück ins zweite Glied und machte Platz für Pavel Dotchev.
Jürgen Kohler (Trainer U19 Viktoria Köln)
Dass Viktoria Köln jetzt in der 3. Liga spielt, hat auch ein wenig mit dem früheren Weltmeister Jürgen Kohler zu tun. Dieser sprang am letzten Regionalliga-Spieltag der Vorsaison als Coach der Rheinländer ein, nachdem sich der Tabellenführer überraschend von Patrick Glöckner trennte. Eigentlich ist Kohler als U19-Trainer bei den Kölnern engagiert, doch in die Geschichtsbücher des Klubs schaffte er es als letztlicher Aufstiegs-Coach der Profis in die 3. Liga. Durch einen 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II machte Viktoria Köln am letzten Spieltag Platz 1 und damit den Aufstieg mit Kohler an der Seitenlinie perfekt. Danach rückte der 54-Jährige wieder zurück ins zweite Glied und machte Platz für Pavel Dotchev.
© imago images / Thomas Zimmermann

                <strong>Martin Pieckenhagen (Sportvorstand Hansa Rostock)</strong><br>
                Hansa Rostock wird allmählich zum Dauerbrenner in der 3. Liga, aktuell ist der Klub im achten Jahr in Folge in der Drittklassigkeit vertreten - und das soll sich ändern. Der Ostseeklub will unbedingt zurück nach oben, wie früher. Damals war der heutige Sportvorstand Martin Pieckenhagen als Torhüter des Bundesligisten noch mittendrin im Geschehen und soll nun dafür sorgen, dass die "Kogge" wieder Kurs in Richtung Bundesliga-Fußball nimmt. Der 47-Jährige ist seit Anfang 2019 als Sportvorstand bei Hansa und stellte zusammen mit Coach Jens Härtel die Mannschaft für die Saison 2019/20 zusammen. Nachdem der Start in die Spielzeit nicht toll verlief, liegt Rostock mit 28 Punkten nur auf Platz 11. Aber: Der Rückstand auf Platz 3, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, ist nur fünf Punkte entfernt.
Martin Pieckenhagen (Sportvorstand Hansa Rostock)
Hansa Rostock wird allmählich zum Dauerbrenner in der 3. Liga, aktuell ist der Klub im achten Jahr in Folge in der Drittklassigkeit vertreten - und das soll sich ändern. Der Ostseeklub will unbedingt zurück nach oben, wie früher. Damals war der heutige Sportvorstand Martin Pieckenhagen als Torhüter des Bundesligisten noch mittendrin im Geschehen und soll nun dafür sorgen, dass die "Kogge" wieder Kurs in Richtung Bundesliga-Fußball nimmt. Der 47-Jährige ist seit Anfang 2019 als Sportvorstand bei Hansa und stellte zusammen mit Coach Jens Härtel die Mannschaft für die Saison 2019/20 zusammen. Nachdem der Start in die Spielzeit nicht toll verlief, liegt Rostock mit 28 Punkten nur auf Platz 11. Aber: Der Rückstand auf Platz 3, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, ist nur fünf Punkte entfernt.
© imago images/Eibner

                <strong>Maik Franz (Leiter Lizenzbereich, 1. FC Magdeburg)</strong><br>
                Seit 2016 arbeitet der frühere Bundesliga-Profi Maik Franz wieder für seinen Jugendklub, dem 1. FC Magdeburg. Der 38-Jährige bringt in seinen Job als Leiter des Lizenzbereichs die Erfahrung von 192 Bundesliga- und 40 Zweitliga-Spielen ein und war auch beim großen Highlight, dem Zweitliga-Aufstieg 2018, mitverantwortlich. Doch nach nur einer Saison musste Magdeburg schon wieder runter und nimmt nun einen neuen Anlauf in Richtung 2. Bundesliga. Ob der Wiederaufstieg allerdings schon 2020 gelingt, ist fraglich, denn Magdeburg liegt mit 27 Punkten nur auf Rang 12. 
Maik Franz (Leiter Lizenzbereich, 1. FC Magdeburg)
Seit 2016 arbeitet der frühere Bundesliga-Profi Maik Franz wieder für seinen Jugendklub, dem 1. FC Magdeburg. Der 38-Jährige bringt in seinen Job als Leiter des Lizenzbereichs die Erfahrung von 192 Bundesliga- und 40 Zweitliga-Spielen ein und war auch beim großen Highlight, dem Zweitliga-Aufstieg 2018, mitverantwortlich. Doch nach nur einer Saison musste Magdeburg schon wieder runter und nimmt nun einen neuen Anlauf in Richtung 2. Bundesliga. Ob der Wiederaufstieg allerdings schon 2020 gelingt, ist fraglich, denn Magdeburg liegt mit 27 Punkten nur auf Rang 12. 
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                <strong>Ronald Maul (Geschäftsführer SV Meppen)</strong><br>
                Beim SV Meppen stieg Ex-Nationalspieler Ronald Maul (zwei Länderspiele) direkt nach dem Aufstieg in die 3. Liga, im Sommer 2017, als Geschäftsführer ein. Der 46-Jährige spielte früher unter anderem für Arminia Bielefeld, den Hamburger SV und Hansa Rostock, kam auf insgesamt 178 Bundesliga-Einsätze. Dass der Underdog aus dem Emsland nun in die dritte Saison vom Aufstieg träumen darf (31 Punkte, Platz 7), ist auch ein Verdienst von Maul. Zusammen mit Trainer und sportlichem Leiter in Personalunion, Christian Neidhart, schnappte sich Maul im Sommer 2019 unter anderem den bundesliga-erprobten Routinier Valdet Rama, der mit bislang vier Saisontoren voll einschlug.
Ronald Maul (Geschäftsführer SV Meppen)
Beim SV Meppen stieg Ex-Nationalspieler Ronald Maul (zwei Länderspiele) direkt nach dem Aufstieg in die 3. Liga, im Sommer 2017, als Geschäftsführer ein. Der 46-Jährige spielte früher unter anderem für Arminia Bielefeld, den Hamburger SV und Hansa Rostock, kam auf insgesamt 178 Bundesliga-Einsätze. Dass der Underdog aus dem Emsland nun in die dritte Saison vom Aufstieg träumen darf (31 Punkte, Platz 7), ist auch ein Verdienst von Maul. Zusammen mit Trainer und sportlichem Leiter in Personalunion, Christian Neidhart, schnappte sich Maul im Sommer 2019 unter anderem den bundesliga-erprobten Routinier Valdet Rama, der mit bislang vier Saisontoren voll einschlug.
© imago images/Eibner

                <strong>Felix Magath und Co.: Das sind die großen Namen in der 3. Liga</strong><br>
                Ex-Bayern-Coach Felix Magath (li.) ist zurück im Fußball-Geschäft. Er übernimmt als "Flyeralarm Global Soccer" beim Drittligisten Würzburger Kickers. ran.de zeigt weitere große Namen im Funktionärs- und Spielerbereich, die sich in der 3. Liga tummeln. (Stand: 20. Januar 2020)

                <strong>Felix Magath (Flyeralarm Global Soccer Würzburger Kickers)</strong><br>
                Mit 66 Jahren ist der Ex-Bayern- und Wolfsburg-Meistertrainer Felix Magath zurück im Fußball-Geschäft. Er heuert beim Drittligisten Würzburger Kickers als "Flyeralarm Global Soccer" an, kümmert sich damit um die Geschicke von gleich zwei Klubs. Neben den Würzburgern wird Magath auch beim österreichischen Erstligisten Admira Wacker Mödling (ebenfalls von Flyeralarm gesponsert) mitarbeiten. "Für uns als Verein ist es ein großes Glück, dass Felix Magath uns ab sofort mit seiner Erfahrung unterstützen wird. Wir wollen uns weiterentwickeln und seine Kontakte und seine Erfahrung werden uns dabei helfen, unsere aktuellen und unsere künftigen Ziele zu erreichen", sagte Würzburgs Vorstandvorsitzender Daniel Sauer. Die Zielsetzung bei den Kickers ist klar. "Wir wollen wieder zurück in die 2. Liga", sagte Magath. Derzeit liegt Würzburg nach 20 Spielen mit 27 Punkten in der 3. Liga auf Platz 13.

                <strong>Stefan Effenberg (Manager KFC Uerdingen)</strong><br>
                Seit Anfang Oktober 2019 hat Stefan Effenberg (li.) bei einem Drittligisten das Sagen. Der einstige Bayern-Star heuerte als Manager beim ambitionierten KFC Uerdingen an. "Der KFC Uerdingen ist ein Traditionsverein und hat ein großes Potenzial. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden", sagte Effenberg bei seiner Vorstellung an der Seite von Investor Mikhail Ponomarev (re.). Kurios: Effenberg war wohl schon im Januar 2019 als möglicher KFC-Coach im Gespräch, damals entschied sich der Klub aber für Norbert Meier. Uerdingen liegt mit 30 Punkten nach 20 Spielen auf Rang 8, im Kader sind zahlreiche bekannte Namen zu finden, wie etwa ...

                <strong>Kevin Großkreutz (Spieler KFC Uerdingen)</strong><br>
                ... jener von Weltmeister Kevin Großkreutz. Der 31-Jährige heuerte 2018 bei damaligen Drittliga-Aufsteiger an und der Ex-Nationalspieler (sechs Länderspiele) unterschrieb einen Vertrag über drei Jahre. In der laufenden Saison sorgte der gebürtige Dortmunder bereits für einen Skandal in der 3. Liga. Nach einer Tätlichkeit im Spiel gegen Großaspachs Stürmer Dimitry Imbongo Boele wurde Großkreutz zunächst für sechs Spiele gesperrt, diese Sanktion wurde anschließend auf vier Spiele reduziert. So kam der Defensiv-Allrounder in der laufenden Spielzeit nur zu bislang sieben Drittliga-Einsätzen für den KFC.

                <strong>Jan Kirchhoff (Spieler KFC Uerdingen)</strong><br>
                Immerhin schon 13 Mal lief der frühere deutsche Meister und Pokalsieger Jan Kirchhoff 2019/20 für den KFC Uerdingen auf. Der 29-Jährige, der auf Stationen wie Bayern München, Mainz, Sunderland oder Bolton zurückblickt, kam im Sommer 2019 von Magdeburg zu den Krefeldern und unterschrieb für zwei Jahre. Kirchhoff bringt die Erfahrung von 80 Bundesliga- und 22 Premier-League-Spielen mit. Bevor er Anfang 2019 in Magdeburg unterkam, stand aber für den immer wieder verletzten 1,95-Meter-Hünen sogar das Karriereende im Raum. "Wenn sich im Winter kein Verein um mich bemüht hätte, bei dem ich das richtige Gefühl habe, wäre ich den Schritt Richtung Karriereende vermutlich gegangen", sagte Kirchhoff im "Kicker". Nun kickt der ehemalige U21-Nationalspieler immerhin regelmäßig in der 3. Liga.

                <strong>Sebastian Hoeneß (Trainer FC Bayern München II)</strong><br>
                Die zweite Mannschaft des FC Bayern München ist die einzige Zweitvertretung, die in der Saison 2019/20 an der 3. Liga teilnimmt. Die Talente des Rekordmeisters schafften es durch einen Playoff-Erfolg gegen Wolfsburgs zweite Mannschaft zurück in die Drittklassigkeit. Betreut werden die Nachwuchshoffnungen des FC Bayern München seit Saisonbeginn von Hoeneß. Vorname: Sebastian. Der 37-Jährige ist der Neffe von Bayern-Präsident Uli und Sohn von Dieter Hoeneß. Vor seiner Beförderung zu den Münchner Amateuren, arbeitete der Trainer mit dem berühmten Nachnamen bereits im FCB-Nachwuchs. Bislang hält sich die zweite Bayern-Mannschaft in der 3. Liga ordentlich, liegt mit 23 Punkten Punkten auf Platz 15.

                <strong>Mickael Cuisance (Spieler FC Bayern München II)</strong><br>
                Dass es in der bisherigen Saison so gut für die Münchner Zweitvertretung läuft, hat nicht zuletzt mit prominenten Verstärkungen aus dem Bayern-Profikader zu tun. So wirkte etwa der Sommer-Neuzugang Mickael Cuisance fünf Mal in der 3. Liga für den FC Bayern München II mit, ebenso Alphonso Davies (drei Drittliga-Einsätze). Kurios: Cuisance kostete den Münchnern im Sommer kolportierte zwölf Millionen Euro Ablöse - eine Summe, die die meisten Drittliga-Gegner des Franzosen nicht mal als Jahres-Budget auf die Beine stellen können. Bei den Profis konnte das französische Talent aber bislang einfach nicht Fuß fassen, weshalb Cuisance möglicherweise noch im Januar 2020 abgegeben werden könnte.

                <strong>Manfred Schwabl (Präsident SpVgg Unterhaching)</strong><br>
                Bei der SpVgg Unterhaching sind Trainer und Spieler vom Namen her keine großen Stars, dafür ist jener des Präsidenten gut bekannt. Manfred Schwabl spielte unter anderem 303 Mal in der Bundesliga und auch drei Mal für das DFB-Team. Zudem ist er einer der wenigen Profis, die sowohl für Bayern München als auch 1860 München aufliefen. Doch seit 2011 hat sich Schwabl ganz der Aufgabe in Unterhaching verschrieben, zunächst als sportlicher Leiter und mittlerweile sogar als Präsident. Unter der Führung des 53-Jährigen schaffte es der frühere Bundesligist wieder zurück in die 3. Liga und ging zuletzt, nach Borussia Dortmund als überhaupt erst zweiter Klub in Deutschland, an die Börse! Sportlich läuft es für Schwabl und Unterhaching auch nicht schlecht: In der 3. Liga ist der Klub derzeit mit 33 Punkten Fünfter und damit in Reichweite zu den Aufstiegsplätzen.

                <strong>Michael Henke (Sportdirektor FC Ingolstadt)</strong><br>
                Der 62 Jahre alte Michael Henke ist Fußball-Deutschland vor allem noch aus seiner Zeit als Co-Trainer unter Ottmar Hitzfeld ein Begriff. Damals gewann er beim FC Bayern - mit Kapitän Stefan Effenberg - die Champions League im Jahr 2001. Mittlerweile geht Henke seit einigen Jahren seinen eigenen Weg und dieser führte ihn zuletzt zurück zum FC Ingolstadt, wo er zuvor schon Co-Trainer war. Seit Juni 2019 macht sich Henke daran, die Schanzer als Sportdirektor direkt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga wieder dorthin zurück zu führen. Nach dem Herbst liegt der FCI voll im Soll, nämlich mit 37 Punkten auf Platz 2. Sprich: Der von Henke zusammengestellte Kader funktioniert.

                <strong>Jürgen Kohler (Trainer U19 Viktoria Köln)</strong><br>
                Dass Viktoria Köln jetzt in der 3. Liga spielt, hat auch ein wenig mit dem früheren Weltmeister Jürgen Kohler zu tun. Dieser sprang am letzten Regionalliga-Spieltag der Vorsaison als Coach der Rheinländer ein, nachdem sich der Tabellenführer überraschend von Patrick Glöckner trennte. Eigentlich ist Kohler als U19-Trainer bei den Kölnern engagiert, doch in die Geschichtsbücher des Klubs schaffte er es als letztlicher Aufstiegs-Coach der Profis in die 3. Liga. Durch einen 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II machte Viktoria Köln am letzten Spieltag Platz 1 und damit den Aufstieg mit Kohler an der Seitenlinie perfekt. Danach rückte der 54-Jährige wieder zurück ins zweite Glied und machte Platz für Pavel Dotchev.

                <strong>Martin Pieckenhagen (Sportvorstand Hansa Rostock)</strong><br>
                Hansa Rostock wird allmählich zum Dauerbrenner in der 3. Liga, aktuell ist der Klub im achten Jahr in Folge in der Drittklassigkeit vertreten - und das soll sich ändern. Der Ostseeklub will unbedingt zurück nach oben, wie früher. Damals war der heutige Sportvorstand Martin Pieckenhagen als Torhüter des Bundesligisten noch mittendrin im Geschehen und soll nun dafür sorgen, dass die "Kogge" wieder Kurs in Richtung Bundesliga-Fußball nimmt. Der 47-Jährige ist seit Anfang 2019 als Sportvorstand bei Hansa und stellte zusammen mit Coach Jens Härtel die Mannschaft für die Saison 2019/20 zusammen. Nachdem der Start in die Spielzeit nicht toll verlief, liegt Rostock mit 28 Punkten nur auf Platz 11. Aber: Der Rückstand auf Platz 3, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, ist nur fünf Punkte entfernt.

                <strong>Maik Franz (Leiter Lizenzbereich, 1. FC Magdeburg)</strong><br>
                Seit 2016 arbeitet der frühere Bundesliga-Profi Maik Franz wieder für seinen Jugendklub, dem 1. FC Magdeburg. Der 38-Jährige bringt in seinen Job als Leiter des Lizenzbereichs die Erfahrung von 192 Bundesliga- und 40 Zweitliga-Spielen ein und war auch beim großen Highlight, dem Zweitliga-Aufstieg 2018, mitverantwortlich. Doch nach nur einer Saison musste Magdeburg schon wieder runter und nimmt nun einen neuen Anlauf in Richtung 2. Bundesliga. Ob der Wiederaufstieg allerdings schon 2020 gelingt, ist fraglich, denn Magdeburg liegt mit 27 Punkten nur auf Rang 12. 

                <strong>Ronald Maul (Geschäftsführer SV Meppen)</strong><br>
                Beim SV Meppen stieg Ex-Nationalspieler Ronald Maul (zwei Länderspiele) direkt nach dem Aufstieg in die 3. Liga, im Sommer 2017, als Geschäftsführer ein. Der 46-Jährige spielte früher unter anderem für Arminia Bielefeld, den Hamburger SV und Hansa Rostock, kam auf insgesamt 178 Bundesliga-Einsätze. Dass der Underdog aus dem Emsland nun in die dritte Saison vom Aufstieg träumen darf (31 Punkte, Platz 7), ist auch ein Verdienst von Maul. Zusammen mit Trainer und sportlichem Leiter in Personalunion, Christian Neidhart, schnappte sich Maul im Sommer 2019 unter anderem den bundesliga-erprobten Routinier Valdet Rama, der mit bislang vier Saisontoren voll einschlug.

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