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Drittliga-Spiel fast eine Stunde unterbrochen

3. Liga: Schwere Randale bei Absteiger MSV Duisburg

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Der langjährige Bundesligist MSV Duisburg hat sich mit einem Fan-Eklat in seinem letzten Heimspiel in Richtung Viertklassigkeit verabschiedet. Die Partie stand offenbar vor dem Abbruch.

Am vorletzten Spieltag der 3. Liga haben vermummte und offenbar gewaltbereite Anhänger des MSV Duisburg kurz vor dem Ende der Partie gegen Erzgebirge Aue beim Stand von 2:2 das Feld gestürmt, nachdem sie zuvor bereits Pyrotechnik gezündet hatten.

In der Folge entstanden Auseinandersetzungen, die Polizei, die auch mit Gegenständen beworfen wurde, schritt ein.

Offenbar gab es mehrere Verletzte, die abtransportiert wurden. Das Spiel wurde zunächst für fast eine Stunde unterbrochen, die Begegnung stand laut Medienberichten sogar vor dem Abbruch. 

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"Das macht unfassbar traurig, und ich glaube, wir sollten die letzten fünf, sechs Minuten in der 3. Liga noch zu Ende spielen. Der Sport sollte im Mittelpunkt stehen und nicht die Gewalt", sagte MSV-Interimstrainer Uwe Schubert bei "MagentaTV".

Die Partie wurde um ca. 16:15 Uhr fortgesetzt, zu diesem Zeitpunkt hatten laut "Bild" zahlreiche der Krawallmacher den Fanblock des MSV verlassen.

Bundesliga-Transfergerüchte: Jeff Chabot verkündet Köln-Abschied - Stuttgart nächster Klub?

<strong>Jeff Chabot (1. FC Köln)</strong><br>Mit Abwehrspieler Jeff Chabot hat der erste Spieler der Stammkräfte des 1. FC Köln seinen Abschied verkündet. "Es war mir eine Ehre, dieses Trikot zu tragen und für euch auf dem Platz zu stehen", schrieb er auf Instagram. Vor allem der VfB Stuttgart wird als Abnehmer für den ehemaligen U21-Nationalspieler gehandelt.
Jeff Chabot (1. FC Köln)
Mit Abwehrspieler Jeff Chabot hat der erste Spieler der Stammkräfte des 1. FC Köln seinen Abschied verkündet. "Es war mir eine Ehre, dieses Trikot zu tragen und für euch auf dem Platz zu stehen", schrieb er auf Instagram. Vor allem der VfB Stuttgart wird als Abnehmer für den ehemaligen U21-Nationalspieler gehandelt.
© Herbert Bucco
<strong>Waldemar Anton (VfB Stuttgart)</strong><br>Laut "Bild" beschäftigt sich Borussia Dortmund mit Stuttgarts Waldemar Anton. Bereits jetzt sondiere man schon den Markt für den Fall, dass Routinier Mats Hummels seine Karriere beendet und diskutiere in diesem Zusammenhang auch eine Verpflichtung des VfB-Innenverteidigers. Dieser soll eine Ausstiegsklausel über rund 20 Millionen Euro haben, aber...
Waldemar Anton (VfB Stuttgart)
Laut "Bild" beschäftigt sich Borussia Dortmund mit Stuttgarts Waldemar Anton. Bereits jetzt sondiere man schon den Markt für den Fall, dass Routinier Mats Hummels seine Karriere beendet und diskutiere in diesem Zusammenhang auch eine Verpflichtung des VfB-Innenverteidigers. Dieser soll eine Ausstiegsklausel über rund 20 Millionen Euro haben, aber...
© Pressefoto Baumann
<strong>Waldemar Anton (VfB Stuttgart)</strong><br>... auch andere Vereine sollen interessiert sein. Anton fühle sich zudem sehr wohl im Ländle, könnte in Dortmund aber offenbar mehr verdienen als beim VfB (aktuell wohl drei Millionen Euro pro Jahr). Vor einem intensivieren Werben wird der BVB aber offenbar die Hummels-Entscheidung abwarten, diese soll angeblich kurz nach dem anstehenden Champions-League-Finale getroffen werden.
Waldemar Anton (VfB Stuttgart)
... auch andere Vereine sollen interessiert sein. Anton fühle sich zudem sehr wohl im Ländle, könnte in Dortmund aber offenbar mehr verdienen als beim VfB (aktuell wohl drei Millionen Euro pro Jahr). Vor einem intensivieren Werben wird der BVB aber offenbar die Hummels-Entscheidung abwarten, diese soll angeblich kurz nach dem anstehenden Champions-League-Finale getroffen werden.
© 2024 Getty Images
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Das Interesse der Dortmunder an Angreifer Serhou Guirassy soll konkreter sein. Der Stürmer des VfB Stuttgart, der in der gerade zu Ende gegangenen Bundesliga-Saison 28 Tore erzielte, soll eine niedrige Ausstiegsklausel haben. Laut "kicker" liegt diese bei rund 20 Millionen Euro. Durch den Final-Einzug in der Champions League finanziell mehr als machbar für den BVB.
Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)
Das Interesse der Dortmunder an Angreifer Serhou Guirassy soll konkreter sein. Der Stürmer des VfB Stuttgart, der in der gerade zu Ende gegangenen Bundesliga-Saison 28 Tore erzielte, soll eine niedrige Ausstiegsklausel haben. Laut "kicker" liegt diese bei rund 20 Millionen Euro. Durch den Final-Einzug in der Champions League finanziell mehr als machbar für den BVB.
© 2024 Getty Images
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Allerdings ist der BVB nicht alleine mit dem Interesse am französischen Top-Stürmer. Auch der FC Bayern sowie die AC Mailand werden mit Guirassy in Verbindung gebracht. Der Spieler soll sich demnach einen Wechsel zur Borussia durchaus vorstellen können. Beim BVB fungiert seit dem 1. Mai in Sven Mislintat ein alter Vertrauter von Guirassy. Der Kontakt soll nach wie vor bestens sein.
Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)
Allerdings ist der BVB nicht alleine mit dem Interesse am französischen Top-Stürmer. Auch der FC Bayern sowie die AC Mailand werden mit Guirassy in Verbindung gebracht. Der Spieler soll sich demnach einen Wechsel zur Borussia durchaus vorstellen können. Beim BVB fungiert seit dem 1. Mai in Sven Mislintat ein alter Vertrauter von Guirassy. Der Kontakt soll nach wie vor bestens sein.
© Pressefoto Baumann
<strong>Pascal Groß (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll der Name Pascal Groß bei Borussia Dortmund diskutiert werden. Der Nationalspieler wäre eine Verstärkung für das Mittelfeld. Allerdings soll es noch keine Gespräche gegeben haben, ohnehin gilt das Interesse von Eintracht Frankfurt am 32-Jährigen deutlich konkreter. Groß steht noch bis 2025 unter Vertrag.
Pascal Groß (Brighton & Hove Albion)
Wie "Sky" berichtet, soll der Name Pascal Groß bei Borussia Dortmund diskutiert werden. Der Nationalspieler wäre eine Verstärkung für das Mittelfeld. Allerdings soll es noch keine Gespräche gegeben haben, ohnehin gilt das Interesse von Eintracht Frankfurt am 32-Jährigen deutlich konkreter. Groß steht noch bis 2025 unter Vertrag.
© 2024 Getty Images
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Der Weg des Außenverteidigers (l.) führt wohl zurück nach Italien. Laut "La Gazzetta dello Sport" will Lazio Rom Gosens verpflichten, Union Berlin wäre wohl bereit, den Nationalspieler trotz laufendem Vertrag bis 2028 für eine Ablöse von etwa zwölf Millionen Euro ziehen zu lassen. Der 29-Jährige spielte bereits für Atalanta Bergamo und Inter Mailand.
Robin Gosens (Union Berlin)
Der Weg des Außenverteidigers (l.) führt wohl zurück nach Italien. Laut "La Gazzetta dello Sport" will Lazio Rom Gosens verpflichten, Union Berlin wäre wohl bereit, den Nationalspieler trotz laufendem Vertrag bis 2028 für eine Ablöse von etwa zwölf Millionen Euro ziehen zu lassen. Der 29-Jährige spielte bereits für Atalanta Bergamo und Inter Mailand.
© Matthias Koch
<strong>Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)</strong><br>Wie die französische "L'Equipe" erfahren haben will, hat Borussia Dortmund Interesse an Stürmer Randal Kolo Muani von Paris St. Germain. Demnach soll der unverhoffte Geldregen des Champions-League-Finals dafür gesorgt haben, dass ein Transfer realistisch ist. Bei PSG ist Kolo Muani in dieser Saison nur Rotationsspieler, er kam für rund 100 Millionen Euro aus Frankfurt.
Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)
Wie die französische "L'Equipe" erfahren haben will, hat Borussia Dortmund Interesse an Stürmer Randal Kolo Muani von Paris St. Germain. Demnach soll der unverhoffte Geldregen des Champions-League-Finals dafür gesorgt haben, dass ein Transfer realistisch ist. Bei PSG ist Kolo Muani in dieser Saison nur Rotationsspieler, er kam für rund 100 Millionen Euro aus Frankfurt.
© Matthias Koch
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Wo spielt Leipzigs Leistungsträger in der kommenden Saison? Die Leihe von PSG an die Sachsen endet im Sommer. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano lehnen die Pariser allerdings einen Verkauf in diesem Sommer ab, was sie wohl auch dessen Beratern mitgeteilt haben. War es das also für Leipzig? Angeblich nicht.
Xavi Simons (RB Leipzig)
Wo spielt Leipzigs Leistungsträger in der kommenden Saison? Die Leihe von PSG an die Sachsen endet im Sommer. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano lehnen die Pariser allerdings einen Verkauf in diesem Sommer ab, was sie wohl auch dessen Beratern mitgeteilt haben. War es das also für Leipzig? Angeblich nicht.
© 2024 Getty Images
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Laut Romano sei PSG bereit, den Niederländer eine weitere Saison lang auszuleihen, sofern der 21-Jährige selbst diese Option bevorzugen sollte. Von einem Leipziger Interesse an einem Verbleib Simons' ist bei 7 Toren und 13 Vorlagen in der laufenden Bundesliga-Saison auszugehen. Auch die schon fixe Qualifikation für die Champions League spricht laut "Bild" für Leipzig.
Xavi Simons (RB Leipzig)
Laut Romano sei PSG bereit, den Niederländer eine weitere Saison lang auszuleihen, sofern der 21-Jährige selbst diese Option bevorzugen sollte. Von einem Leipziger Interesse an einem Verbleib Simons' ist bei 7 Toren und 13 Vorlagen in der laufenden Bundesliga-Saison auszugehen. Auch die schon fixe Qualifikation für die Champions League spricht laut "Bild" für Leipzig.
© 2024 Getty Images
<strong>Max Finkgräfe (1. FC Köln)</strong><br>Wie die "Sport Bild" berichtet, gibt es großes Interesse an Linksverteidiger Max Finkgräfe vom 1. FC Köln. Der 20-Jährige hat sich in dieser Saison von der zweiten Mannschaft zum Stammspieler der Bundesliga-Mannschaft gemausert. Das hat unter anderem Eintracht Frankfurt auf den Plan gerufen. Finkgräfe hat demnach jedoch ein Wechselverbot, da der Effzeh keinen Ersatz holen darf.
Max Finkgräfe (1. FC Köln)
Wie die "Sport Bild" berichtet, gibt es großes Interesse an Linksverteidiger Max Finkgräfe vom 1. FC Köln. Der 20-Jährige hat sich in dieser Saison von der zweiten Mannschaft zum Stammspieler der Bundesliga-Mannschaft gemausert. Das hat unter anderem Eintracht Frankfurt auf den Plan gerufen. Finkgräfe hat demnach jedoch ein Wechselverbot, da der Effzeh keinen Ersatz holen darf.
© Chai v.d. Laage
<strong>Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)</strong><br>Angeblich steht Jeremie Frimpong bei Bayer Leverkusen vor dem Abschied. Das berichtet die "Sport Bild". Möglich machen würde das eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro. Die müsste der 23-Jährige vor der EM ziehen. Zu den Interessenten gehören angeblich Real Madrid, Manchester City, der FC Arsenal, Manchester United und der FC Bayern München. Doch es gibt ein Problem ...
Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)
Angeblich steht Jeremie Frimpong bei Bayer Leverkusen vor dem Abschied. Das berichtet die "Sport Bild". Möglich machen würde das eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro. Die müsste der 23-Jährige vor der EM ziehen. Zu den Interessenten gehören angeblich Real Madrid, Manchester City, der FC Arsenal, Manchester United und der FC Bayern München. Doch es gibt ein Problem ...
© Mika Volkmann
<strong>Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)</strong><br>Der FC Bayern hat laut dem Bericht zwar Interesse bekundet. Da der Verein aber noch keinen neuen Trainer hat, wurde ein möglicher Wechsel von beiden Seiten auf Eis gelegt. Der FCB braucht Klarheit darüber, wie der Trainer spielen will und welche Art von Spielern er braucht. Und auch Frimpong will wissen, wie er eingesetzt werden würde.&nbsp;
Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)
Der FC Bayern hat laut dem Bericht zwar Interesse bekundet. Da der Verein aber noch keinen neuen Trainer hat, wurde ein möglicher Wechsel von beiden Seiten auf Eis gelegt. Der FCB braucht Klarheit darüber, wie der Trainer spielen will und welche Art von Spielern er braucht. Und auch Frimpong will wissen, wie er eingesetzt werden würde. 
© Mika Volkmann
<strong>Jeff Chabot (1. FC Köln)</strong><br>Mit Abwehrspieler Jeff Chabot hat der erste Spieler der Stammkräfte des 1. FC Köln seinen Abschied verkündet. "Es war mir eine Ehre, dieses Trikot zu tragen und für euch auf dem Platz zu stehen", schrieb er auf Instagram. Vor allem der VfB Stuttgart wird als Abnehmer für den ehemaligen U21-Nationalspieler gehandelt.
<strong>Waldemar Anton (VfB Stuttgart)</strong><br>Laut "Bild" beschäftigt sich Borussia Dortmund mit Stuttgarts Waldemar Anton. Bereits jetzt sondiere man schon den Markt für den Fall, dass Routinier Mats Hummels seine Karriere beendet und diskutiere in diesem Zusammenhang auch eine Verpflichtung des VfB-Innenverteidigers. Dieser soll eine Ausstiegsklausel über rund 20 Millionen Euro haben, aber...
<strong>Waldemar Anton (VfB Stuttgart)</strong><br>... auch andere Vereine sollen interessiert sein. Anton fühle sich zudem sehr wohl im Ländle, könnte in Dortmund aber offenbar mehr verdienen als beim VfB (aktuell wohl drei Millionen Euro pro Jahr). Vor einem intensivieren Werben wird der BVB aber offenbar die Hummels-Entscheidung abwarten, diese soll angeblich kurz nach dem anstehenden Champions-League-Finale getroffen werden.
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Das Interesse der Dortmunder an Angreifer Serhou Guirassy soll konkreter sein. Der Stürmer des VfB Stuttgart, der in der gerade zu Ende gegangenen Bundesliga-Saison 28 Tore erzielte, soll eine niedrige Ausstiegsklausel haben. Laut "kicker" liegt diese bei rund 20 Millionen Euro. Durch den Final-Einzug in der Champions League finanziell mehr als machbar für den BVB.
<strong>Serhou Guirassy (VfB Stuttgart)</strong><br>Allerdings ist der BVB nicht alleine mit dem Interesse am französischen Top-Stürmer. Auch der FC Bayern sowie die AC Mailand werden mit Guirassy in Verbindung gebracht. Der Spieler soll sich demnach einen Wechsel zur Borussia durchaus vorstellen können. Beim BVB fungiert seit dem 1. Mai in Sven Mislintat ein alter Vertrauter von Guirassy. Der Kontakt soll nach wie vor bestens sein.
<strong>Pascal Groß (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, soll der Name Pascal Groß bei Borussia Dortmund diskutiert werden. Der Nationalspieler wäre eine Verstärkung für das Mittelfeld. Allerdings soll es noch keine Gespräche gegeben haben, ohnehin gilt das Interesse von Eintracht Frankfurt am 32-Jährigen deutlich konkreter. Groß steht noch bis 2025 unter Vertrag.
<strong>Robin Gosens (Union Berlin)</strong><br>Der Weg des Außenverteidigers (l.) führt wohl zurück nach Italien. Laut "La Gazzetta dello Sport" will Lazio Rom Gosens verpflichten, Union Berlin wäre wohl bereit, den Nationalspieler trotz laufendem Vertrag bis 2028 für eine Ablöse von etwa zwölf Millionen Euro ziehen zu lassen. Der 29-Jährige spielte bereits für Atalanta Bergamo und Inter Mailand.
<strong>Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)</strong><br>Wie die französische "L'Equipe" erfahren haben will, hat Borussia Dortmund Interesse an Stürmer Randal Kolo Muani von Paris St. Germain. Demnach soll der unverhoffte Geldregen des Champions-League-Finals dafür gesorgt haben, dass ein Transfer realistisch ist. Bei PSG ist Kolo Muani in dieser Saison nur Rotationsspieler, er kam für rund 100 Millionen Euro aus Frankfurt.
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Wo spielt Leipzigs Leistungsträger in der kommenden Saison? Die Leihe von PSG an die Sachsen endet im Sommer. Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano lehnen die Pariser allerdings einen Verkauf in diesem Sommer ab, was sie wohl auch dessen Beratern mitgeteilt haben. War es das also für Leipzig? Angeblich nicht.
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Laut Romano sei PSG bereit, den Niederländer eine weitere Saison lang auszuleihen, sofern der 21-Jährige selbst diese Option bevorzugen sollte. Von einem Leipziger Interesse an einem Verbleib Simons' ist bei 7 Toren und 13 Vorlagen in der laufenden Bundesliga-Saison auszugehen. Auch die schon fixe Qualifikation für die Champions League spricht laut "Bild" für Leipzig.
<strong>Max Finkgräfe (1. FC Köln)</strong><br>Wie die "Sport Bild" berichtet, gibt es großes Interesse an Linksverteidiger Max Finkgräfe vom 1. FC Köln. Der 20-Jährige hat sich in dieser Saison von der zweiten Mannschaft zum Stammspieler der Bundesliga-Mannschaft gemausert. Das hat unter anderem Eintracht Frankfurt auf den Plan gerufen. Finkgräfe hat demnach jedoch ein Wechselverbot, da der Effzeh keinen Ersatz holen darf.
<strong>Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)</strong><br>Angeblich steht Jeremie Frimpong bei Bayer Leverkusen vor dem Abschied. Das berichtet die "Sport Bild". Möglich machen würde das eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro. Die müsste der 23-Jährige vor der EM ziehen. Zu den Interessenten gehören angeblich Real Madrid, Manchester City, der FC Arsenal, Manchester United und der FC Bayern München. Doch es gibt ein Problem ...
<strong>Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)</strong><br>Der FC Bayern hat laut dem Bericht zwar Interesse bekundet. Da der Verein aber noch keinen neuen Trainer hat, wurde ein möglicher Wechsel von beiden Seiten auf Eis gelegt. Der FCB braucht Klarheit darüber, wie der Trainer spielen will und welche Art von Spielern er braucht. Und auch Frimpong will wissen, wie er eingesetzt werden würde.&nbsp;

Duisburg stand bereits als Absteiger in die Regionalliga fest, der frühere deutsche Vizemeister und Pokalfinalist spielt damit künftig erstmals nur noch in der vierthöchsten deutschen Klasse.

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