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Carlo Ancelotti beim FC Bayern: Diese Stars könnten nach München kommen: Kroos, Ronaldo, Verratti


                <strong>Diese Stars könnte Ancelotti zum FC Bayern locken</strong><br>
                Benvenuto, Mister! Ab Sommer übernimmt Carlo Ancelotti das Traineramt beim FC Bayern. Der Italiener hat schon in allen großen Ligen gearbeitet und überall Erfolge gefeiert. Natürlich kennt er auch einige der großen Stars aus gemeinsamen Monaten oder Jahren. Welche seiner früheren Spieler könnte der 56-Jährige nach München locken? ran.de zeigt zehn Kandidaten.
Diese Stars könnte Ancelotti zum FC Bayern locken
Benvenuto, Mister! Ab Sommer übernimmt Carlo Ancelotti das Traineramt beim FC Bayern. Der Italiener hat schon in allen großen Ligen gearbeitet und überall Erfolge gefeiert. Natürlich kennt er auch einige der großen Stars aus gemeinsamen Monaten oder Jahren. Welche seiner früheren Spieler könnte der 56-Jährige nach München locken? ran.de zeigt zehn Kandidaten.
© 2014 Getty Images

                <strong>Cristiano Ronaldo (Real Madrid)</strong><br>
                Cristiano Ronaldo: Zugegeben, der FC Bayern wird bei den Spekulationen um die Zukunft von "CR7" zumeist übergangen. Doch mit der Verpflichtung von Ancelotti hätten die Münchner einen Trumpf im Ärmel. "Ich wünschte, jeder Spieler hätte die Gelegenheit, mit ihm zu arbeiten, weil er ein fantastischer Typ ist, ein fantastischer Coach - ich vermisse ihn sehr", schwärmt Ronaldo noch heute vom Italiener, mit dem der Stürmer Real Madrid 2014 den Traum von "La Decima" erfüllt.
Cristiano Ronaldo (Real Madrid)
Cristiano Ronaldo: Zugegeben, der FC Bayern wird bei den Spekulationen um die Zukunft von "CR7" zumeist übergangen. Doch mit der Verpflichtung von Ancelotti hätten die Münchner einen Trumpf im Ärmel. "Ich wünschte, jeder Spieler hätte die Gelegenheit, mit ihm zu arbeiten, weil er ein fantastischer Typ ist, ein fantastischer Coach - ich vermisse ihn sehr", schwärmt Ronaldo noch heute vom Italiener, mit dem der Stürmer Real Madrid 2014 den Traum von "La Decima" erfüllt.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Marco Verratti (Paris St. Germain)</strong><br>
                Marco Verratti: Die Italiener verstehen sich in den anderthalb gemeinsamen Jahren bei Paris St. Germain blendend. Der Mittelfeldspieler gilt als Lieblingsschüler Ancelottis beim französischen Abonnement-Meister. Kein Wunder, dass der neue Bayern-Trainer an eine Reunion denken soll. Jüngst preist er seinen 23-jährigen Landsmann gar als "neuen Andrea Pirlo" an - kann der deutsche Rekordmeister da "nein" sagen?
Marco Verratti (Paris St. Germain)
Marco Verratti: Die Italiener verstehen sich in den anderthalb gemeinsamen Jahren bei Paris St. Germain blendend. Der Mittelfeldspieler gilt als Lieblingsschüler Ancelottis beim französischen Abonnement-Meister. Kein Wunder, dass der neue Bayern-Trainer an eine Reunion denken soll. Jüngst preist er seinen 23-jährigen Landsmann gar als "neuen Andrea Pirlo" an - kann der deutsche Rekordmeister da "nein" sagen?
© imago sportfotodienst

                <strong>Alex (jetzt beim AC Mailand)</strong><br>
                Alex: Mit dem brasilianischen Verteidiger arbeitet Ancelotti bei zwei Vereinen zusammen. Zunächst kreuzen sich ihre Wege beim FC Chelsea. Der mittlerweile 33-Jährige muss den Trainer beeindruckt haben. Denn als Ancelotti bei Paris St. Germain anheuert, sichert er sich prompt Alex' Dienste. Problem: Der aktuelle Profi des AC Mailand ist etwas in die Jahre gekommen und wäre wohl höchstens noch ein Kandidat als Backup. 
Alex (jetzt beim AC Mailand)
Alex: Mit dem brasilianischen Verteidiger arbeitet Ancelotti bei zwei Vereinen zusammen. Zunächst kreuzen sich ihre Wege beim FC Chelsea. Der mittlerweile 33-Jährige muss den Trainer beeindruckt haben. Denn als Ancelotti bei Paris St. Germain anheuert, sichert er sich prompt Alex' Dienste. Problem: Der aktuelle Profi des AC Mailand ist etwas in die Jahre gekommen und wäre wohl höchstens noch ein Kandidat als Backup. 
© imago sportfotodienst

                <strong>Luka Modric (Real Madrid)</strong><br>
                Luka Modric: Der Kroate entwickelt sich unter Ancelotti zum Weltstar - ist selbst aus dem Team von Real Madrid nicht mehr wegzudenken. Den Weg seines Trainers verfolgt der mittlerweile 30-Jährige sehr genau: Ancelottis Instagram-Post zu seiner Vertragsunterschrift beim FC Bayern versieht Modric mit einem Like. Vielleicht kann sich der Italiener demnächst persönlich beim zentralen Mittelfeldspieler bedanken.
Luka Modric (Real Madrid)
Luka Modric: Der Kroate entwickelt sich unter Ancelotti zum Weltstar - ist selbst aus dem Team von Real Madrid nicht mehr wegzudenken. Den Weg seines Trainers verfolgt der mittlerweile 30-Jährige sehr genau: Ancelottis Instagram-Post zu seiner Vertragsunterschrift beim FC Bayern versieht Modric mit einem Like. Vielleicht kann sich der Italiener demnächst persönlich beim zentralen Mittelfeldspieler bedanken.
© imago/Marca

                <strong>Branislav Ivanovic (FC Chelsea)</strong><br>
                Branislav Ivanovic: Der Serbe spielt beim FC Chelsea wahlweise zentral oder - wie zuletzt häufiger - auf der rechten Abwehrseite. Auch während Jose Mourinhos ewiger Spieler-Rochade in der Hinrunde der Saison 2015/2016 bleibt der 31-Jährige unangetastet. Der Durchbruch an der Stamford Bridge gelingt ihm aber unter Ancelotti - und dem FC Bayern wird ja ohnehin schon länger Interesse an Ivanovic nachgesagt. 
Branislav Ivanovic (FC Chelsea)
Branislav Ivanovic: Der Serbe spielt beim FC Chelsea wahlweise zentral oder - wie zuletzt häufiger - auf der rechten Abwehrseite. Auch während Jose Mourinhos ewiger Spieler-Rochade in der Hinrunde der Saison 2015/2016 bleibt der 31-Jährige unangetastet. Der Durchbruch an der Stamford Bridge gelingt ihm aber unter Ancelotti - und dem FC Bayern wird ja ohnehin schon länger Interesse an Ivanovic nachgesagt. 
© 2009 Getty Images

                <strong>Isco (Real Madrid)</strong><br>
                Isco: Noch ein Spanier für das zentrale Mittelfeld? Der 23-Jährige kommt 2013 zeitgleich mit Carlo Ancelotti zu Real Madrid. In seinen zwei Spielzeiten als Trainer der "Königlichen" setzt der Italiener keinen Profi häufiger ein als Isco. Im Frühjahr 2015 beschwert sich das Talent zwar öffentlich über die Reservistenrolle, doch am Ende gehen beide im Guten auseinander. Bei Ancelotti-Nachfolger Rafael Benitez scheint Isco nun ausgespielt zu haben.
Isco (Real Madrid)
Isco: Noch ein Spanier für das zentrale Mittelfeld? Der 23-Jährige kommt 2013 zeitgleich mit Carlo Ancelotti zu Real Madrid. In seinen zwei Spielzeiten als Trainer der "Königlichen" setzt der Italiener keinen Profi häufiger ein als Isco. Im Frühjahr 2015 beschwert sich das Talent zwar öffentlich über die Reservistenrolle, doch am Ende gehen beide im Guten auseinander. Bei Ancelotti-Nachfolger Rafael Benitez scheint Isco nun ausgespielt zu haben.
© imago/Marca

                <strong>Javier Pastore (Paris St. Germain)</strong><br>
                Javier Pastore: In Paris arbeitet Ancelotti mit dem Argentinier zusammen, der sein Potenzial nur selten über einen längeren Zeitraum abruft. Aktuell hat der 26-Jährige bei Paris St. Germain immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Unabhängig von der bayerischen Entscheidung in der Trainerfrage soll der Offensivallrounder in München seit geraumer Zeit als Zugang gehandelt werden.
Javier Pastore (Paris St. Germain)
Javier Pastore: In Paris arbeitet Ancelotti mit dem Argentinier zusammen, der sein Potenzial nur selten über einen längeren Zeitraum abruft. Aktuell hat der 26-Jährige bei Paris St. Germain immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Unabhängig von der bayerischen Entscheidung in der Trainerfrage soll der Offensivallrounder in München seit geraumer Zeit als Zugang gehandelt werden.
© imago sportfotodienst

                <strong>Toni Kroos (Real Madrid)</strong><br>
                Toni Kroos: Bis Sommer 2014 leitet der Weltmeister die Geschicke in der Mittelfeldzentrale des FC Bayern. Doch auch das erste Jahr bei Real Madrid prägt den 25-Jährigen besonders. Mit Ancelotti versteht sich Kroos blendend, sagt über den Trainer: "Als er ging, waren alle traurig - auch die, die nicht gespielt haben und Grund gehabt hätten, ihn dafür zu kritisieren. Es fiel kein negatives Wort über ihn. Das ist außergewöhnlich." Allerdings betont der Real-Profi in der "Zeit", dass er sich eine Rückkehr nach München nicht vorstellen könne.
Toni Kroos (Real Madrid)
Toni Kroos: Bis Sommer 2014 leitet der Weltmeister die Geschicke in der Mittelfeldzentrale des FC Bayern. Doch auch das erste Jahr bei Real Madrid prägt den 25-Jährigen besonders. Mit Ancelotti versteht sich Kroos blendend, sagt über den Trainer: "Als er ging, waren alle traurig - auch die, die nicht gespielt haben und Grund gehabt hätten, ihn dafür zu kritisieren. Es fiel kein negatives Wort über ihn. Das ist außergewöhnlich." Allerdings betont der Real-Profi in der "Zeit", dass er sich eine Rückkehr nach München nicht vorstellen könne.
© imago/Cordon Press/Miguelez Sports

                <strong>Jeremy Menez (jetzt beim AC Mailand)</strong><br>
                Jeremy Menez: Mit dem Franzosen arbeitet Ancelotti in Paris zusammen. Noch heute sagt er über den 28-Jährigen, dass Menez von allen seinen früheren Spielern am wenigsten aus seinem Talent gemacht habe. Aber er habe ja noch Zeit. Vielleicht nimmt sich Ancelotti der Herausforderung an, dieses schlummernde Talent zu wecken. Allerdings hat der Flügelflitzer in dieser Saison wegen Hüftproblemen erst 20 Minuten für den AC Mailand auf dem Platz gestanden.
Jeremy Menez (jetzt beim AC Mailand)
Jeremy Menez: Mit dem Franzosen arbeitet Ancelotti in Paris zusammen. Noch heute sagt er über den 28-Jährigen, dass Menez von allen seinen früheren Spielern am wenigsten aus seinem Talent gemacht habe. Aber er habe ja noch Zeit. Vielleicht nimmt sich Ancelotti der Herausforderung an, dieses schlummernde Talent zu wecken. Allerdings hat der Flügelflitzer in dieser Saison wegen Hüftproblemen erst 20 Minuten für den AC Mailand auf dem Platz gestanden.
© imago sportfotodienst

                <strong>Daniel Carvajal (Real Madrid)</strong><br>
                Daniel Carvajal: Als er 2013 von Bayer Leverkusen zu Real Madrid zurückkehrt, trifft der Rechtsverteidiger auf Ancelotti. Der Trainer baut das Eigengewächs langsam auf und macht Carvajal zu einem unverzichtbaren Spieler. In dieser Saison hat es der 23-Jährige deutlich schwerer: Danilo läuft ihm - nicht zuletzt wegen diverser Wehwehchen - den Rang und den Stammplatz ab. In München sind Außenverteidiger dagegen derzeit rar.
Daniel Carvajal (Real Madrid)
Daniel Carvajal: Als er 2013 von Bayer Leverkusen zu Real Madrid zurückkehrt, trifft der Rechtsverteidiger auf Ancelotti. Der Trainer baut das Eigengewächs langsam auf und macht Carvajal zu einem unverzichtbaren Spieler. In dieser Saison hat es der 23-Jährige deutlich schwerer: Danilo läuft ihm - nicht zuletzt wegen diverser Wehwehchen - den Rang und den Stammplatz ab. In München sind Außenverteidiger dagegen derzeit rar.
© imago/GEPA pictures

                <strong>Diese Stars könnte Ancelotti zum FC Bayern locken</strong><br>
                Benvenuto, Mister! Ab Sommer übernimmt Carlo Ancelotti das Traineramt beim FC Bayern. Der Italiener hat schon in allen großen Ligen gearbeitet und überall Erfolge gefeiert. Natürlich kennt er auch einige der großen Stars aus gemeinsamen Monaten oder Jahren. Welche seiner früheren Spieler könnte der 56-Jährige nach München locken? ran.de zeigt zehn Kandidaten.

                <strong>Cristiano Ronaldo (Real Madrid)</strong><br>
                Cristiano Ronaldo: Zugegeben, der FC Bayern wird bei den Spekulationen um die Zukunft von "CR7" zumeist übergangen. Doch mit der Verpflichtung von Ancelotti hätten die Münchner einen Trumpf im Ärmel. "Ich wünschte, jeder Spieler hätte die Gelegenheit, mit ihm zu arbeiten, weil er ein fantastischer Typ ist, ein fantastischer Coach - ich vermisse ihn sehr", schwärmt Ronaldo noch heute vom Italiener, mit dem der Stürmer Real Madrid 2014 den Traum von "La Decima" erfüllt.

                <strong>Marco Verratti (Paris St. Germain)</strong><br>
                Marco Verratti: Die Italiener verstehen sich in den anderthalb gemeinsamen Jahren bei Paris St. Germain blendend. Der Mittelfeldspieler gilt als Lieblingsschüler Ancelottis beim französischen Abonnement-Meister. Kein Wunder, dass der neue Bayern-Trainer an eine Reunion denken soll. Jüngst preist er seinen 23-jährigen Landsmann gar als "neuen Andrea Pirlo" an - kann der deutsche Rekordmeister da "nein" sagen?

                <strong>Alex (jetzt beim AC Mailand)</strong><br>
                Alex: Mit dem brasilianischen Verteidiger arbeitet Ancelotti bei zwei Vereinen zusammen. Zunächst kreuzen sich ihre Wege beim FC Chelsea. Der mittlerweile 33-Jährige muss den Trainer beeindruckt haben. Denn als Ancelotti bei Paris St. Germain anheuert, sichert er sich prompt Alex' Dienste. Problem: Der aktuelle Profi des AC Mailand ist etwas in die Jahre gekommen und wäre wohl höchstens noch ein Kandidat als Backup. 

                <strong>Luka Modric (Real Madrid)</strong><br>
                Luka Modric: Der Kroate entwickelt sich unter Ancelotti zum Weltstar - ist selbst aus dem Team von Real Madrid nicht mehr wegzudenken. Den Weg seines Trainers verfolgt der mittlerweile 30-Jährige sehr genau: Ancelottis Instagram-Post zu seiner Vertragsunterschrift beim FC Bayern versieht Modric mit einem Like. Vielleicht kann sich der Italiener demnächst persönlich beim zentralen Mittelfeldspieler bedanken.

                <strong>Branislav Ivanovic (FC Chelsea)</strong><br>
                Branislav Ivanovic: Der Serbe spielt beim FC Chelsea wahlweise zentral oder - wie zuletzt häufiger - auf der rechten Abwehrseite. Auch während Jose Mourinhos ewiger Spieler-Rochade in der Hinrunde der Saison 2015/2016 bleibt der 31-Jährige unangetastet. Der Durchbruch an der Stamford Bridge gelingt ihm aber unter Ancelotti - und dem FC Bayern wird ja ohnehin schon länger Interesse an Ivanovic nachgesagt. 

                <strong>Isco (Real Madrid)</strong><br>
                Isco: Noch ein Spanier für das zentrale Mittelfeld? Der 23-Jährige kommt 2013 zeitgleich mit Carlo Ancelotti zu Real Madrid. In seinen zwei Spielzeiten als Trainer der "Königlichen" setzt der Italiener keinen Profi häufiger ein als Isco. Im Frühjahr 2015 beschwert sich das Talent zwar öffentlich über die Reservistenrolle, doch am Ende gehen beide im Guten auseinander. Bei Ancelotti-Nachfolger Rafael Benitez scheint Isco nun ausgespielt zu haben.

                <strong>Javier Pastore (Paris St. Germain)</strong><br>
                Javier Pastore: In Paris arbeitet Ancelotti mit dem Argentinier zusammen, der sein Potenzial nur selten über einen längeren Zeitraum abruft. Aktuell hat der 26-Jährige bei Paris St. Germain immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Unabhängig von der bayerischen Entscheidung in der Trainerfrage soll der Offensivallrounder in München seit geraumer Zeit als Zugang gehandelt werden.

                <strong>Toni Kroos (Real Madrid)</strong><br>
                Toni Kroos: Bis Sommer 2014 leitet der Weltmeister die Geschicke in der Mittelfeldzentrale des FC Bayern. Doch auch das erste Jahr bei Real Madrid prägt den 25-Jährigen besonders. Mit Ancelotti versteht sich Kroos blendend, sagt über den Trainer: "Als er ging, waren alle traurig - auch die, die nicht gespielt haben und Grund gehabt hätten, ihn dafür zu kritisieren. Es fiel kein negatives Wort über ihn. Das ist außergewöhnlich." Allerdings betont der Real-Profi in der "Zeit", dass er sich eine Rückkehr nach München nicht vorstellen könne.

                <strong>Jeremy Menez (jetzt beim AC Mailand)</strong><br>
                Jeremy Menez: Mit dem Franzosen arbeitet Ancelotti in Paris zusammen. Noch heute sagt er über den 28-Jährigen, dass Menez von allen seinen früheren Spielern am wenigsten aus seinem Talent gemacht habe. Aber er habe ja noch Zeit. Vielleicht nimmt sich Ancelotti der Herausforderung an, dieses schlummernde Talent zu wecken. Allerdings hat der Flügelflitzer in dieser Saison wegen Hüftproblemen erst 20 Minuten für den AC Mailand auf dem Platz gestanden.

                <strong>Daniel Carvajal (Real Madrid)</strong><br>
                Daniel Carvajal: Als er 2013 von Bayer Leverkusen zu Real Madrid zurückkehrt, trifft der Rechtsverteidiger auf Ancelotti. Der Trainer baut das Eigengewächs langsam auf und macht Carvajal zu einem unverzichtbaren Spieler. In dieser Saison hat es der 23-Jährige deutlich schwerer: Danilo läuft ihm - nicht zuletzt wegen diverser Wehwehchen - den Rang und den Stammplatz ab. In München sind Außenverteidiger dagegen derzeit rar.

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