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Die ran-Top-Elf der Saison 2019/20 - wenn jetzt Schluss wäre ...


                <strong>Die ran-Top-Elf der Saison 2019/20 - wenn jetzt Schluss wäre ...</strong><br>
                Noch sind neun Spieltage zu absolvieren. Doch niemand weiß, ob überhaupt und, wenn ja, wann wieder gekickt wird in der Bundesliga. Dann gibt es die ran-Elf der Saison eben schon nach 25 Spieltagen. Hoffentlich ist sie nicht endgültig ...
Die ran-Top-Elf der Saison 2019/20 - wenn jetzt Schluss wäre ...
Noch sind neun Spieltage zu absolvieren. Doch niemand weiß, ob überhaupt und, wenn ja, wann wieder gekickt wird in der Bundesliga. Dann gibt es die ran-Elf der Saison eben schon nach 25 Spieltagen. Hoffentlich ist sie nicht endgültig ...
© getty

                <strong>Manuel Neuer (FC Bayern München)</strong><br>
                Es ist nicht lange her, da patzte Deutschlands Nummer eins sehenswert. Gegen Paderborn wurde einer seiner gewagten Ausflüge mit einem Gegentor bestraft. Doch das ist wie das berühmte Haar in der Suppe suchen. Neuer liefert nach mehreren Brüchen am Mittelfuß und langen Zwangspausen wieder Topleistungen am Fließband ab. Zehn Mal hielt in der Bundesliga die "weiße Weste" und vereitelte zehn Großchancen. Bayern-Trainer Hansi Flick machte unlängst klar: Neuzugang Alexander Nübel wird nächste Saison die klare Nummer zwei hinter Neuer.  
Manuel Neuer (FC Bayern München)
Es ist nicht lange her, da patzte Deutschlands Nummer eins sehenswert. Gegen Paderborn wurde einer seiner gewagten Ausflüge mit einem Gegentor bestraft. Doch das ist wie das berühmte Haar in der Suppe suchen. Neuer liefert nach mehreren Brüchen am Mittelfuß und langen Zwangspausen wieder Topleistungen am Fließband ab. Zehn Mal hielt in der Bundesliga die "weiße Weste" und vereitelte zehn Großchancen. Bayern-Trainer Hansi Flick machte unlängst klar: Neuzugang Alexander Nübel wird nächste Saison die klare Nummer zwei hinter Neuer.  
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                <strong>Stefan Lainer (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>
                Der Rechtsverteidiger ist ein Ziehsohn von Trainer Marco Rose. Der Coach brachte Lainer mit aus Salzburg an den Niederrhein. Lainer verkörpert das, was Rose fordert: Laufintensives Spiel mit viel Herz. "Bei uns sind die Intensität und Emotionalität entscheidend", sagt Lainer. Der Österreicher wird von Rose als "Urgewalt" bezeichnet und ist Gladbachs Rennpferd. Laut "Bundesliga.de" zog er in dieser Saison schon 599 Sprints an.  
Stefan Lainer (Borussia Mönchengladbach)
Der Rechtsverteidiger ist ein Ziehsohn von Trainer Marco Rose. Der Coach brachte Lainer mit aus Salzburg an den Niederrhein. Lainer verkörpert das, was Rose fordert: Laufintensives Spiel mit viel Herz. "Bei uns sind die Intensität und Emotionalität entscheidend", sagt Lainer. Der Österreicher wird von Rose als "Urgewalt" bezeichnet und ist Gladbachs Rennpferd. Laut "Bundesliga.de" zog er in dieser Saison schon 599 Sprints an.  
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                <strong>Dayot Upamecano (RB Leipzig)</strong><br>
                Bayern, Manchester City, FC Liverpool, FC Barcelona - das Who is Who des europäischen Fußballs steht Schlange beim französischen Innenverteidiger. Kein Wunder - Upamecano ist der Chef der besten Abwehr der Bundesliga (26 Gegentore), gewinnt 64 Prozent seiner Zweikämpfe und bekam zuletzt sogar ein Sonderlob von "The Special One". "Upamecano ist überragend", sagte Jose Mourinho nach dem CL-K.o. seiner Spurs gegen Leipzig.
Dayot Upamecano (RB Leipzig)
Bayern, Manchester City, FC Liverpool, FC Barcelona - das Who is Who des europäischen Fußballs steht Schlange beim französischen Innenverteidiger. Kein Wunder - Upamecano ist der Chef der besten Abwehr der Bundesliga (26 Gegentore), gewinnt 64 Prozent seiner Zweikämpfe und bekam zuletzt sogar ein Sonderlob von "The Special One". "Upamecano ist überragend", sagte Jose Mourinho nach dem CL-K.o. seiner Spurs gegen Leipzig.
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                <strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>
                Der Shootingstar dieser Saison. Vom Ex-Coach Niko Kovac behutsam an die erste Mannschaft herangeführt, explodiert der Kanadier unter Hansi Flick förmlich. Davies ist ungemein schnell und frisst brutal Kilometer auf seiner linken Seite. Er hat das Zeug zum Publikumsliebling in München - wenn er es nicht eh schon ist. Seit dem 9. Spieltag stand er immer in der Startelf. Der 19-Jährige hat eine ganz große Karriere vor sich. 
Alphonso Davies (FC Bayern München)
Der Shootingstar dieser Saison. Vom Ex-Coach Niko Kovac behutsam an die erste Mannschaft herangeführt, explodiert der Kanadier unter Hansi Flick förmlich. Davies ist ungemein schnell und frisst brutal Kilometer auf seiner linken Seite. Er hat das Zeug zum Publikumsliebling in München - wenn er es nicht eh schon ist. Seit dem 9. Spieltag stand er immer in der Startelf. Der 19-Jährige hat eine ganz große Karriere vor sich. 
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                <strong>Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>
                Der Schweizer spielt seine dritte Saison in Gladbach und ist nicht mehr wegzudenken. Zakaria ist zweikampfstark und vielseitig einsetzbar. Er hat in dieser Saison schon Innenverteidiger, Sechser und Achter gespielt. Angeblich ist Manchester United verdammt scharf auf den 23-Jährigen.
Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach)
Der Schweizer spielt seine dritte Saison in Gladbach und ist nicht mehr wegzudenken. Zakaria ist zweikampfstark und vielseitig einsetzbar. Er hat in dieser Saison schon Innenverteidiger, Sechser und Achter gespielt. Angeblich ist Manchester United verdammt scharf auf den 23-Jährigen.
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                <strong>Kai Havertz (Bayer Leverkusen)</strong><br>
                Havertz gilt schon länger als Germanys next Superstar. Kritiker bemängeln noch seine Inkonstanz, davon kann aber zumindest in der Rückrunde keine Rede sein. Havertz geht als Vertreter des verletzten Kapitän Lars Bender voran, glänzt mit seiner fantastischen Technik und schießt wichtige Tore. Ein perfektes Paket für eine Weltkarriere. Traurig für alle Bayer-Fans: Havertz wird den Verein nach der Saison verlassen. Das kündigte Trainer Peter Bosz an. An alle Interessenten: Es wird teuer! Unter 100 Millionen Euro ist Havertz nicht zu haben. 
Kai Havertz (Bayer Leverkusen)
Havertz gilt schon länger als Germanys next Superstar. Kritiker bemängeln noch seine Inkonstanz, davon kann aber zumindest in der Rückrunde keine Rede sein. Havertz geht als Vertreter des verletzten Kapitän Lars Bender voran, glänzt mit seiner fantastischen Technik und schießt wichtige Tore. Ein perfektes Paket für eine Weltkarriere. Traurig für alle Bayer-Fans: Havertz wird den Verein nach der Saison verlassen. Das kündigte Trainer Peter Bosz an. An alle Interessenten: Es wird teuer! Unter 100 Millionen Euro ist Havertz nicht zu haben. 
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                <strong>Marcel Sabitzer (RB Leipzig)</strong><br>
                Der heimliche Star von RB Leipzig. Seit der Verletzung von Willi Orban Mitte November Kapitän der Bullen. Diese Rolle tut Sabitzer sichtlich gut. Gemeinsam mit seinem Landsmann Konrad Laimer bildet Sabitzer das zentrale Mittelfeld der Leipziger, laut Trainer Nagelsmann "das Herzstück" der Mannschaft. Sabitzer traf in Bundesliga und Champions League in dieser Saison schon zwölf Mal, erzielte eine der geilsten Buden überhaupt gegen St. Petersburg und schoss Tottenham mit seinem Doppelpack aus der Königsklasse.  
Marcel Sabitzer (RB Leipzig)
Der heimliche Star von RB Leipzig. Seit der Verletzung von Willi Orban Mitte November Kapitän der Bullen. Diese Rolle tut Sabitzer sichtlich gut. Gemeinsam mit seinem Landsmann Konrad Laimer bildet Sabitzer das zentrale Mittelfeld der Leipziger, laut Trainer Nagelsmann "das Herzstück" der Mannschaft. Sabitzer traf in Bundesliga und Champions League in dieser Saison schon zwölf Mal, erzielte eine der geilsten Buden überhaupt gegen St. Petersburg und schoss Tottenham mit seinem Doppelpack aus der Königsklasse.  
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                <strong>Filip Kostic (Eintracht Frankfurt)</strong><br>
                Den Serben vor der Saison fix vom Hamburger SV zu verpflichten, hat sich für Frankfurt voll rentiert. Kostic kostete sechs Millionen Euro und ist laut Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing jetzt schon 25 Mio. wert. Kostic schlug in der laufenden Saison laut "Bundesliga.de" mit 140 Flanken die mit weitem Abstand meisten aus dem Spiel aller Profis. Sorgte mit seinem Galaauftritt gegen den FC Bayern (5:1) für die Entlassung von Niko Kovac.  
Filip Kostic (Eintracht Frankfurt)
Den Serben vor der Saison fix vom Hamburger SV zu verpflichten, hat sich für Frankfurt voll rentiert. Kostic kostete sechs Millionen Euro und ist laut Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing jetzt schon 25 Mio. wert. Kostic schlug in der laufenden Saison laut "Bundesliga.de" mit 140 Flanken die mit weitem Abstand meisten aus dem Spiel aller Profis. Sorgte mit seinem Galaauftritt gegen den FC Bayern (5:1) für die Entlassung von Niko Kovac.  
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                <strong>Jadon Sancho (Borussia Dortmund)</strong><br>
                Der Engländer wandelt oft zwischen Genie und Wahnsinn. Der Wahnsinn ist aber auch manchmal genial. 14 Tore, 16 Vorlagen in 23 Bundesligaspielen - noch Fragen? Sprintete schon 709 Mal in dieser Saison (laut Bundesliga.de). Steht natürlich in seiner Heimat bei jedem Spitzenklub auf dem Wunschzettel.
Jadon Sancho (Borussia Dortmund)
Der Engländer wandelt oft zwischen Genie und Wahnsinn. Der Wahnsinn ist aber auch manchmal genial. 14 Tore, 16 Vorlagen in 23 Bundesligaspielen - noch Fragen? Sprintete schon 709 Mal in dieser Saison (laut Bundesliga.de). Steht natürlich in seiner Heimat bei jedem Spitzenklub auf dem Wunschzettel.
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                <strong>Timo Werner (RB Leipzig)</strong><br>
                Das Wechsel-Hickhack vor der Saison hat ihn offenbar motiviert. Deutschlands Stürmer Nummer eins spielt seine beste Saison. Die eine oder andere Großchance lässt er noch liegen (Bayern-Spiel im Februar!!!), doch 21 Hütten sind ein Topwert. Werner kann sich in Leipzig voll entfalten und erkennt, dass man auch mit den Bullen Titel holen kann. Sehr gut möglich, dass Werner noch lange in Sachsen Fußball spielt.  
Timo Werner (RB Leipzig)
Das Wechsel-Hickhack vor der Saison hat ihn offenbar motiviert. Deutschlands Stürmer Nummer eins spielt seine beste Saison. Die eine oder andere Großchance lässt er noch liegen (Bayern-Spiel im Februar!!!), doch 21 Hütten sind ein Topwert. Werner kann sich in Leipzig voll entfalten und erkennt, dass man auch mit den Bullen Titel holen kann. Sehr gut möglich, dass Werner noch lange in Sachsen Fußball spielt.  
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                <strong>Robert Lewandowski (FC Bayern München)</strong><br>
                25 Treffer in 23 Spielen - Lewy hat noch immer den für nie wiederholbar gehaltenen Rekord von Gerd Müller (40 Tore in der Saison 1971/72) im Blick. Der Pole fühlt sich in München sauwohl, Real Madrid ist weit weg. War schon unter Kovac gut, hat aber unter Flick noch mehr Bock. Stellt sich auch immer wieder in den Dienst der Mannschaft und malocht für einen zentralen Stürmer richtig viel. Die derzeit beste Nummer 9 der Welt. 
Robert Lewandowski (FC Bayern München)
25 Treffer in 23 Spielen - Lewy hat noch immer den für nie wiederholbar gehaltenen Rekord von Gerd Müller (40 Tore in der Saison 1971/72) im Blick. Der Pole fühlt sich in München sauwohl, Real Madrid ist weit weg. War schon unter Kovac gut, hat aber unter Flick noch mehr Bock. Stellt sich auch immer wieder in den Dienst der Mannschaft und malocht für einen zentralen Stürmer richtig viel. Die derzeit beste Nummer 9 der Welt. 
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                <strong>Die ran-Top-Elf der Saison 2019/20 - wenn jetzt Schluss wäre ...</strong><br>
                Noch sind neun Spieltage zu absolvieren. Doch niemand weiß, ob überhaupt und, wenn ja, wann wieder gekickt wird in der Bundesliga. Dann gibt es die ran-Elf der Saison eben schon nach 25 Spieltagen. Hoffentlich ist sie nicht endgültig ...

                <strong>Manuel Neuer (FC Bayern München)</strong><br>
                Es ist nicht lange her, da patzte Deutschlands Nummer eins sehenswert. Gegen Paderborn wurde einer seiner gewagten Ausflüge mit einem Gegentor bestraft. Doch das ist wie das berühmte Haar in der Suppe suchen. Neuer liefert nach mehreren Brüchen am Mittelfuß und langen Zwangspausen wieder Topleistungen am Fließband ab. Zehn Mal hielt in der Bundesliga die "weiße Weste" und vereitelte zehn Großchancen. Bayern-Trainer Hansi Flick machte unlängst klar: Neuzugang Alexander Nübel wird nächste Saison die klare Nummer zwei hinter Neuer.  

                <strong>Stefan Lainer (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>
                Der Rechtsverteidiger ist ein Ziehsohn von Trainer Marco Rose. Der Coach brachte Lainer mit aus Salzburg an den Niederrhein. Lainer verkörpert das, was Rose fordert: Laufintensives Spiel mit viel Herz. "Bei uns sind die Intensität und Emotionalität entscheidend", sagt Lainer. Der Österreicher wird von Rose als "Urgewalt" bezeichnet und ist Gladbachs Rennpferd. Laut "Bundesliga.de" zog er in dieser Saison schon 599 Sprints an.  

                <strong>Dayot Upamecano (RB Leipzig)</strong><br>
                Bayern, Manchester City, FC Liverpool, FC Barcelona - das Who is Who des europäischen Fußballs steht Schlange beim französischen Innenverteidiger. Kein Wunder - Upamecano ist der Chef der besten Abwehr der Bundesliga (26 Gegentore), gewinnt 64 Prozent seiner Zweikämpfe und bekam zuletzt sogar ein Sonderlob von "The Special One". "Upamecano ist überragend", sagte Jose Mourinho nach dem CL-K.o. seiner Spurs gegen Leipzig.

                <strong>Alphonso Davies (FC Bayern München)</strong><br>
                Der Shootingstar dieser Saison. Vom Ex-Coach Niko Kovac behutsam an die erste Mannschaft herangeführt, explodiert der Kanadier unter Hansi Flick förmlich. Davies ist ungemein schnell und frisst brutal Kilometer auf seiner linken Seite. Er hat das Zeug zum Publikumsliebling in München - wenn er es nicht eh schon ist. Seit dem 9. Spieltag stand er immer in der Startelf. Der 19-Jährige hat eine ganz große Karriere vor sich. 

                <strong>Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>
                Der Schweizer spielt seine dritte Saison in Gladbach und ist nicht mehr wegzudenken. Zakaria ist zweikampfstark und vielseitig einsetzbar. Er hat in dieser Saison schon Innenverteidiger, Sechser und Achter gespielt. Angeblich ist Manchester United verdammt scharf auf den 23-Jährigen.

                <strong>Kai Havertz (Bayer Leverkusen)</strong><br>
                Havertz gilt schon länger als Germanys next Superstar. Kritiker bemängeln noch seine Inkonstanz, davon kann aber zumindest in der Rückrunde keine Rede sein. Havertz geht als Vertreter des verletzten Kapitän Lars Bender voran, glänzt mit seiner fantastischen Technik und schießt wichtige Tore. Ein perfektes Paket für eine Weltkarriere. Traurig für alle Bayer-Fans: Havertz wird den Verein nach der Saison verlassen. Das kündigte Trainer Peter Bosz an. An alle Interessenten: Es wird teuer! Unter 100 Millionen Euro ist Havertz nicht zu haben. 

                <strong>Marcel Sabitzer (RB Leipzig)</strong><br>
                Der heimliche Star von RB Leipzig. Seit der Verletzung von Willi Orban Mitte November Kapitän der Bullen. Diese Rolle tut Sabitzer sichtlich gut. Gemeinsam mit seinem Landsmann Konrad Laimer bildet Sabitzer das zentrale Mittelfeld der Leipziger, laut Trainer Nagelsmann "das Herzstück" der Mannschaft. Sabitzer traf in Bundesliga und Champions League in dieser Saison schon zwölf Mal, erzielte eine der geilsten Buden überhaupt gegen St. Petersburg und schoss Tottenham mit seinem Doppelpack aus der Königsklasse.  

                <strong>Filip Kostic (Eintracht Frankfurt)</strong><br>
                Den Serben vor der Saison fix vom Hamburger SV zu verpflichten, hat sich für Frankfurt voll rentiert. Kostic kostete sechs Millionen Euro und ist laut Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing jetzt schon 25 Mio. wert. Kostic schlug in der laufenden Saison laut "Bundesliga.de" mit 140 Flanken die mit weitem Abstand meisten aus dem Spiel aller Profis. Sorgte mit seinem Galaauftritt gegen den FC Bayern (5:1) für die Entlassung von Niko Kovac.  

                <strong>Jadon Sancho (Borussia Dortmund)</strong><br>
                Der Engländer wandelt oft zwischen Genie und Wahnsinn. Der Wahnsinn ist aber auch manchmal genial. 14 Tore, 16 Vorlagen in 23 Bundesligaspielen - noch Fragen? Sprintete schon 709 Mal in dieser Saison (laut Bundesliga.de). Steht natürlich in seiner Heimat bei jedem Spitzenklub auf dem Wunschzettel.

                <strong>Timo Werner (RB Leipzig)</strong><br>
                Das Wechsel-Hickhack vor der Saison hat ihn offenbar motiviert. Deutschlands Stürmer Nummer eins spielt seine beste Saison. Die eine oder andere Großchance lässt er noch liegen (Bayern-Spiel im Februar!!!), doch 21 Hütten sind ein Topwert. Werner kann sich in Leipzig voll entfalten und erkennt, dass man auch mit den Bullen Titel holen kann. Sehr gut möglich, dass Werner noch lange in Sachsen Fußball spielt.  

                <strong>Robert Lewandowski (FC Bayern München)</strong><br>
                25 Treffer in 23 Spielen - Lewy hat noch immer den für nie wiederholbar gehaltenen Rekord von Gerd Müller (40 Tore in der Saison 1971/72) im Blick. Der Pole fühlt sich in München sauwohl, Real Madrid ist weit weg. War schon unter Kovac gut, hat aber unter Flick noch mehr Bock. Stellt sich auch immer wieder in den Dienst der Mannschaft und malocht für einen zentralen Stürmer richtig viel. Die derzeit beste Nummer 9 der Welt. 

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