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FC Bayern München: Sportdirektor Christoph Freund - seine größten Entdeckungen


                <strong>Die größten Entdeckungen des neuen Bayern-Sportdirektors Christoph Freund</strong><br>
                Christoph Freund ist der neue Sportdirektor beim FC Bayern München. Als eine der größten Stärken des 46-jährigen Österreichers gilt sein Gespür für Talente. Das hat er bei RB Salzburg, wo er seit 2006 im Management und ab 2015 als Sportdirektor tätig war, schon häufig unter Beweis gestellt. ran zeigt Freunds größte Entdeckungen.
Die größten Entdeckungen des neuen Bayern-Sportdirektors Christoph Freund
Christoph Freund ist der neue Sportdirektor beim FC Bayern München. Als eine der größten Stärken des 46-jährigen Österreichers gilt sein Gespür für Talente. Das hat er bei RB Salzburg, wo er seit 2006 im Management und ab 2015 als Sportdirektor tätig war, schon häufig unter Beweis gestellt. ran zeigt Freunds größte Entdeckungen.
© Imago

                <strong>Sadio Mane</strong><br>
                Den Senegalesen kann Freund schon 2012 von einem Engagement bei den "Roten Bullen" überzeugen. Zu dem Zeitpunkt ist der Stürmer 20 Jahre alt und spielt in Frankreich beim FC Metz. 2014 verkauft Salzburg Mane zum FC Southampton, ehe es für ihn über den FC Liverpool zum FC Bayern geht. Bleibt Mane in München, wird er also auf seinen Entdecker von vor elf Jahren treffen.
Sadio Mane
Den Senegalesen kann Freund schon 2012 von einem Engagement bei den "Roten Bullen" überzeugen. Zu dem Zeitpunkt ist der Stürmer 20 Jahre alt und spielt in Frankreich beim FC Metz. 2014 verkauft Salzburg Mane zum FC Southampton, ehe es für ihn über den FC Liverpool zum FC Bayern geht. Bleibt Mane in München, wird er also auf seinen Entdecker von vor elf Jahren treffen.
© Getty Images

                <strong>Naby Keita</strong><br>
                Den Mann aus Guinea lotst Freund zwei Jahre später in die Mozartstadt. Auch der Weg des Mittelfeldspielers soll nach der Zwischenstation Leipzig später nach Liverpool führen. Dort gewinnt er mit den Reds 2020 – zusammen mit Mane - den lang ersehnten Titel in der Premier League. Zur kommenden Saison wechselt er überraschend zu Werder Bremen, wird den Bundesliga-Auftakt jedoch wegen einer Verletzung verpassen.
Naby Keita
Den Mann aus Guinea lotst Freund zwei Jahre später in die Mozartstadt. Auch der Weg des Mittelfeldspielers soll nach der Zwischenstation Leipzig später nach Liverpool führen. Dort gewinnt er mit den Reds 2020 – zusammen mit Mane - den lang ersehnten Titel in der Premier League. Zur kommenden Saison wechselt er überraschend zu Werder Bremen, wird den Bundesliga-Auftakt jedoch wegen einer Verletzung verpassen.
© Getty Images

                <strong>Konrad Laimer</strong><br>
                Nicht nur ausländische Talente entdeckt Freund. Bestes Beispiel: Konrad Laimer. Der gebürtige Salzburger kommt schon mit zehn Jahren zu RB und durchläuft dort die Jugend-Mannschaften, bis er 2015 zu den Profis hochgezogen wird. Zwei Jahre später folgt der Wechsel zum Schwester-Klub Leipzig, ehe in diesem Sommer mit dem Transfer zum FC Bayern die nächste Entwicklungsstufe folgt.
Konrad Laimer
Nicht nur ausländische Talente entdeckt Freund. Bestes Beispiel: Konrad Laimer. Der gebürtige Salzburger kommt schon mit zehn Jahren zu RB und durchläuft dort die Jugend-Mannschaften, bis er 2015 zu den Profis hochgezogen wird. Zwei Jahre später folgt der Wechsel zum Schwester-Klub Leipzig, ehe in diesem Sommer mit dem Transfer zum FC Bayern die nächste Entwicklungsstufe folgt.
© Getty Images

                <strong>Dayot Upamecano</strong><br>
                Der französische Vize-Weltmeister ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man es bis zu Bayern bringen kann, wenn man von Freund entdeckt wird. Der Innenverteidiger unterschreibt im Sommer 2015 im Alter von 16 Jahren ein Vertrag in Salzburg. Zwei Jahre später folgt der Wechsel nach Leipzig, seit 2021 spielt er in der Abwehr des Rekordmeisters.
Dayot Upamecano
Der französische Vize-Weltmeister ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man es bis zu Bayern bringen kann, wenn man von Freund entdeckt wird. Der Innenverteidiger unterschreibt im Sommer 2015 im Alter von 16 Jahren ein Vertrag in Salzburg. Zwei Jahre später folgt der Wechsel nach Leipzig, seit 2021 spielt er in der Abwehr des Rekordmeisters.
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                <strong>Amadou Haidara</strong><br>
                Den Nationalspieler aus dem afrikanischen Mali entdeckt Bayerns neuer Sportdirektor 2016 bei der JMG Academy in Bamako. Der damals 18-Jährige wechselt den Kontinent und wird erst einmal an den RB-Kooperationsverein Liefering ausgeliehen. Dort empfiehlt er sich für RB in Salzburg, wo er zwei Jahre spielt. 2019 folgt auch für ihn der Schritt nach Leipzig.
Amadou Haidara
Den Nationalspieler aus dem afrikanischen Mali entdeckt Bayerns neuer Sportdirektor 2016 bei der JMG Academy in Bamako. Der damals 18-Jährige wechselt den Kontinent und wird erst einmal an den RB-Kooperationsverein Liefering ausgeliehen. Dort empfiehlt er sich für RB in Salzburg, wo er zwei Jahre spielt. 2019 folgt auch für ihn der Schritt nach Leipzig.
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                <strong>Dominik Szoboszlai</strong><br>
                Auch den Ungarn holt Freund nach Salzburg. Als 17-Jähriger spielt der offensive Mittelfeldakteur noch für die Jugend von RB, ehe es über Liefering zurück nach Salzburg zu den Profis geht. Drei Jahre später schlägt Leipzig auch bei ihm zu, muss ihn aber in diesem Sommer schon wieder zum FC Liverpool ziehen lassen.
Dominik Szoboszlai
Auch den Ungarn holt Freund nach Salzburg. Als 17-Jähriger spielt der offensive Mittelfeldakteur noch für die Jugend von RB, ehe es über Liefering zurück nach Salzburg zu den Profis geht. Drei Jahre später schlägt Leipzig auch bei ihm zu, muss ihn aber in diesem Sommer schon wieder zum FC Liverpool ziehen lassen.
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                <strong>Karim Adeyemi</strong><br>
                Aus dem beschaulichen Unterhaching lockt Freund Karim Adeyemi im Sommer 2018 nach Salzburg. Kolportierte Ablösesumme für den damals 16-Jährigen: 3,3 Millionen Euro. Als der Nationalspieler 2022 zu Borussia Dortmund für geschätzte 30 Millionen Euro weiterverkauft wird, kassiert Haching dank des Verhandlungsgeschicks von Präsident Manfred Schwabl erneut – angeblich rund sechs Millionen Euro.
Karim Adeyemi
Aus dem beschaulichen Unterhaching lockt Freund Karim Adeyemi im Sommer 2018 nach Salzburg. Kolportierte Ablösesumme für den damals 16-Jährigen: 3,3 Millionen Euro. Als der Nationalspieler 2022 zu Borussia Dortmund für geschätzte 30 Millionen Euro weiterverkauft wird, kassiert Haching dank des Verhandlungsgeschicks von Präsident Manfred Schwabl erneut – angeblich rund sechs Millionen Euro.
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                <strong>Erling Haaland</strong><br>
                Im Januar 2019 gelingt Freund wohl sein bislang größter Coup. Er holt Erling Haaland für geschätzte acht Millionen Euro aus Molde in Norwegen. Haaland, der ein paar Monate später mit neun (!!!) Toren in einem Spiel der U20-WM gegen Honduras erstmals international auf sich aufmerksam macht, legt eine steile Karriere hin. Über Borussia Dortmund landet er bei Manchester City. Dort stellt er nicht nur Torrekorde am Fließband auf, sondern gewinnt 2023 auch die Champions League.
Erling Haaland
Im Januar 2019 gelingt Freund wohl sein bislang größter Coup. Er holt Erling Haaland für geschätzte acht Millionen Euro aus Molde in Norwegen. Haaland, der ein paar Monate später mit neun (!!!) Toren in einem Spiel der U20-WM gegen Honduras erstmals international auf sich aufmerksam macht, legt eine steile Karriere hin. Über Borussia Dortmund landet er bei Manchester City. Dort stellt er nicht nur Torrekorde am Fließband auf, sondern gewinnt 2023 auch die Champions League.
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                <strong>Benjamin Sesko</strong><br>
                Wenige Monate nach Haaland wechselt der Slowene nach Salzburg. Auch wenn der Stürmer sich längst nicht so schnell entwickelt wie der Angreifer aus Norwegen, wird auch er bei RB immer besser. 2023 wechselt er zu RB Leipzig und feiert gleich im ersten Testspiel gegen Grimma einen Dreierpack.
Benjamin Sesko
Wenige Monate nach Haaland wechselt der Slowene nach Salzburg. Auch wenn der Stürmer sich längst nicht so schnell entwickelt wie der Angreifer aus Norwegen, wird auch er bei RB immer besser. 2023 wechselt er zu RB Leipzig und feiert gleich im ersten Testspiel gegen Grimma einen Dreierpack.
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                <strong>Brenden Aaronson</strong><br>
                Im Januar 2021 lockt Salzburg den damals 20-jährigen US-Amerikaner aus Philadelphia nach Österreich. Dort steigert sich der Marktwert des Mittelfeldspielers schnell. Schon ein Jahr später wird er für knapp 33 Millionen Euro zu Leeds United verkauft. Das ist fast das Dreifache von dem, was Salzburg in die USA überwiesen hat, und bedeutet Platz zwei bei Salzburgs teuersten Verkäufen der Klubgeschichte. Nur Szoboszlai war laut "transfermakt.de" mit 36 Millionen Euro teurer. Mittlerweile ist Aaronson an Union Berlin ausgeliehen.
Brenden Aaronson
Im Januar 2021 lockt Salzburg den damals 20-jährigen US-Amerikaner aus Philadelphia nach Österreich. Dort steigert sich der Marktwert des Mittelfeldspielers schnell. Schon ein Jahr später wird er für knapp 33 Millionen Euro zu Leeds United verkauft. Das ist fast das Dreifache von dem, was Salzburg in die USA überwiesen hat, und bedeutet Platz zwei bei Salzburgs teuersten Verkäufen der Klubgeschichte. Nur Szoboszlai war laut "transfermakt.de" mit 36 Millionen Euro teurer. Mittlerweile ist Aaronson an Union Berlin ausgeliehen.
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                <strong>Die größten Entdeckungen des neuen Bayern-Sportdirektors Christoph Freund</strong><br>
                Christoph Freund ist der neue Sportdirektor beim FC Bayern München. Als eine der größten Stärken des 46-jährigen Österreichers gilt sein Gespür für Talente. Das hat er bei RB Salzburg, wo er seit 2006 im Management und ab 2015 als Sportdirektor tätig war, schon häufig unter Beweis gestellt. ran zeigt Freunds größte Entdeckungen.

                <strong>Sadio Mane</strong><br>
                Den Senegalesen kann Freund schon 2012 von einem Engagement bei den "Roten Bullen" überzeugen. Zu dem Zeitpunkt ist der Stürmer 20 Jahre alt und spielt in Frankreich beim FC Metz. 2014 verkauft Salzburg Mane zum FC Southampton, ehe es für ihn über den FC Liverpool zum FC Bayern geht. Bleibt Mane in München, wird er also auf seinen Entdecker von vor elf Jahren treffen.

                <strong>Naby Keita</strong><br>
                Den Mann aus Guinea lotst Freund zwei Jahre später in die Mozartstadt. Auch der Weg des Mittelfeldspielers soll nach der Zwischenstation Leipzig später nach Liverpool führen. Dort gewinnt er mit den Reds 2020 – zusammen mit Mane - den lang ersehnten Titel in der Premier League. Zur kommenden Saison wechselt er überraschend zu Werder Bremen, wird den Bundesliga-Auftakt jedoch wegen einer Verletzung verpassen.

                <strong>Konrad Laimer</strong><br>
                Nicht nur ausländische Talente entdeckt Freund. Bestes Beispiel: Konrad Laimer. Der gebürtige Salzburger kommt schon mit zehn Jahren zu RB und durchläuft dort die Jugend-Mannschaften, bis er 2015 zu den Profis hochgezogen wird. Zwei Jahre später folgt der Wechsel zum Schwester-Klub Leipzig, ehe in diesem Sommer mit dem Transfer zum FC Bayern die nächste Entwicklungsstufe folgt.

                <strong>Dayot Upamecano</strong><br>
                Der französische Vize-Weltmeister ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man es bis zu Bayern bringen kann, wenn man von Freund entdeckt wird. Der Innenverteidiger unterschreibt im Sommer 2015 im Alter von 16 Jahren ein Vertrag in Salzburg. Zwei Jahre später folgt der Wechsel nach Leipzig, seit 2021 spielt er in der Abwehr des Rekordmeisters.

                <strong>Amadou Haidara</strong><br>
                Den Nationalspieler aus dem afrikanischen Mali entdeckt Bayerns neuer Sportdirektor 2016 bei der JMG Academy in Bamako. Der damals 18-Jährige wechselt den Kontinent und wird erst einmal an den RB-Kooperationsverein Liefering ausgeliehen. Dort empfiehlt er sich für RB in Salzburg, wo er zwei Jahre spielt. 2019 folgt auch für ihn der Schritt nach Leipzig.

                <strong>Dominik Szoboszlai</strong><br>
                Auch den Ungarn holt Freund nach Salzburg. Als 17-Jähriger spielt der offensive Mittelfeldakteur noch für die Jugend von RB, ehe es über Liefering zurück nach Salzburg zu den Profis geht. Drei Jahre später schlägt Leipzig auch bei ihm zu, muss ihn aber in diesem Sommer schon wieder zum FC Liverpool ziehen lassen.

                <strong>Karim Adeyemi</strong><br>
                Aus dem beschaulichen Unterhaching lockt Freund Karim Adeyemi im Sommer 2018 nach Salzburg. Kolportierte Ablösesumme für den damals 16-Jährigen: 3,3 Millionen Euro. Als der Nationalspieler 2022 zu Borussia Dortmund für geschätzte 30 Millionen Euro weiterverkauft wird, kassiert Haching dank des Verhandlungsgeschicks von Präsident Manfred Schwabl erneut – angeblich rund sechs Millionen Euro.

                <strong>Erling Haaland</strong><br>
                Im Januar 2019 gelingt Freund wohl sein bislang größter Coup. Er holt Erling Haaland für geschätzte acht Millionen Euro aus Molde in Norwegen. Haaland, der ein paar Monate später mit neun (!!!) Toren in einem Spiel der U20-WM gegen Honduras erstmals international auf sich aufmerksam macht, legt eine steile Karriere hin. Über Borussia Dortmund landet er bei Manchester City. Dort stellt er nicht nur Torrekorde am Fließband auf, sondern gewinnt 2023 auch die Champions League.

                <strong>Benjamin Sesko</strong><br>
                Wenige Monate nach Haaland wechselt der Slowene nach Salzburg. Auch wenn der Stürmer sich längst nicht so schnell entwickelt wie der Angreifer aus Norwegen, wird auch er bei RB immer besser. 2023 wechselt er zu RB Leipzig und feiert gleich im ersten Testspiel gegen Grimma einen Dreierpack.

                <strong>Brenden Aaronson</strong><br>
                Im Januar 2021 lockt Salzburg den damals 20-jährigen US-Amerikaner aus Philadelphia nach Österreich. Dort steigert sich der Marktwert des Mittelfeldspielers schnell. Schon ein Jahr später wird er für knapp 33 Millionen Euro zu Leeds United verkauft. Das ist fast das Dreifache von dem, was Salzburg in die USA überwiesen hat, und bedeutet Platz zwei bei Salzburgs teuersten Verkäufen der Klubgeschichte. Nur Szoboszlai war laut "transfermakt.de" mit 36 Millionen Euro teurer. Mittlerweile ist Aaronson an Union Berlin ausgeliehen.

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