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Stimmen nach dem Spiel

Borussia Dortmunds Julian Brandt nach Pleite in Gladbach: "Wird mich extrem ankotzen"

  • Aktualisiert: 12.11.2022
  • 01:22 Uhr
  • ran.de
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© Getty Images
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Im letzten Bundesliga-Spiel vor der WM-Endrunde in Katar kassierte Borussia Dortmund in Gladbach eine 2:4-Niederlage. Vor allem Julian Brandt war nach der Pleite bedient. ran zeigt die Stimmen zum Spiel. 

Mönchengladbach/München - Für Borussia Dortmund verlief die letzte Woche im Bundesliga-Fußballjahr 2022 äußerst ernüchternd.

Nach der 0:2-Niederlage in Wolfsburg setzte es auch am 15. Spieltag in Gladbach eine 2:4-Pleite. 

Nach der Partie im Borussia-Park herrschte daher natürlich Frust beim BVB.

Gladbach kann hingegen nach dem überzeugenden Sieg gegen den BVB guten Mutes in die lange Winterpause gehen. ran fasst die Stimmen zum Spiel zusammen. 

Julian Brandt (Borussia Dortmund):"Wir haben nicht so geschlafen wie in den letzten Spielen, aber in den entscheidenden Phasen dennoch. Wir verlieren den ersten Ball und kassieren einen Konter. Dann läuft man wieder einem 0:1 hinterher. In der zweiten Halbzeit genau dasselbe. Wir haben heute durch eigenes Unvermögen verloren. Mehr einladen als wir, kannst du den Gegner eigentlich gar nicht. Zwei Niederlagen vor einer Winterpause sind echt beschissen. Bis zur Anreise bei der WM wird mich das noch extrem ankotzen, aber irgendwann werde ich den Cut finden und mich auf die WM fokussieren können." 

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Borussia Mönchengladbach vs. Borussia Dortmund: Alle Spieler in der Einzelkritik

Einzelkritik: Oldie Stindl glänzt - zwei 6er für den BVB

Borussia Gladbach hat zum Auftakt des 15. Bundesliga-Spieltags einen überzeugenden 4:2-Sieg gegen Borussia Dortmund eingefahren. Vor allem Lars Stindl und Kouadio Kone überzeugten für die Heimmannschaft, während bei Dortmund kaum ein Spieler auch nur ansatzweise Normalform erreichte. Die ran-Einzelkritik zum Borussia-Duell.

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  • 11.11.2022
  • 23:13 Uhr

Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach): "So ein Spiel hinzulegen, macht uns stolz, das genießen wir jetzt erst einmal sehr. Wir müssen aber an unserer Konstanz arbeiten. Wir haben uns in der Woche noch mal sehr kritisch mit unserer Leistung in Bochum auseinandergesetzt, können aber nach dem Sieg gegen Dortmund erhobenen Hauptes in die lange Winterpause gehen."

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund): "Mit der ersten Chance des Gegners kassieren wir sofort das Tor und laufen dann nach vier Minuten schon dem Ergebnis hinterher, ähnlich wie gegen Wolfsburg. Wir haben uns aber gut zurück gekämpft, hatten viele Chancen. Wir hätten auch mit einem 3:3 in die Pause gehen können. Aber wie wir in die zweite Halbzeit gestartet sind, das hat uns dann den Stecker gezogen."

Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund): "Die 25 Minuten vor der Halbzeit waren wir am Drücker, da hatte man das Gefühl, wir sind dran. Plötzlich hat sich das Spiel aber komplett anders entwickelt. Am Ende verlieren wir und sind natürlich nicht glücklich. Die Tabelle sieht überhaupt nicht gut aus und das müssen wir uns jetzt auch noch zwei Monate lang angucken. Das tut weh."

Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach): "Wir haben vor dem Spiel noch mal angesprochen, alles raushauen zu wollen, obwohl viele Spieler in der Woche heute das dritte Mal schon auf dem Platz standen. Es war klar, dass wir kämpfen und beißen müssen - genau das haben wir auch gemacht. Das mit der Atmosphäre heute war schon ein rundum geiler Abend."

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