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Leverkusens Aranguiz reist nach Länderspiel-Tortur direkt nach Hoffenheim

  • Aktualisiert: 28.03.2019
  • 12:25 Uhr
  • SID
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© FIROFIROSID
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Der eng getaktete Spielplan sorgt beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen für ungewöhnliche Maßnahmen.

Leverkusen - Der eng getaktete Spielplan sorgt beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen für ungewöhnliche Maßnahmen. Weil Mittelfeldspieler Charles Aranguiz erst am Donnerstagvormittag von der USA-Länderspielreise mit der chilenischen Nationalmannschaft nach Deutschland zurückkehrte, reist der 29-Jährige vom Frankfurter Flughafen direkt weiter ins Mannschaftshotel für das Bundesliga-Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim am Freitag.

Bayer-Trainer Peter Bosz wollte deswegen am Donnerstag auf der Pressekonferenz noch keine Prognose über einen Einsatz von Aranguiz abgeben. "Das ist natürlich nicht optimal, ich muss ihn erst einmal sehen", sagte Bosz. Insgesamt stellte Bayer in den vergangenen eineinhalb Wochen acht A-Nationalspieler ab, sechs trainierten am Mittwoch erstmals wieder mit der Mannschaft. "Es ist halt so. Wir müssen damit umgehen", erklärte der 55-Jährige.

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Nur 66 Stunden zwischen Länderspiel und Bundesligapartie

Für Aranguiz stellte die Länderspielreise mit Spielen gegen Mexiko (1:3) und die USA (1:1) eine hohe Belastung dar. Zwischen der Partie in den USA und dem Anpfiff der Partie in Hoffenheim liegen nur 66 Stunden. Bayer belegt acht Spiele vor dem Saisonende Rang sechs und damit den letzten Europa-League-Platz, Hoffenheim ist vier Zähler dahinter und steht entsprechend unter Druck.

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