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Nach "Eierkopp-Platzverweis": Kölns Geschäftsführer Schmadtke kritisiert Schiedsrichter Winkmann

  • Aktualisiert: 12.12.2015
  • 20:32 Uhr
  • SID
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© pixathlonpixathlonSID-Henning Angerer
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Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln hat nach seinem "Platzverweis" im Bundesliga-Duell bei Werder Bremen Kritik an Schiedsrichter Guido Winkmann geübt.

Bremen - Sportchef Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln hat nach seinem "Platzverweis" im Bundesliga-Duell bei Werder Bremen (1:1) Kritik an Schiedsrichter Guido Winkmann geübt. "Die Ungleichbehandlung kann ich nicht nachvollziehen, das ärgert mich jedes Mal", sagte der 51-Jährige. Schmadtke ärgerte sich vor allem darüber, dass sich Winkmann bei dem umstrittenen Elfmeterpfiff (36.) zugunsten der Bremer nicht bei den Spielern erkundigte, wie er es zuvor bei einer Ecke getan hatte.

"Wir haben uns unterhalten, der Schiedsrichter meinte, eine Beleidigung vernommen zu haben", sagte Schmadtke zu den Szenen, die sich in der Halbzeitpause abspielten. Er habe den Unpartaiischen Eierkopp genannt, räumte Schmadtke später ein: "Im Rheinland, wo ich herkomme, ist das keine Beleidigung."

Den Elfmeter verschoss Ujah in der 38. Spielminute, für die Tore in dem umkämpften Duell sorgten Bremens Innenverteidiger Jannik Vestergaard (4.) und Kölns Mittelfeldspieler Dusan Svento (79.).


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