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Trotz VW-Finanzkrise: Allofs schließt Neuverpflichtungen nicht aus

  • Aktualisiert: 07.01.2016
  • 16:10 Uhr
  • SID
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© pixathlonpixathlonSID-Pressefoto RudelRobin Rudel
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Klaus Allofs will trotz der finanziell angespannten Lage bei Eigner Volkswagen mögliche Neuverpflichtungen für den VfL Wolfsburg nicht ausschließen.

Wolfsburg - Manager Klaus Allofs will trotz der finanziell angespannten Lage bei Eigner Volkswagen mögliche Neuverpflichtungen für den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg nicht ausschließen. VW droht in den USA eine Strafe in zweistelliger Milliardenhöhe, nachdem das US-Justizministerium vor wenigen Tagen wegen des Abgas-Skandals Klage eingereicht hat.

"Wir haben im vergangenen Jahr wirtschaftlich sehr gut gearbeitet, das gibt uns alle Möglichkeiten, auch in diesem Jahr Verpflichtungen zu tätigen", sagte Allofs dem kicker. Mehrfach wurde Wolfsburg zuletzt mit dem umworbenen Jung-Star Breel Embolo (18) vom FC Basel in Verbindung gebracht.

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Allofs zählt auf Volkswagen

Die Diskussion, ob der Verein Millionentransfers tätigen kann, wenn VW Leiharbeiter entlassen müsse, wollte Allofs nicht führen. "Das ist sehr populistisch. Volkswagen wird weiterhin sehr viel Geld in die Entwicklung stecken müssen, um die Zukunft des Konzerns zu sichern. Das kann man auch auf den VfL übertragen", sagte der 59-Jährige.

Allofs verwies darauf, dass der Klub mit dem Verzicht auf den Neubau eines Nachwuchsleistungszentrums ein wichtiges Signal gesetzt habe: "Bei allem, was wir machen, werden wir natürlich auch über die Außenwirkung nachdenken."


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