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Vorsicht, Bayern! Auf diese Stars von Olympiakos Piräus müsst ihr aufpassen


                <strong>Vorsicht, Bayern! Diese Stars von Olympiakos Piräus sind gefährlich</strong><br>
                Der FC Bayern München ist am 3. Spieltag der Champions-League-Gruppenphase auswärts bei Olympiakos Piräus gefordert. ran.de zeigt, auf welche Spieler die Münchner besonders Acht geben sollten. Viele davon sind zwar prominent, aber auch schon im fortgeschrittenen Fußballer-Alter.
Vorsicht, Bayern! Diese Stars von Olympiakos Piräus sind gefährlich
Der FC Bayern München ist am 3. Spieltag der Champions-League-Gruppenphase auswärts bei Olympiakos Piräus gefordert. ran.de zeigt, auf welche Spieler die Münchner besonders Acht geben sollten. Viele davon sind zwar prominent, aber auch schon im fortgeschrittenen Fußballer-Alter.
© Imago

                <strong>Vasilios Torosidis</strong><br>
                In der Olympiakos-Abwehr räumt mit dem 34 Jahre alten Haudegen Vasilios Torosidis ein sehr routinierter Mann auf. Der Nationalspieler mit Erfahrung von über 100 Länderspielen für Griechenland blickt zudem auf prominente Stationen wie den AS Rom zurück, spielte ebenso für Bologna in der Serie A. Im Sommer 2018 kehrte Torosidis von Italien zu Olympiakos zurück, wo er schon vor seinen Auslands-Stationen aktiv war. Sein Vertrag läuft noch bis 2021. 
Vasilios Torosidis
In der Olympiakos-Abwehr räumt mit dem 34 Jahre alten Haudegen Vasilios Torosidis ein sehr routinierter Mann auf. Der Nationalspieler mit Erfahrung von über 100 Länderspielen für Griechenland blickt zudem auf prominente Stationen wie den AS Rom zurück, spielte ebenso für Bologna in der Serie A. Im Sommer 2018 kehrte Torosidis von Italien zu Olympiakos zurück, wo er schon vor seinen Auslands-Stationen aktiv war. Sein Vertrag läuft noch bis 2021. 
© imago/ANE Edition

                <strong>Mathieu Valbuena</strong><br>
                Mit dem bereits 35 Jahre alten Franzosen Mathieu Valbuena konnte Olympiakos im Sommer 2019 einen weiteren Altstar verpflichten. Der Ex-Nationalspieler (52 Länderspiele) kam ablösefrei von Fenerbahce Istanbul nach Griechenland und unterschrieb zunächst einen Einjahresvertrag. Dass es Olympiakos überhaupt in die Champions-League-Gruppenphase schaffte, hat viel mit Valbuenas Frühform in der Saison 2019/20 zu tun. In der Qualifikation steuerte der Routinier in sechs Spielen fünf Vorlagen und einen Treffer bei. Zudem sorgte Valbuena gleich zum Auftakt der Gruppenphase mit seinem Ausgleichstreffer zum 2:2 gegen Tottenham für den bislang einzigen Punktgewinn von Olympiakos Piräus in der laufenden Champions-League-Saison. 
Mathieu Valbuena
Mit dem bereits 35 Jahre alten Franzosen Mathieu Valbuena konnte Olympiakos im Sommer 2019 einen weiteren Altstar verpflichten. Der Ex-Nationalspieler (52 Länderspiele) kam ablösefrei von Fenerbahce Istanbul nach Griechenland und unterschrieb zunächst einen Einjahresvertrag. Dass es Olympiakos überhaupt in die Champions-League-Gruppenphase schaffte, hat viel mit Valbuenas Frühform in der Saison 2019/20 zu tun. In der Qualifikation steuerte der Routinier in sechs Spielen fünf Vorlagen und einen Treffer bei. Zudem sorgte Valbuena gleich zum Auftakt der Gruppenphase mit seinem Ausgleichstreffer zum 2:2 gegen Tottenham für den bislang einzigen Punktgewinn von Olympiakos Piräus in der laufenden Champions-League-Saison. 
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                <strong>El Arbi Hillel Soudani</strong><br>
                In der griechischen Super League liegt Olympiakos nach sieben Spielen mit 19 Punkten auf Platz 1. Nicht zuletzt die Treffer von Neuzugang El Arbi Hillel Soudani sorgten dafür. Der 31 Jahre alte Algerier erzielte bislang vier Liga-Treffer für die Griechen, spielte zuvor unter anderem bei Dinamo Zagreb und Nottingham Forest. Beim englischen Klub mischt im Hintergrund auch Olympiakos-Besitzer Vangelis Marinakis mit, weshalb der Wechsel im Sommer wohl relativ problemlos über die Bühne ging, obwohl Soudani bei Nottingham noch einen laufenden Vertrag hatte. Sein Kontrakt bei Olympiakos läuft nun zunächst einmal bis 2021.
El Arbi Hillel Soudani
In der griechischen Super League liegt Olympiakos nach sieben Spielen mit 19 Punkten auf Platz 1. Nicht zuletzt die Treffer von Neuzugang El Arbi Hillel Soudani sorgten dafür. Der 31 Jahre alte Algerier erzielte bislang vier Liga-Treffer für die Griechen, spielte zuvor unter anderem bei Dinamo Zagreb und Nottingham Forest. Beim englischen Klub mischt im Hintergrund auch Olympiakos-Besitzer Vangelis Marinakis mit, weshalb der Wechsel im Sommer wohl relativ problemlos über die Bühne ging, obwohl Soudani bei Nottingham noch einen laufenden Vertrag hatte. Sein Kontrakt bei Olympiakos läuft nun zunächst einmal bis 2021.
© imago images/ANE Edition

                <strong>Youssef El Arabi</strong><br>
                Zusammen mit Soudani sorgt ein weiterer Altstar regelmäßig für Olympiakos-Tore: Youssef El Arabi. Auch der 32 Jahre alte Marokkaner kam erst im Sommer 2019 vom Al Duhail Sports Club nach Griechenland und überzeugte mit sechs Toren bei elf Pflichtspiel-Einsätzen auf Anhieb. Der Ex-Nationalspieler, der im französischen Caen geboren wurde, unterschrieb einen Vertrag bis 2021.
Youssef El Arabi
Zusammen mit Soudani sorgt ein weiterer Altstar regelmäßig für Olympiakos-Tore: Youssef El Arabi. Auch der 32 Jahre alte Marokkaner kam erst im Sommer 2019 vom Al Duhail Sports Club nach Griechenland und überzeugte mit sechs Toren bei elf Pflichtspiel-Einsätzen auf Anhieb. Der Ex-Nationalspieler, der im französischen Caen geboren wurde, unterschrieb einen Vertrag bis 2021.
© imago images/ZUMA Press

                <strong>Jose Sa</strong><br>
                Im Tor vertraut der portugiesische Trainer Pedro Martins auf seinen Landsmann Jose Sa. Der 26-Jährige war schon in der Vorsaison von Porto an Olympiakos ausgeliehen und wurde im Sommer 2019 fest verpflichtet. Sa sollte einst in Porto eigentlich als Kronprinz von Torwart-Ikone Iker Casillas aufgebaut werden, doch als er dann seine Chance bekam, patzte der Keeper zu oft und verlor seinen Platz zwischen den Pfosten relativ schnell wieder. Nun aber hat er den Stammspieler-Status eben in Griechenland statt bei Porto. Der Vertrag von Sa läuft bis 2023.
Jose Sa
Im Tor vertraut der portugiesische Trainer Pedro Martins auf seinen Landsmann Jose Sa. Der 26-Jährige war schon in der Vorsaison von Porto an Olympiakos ausgeliehen und wurde im Sommer 2019 fest verpflichtet. Sa sollte einst in Porto eigentlich als Kronprinz von Torwart-Ikone Iker Casillas aufgebaut werden, doch als er dann seine Chance bekam, patzte der Keeper zu oft und verlor seinen Platz zwischen den Pfosten relativ schnell wieder. Nun aber hat er den Stammspieler-Status eben in Griechenland statt bei Porto. Der Vertrag von Sa läuft bis 2023.
© imago images/ANE Edition

                <strong>Omar Elabdellaoui</strong><br>
                Olympiakos-Außenverteidiger Omar Elabdellaoui dürfte den aufmerksamen Bundesliga-Fans auch noch ein Begriff sein, denn der Norweger spielte einst in Deutschland für Eintracht Braunschweig, ehe der heute 27-Jährige 2014 bei den Griechen unterschrieb. Ausgebildet wurde der 42-malige Nationalspieler übrigens noch vor seiner Zeit in Braunschweig bei Manchester City. 
Omar Elabdellaoui
Olympiakos-Außenverteidiger Omar Elabdellaoui dürfte den aufmerksamen Bundesliga-Fans auch noch ein Begriff sein, denn der Norweger spielte einst in Deutschland für Eintracht Braunschweig, ehe der heute 27-Jährige 2014 bei den Griechen unterschrieb. Ausgebildet wurde der 42-malige Nationalspieler übrigens noch vor seiner Zeit in Braunschweig bei Manchester City. 
© imago images / ANE Edition

                <strong>Ruben Semedo</strong><br>
                Vor etwas mehr als zwei Jahren waren dem spanischen Erstligisten Villarreal die Dienste von Verteidiger Ruben Semedo noch kolportierte 14 Millionen Euro wert. Doch in La Liga fand sich der Portugiese nicht so wirklich zurecht. Nach Leihen zu Huesca und Rio Ave heuerte der 25-Jährige schließlich 2019 bei Olympiakos Piräus an und gibt bei den Griechen mittlerweile den Abwehrchef. Bis 2023 unterschrieb Semedo beim Champions-League-Teilnehmer und soll dem Vernehmen nach nur 4,5 Millionen Euro gekostet haben - ein Bruchteil dessen, was Villarreal noch vor nicht allzu langer Zeit für ihn auf den Tisch legte.
Ruben Semedo
Vor etwas mehr als zwei Jahren waren dem spanischen Erstligisten Villarreal die Dienste von Verteidiger Ruben Semedo noch kolportierte 14 Millionen Euro wert. Doch in La Liga fand sich der Portugiese nicht so wirklich zurecht. Nach Leihen zu Huesca und Rio Ave heuerte der 25-Jährige schließlich 2019 bei Olympiakos Piräus an und gibt bei den Griechen mittlerweile den Abwehrchef. Bis 2023 unterschrieb Semedo beim Champions-League-Teilnehmer und soll dem Vernehmen nach nur 4,5 Millionen Euro gekostet haben - ein Bruchteil dessen, was Villarreal noch vor nicht allzu langer Zeit für ihn auf den Tisch legte.
© imago images / ITAR-TASS

                <strong>Mady Camara</strong><br>
                Mit Mady Camara findet man im Olympiakos-Kader auch ein hochinteressantes Mittelfeldtalent. Der 22-Jährige aus Guinea wechselte 2018 von AC Ajaccio zu den Griechen. Kurz danach spielte sich der defensive Mittelfeldmann laut Medienberichten unter anderem in den Fokus von Eintracht Frankfurt und Newcastle United. Doch ein Jahr später kickt Camara immer noch für Olympiakos und gab zuletzt bei der 1:3-Niederlage bei Roter Stern Belgrad sein Debüt in der Champions-League-Gruppenphase. In der sechs Spiele umfassenden Quali kam Camara hingegen jeweils immer nur zu Kurzeinsätzen (der längste Einsatz dauerte nur 33 Minuten). 
Mady Camara
Mit Mady Camara findet man im Olympiakos-Kader auch ein hochinteressantes Mittelfeldtalent. Der 22-Jährige aus Guinea wechselte 2018 von AC Ajaccio zu den Griechen. Kurz danach spielte sich der defensive Mittelfeldmann laut Medienberichten unter anderem in den Fokus von Eintracht Frankfurt und Newcastle United. Doch ein Jahr später kickt Camara immer noch für Olympiakos und gab zuletzt bei der 1:3-Niederlage bei Roter Stern Belgrad sein Debüt in der Champions-League-Gruppenphase. In der sechs Spiele umfassenden Quali kam Camara hingegen jeweils immer nur zu Kurzeinsätzen (der längste Einsatz dauerte nur 33 Minuten). 
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                <strong>Konstantinos Fortounis</strong><br>
                Keine Angst, FC Bayern, der möglicherweise beste Spieler von Olympiakos Piräus kann in der Gruppenphase der Champions League nicht mitmischen. Der frühere Bundesliga-Profi Konstantinos Fortounis laboriert nämlich an einem Kreuzbandriss. So muss der 27 Jahre alte Kapitän zuschauen, wie es seinen Kollegen in der Königsklasse ergeht. Dabei war der Ex-Lauterer in der Vorsaison mit zwölf Toren und neun Vorlagen der Topscorer seines Teams und wesentlich dafür verantwortlich, dass Olympiakos Piräus am Ende Zweiter hinter PAOK Saloniki wurde. Ein Comeback von Fortounis dürfte es erst 2020 geben. Derzeit nur fraglich, ob sein Klub bis dahin auch wirklich noch in der Champions League vertreten sein wird.
Konstantinos Fortounis
Keine Angst, FC Bayern, der möglicherweise beste Spieler von Olympiakos Piräus kann in der Gruppenphase der Champions League nicht mitmischen. Der frühere Bundesliga-Profi Konstantinos Fortounis laboriert nämlich an einem Kreuzbandriss. So muss der 27 Jahre alte Kapitän zuschauen, wie es seinen Kollegen in der Königsklasse ergeht. Dabei war der Ex-Lauterer in der Vorsaison mit zwölf Toren und neun Vorlagen der Topscorer seines Teams und wesentlich dafür verantwortlich, dass Olympiakos Piräus am Ende Zweiter hinter PAOK Saloniki wurde. Ein Comeback von Fortounis dürfte es erst 2020 geben. Derzeit nur fraglich, ob sein Klub bis dahin auch wirklich noch in der Champions League vertreten sein wird.
© imago/ANE Edition

                <strong>Vorsicht, Bayern! Diese Stars von Olympiakos Piräus sind gefährlich</strong><br>
                Der FC Bayern München ist am 3. Spieltag der Champions-League-Gruppenphase auswärts bei Olympiakos Piräus gefordert. ran.de zeigt, auf welche Spieler die Münchner besonders Acht geben sollten. Viele davon sind zwar prominent, aber auch schon im fortgeschrittenen Fußballer-Alter.

                <strong>Vasilios Torosidis</strong><br>
                In der Olympiakos-Abwehr räumt mit dem 34 Jahre alten Haudegen Vasilios Torosidis ein sehr routinierter Mann auf. Der Nationalspieler mit Erfahrung von über 100 Länderspielen für Griechenland blickt zudem auf prominente Stationen wie den AS Rom zurück, spielte ebenso für Bologna in der Serie A. Im Sommer 2018 kehrte Torosidis von Italien zu Olympiakos zurück, wo er schon vor seinen Auslands-Stationen aktiv war. Sein Vertrag läuft noch bis 2021. 

                <strong>Mathieu Valbuena</strong><br>
                Mit dem bereits 35 Jahre alten Franzosen Mathieu Valbuena konnte Olympiakos im Sommer 2019 einen weiteren Altstar verpflichten. Der Ex-Nationalspieler (52 Länderspiele) kam ablösefrei von Fenerbahce Istanbul nach Griechenland und unterschrieb zunächst einen Einjahresvertrag. Dass es Olympiakos überhaupt in die Champions-League-Gruppenphase schaffte, hat viel mit Valbuenas Frühform in der Saison 2019/20 zu tun. In der Qualifikation steuerte der Routinier in sechs Spielen fünf Vorlagen und einen Treffer bei. Zudem sorgte Valbuena gleich zum Auftakt der Gruppenphase mit seinem Ausgleichstreffer zum 2:2 gegen Tottenham für den bislang einzigen Punktgewinn von Olympiakos Piräus in der laufenden Champions-League-Saison. 

                <strong>El Arbi Hillel Soudani</strong><br>
                In der griechischen Super League liegt Olympiakos nach sieben Spielen mit 19 Punkten auf Platz 1. Nicht zuletzt die Treffer von Neuzugang El Arbi Hillel Soudani sorgten dafür. Der 31 Jahre alte Algerier erzielte bislang vier Liga-Treffer für die Griechen, spielte zuvor unter anderem bei Dinamo Zagreb und Nottingham Forest. Beim englischen Klub mischt im Hintergrund auch Olympiakos-Besitzer Vangelis Marinakis mit, weshalb der Wechsel im Sommer wohl relativ problemlos über die Bühne ging, obwohl Soudani bei Nottingham noch einen laufenden Vertrag hatte. Sein Kontrakt bei Olympiakos läuft nun zunächst einmal bis 2021.

                <strong>Youssef El Arabi</strong><br>
                Zusammen mit Soudani sorgt ein weiterer Altstar regelmäßig für Olympiakos-Tore: Youssef El Arabi. Auch der 32 Jahre alte Marokkaner kam erst im Sommer 2019 vom Al Duhail Sports Club nach Griechenland und überzeugte mit sechs Toren bei elf Pflichtspiel-Einsätzen auf Anhieb. Der Ex-Nationalspieler, der im französischen Caen geboren wurde, unterschrieb einen Vertrag bis 2021.

                <strong>Jose Sa</strong><br>
                Im Tor vertraut der portugiesische Trainer Pedro Martins auf seinen Landsmann Jose Sa. Der 26-Jährige war schon in der Vorsaison von Porto an Olympiakos ausgeliehen und wurde im Sommer 2019 fest verpflichtet. Sa sollte einst in Porto eigentlich als Kronprinz von Torwart-Ikone Iker Casillas aufgebaut werden, doch als er dann seine Chance bekam, patzte der Keeper zu oft und verlor seinen Platz zwischen den Pfosten relativ schnell wieder. Nun aber hat er den Stammspieler-Status eben in Griechenland statt bei Porto. Der Vertrag von Sa läuft bis 2023.

                <strong>Omar Elabdellaoui</strong><br>
                Olympiakos-Außenverteidiger Omar Elabdellaoui dürfte den aufmerksamen Bundesliga-Fans auch noch ein Begriff sein, denn der Norweger spielte einst in Deutschland für Eintracht Braunschweig, ehe der heute 27-Jährige 2014 bei den Griechen unterschrieb. Ausgebildet wurde der 42-malige Nationalspieler übrigens noch vor seiner Zeit in Braunschweig bei Manchester City. 

                <strong>Ruben Semedo</strong><br>
                Vor etwas mehr als zwei Jahren waren dem spanischen Erstligisten Villarreal die Dienste von Verteidiger Ruben Semedo noch kolportierte 14 Millionen Euro wert. Doch in La Liga fand sich der Portugiese nicht so wirklich zurecht. Nach Leihen zu Huesca und Rio Ave heuerte der 25-Jährige schließlich 2019 bei Olympiakos Piräus an und gibt bei den Griechen mittlerweile den Abwehrchef. Bis 2023 unterschrieb Semedo beim Champions-League-Teilnehmer und soll dem Vernehmen nach nur 4,5 Millionen Euro gekostet haben - ein Bruchteil dessen, was Villarreal noch vor nicht allzu langer Zeit für ihn auf den Tisch legte.

                <strong>Mady Camara</strong><br>
                Mit Mady Camara findet man im Olympiakos-Kader auch ein hochinteressantes Mittelfeldtalent. Der 22-Jährige aus Guinea wechselte 2018 von AC Ajaccio zu den Griechen. Kurz danach spielte sich der defensive Mittelfeldmann laut Medienberichten unter anderem in den Fokus von Eintracht Frankfurt und Newcastle United. Doch ein Jahr später kickt Camara immer noch für Olympiakos und gab zuletzt bei der 1:3-Niederlage bei Roter Stern Belgrad sein Debüt in der Champions-League-Gruppenphase. In der sechs Spiele umfassenden Quali kam Camara hingegen jeweils immer nur zu Kurzeinsätzen (der längste Einsatz dauerte nur 33 Minuten). 

                <strong>Konstantinos Fortounis</strong><br>
                Keine Angst, FC Bayern, der möglicherweise beste Spieler von Olympiakos Piräus kann in der Gruppenphase der Champions League nicht mitmischen. Der frühere Bundesliga-Profi Konstantinos Fortounis laboriert nämlich an einem Kreuzbandriss. So muss der 27 Jahre alte Kapitän zuschauen, wie es seinen Kollegen in der Königsklasse ergeht. Dabei war der Ex-Lauterer in der Vorsaison mit zwölf Toren und neun Vorlagen der Topscorer seines Teams und wesentlich dafür verantwortlich, dass Olympiakos Piräus am Ende Zweiter hinter PAOK Saloniki wurde. Ein Comeback von Fortounis dürfte es erst 2020 geben. Derzeit nur fraglich, ob sein Klub bis dahin auch wirklich noch in der Champions League vertreten sein wird.

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