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Nach Bayers CL-Aus: Streit zwischen Chicharito und Bellarabi bleibt ohne Folgen

  • Aktualisiert: 11.12.2015
  • 20:55 Uhr
  • SID
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© FIROFIROSID-firo SportphotoJürgen Fromme
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Der Disput zwischen Javier "Chicharito" Hernandez und Karim Bellarabi im Spiel gegen den FC Barcelona hat keine Konsequenzen.

Leverkusen - Der Disput zwischen Javier "Chicharito" Hernandez und Karim Bellarabi kurz vor Ende des Gruppenfinales zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Barcelona in der Champions League hat keine Konsequenzen. "Das passiert im Fußball. Wir beklagen uns ja manchmal, dass es bei uns zu ruhig zu geht. Nun sind die beiden mal in der Hitze des Gefechts aneinandergeraten. Das ist aber kein Problem", sagte Bayer-Sportchef Rudi Völler nach dem 1:1 (1:1) gegen den FC Barcelona, wodurch die Werkself das Achtelfinale in der Königsklasse verpasste.

Der Mexikaner Chicharito und der deutsche Nationalspieler waren aneinandergeraten, nachdem Bellarabi einmal mehr zu eigensinnig agiert und den besser platzierten Nebenspieler nicht in Szene gesetzt hatte. Schiedsrichter Mark Clattenburg aus England musste sogar dazwischengehen, ehe sich die beiden Streithähne wieder beruhigten.


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