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DFB-Pokal - RB Leipzig vs. Eintracht Frankfurt: Noten und Einzelkritiken zum Pokalfinale


                <strong>Wer sticht heraus? Die Noten der Leipzig- und Frankfurt-Spieler in der Einzelkritik </strong><br>
                RB Leipzig bleibt die Pokal-Mannschaft der Stunde. Im Finale gegen Eintracht Frankfurt gewannen die Sachsen mit 2:0 (0:0) und sicherten sich den zweiten Pokalsieg in Folge. ran hat die Noten zu den Akteuren.
Wer sticht heraus? Die Noten der Leipzig- und Frankfurt-Spieler in der Einzelkritik
RB Leipzig bleibt die Pokal-Mannschaft der Stunde. Im Finale gegen Eintracht Frankfurt gewannen die Sachsen mit 2:0 (0:0) und sicherten sich den zweiten Pokalsieg in Folge. ran hat die Noten zu den Akteuren.
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                <strong>Janis Blaswich (RB Leipzig) </strong><br>
                Ohne Beschäftigung in der ersten Halbzeit, bei den wenigen Frankfurter Flanken und Abschlussversuchen sicher. Faustet Götzes Schuss (64.) unorthodox, aber problemlos weg. ran-Note: 3
Janis Blaswich (RB Leipzig)
Ohne Beschäftigung in der ersten Halbzeit, bei den wenigen Frankfurter Flanken und Abschlussversuchen sicher. Faustet Götzes Schuss (64.) unorthodox, aber problemlos weg. ran-Note: 3
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                <strong>Benjamin Henrichs (RB Leipzig) </strong><br>
                Wird anfangs ständig von Max unter Druck gesetzt. Spielt aber sehr konzentriert und findet meist eine gute Mischung aus Offensive und Defensive. Hat mit Max aber auch ein paar Schwierigkeiten. In der zweiten Halbzeit offensiver ausgerichtet. ran-Note: 3
Benjamin Henrichs (RB Leipzig)
Wird anfangs ständig von Max unter Druck gesetzt. Spielt aber sehr konzentriert und findet meist eine gute Mischung aus Offensive und Defensive. Hat mit Max aber auch ein paar Schwierigkeiten. In der zweiten Halbzeit offensiver ausgerichtet. ran-Note: 3
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                <strong>Lukas Klostermann (RB Leipzig) </strong><br>
                Ersetzt den gesperrten Gvardiol im Abwehrzentrum. Wichtige Grätsche gegen Max (27.), bei der er seine Schnelligkeit ausspielen kann. Auch ansonsten abgeklärt, aufmerksam und ohne großen Fehler. ran-Note: 2
Lukas Klostermann (RB Leipzig)
Ersetzt den gesperrten Gvardiol im Abwehrzentrum. Wichtige Grätsche gegen Max (27.), bei der er seine Schnelligkeit ausspielen kann. Auch ansonsten abgeklärt, aufmerksam und ohne großen Fehler. ran-Note: 2
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                <strong>Willi Orban (RB Leipzig)</strong><br>
                Bekommt es vorrangig mit Kolo Muani zu tun und lässt sich vom Franzosen einmal böse verladen (17.). Im Zweikampf wie gewohnt zuverlässig, aber im Tempo immer wieder mit Schwächen. ran-Note: 3
Willi Orban (RB Leipzig)
Bekommt es vorrangig mit Kolo Muani zu tun und lässt sich vom Franzosen einmal böse verladen (17.). Im Zweikampf wie gewohnt zuverlässig, aber im Tempo immer wieder mit Schwächen. ran-Note: 3
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                <strong>Marcel Halstenberg (RB Leipzig) </strong><br>
                Unauffällige Anfangsphase auf der linken Abwehrseite, leistet sich nach einer halben Stunde aber enen Aussetzer, der Frankfurt eine gute Konterchance ermöglicht. ran-Note: 4
Marcel Halstenberg (RB Leipzig)
Unauffällige Anfangsphase auf der linken Abwehrseite, leistet sich nach einer halben Stunde aber enen Aussetzer, der Frankfurt eine gute Konterchance ermöglicht. ran-Note: 4
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                <strong>Konrad Laimer (RB Leipzig) </strong><br>
                Wie immer als nimmermüde Zweikampfmaschine unterwegs, wird aber auch immer wieder im Ballbesitz gesucht. Allerdings meist ohne die nötige Kreativität. Setzt Nkunku bei dessen Gelegenheit gut in Szene (42.). Auch er verbessert in Hälfte zwei, aber ohne die großen Momente. ran-Note: 3
Konrad Laimer (RB Leipzig)
Wie immer als nimmermüde Zweikampfmaschine unterwegs, wird aber auch immer wieder im Ballbesitz gesucht. Allerdings meist ohne die nötige Kreativität. Setzt Nkunku bei dessen Gelegenheit gut in Szene (42.). Auch er verbessert in Hälfte zwei, aber ohne die großen Momente. ran-Note: 3
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                <strong>Amadou Haidara (RB Leipzig) </strong><br>
                Wesentlich unauffälliger als Laimer, stopft im Mittelfeld aber gut die Löcher. Offensiv meist ohne Aktien, erobert allerdings vor dem 1:0 den Ball. Defensiv gerade in der zweiten Halbzeit richtig stark. ran-Note: 2
Amadou Haidara (RB Leipzig)
Wesentlich unauffälliger als Laimer, stopft im Mittelfeld aber gut die Löcher. Offensiv meist ohne Aktien, erobert allerdings vor dem 1:0 den Ball. Defensiv gerade in der zweiten Halbzeit richtig stark. ran-Note: 2
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                <strong>Dominik Szoboszlai (RB Leipzig)</strong><br>
                Leitet Werners frühe Chance (4.) ein, hängt danach aber länger in der Luft. Schafft es nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Nach der Führung besser und mit dem Treffer zum 2:0 (85.). ran-Note: 3
Dominik Szoboszlai (RB Leipzig)
Leitet Werners frühe Chance (4.) ein, hängt danach aber länger in der Luft. Schafft es nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Nach der Führung besser und mit dem Treffer zum 2:0 (85.). ran-Note: 3
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                <strong>Dani Olmo (RB Leipzig)</strong><br>
                Ähnlich wie Szoboszlai lange ohne Bindung zum Spiel. Von seiner Gala-Leistung im Halbfinale gegen Freiburg ist nichts zu sehen. Der Spanier taucht völlig ab, wenn er mal am Ball ist, verliert er ihn durch viele kleine Schlampigkeiten schnell wieder. Dann allerdings aus dem Nichts mit der Torvorlage zum 1:0 durch Nkunku (71.). Wirkt in der Folge befreiter. ran-Note: 4
Dani Olmo (RB Leipzig)
Ähnlich wie Szoboszlai lange ohne Bindung zum Spiel. Von seiner Gala-Leistung im Halbfinale gegen Freiburg ist nichts zu sehen. Der Spanier taucht völlig ab, wenn er mal am Ball ist, verliert er ihn durch viele kleine Schlampigkeiten schnell wieder. Dann allerdings aus dem Nichts mit der Torvorlage zum 1:0 durch Nkunku (71.). Wirkt in der Folge befreiter. ran-Note: 4
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                <strong>Timo Werner (RB Leipzig) </strong><br>
                Der Stürmer war im Abschlusstraining umgeknickt und geht angeschlagen in die Partie. Kommt früh zu einer guten Gelegenheit (4.), sein Abschluss ist aber viel zu schwach. Kommt fortan meist über die linke Seite und ist in einer schwachen Leipziger Offensive noch der auffälligste, aber nicht unbedingt gut. Wird nach einer Stunde durch Poulsen ersetzt. ran-Note: 4
Timo Werner (RB Leipzig)
Der Stürmer war im Abschlusstraining umgeknickt und geht angeschlagen in die Partie. Kommt früh zu einer guten Gelegenheit (4.), sein Abschluss ist aber viel zu schwach. Kommt fortan meist über die linke Seite und ist in einer schwachen Leipziger Offensive noch der auffälligste, aber nicht unbedingt gut. Wird nach einer Stunde durch Poulsen ersetzt. ran-Note: 4
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                <strong>Christopher Nkunku (RB Leipzig) </strong><br>
                Einmal mehr RB Leipzigs Matchwinner. Wird von Frankfurts Defensive zunächst gut bewacht und kann seine Stärken kaum einbringen. Scheitert nach Laimer-Pass in aussichtsreicher Position an Trapp (42.). Lässt in seinem mutmaßlich letzten Spiel für RB lange einiges vermissen. Erzielt dann aber mit Glück das Führungstor (71.). Danach mit mehr Selbstvertrauen unterwegs und mit der Vorlage zum 2:0 (84.). ran-Note: 2
Christopher Nkunku (RB Leipzig)
Einmal mehr RB Leipzigs Matchwinner. Wird von Frankfurts Defensive zunächst gut bewacht und kann seine Stärken kaum einbringen. Scheitert nach Laimer-Pass in aussichtsreicher Position an Trapp (42.). Lässt in seinem mutmaßlich letzten Spiel für RB lange einiges vermissen. Erzielt dann aber mit Glück das Führungstor (71.). Danach mit mehr Selbstvertrauen unterwegs und mit der Vorlage zum 2:0 (84.). ran-Note: 2
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                <strong>Yussuf Poulsen (RB Leipzig)</strong><br>
                Bringt nach seiner Einwechslung die Physis mit, die Werner zuvor fehlte. Sorgt für Unruhe in der Frankfurter Abwehr, auch wenn er selbst ohne bedeutende Aktion bleibt. ran-Note: 3
Yussuf Poulsen (RB Leipzig)
Bringt nach seiner Einwechslung die Physis mit, die Werner zuvor fehlte. Sorgt für Unruhe in der Frankfurter Abwehr, auch wenn er selbst ohne bedeutende Aktion bleibt. ran-Note: 3
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                <strong>Xaver Schlager (RB Leipzig) </strong><br>
                Ersetzt in der Schlussphase den guten Haidara. Übernimmt dessen Rolle als zentrale Absicherung im Mittelfeld. ran-Note: ohne Bewertung
Xaver Schlager (RB Leipzig)
Ersetzt in der Schlussphase den guten Haidara. Übernimmt dessen Rolle als zentrale Absicherung im Mittelfeld. ran-Note: ohne Bewertung
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                <strong>Kevin Kampl (RB Leipzig)</strong><br>
                Bekommt noch ein paar Finalminuten. ran-Note: ohne Bewertung
Kevin Kampl (RB Leipzig)
Bekommt noch ein paar Finalminuten. ran-Note: ohne Bewertung
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                <strong>Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)</strong><br>
                Der deutsche Nationaltorhüter erlebt im Grunde einen arbeitsarmen Abend. Bei der ersten Großchance durch Werner bleibt er souverän, vereitelt so einen frühen Rückstand seiner Mannschaft. Ist bei den Gegentoren chancenlos. ran-Note: 3
Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)
Der deutsche Nationaltorhüter erlebt im Grunde einen arbeitsarmen Abend. Bei der ersten Großchance durch Werner bleibt er souverän, vereitelt so einen frühen Rückstand seiner Mannschaft. Ist bei den Gegentoren chancenlos. ran-Note: 3
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                <strong>Aurelio Buta (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der Portugiese ist in der ersten Halbzeit einer der auffälligsten Spieler der Eintracht und schiebt auf seinem Flügel immer wieder Angriffe an. Allerdings stört er beim Gegentor Nkunku nicht entscheidend, ermöglicht so den Schuss des Franzosen. Leitet somit die Final-Niederlage seines Teams mit ein. ran-Note: 4
Aurelio Buta (Eintracht Frankfurt)
Der Portugiese ist in der ersten Halbzeit einer der auffälligsten Spieler der Eintracht und schiebt auf seinem Flügel immer wieder Angriffe an. Allerdings stört er beim Gegentor Nkunku nicht entscheidend, ermöglicht so den Schuss des Franzosen. Leitet somit die Final-Niederlage seines Teams mit ein. ran-Note: 4
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                <strong>Tuta (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Hat nach einem Freistoß in der achten Minute die erste große Chance für die Eintracht. Tuta rettet in kurz vor der Halbzeit in aller größter Not gegen Nkunku und hält die Eintracht so im Spiel. Lässt vor dem 0:2 Szoboszlai in seinem Rücken entweichen. ran-Note: 4
Tuta (Eintracht Frankfurt)
Hat nach einem Freistoß in der achten Minute die erste große Chance für die Eintracht. Tuta rettet in kurz vor der Halbzeit in aller größter Not gegen Nkunku und hält die Eintracht so im Spiel. Lässt vor dem 0:2 Szoboszlai in seinem Rücken entweichen. ran-Note: 4
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                <strong>Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der 39-jährige Abwehrchef macht im Grunde ein solides Spiel, kann aber die Geschwindigkeitsdefizite gegen Nkunku nicht immer wegkaschieren. Er muss in der 78. Minute für den offensiveren Christopher Lenz vom Platz. ran-Note: 4
Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt)
Der 39-jährige Abwehrchef macht im Grunde ein solides Spiel, kann aber die Geschwindigkeitsdefizite gegen Nkunku nicht immer wegkaschieren. Er muss in der 78. Minute für den offensiveren Christopher Lenz vom Platz. ran-Note: 4
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                <strong>Evan Ndicka (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der französische Abwehrspieler verteidigt in der ersten Halbzeit alles weg, was sich ihm auch nur ansatzweise nähert. Beim ersten Gegentor durch Nkunku ist er der große Pechvogel, weil er den Ball unhaltbar für Trapp ablenkt, geht beim 0:2 nicht entscheidend genug hin und ermöglicht so die Vorentscheidung mit. ran-Note: 4
Evan Ndicka (Eintracht Frankfurt)
Der französische Abwehrspieler verteidigt in der ersten Halbzeit alles weg, was sich ihm auch nur ansatzweise nähert. Beim ersten Gegentor durch Nkunku ist er der große Pechvogel, weil er den Ball unhaltbar für Trapp ablenkt, geht beim 0:2 nicht entscheidend genug hin und ermöglicht so die Vorentscheidung mit. ran-Note: 4
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                <strong>Philipp Max (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Defensiv zeigt der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönigs Martin Max ein souveränes Spiel, allerdings gelingen ihm kaum nennenswerte Aktionen nach vorne. Von seinen eigentlich gefürchteten Flanken findet keine einen Abnehmer. Muss in der 78. Minute für Borre weichen. ran-Note: 4
Philipp Max (Eintracht Frankfurt)
Defensiv zeigt der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönigs Martin Max ein souveränes Spiel, allerdings gelingen ihm kaum nennenswerte Aktionen nach vorne. Von seinen eigentlich gefürchteten Flanken findet keine einen Abnehmer. Muss in der 78. Minute für Borre weichen. ran-Note: 4
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                <strong>Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der SGE-Kapitän zeigt sich zweikampfstark, allerdings findet auch er im Finale so gut wie keine offensiven Lösungen. Macht im Großen und Ganzen eine unauffällige Partie. Rode muss bereits in der 70. Minute dem offensiveren Jesper Lindström weichen. ran-Note: 4
Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt)
Der SGE-Kapitän zeigt sich zweikampfstark, allerdings findet auch er im Finale so gut wie keine offensiven Lösungen. Macht im Großen und Ganzen eine unauffällige Partie. Rode muss bereits in der 70. Minute dem offensiveren Jesper Lindström weichen. ran-Note: 4
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                <strong>Djibril Sow (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der Schweizer ist ähnlich wie Götze lange auf defensive Aufgaben fokussiert. Lässt kurz vor der Halbzeit Nkunku im Rücken entweichen, nur Tutas großer Zeh bewahrte ihn dort vor dem Rückstand. In der zweiten Halbzeit fehlt seine Präsenz. Kein guter Auftritt. ran-Note: 5
Djibril Sow (Eintracht Frankfurt)
Der Schweizer ist ähnlich wie Götze lange auf defensive Aufgaben fokussiert. Lässt kurz vor der Halbzeit Nkunku im Rücken entweichen, nur Tutas großer Zeh bewahrte ihn dort vor dem Rückstand. In der zweiten Halbzeit fehlt seine Präsenz. Kein guter Auftritt. ran-Note: 5
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                <strong>Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Ein gebrauchter Tag für den japanischen Edeltechniker. Kamada soll eigentlich mit Götze Top-Stürmer Kolo Muani bedienen, er findet aber zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Wirkt gegen Ende der Partie resigniert, schwächster Frankfurter im DFB-Pokalfinale. ran-Note: 5
Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt)
Ein gebrauchter Tag für den japanischen Edeltechniker. Kamada soll eigentlich mit Götze Top-Stürmer Kolo Muani bedienen, er findet aber zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Wirkt gegen Ende der Partie resigniert, schwächster Frankfurter im DFB-Pokalfinale. ran-Note: 5
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                <strong>Mario Götze (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Das Geburtstagskind braucht lange, um in die Partie zu kommen. Viele gute Ideen, aber genauso viele Ungenauigkeiten. In der zweiten Halbzeit in der WM-Held von 2014 deutlich präsenter, schickt Kolo Muani mit einem Traumpass in die Tiefe und scheitert nach Hackenablage des Franzosen selbst nur knapp an der Führung. Taucht nach dem Rückstand aber ab. ran-Note: 4
Mario Götze (Eintracht Frankfurt)
Das Geburtstagskind braucht lange, um in die Partie zu kommen. Viele gute Ideen, aber genauso viele Ungenauigkeiten. In der zweiten Halbzeit in der WM-Held von 2014 deutlich präsenter, schickt Kolo Muani mit einem Traumpass in die Tiefe und scheitert nach Hackenablage des Franzosen selbst nur knapp an der Führung. Taucht nach dem Rückstand aber ab. ran-Note: 4
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                <strong>Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Klaut in der 16. Minute clever Orban den Ball, trifft aber nur das Außennetz. Ständiger Unruheherd in der Leipziger Defensive. Er trifft kurz vor der Pause abermals das Außennetz und ist nach einem tollen Götze-Pass von in der 59. Minute nicht egoistisch genug. Liefert in der 64. Minute eine spektakuläre Ablage auf Götze, der nur knapp scheitert. ran-Note: 3
Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt)
Klaut in der 16. Minute clever Orban den Ball, trifft aber nur das Außennetz. Ständiger Unruheherd in der Leipziger Defensive. Er trifft kurz vor der Pause abermals das Außennetz und ist nach einem tollen Götze-Pass von in der 59. Minute nicht egoistisch genug. Liefert in der 64. Minute eine spektakuläre Ablage auf Götze, der nur knapp scheitert. ran-Note: 3
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                <strong>Jesper Lindström (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt für Rode in die Partie, um das Offensivspiel zu beleben. Gelingt ihm allerdings mitnichten. ran-Note: 4
Jesper Lindström (Eintracht Frankfurt)
Kommt für Rode in die Partie, um das Offensivspiel zu beleben. Gelingt ihm allerdings mitnichten. ran-Note: 4
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                <strong>Christopher Lenz (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt in der 78. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung
Christopher Lenz (Eintracht Frankfurt)
Kommt in der 78. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung
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                <strong>Rafael Borre (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Auch der Europa-League-Held setzt nach seiner Einwechslung in der 78. Minute keine nennenswerten Akzente. ran-Note: Ohne Bewertung
Rafael Borre (Eintracht Frankfurt)
Auch der Europa-League-Held setzt nach seiner Einwechslung in der 78. Minute keine nennenswerten Akzente. ran-Note: Ohne Bewertung
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                <strong>Dina Ebimbe (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt erst in der 88. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung
Dina Ebimbe (Eintracht Frankfurt)
Kommt erst in der 88. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung
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                <strong>Wer sticht heraus? Die Noten der Leipzig- und Frankfurt-Spieler in der Einzelkritik </strong><br>
                RB Leipzig bleibt die Pokal-Mannschaft der Stunde. Im Finale gegen Eintracht Frankfurt gewannen die Sachsen mit 2:0 (0:0) und sicherten sich den zweiten Pokalsieg in Folge. ran hat die Noten zu den Akteuren.

                <strong>Janis Blaswich (RB Leipzig) </strong><br>
                Ohne Beschäftigung in der ersten Halbzeit, bei den wenigen Frankfurter Flanken und Abschlussversuchen sicher. Faustet Götzes Schuss (64.) unorthodox, aber problemlos weg. ran-Note: 3

                <strong>Benjamin Henrichs (RB Leipzig) </strong><br>
                Wird anfangs ständig von Max unter Druck gesetzt. Spielt aber sehr konzentriert und findet meist eine gute Mischung aus Offensive und Defensive. Hat mit Max aber auch ein paar Schwierigkeiten. In der zweiten Halbzeit offensiver ausgerichtet. ran-Note: 3

                <strong>Lukas Klostermann (RB Leipzig) </strong><br>
                Ersetzt den gesperrten Gvardiol im Abwehrzentrum. Wichtige Grätsche gegen Max (27.), bei der er seine Schnelligkeit ausspielen kann. Auch ansonsten abgeklärt, aufmerksam und ohne großen Fehler. ran-Note: 2

                <strong>Willi Orban (RB Leipzig)</strong><br>
                Bekommt es vorrangig mit Kolo Muani zu tun und lässt sich vom Franzosen einmal böse verladen (17.). Im Zweikampf wie gewohnt zuverlässig, aber im Tempo immer wieder mit Schwächen. ran-Note: 3

                <strong>Marcel Halstenberg (RB Leipzig) </strong><br>
                Unauffällige Anfangsphase auf der linken Abwehrseite, leistet sich nach einer halben Stunde aber enen Aussetzer, der Frankfurt eine gute Konterchance ermöglicht. ran-Note: 4

                <strong>Konrad Laimer (RB Leipzig) </strong><br>
                Wie immer als nimmermüde Zweikampfmaschine unterwegs, wird aber auch immer wieder im Ballbesitz gesucht. Allerdings meist ohne die nötige Kreativität. Setzt Nkunku bei dessen Gelegenheit gut in Szene (42.). Auch er verbessert in Hälfte zwei, aber ohne die großen Momente. ran-Note: 3

                <strong>Amadou Haidara (RB Leipzig) </strong><br>
                Wesentlich unauffälliger als Laimer, stopft im Mittelfeld aber gut die Löcher. Offensiv meist ohne Aktien, erobert allerdings vor dem 1:0 den Ball. Defensiv gerade in der zweiten Halbzeit richtig stark. ran-Note: 2

                <strong>Dominik Szoboszlai (RB Leipzig)</strong><br>
                Leitet Werners frühe Chance (4.) ein, hängt danach aber länger in der Luft. Schafft es nicht, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Nach der Führung besser und mit dem Treffer zum 2:0 (85.). ran-Note: 3

                <strong>Dani Olmo (RB Leipzig)</strong><br>
                Ähnlich wie Szoboszlai lange ohne Bindung zum Spiel. Von seiner Gala-Leistung im Halbfinale gegen Freiburg ist nichts zu sehen. Der Spanier taucht völlig ab, wenn er mal am Ball ist, verliert er ihn durch viele kleine Schlampigkeiten schnell wieder. Dann allerdings aus dem Nichts mit der Torvorlage zum 1:0 durch Nkunku (71.). Wirkt in der Folge befreiter. ran-Note: 4

                <strong>Timo Werner (RB Leipzig) </strong><br>
                Der Stürmer war im Abschlusstraining umgeknickt und geht angeschlagen in die Partie. Kommt früh zu einer guten Gelegenheit (4.), sein Abschluss ist aber viel zu schwach. Kommt fortan meist über die linke Seite und ist in einer schwachen Leipziger Offensive noch der auffälligste, aber nicht unbedingt gut. Wird nach einer Stunde durch Poulsen ersetzt. ran-Note: 4

                <strong>Christopher Nkunku (RB Leipzig) </strong><br>
                Einmal mehr RB Leipzigs Matchwinner. Wird von Frankfurts Defensive zunächst gut bewacht und kann seine Stärken kaum einbringen. Scheitert nach Laimer-Pass in aussichtsreicher Position an Trapp (42.). Lässt in seinem mutmaßlich letzten Spiel für RB lange einiges vermissen. Erzielt dann aber mit Glück das Führungstor (71.). Danach mit mehr Selbstvertrauen unterwegs und mit der Vorlage zum 2:0 (84.). ran-Note: 2

                <strong>Yussuf Poulsen (RB Leipzig)</strong><br>
                Bringt nach seiner Einwechslung die Physis mit, die Werner zuvor fehlte. Sorgt für Unruhe in der Frankfurter Abwehr, auch wenn er selbst ohne bedeutende Aktion bleibt. ran-Note: 3

                <strong>Xaver Schlager (RB Leipzig) </strong><br>
                Ersetzt in der Schlussphase den guten Haidara. Übernimmt dessen Rolle als zentrale Absicherung im Mittelfeld. ran-Note: ohne Bewertung

                <strong>Kevin Kampl (RB Leipzig)</strong><br>
                Bekommt noch ein paar Finalminuten. ran-Note: ohne Bewertung

                <strong>Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)</strong><br>
                Der deutsche Nationaltorhüter erlebt im Grunde einen arbeitsarmen Abend. Bei der ersten Großchance durch Werner bleibt er souverän, vereitelt so einen frühen Rückstand seiner Mannschaft. Ist bei den Gegentoren chancenlos. ran-Note: 3

                <strong>Aurelio Buta (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der Portugiese ist in der ersten Halbzeit einer der auffälligsten Spieler der Eintracht und schiebt auf seinem Flügel immer wieder Angriffe an. Allerdings stört er beim Gegentor Nkunku nicht entscheidend, ermöglicht so den Schuss des Franzosen. Leitet somit die Final-Niederlage seines Teams mit ein. ran-Note: 4

                <strong>Tuta (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Hat nach einem Freistoß in der achten Minute die erste große Chance für die Eintracht. Tuta rettet in kurz vor der Halbzeit in aller größter Not gegen Nkunku und hält die Eintracht so im Spiel. Lässt vor dem 0:2 Szoboszlai in seinem Rücken entweichen. ran-Note: 4

                <strong>Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der 39-jährige Abwehrchef macht im Grunde ein solides Spiel, kann aber die Geschwindigkeitsdefizite gegen Nkunku nicht immer wegkaschieren. Er muss in der 78. Minute für den offensiveren Christopher Lenz vom Platz. ran-Note: 4

                <strong>Evan Ndicka (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der französische Abwehrspieler verteidigt in der ersten Halbzeit alles weg, was sich ihm auch nur ansatzweise nähert. Beim ersten Gegentor durch Nkunku ist er der große Pechvogel, weil er den Ball unhaltbar für Trapp ablenkt, geht beim 0:2 nicht entscheidend genug hin und ermöglicht so die Vorentscheidung mit. ran-Note: 4

                <strong>Philipp Max (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Defensiv zeigt der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönigs Martin Max ein souveränes Spiel, allerdings gelingen ihm kaum nennenswerte Aktionen nach vorne. Von seinen eigentlich gefürchteten Flanken findet keine einen Abnehmer. Muss in der 78. Minute für Borre weichen. ran-Note: 4

                <strong>Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der SGE-Kapitän zeigt sich zweikampfstark, allerdings findet auch er im Finale so gut wie keine offensiven Lösungen. Macht im Großen und Ganzen eine unauffällige Partie. Rode muss bereits in der 70. Minute dem offensiveren Jesper Lindström weichen. ran-Note: 4

                <strong>Djibril Sow (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Der Schweizer ist ähnlich wie Götze lange auf defensive Aufgaben fokussiert. Lässt kurz vor der Halbzeit Nkunku im Rücken entweichen, nur Tutas großer Zeh bewahrte ihn dort vor dem Rückstand. In der zweiten Halbzeit fehlt seine Präsenz. Kein guter Auftritt. ran-Note: 5

                <strong>Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Ein gebrauchter Tag für den japanischen Edeltechniker. Kamada soll eigentlich mit Götze Top-Stürmer Kolo Muani bedienen, er findet aber zu keinem Zeitpunkt in die Partie. Wirkt gegen Ende der Partie resigniert, schwächster Frankfurter im DFB-Pokalfinale. ran-Note: 5

                <strong>Mario Götze (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Das Geburtstagskind braucht lange, um in die Partie zu kommen. Viele gute Ideen, aber genauso viele Ungenauigkeiten. In der zweiten Halbzeit in der WM-Held von 2014 deutlich präsenter, schickt Kolo Muani mit einem Traumpass in die Tiefe und scheitert nach Hackenablage des Franzosen selbst nur knapp an der Führung. Taucht nach dem Rückstand aber ab. ran-Note: 4

                <strong>Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Klaut in der 16. Minute clever Orban den Ball, trifft aber nur das Außennetz. Ständiger Unruheherd in der Leipziger Defensive. Er trifft kurz vor der Pause abermals das Außennetz und ist nach einem tollen Götze-Pass von in der 59. Minute nicht egoistisch genug. Liefert in der 64. Minute eine spektakuläre Ablage auf Götze, der nur knapp scheitert. ran-Note: 3

                <strong>Jesper Lindström (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt für Rode in die Partie, um das Offensivspiel zu beleben. Gelingt ihm allerdings mitnichten. ran-Note: 4

                <strong>Christopher Lenz (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt in der 78. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung

                <strong>Rafael Borre (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Auch der Europa-League-Held setzt nach seiner Einwechslung in der 78. Minute keine nennenswerten Akzente. ran-Note: Ohne Bewertung

                <strong>Dina Ebimbe (Eintracht Frankfurt) </strong><br>
                Kommt erst in der 88. Minute in die Partie. ran-Note: Ohne Bewertung

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