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Beckenbauer, Ronaldo, Zidane: Pele nennt die zehn besten Fußballer der Geschichte


                <strong>Pele nennt die zehn besten Fußballer der Geschichte</strong><br>
                Brasilien-Legende Pele gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte und wurde 2000 zum besten Fußballer des Jahrhunderts gewählt. Dem spanischen Portal "Madridista Real" hat der dreimalige Weltmeister seine persönliche Top 10 genannt. 
Pele nennt die zehn besten Fußballer der Geschichte
Brasilien-Legende Pele gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte und wurde 2000 zum besten Fußballer des Jahrhunderts gewählt. Dem spanischen Portal "Madridista Real" hat der dreimalige Weltmeister seine persönliche Top 10 genannt. 
© imago

                <strong>Garrincha</strong><br>
                Der Top-Techniker Garrincha hat seinen Heimat-Kontinent Südamerika sportlich zwar nie verlassen, zeigte aber bei diversen internationalen Turnieren vor aller Welt, was er drauf hat. 1958 und 1962 führte er Brasilien gemeinsam mit Pele zum WM-Titel.
Garrincha
Der Top-Techniker Garrincha hat seinen Heimat-Kontinent Südamerika sportlich zwar nie verlassen, zeigte aber bei diversen internationalen Turnieren vor aller Welt, was er drauf hat. 1958 und 1962 führte er Brasilien gemeinsam mit Pele zum WM-Titel.
© imago/United Archives International

                <strong>Alfredo di Stefano</strong><br>
                Der Argentinier ist eine der größten Vereinslegenden von Real Madrid und hat in den 50er- und 60er-Jahren dabei geholfen, den Verein zu dem zu machen, was er heute ist. Acht Mal holte er die spanische Meisterschaft, fünf Mal den Europapokal der Landesmeister und 1947 die Copa America. 
Alfredo di Stefano
Der Argentinier ist eine der größten Vereinslegenden von Real Madrid und hat in den 50er- und 60er-Jahren dabei geholfen, den Verein zu dem zu machen, was er heute ist. Acht Mal holte er die spanische Meisterschaft, fünf Mal den Europapokal der Landesmeister und 1947 die Copa America. 
© imago

                <strong>Carlos Alberto</strong><br>
                Auch Carlos Alberto spielte gemeinsam mit Pele in der brasilianischen Nationalmannschaft und durfte 1970 den WM-Pokal als Kapitän in die Höhe recken. Der Außenverteidiger absolvierte zwar den Großteil seiner Karriere in Brasilien, spielte aber von 1977 bis 1980 mit Franz Beckenbauer für Cosmos New York. 
Carlos Alberto
Auch Carlos Alberto spielte gemeinsam mit Pele in der brasilianischen Nationalmannschaft und durfte 1970 den WM-Pokal als Kapitän in die Höhe recken. Der Außenverteidiger absolvierte zwar den Großteil seiner Karriere in Brasilien, spielte aber von 1977 bis 1980 mit Franz Beckenbauer für Cosmos New York. 
© imago images / Sven Simon

                <strong>Franz Beckenbauer</strong><br>
                Der "Kaiser" hat es natürlich auch in die Top 10 seines guten Freundes Pele geschafft. Europameister, Weltmeister als Spieler und Trainer und alle Titel, die man im Vereinsfußball nur gewinnen kann: Der Ehrenpräsident des FC Bayern München darf nicht fehlen. 
Franz Beckenbauer
Der "Kaiser" hat es natürlich auch in die Top 10 seines guten Freundes Pele geschafft. Europameister, Weltmeister als Spieler und Trainer und alle Titel, die man im Vereinsfußball nur gewinnen kann: Der Ehrenpräsident des FC Bayern München darf nicht fehlen. 
© imago sportfotodienst

                <strong>Johan Cruyff</strong><br>
                Auch Johan Cruyff ist als Spieler und Trainer eine absolute Legende. Cruyff prägte den "Totaalvoetbal" der Niederländer, gewann diverse Titel mit Ajax Amsterdam und Barca und half anschließend dabei, die berühmte Jugendakademie "La Masia" in Barcelona aufzubauen. 
Johan Cruyff
Auch Johan Cruyff ist als Spieler und Trainer eine absolute Legende. Cruyff prägte den "Totaalvoetbal" der Niederländer, gewann diverse Titel mit Ajax Amsterdam und Barca und half anschließend dabei, die berühmte Jugendakademie "La Masia" in Barcelona aufzubauen. 
© imago

                <strong>Giovanni Trapattoni</strong><br>
                Etwas überraschender ist da schon die "Nominierung" von Giovanni Trapattoni. Der spätere Kult-Trainer des FC Bayern galt von den 70ern bis in die 90er-Jahre als einer der besten italienischen Verteidiger und spielte für alle großen Klubs in Nord-Italien. 
Giovanni Trapattoni
Etwas überraschender ist da schon die "Nominierung" von Giovanni Trapattoni. Der spätere Kult-Trainer des FC Bayern galt von den 70ern bis in die 90er-Jahre als einer der besten italienischen Verteidiger und spielte für alle großen Klubs in Nord-Italien. 
© imago/Sven Simon

                <strong>Diego Armando Maradona </strong><br>
                Jeder kennt seinen Namen, in Argentinien wird er teilweise sogar als Gott verehrt. Den SSC Neapel führte er in den 80ern zu nie dagewesenem Ruhm und die Albiceleste machte er 1986 zum Weltmeister. Vor allem seine "Hand Gottes" ging in die Geschichte ein. 
Diego Armando Maradona
Jeder kennt seinen Namen, in Argentinien wird er teilweise sogar als Gott verehrt. Den SSC Neapel führte er in den 80ern zu nie dagewesenem Ruhm und die Albiceleste machte er 1986 zum Weltmeister. Vor allem seine "Hand Gottes" ging in die Geschichte ein. 
© imago

                <strong>Ronaldo</strong><br>
                Der Kahn-Schreck steht ebenfalls auf Peles Liste. Als Stürmer für Barca, Inter und Real Madrid sorgte er bei sämtlichen Abwehrreihen für Angst und Schrecken. 2002 feierte er dann die Weltmeisterschaft mit Brasilien. Hätte er nicht immer mit Verletzungen zu kämpfen gehabt, hätte seine Karriere sogar noch erfolgreicher sein können. 
Ronaldo
Der Kahn-Schreck steht ebenfalls auf Peles Liste. Als Stürmer für Barca, Inter und Real Madrid sorgte er bei sämtlichen Abwehrreihen für Angst und Schrecken. 2002 feierte er dann die Weltmeisterschaft mit Brasilien. Hätte er nicht immer mit Verletzungen zu kämpfen gehabt, hätte seine Karriere sogar noch erfolgreicher sein können. 
© imago images/Mary Evans

                <strong>Zinedine Zidane</strong><br>
                Zusammen mit Ronaldo spielte er bei den "Galacticos" von Real Madrid, in den Nationalmannschaften waren sie allerdings Konkurrenten. Mit Frankreich wurde Zidane Welt- und Europameister. Unvergessen außerdem sein Volley im Champions-League-Finale 2002 gegen Bayer Leverkusen. 
Zinedine Zidane
Zusammen mit Ronaldo spielte er bei den "Galacticos" von Real Madrid, in den Nationalmannschaften waren sie allerdings Konkurrenten. Mit Frankreich wurde Zidane Welt- und Europameister. Unvergessen außerdem sein Volley im Champions-League-Finale 2002 gegen Bayer Leverkusen. 
© 2006 Getty Images

                <strong>Andres Iniesta </strong><br>
                Als einziger noch aktiver Spieler wurde Andres Iniesta von Pele aufgezählt. Iniesta schoss die spanische Nationalmannschaft 2010 zum ersten WM-Titel und war wichtiger Bestandteil der Tiki-Taka-Ära beim FC Barcelona. Nach seiner zweiten Europameisterschaft 2012 wurde er zu Europas bestem Fußballer ausgezeichnet. 
Andres Iniesta
Als einziger noch aktiver Spieler wurde Andres Iniesta von Pele aufgezählt. Iniesta schoss die spanische Nationalmannschaft 2010 zum ersten WM-Titel und war wichtiger Bestandteil der Tiki-Taka-Ära beim FC Barcelona. Nach seiner zweiten Europameisterschaft 2012 wurde er zu Europas bestem Fußballer ausgezeichnet. 
© imago/Action Plus

                <strong>Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Kylian Mbappe </strong><br>
                Auf die Liste haben es Ronaldo, Messi und Mbappe noch nicht geschafft, vergessen hat sie Pele aber nicht. "Cristiano ist genial, Messi ist unglaublich und die Zukunft von Kylian Mbappe sieht glänzend aus." Mal sehen, wie die Top 10 von Pele in einigen Jahren aussieht. 
Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Kylian Mbappe
Auf die Liste haben es Ronaldo, Messi und Mbappe noch nicht geschafft, vergessen hat sie Pele aber nicht. "Cristiano ist genial, Messi ist unglaublich und die Zukunft von Kylian Mbappe sieht glänzend aus." Mal sehen, wie die Top 10 von Pele in einigen Jahren aussieht. 
© imago

                <strong>Pele nennt die zehn besten Fußballer der Geschichte</strong><br>
                Brasilien-Legende Pele gilt als einer der besten Fußballer der Geschichte und wurde 2000 zum besten Fußballer des Jahrhunderts gewählt. Dem spanischen Portal "Madridista Real" hat der dreimalige Weltmeister seine persönliche Top 10 genannt. 

                <strong>Garrincha</strong><br>
                Der Top-Techniker Garrincha hat seinen Heimat-Kontinent Südamerika sportlich zwar nie verlassen, zeigte aber bei diversen internationalen Turnieren vor aller Welt, was er drauf hat. 1958 und 1962 führte er Brasilien gemeinsam mit Pele zum WM-Titel.

                <strong>Alfredo di Stefano</strong><br>
                Der Argentinier ist eine der größten Vereinslegenden von Real Madrid und hat in den 50er- und 60er-Jahren dabei geholfen, den Verein zu dem zu machen, was er heute ist. Acht Mal holte er die spanische Meisterschaft, fünf Mal den Europapokal der Landesmeister und 1947 die Copa America. 

                <strong>Carlos Alberto</strong><br>
                Auch Carlos Alberto spielte gemeinsam mit Pele in der brasilianischen Nationalmannschaft und durfte 1970 den WM-Pokal als Kapitän in die Höhe recken. Der Außenverteidiger absolvierte zwar den Großteil seiner Karriere in Brasilien, spielte aber von 1977 bis 1980 mit Franz Beckenbauer für Cosmos New York. 

                <strong>Franz Beckenbauer</strong><br>
                Der "Kaiser" hat es natürlich auch in die Top 10 seines guten Freundes Pele geschafft. Europameister, Weltmeister als Spieler und Trainer und alle Titel, die man im Vereinsfußball nur gewinnen kann: Der Ehrenpräsident des FC Bayern München darf nicht fehlen. 

                <strong>Johan Cruyff</strong><br>
                Auch Johan Cruyff ist als Spieler und Trainer eine absolute Legende. Cruyff prägte den "Totaalvoetbal" der Niederländer, gewann diverse Titel mit Ajax Amsterdam und Barca und half anschließend dabei, die berühmte Jugendakademie "La Masia" in Barcelona aufzubauen. 

                <strong>Giovanni Trapattoni</strong><br>
                Etwas überraschender ist da schon die "Nominierung" von Giovanni Trapattoni. Der spätere Kult-Trainer des FC Bayern galt von den 70ern bis in die 90er-Jahre als einer der besten italienischen Verteidiger und spielte für alle großen Klubs in Nord-Italien. 

                <strong>Diego Armando Maradona </strong><br>
                Jeder kennt seinen Namen, in Argentinien wird er teilweise sogar als Gott verehrt. Den SSC Neapel führte er in den 80ern zu nie dagewesenem Ruhm und die Albiceleste machte er 1986 zum Weltmeister. Vor allem seine "Hand Gottes" ging in die Geschichte ein. 

                <strong>Ronaldo</strong><br>
                Der Kahn-Schreck steht ebenfalls auf Peles Liste. Als Stürmer für Barca, Inter und Real Madrid sorgte er bei sämtlichen Abwehrreihen für Angst und Schrecken. 2002 feierte er dann die Weltmeisterschaft mit Brasilien. Hätte er nicht immer mit Verletzungen zu kämpfen gehabt, hätte seine Karriere sogar noch erfolgreicher sein können. 

                <strong>Zinedine Zidane</strong><br>
                Zusammen mit Ronaldo spielte er bei den "Galacticos" von Real Madrid, in den Nationalmannschaften waren sie allerdings Konkurrenten. Mit Frankreich wurde Zidane Welt- und Europameister. Unvergessen außerdem sein Volley im Champions-League-Finale 2002 gegen Bayer Leverkusen. 

                <strong>Andres Iniesta </strong><br>
                Als einziger noch aktiver Spieler wurde Andres Iniesta von Pele aufgezählt. Iniesta schoss die spanische Nationalmannschaft 2010 zum ersten WM-Titel und war wichtiger Bestandteil der Tiki-Taka-Ära beim FC Barcelona. Nach seiner zweiten Europameisterschaft 2012 wurde er zu Europas bestem Fußballer ausgezeichnet. 

                <strong>Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Kylian Mbappe </strong><br>
                Auf die Liste haben es Ronaldo, Messi und Mbappe noch nicht geschafft, vergessen hat sie Pele aber nicht. "Cristiano ist genial, Messi ist unglaublich und die Zukunft von Kylian Mbappe sieht glänzend aus." Mal sehen, wie die Top 10 von Pele in einigen Jahren aussieht. 

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