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DFB-Team: So könnte Löw gegen Argentinien aufstellen


                <strong>So könnte Löw gegen Argentinien aufstellen</strong><br>
                Joachim Löw steht vor einer großen Herausforderung: Im Testspiel gegen Argentinien am Mittwoch (20.45 Uhr im Liveticker auf ran.de) fehlen dem Bundestrainer 13 Spieler. Er muss aus ein paar Etablierten, Unerfahrenen und Neulingen eine Aufstellung zimmern. ran.de puzzelt mit und wirft eine mögliche Aufstellung in den Ring.
So könnte Löw gegen Argentinien aufstellen
Joachim Löw steht vor einer großen Herausforderung: Im Testspiel gegen Argentinien am Mittwoch (20.45 Uhr im Liveticker auf ran.de) fehlen dem Bundestrainer 13 Spieler. Er muss aus ein paar Etablierten, Unerfahrenen und Neulingen eine Aufstellung zimmern. ran.de puzzelt mit und wirft eine mögliche Aufstellung in den Ring.
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                <strong>Tor: Marc-Andre ter Stegen</strong><br>
                Der Barcelona-Keeper hat gegen Argentinien die Zusage, von Beginn an zu spielen. Gut, die hatte er gegen Nordirland auch - was danach passierte, Stichwort Torhüter-Diskussion, ist bekannt. Noch einmal kann Bundestrainer Joachim Löw es sich nicht leisten, ter Stegen zu ignorieren. Diesmal wird er sicher starten. 
Tor: Marc-Andre ter Stegen
Der Barcelona-Keeper hat gegen Argentinien die Zusage, von Beginn an zu spielen. Gut, die hatte er gegen Nordirland auch - was danach passierte, Stichwort Torhüter-Diskussion, ist bekannt. Noch einmal kann Bundestrainer Joachim Löw es sich nicht leisten, ter Stegen zu ignorieren. Diesmal wird er sicher starten. 
© 2018 Getty Images

                <strong>Abwehr: Lukas Klostermann</strong><br>
                Klostermann teilte sich zuletzt mit Thilo Kehrer die Position auf der rechten Defensivseite. Doch der Mann von Paris Saint-Germain ist verletzt, was Klostermann noch mehr Spielzeit verschaffen wird. Gegen Argentinien dürfte der Leipziger gesetzt sein. 
Abwehr: Lukas Klostermann
Klostermann teilte sich zuletzt mit Thilo Kehrer die Position auf der rechten Defensivseite. Doch der Mann von Paris Saint-Germain ist verletzt, was Klostermann noch mehr Spielzeit verschaffen wird. Gegen Argentinien dürfte der Leipziger gesetzt sein. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Abwehr: Niklas Süle</strong><br>
                Ist beim FC Bayern und in der Nationalmannschaft der neue Abwehrchef - und dazu noch verletzungsfrei. Am Innenverteidiger führt kein Weg vorbei. 
Abwehr: Niklas Süle
Ist beim FC Bayern und in der Nationalmannschaft der neue Abwehrchef - und dazu noch verletzungsfrei. Am Innenverteidiger führt kein Weg vorbei. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Abwehr: Niklas Stark</strong><br>
                Kein Antonio Rüdiger, kein Matthias Ginter - und dann meldet sich auch noch Jonathan Tah erkältet ab. Für den Testkick gegen Argentinien wird Löw den Berliner Niklas Stark von Beginn an aufstellen. Mit der Verletztenmisere hat das aber nicht unbedingt etwas zu tun. "Das hatte ich auch schon länger geplant", sagte Löw über den Einsatz des 24-Jährigen. "Er zeigt in Berlin stabile und gute Leistungen. Zudem ist er ein Spieler, der sich exponiert, viel organisiert und spricht. Das gefällt mir." 
Abwehr: Niklas Stark
Kein Antonio Rüdiger, kein Matthias Ginter - und dann meldet sich auch noch Jonathan Tah erkältet ab. Für den Testkick gegen Argentinien wird Löw den Berliner Niklas Stark von Beginn an aufstellen. Mit der Verletztenmisere hat das aber nicht unbedingt etwas zu tun. "Das hatte ich auch schon länger geplant", sagte Löw über den Einsatz des 24-Jährigen. "Er zeigt in Berlin stabile und gute Leistungen. Zudem ist er ein Spieler, der sich exponiert, viel organisiert und spricht. Das gefällt mir." 
© 2019 Getty Images

                <strong>Abwehr: Marcel Halstenberg</strong><br>
                Der Dortmunder Nico Schulz ist verletzt, aber Marcel Halstenberg ist ein zuverlässiger Ersatz auf der linken Seite. Mit seinem Leipziger Vereinskollegen Klostermann wird er die defensive Flügelzange in der Nationalelf bilden. Halstenberg, 28, hat zwar erst vier Länderspiele bestritten, bewegt sich aber schon länger im Kreis der Nationalmannschaft und kennt die Abläufe. Das wird Löw beruhigen. 
Abwehr: Marcel Halstenberg
Der Dortmunder Nico Schulz ist verletzt, aber Marcel Halstenberg ist ein zuverlässiger Ersatz auf der linken Seite. Mit seinem Leipziger Vereinskollegen Klostermann wird er die defensive Flügelzange in der Nationalelf bilden. Halstenberg, 28, hat zwar erst vier Länderspiele bestritten, bewegt sich aber schon länger im Kreis der Nationalmannschaft und kennt die Abläufe. Das wird Löw beruhigen. 
© 2017 Getty Images

                <strong>Mittelfeld: Joshua Kimmich</strong><br>
                Unter Löw hat Kimmich schon länger einen festen Platz im Mittelfeld. Auch bei den Bayern kommt er in dieser Saison dort immer häufiger zum Einsatz - meistens ganz erfolgreich. Löw wird seinen Antreiber wieder in die Zentrale stellen, dort braucht er dringend Stabilität, da auch sein Mittelfeldstratege Toni Kroos verletzt ausfällt. 
Mittelfeld: Joshua Kimmich
Unter Löw hat Kimmich schon länger einen festen Platz im Mittelfeld. Auch bei den Bayern kommt er in dieser Saison dort immer häufiger zum Einsatz - meistens ganz erfolgreich. Löw wird seinen Antreiber wieder in die Zentrale stellen, dort braucht er dringend Stabilität, da auch sein Mittelfeldstratege Toni Kroos verletzt ausfällt. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Mittelfeld: Kai Havertz</strong><br>
                Der 20-Jährige gilt als eines der größten Mittelfeldtalente in Europa. Die Bedenken des Bundestrainers, den Leverkusener in die Startaufstellung zu nehmen, dürften demnach nicht sehr groß sein. 
Mittelfeld: Kai Havertz
Der 20-Jährige gilt als eines der größten Mittelfeldtalente in Europa. Die Bedenken des Bundestrainers, den Leverkusener in die Startaufstellung zu nehmen, dürften demnach nicht sehr groß sein. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Mittelfeld: Nadiem Amiri</strong><br>
                In der U21-Nationalmannschaft wusste Amiri während der EM bereits zu überzeugen, ihm gelangen in fünf Spielen drei Treffer und zwei Vorlagen. Nun könnte dem Finaltorschützen bei seiner ersten Berufung für die A-Elf gleich das Debüt winken. Weil Ilkay Gündogan verletzt ausfällt, gibt es Platz in Löws Mittelfeld. Doch Emre Can, Suat Serdar und Sebastian Rudy lauern. Am Ende wird Löws Gesamtausrichtung darüber entscheiden, ob er dem offensiv denkenden Amiri von Beginn an eine Chance gibt.
Mittelfeld: Nadiem Amiri
In der U21-Nationalmannschaft wusste Amiri während der EM bereits zu überzeugen, ihm gelangen in fünf Spielen drei Treffer und zwei Vorlagen. Nun könnte dem Finaltorschützen bei seiner ersten Berufung für die A-Elf gleich das Debüt winken. Weil Ilkay Gündogan verletzt ausfällt, gibt es Platz in Löws Mittelfeld. Doch Emre Can, Suat Serdar und Sebastian Rudy lauern. Am Ende wird Löws Gesamtausrichtung darüber entscheiden, ob er dem offensiv denkenden Amiri von Beginn an eine Chance gibt.
© 2019 Getty Images

                <strong>Angriff: Serge Gnabry</strong><br>
                Kann sogar als Torhüter spielen, wie Gnabry im Training der Nationalelf bewies (siehe Foto). Wird seine Vielseitigkeit gegen Argentinien aber auf die offensiven Positionen beschränken. Vermutlich wird ihn Löw vornehmlich auf dem rechten Flügel seine Sprints anziehen lassen. Oder vielleicht doch als falsche Neun, oder kommt Gnabry wie gegen Tottenham hauptsächlich über links? Er wird auf jeden Fall von Beginn an spielen. 
Angriff: Serge Gnabry
Kann sogar als Torhüter spielen, wie Gnabry im Training der Nationalelf bewies (siehe Foto). Wird seine Vielseitigkeit gegen Argentinien aber auf die offensiven Positionen beschränken. Vermutlich wird ihn Löw vornehmlich auf dem rechten Flügel seine Sprints anziehen lassen. Oder vielleicht doch als falsche Neun, oder kommt Gnabry wie gegen Tottenham hauptsächlich über links? Er wird auf jeden Fall von Beginn an spielen. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Angriff: Luca Waldschmidt</strong><br>
                Das Dortmunder Publikum kennt Waldschmidt spätestens seit dem vergangenen Wochenende. Der Freiburger traf beim 2:2 gegen den BVB. Wie auch Amiri machte Waldschmidt im Sommer bei der U21-EM auf sich aufmerksam, danach wollten ihn einige europäische Klubs aus Freiburg locken. Er blieb und war damit genau vor der Haustür von Löw. Der Bundestrainer garantierte dem vielseitigen Angreifer bereits einen Startelf-Einsatz. Das dürfte auch daran liegen, dass Timo Werner an einem grippalen Infekt leidet und Reus (als mögliche falsche neun) angeschlagen ist. 
Angriff: Luca Waldschmidt
Das Dortmunder Publikum kennt Waldschmidt spätestens seit dem vergangenen Wochenende. Der Freiburger traf beim 2:2 gegen den BVB. Wie auch Amiri machte Waldschmidt im Sommer bei der U21-EM auf sich aufmerksam, danach wollten ihn einige europäische Klubs aus Freiburg locken. Er blieb und war damit genau vor der Haustür von Löw. Der Bundestrainer garantierte dem vielseitigen Angreifer bereits einen Startelf-Einsatz. Das dürfte auch daran liegen, dass Timo Werner an einem grippalen Infekt leidet und Reus (als mögliche falsche neun) angeschlagen ist. 
© 2019 Getty Images

                <strong>Angriff: Julian Brandt</strong><br>
                Bei seinem neuen Verein in Dortmund ist Brandt noch nicht Stammspieler. Unter Löw wird er gegen Argentinien aber ab der ersten Minute auf dem Rasen des Westfalenstadions stehen. Voraussetzung wird allerdings sein, dass sein Mannschaftskapitän beim BVB, Marco Reus, nicht rechtzeitig fit wird. Sonst könnte er sich zunächst auf der Bank im Dortmunder Stadion wiederfinden. 
Angriff: Julian Brandt
Bei seinem neuen Verein in Dortmund ist Brandt noch nicht Stammspieler. Unter Löw wird er gegen Argentinien aber ab der ersten Minute auf dem Rasen des Westfalenstadions stehen. Voraussetzung wird allerdings sein, dass sein Mannschaftskapitän beim BVB, Marco Reus, nicht rechtzeitig fit wird. Sonst könnte er sich zunächst auf der Bank im Dortmunder Stadion wiederfinden. 
© 2019 Getty Images

                <strong>So könnte Löw gegen Argentinien aufstellen</strong><br>
                Joachim Löw steht vor einer großen Herausforderung: Im Testspiel gegen Argentinien am Mittwoch (20.45 Uhr im Liveticker auf ran.de) fehlen dem Bundestrainer 13 Spieler. Er muss aus ein paar Etablierten, Unerfahrenen und Neulingen eine Aufstellung zimmern. ran.de puzzelt mit und wirft eine mögliche Aufstellung in den Ring.

                <strong>Tor: Marc-Andre ter Stegen</strong><br>
                Der Barcelona-Keeper hat gegen Argentinien die Zusage, von Beginn an zu spielen. Gut, die hatte er gegen Nordirland auch - was danach passierte, Stichwort Torhüter-Diskussion, ist bekannt. Noch einmal kann Bundestrainer Joachim Löw es sich nicht leisten, ter Stegen zu ignorieren. Diesmal wird er sicher starten. 

                <strong>Abwehr: Lukas Klostermann</strong><br>
                Klostermann teilte sich zuletzt mit Thilo Kehrer die Position auf der rechten Defensivseite. Doch der Mann von Paris Saint-Germain ist verletzt, was Klostermann noch mehr Spielzeit verschaffen wird. Gegen Argentinien dürfte der Leipziger gesetzt sein. 

                <strong>Abwehr: Niklas Süle</strong><br>
                Ist beim FC Bayern und in der Nationalmannschaft der neue Abwehrchef - und dazu noch verletzungsfrei. Am Innenverteidiger führt kein Weg vorbei. 

                <strong>Abwehr: Niklas Stark</strong><br>
                Kein Antonio Rüdiger, kein Matthias Ginter - und dann meldet sich auch noch Jonathan Tah erkältet ab. Für den Testkick gegen Argentinien wird Löw den Berliner Niklas Stark von Beginn an aufstellen. Mit der Verletztenmisere hat das aber nicht unbedingt etwas zu tun. "Das hatte ich auch schon länger geplant", sagte Löw über den Einsatz des 24-Jährigen. "Er zeigt in Berlin stabile und gute Leistungen. Zudem ist er ein Spieler, der sich exponiert, viel organisiert und spricht. Das gefällt mir." 

                <strong>Abwehr: Marcel Halstenberg</strong><br>
                Der Dortmunder Nico Schulz ist verletzt, aber Marcel Halstenberg ist ein zuverlässiger Ersatz auf der linken Seite. Mit seinem Leipziger Vereinskollegen Klostermann wird er die defensive Flügelzange in der Nationalelf bilden. Halstenberg, 28, hat zwar erst vier Länderspiele bestritten, bewegt sich aber schon länger im Kreis der Nationalmannschaft und kennt die Abläufe. Das wird Löw beruhigen. 

                <strong>Mittelfeld: Joshua Kimmich</strong><br>
                Unter Löw hat Kimmich schon länger einen festen Platz im Mittelfeld. Auch bei den Bayern kommt er in dieser Saison dort immer häufiger zum Einsatz - meistens ganz erfolgreich. Löw wird seinen Antreiber wieder in die Zentrale stellen, dort braucht er dringend Stabilität, da auch sein Mittelfeldstratege Toni Kroos verletzt ausfällt. 

                <strong>Mittelfeld: Kai Havertz</strong><br>
                Der 20-Jährige gilt als eines der größten Mittelfeldtalente in Europa. Die Bedenken des Bundestrainers, den Leverkusener in die Startaufstellung zu nehmen, dürften demnach nicht sehr groß sein. 

                <strong>Mittelfeld: Nadiem Amiri</strong><br>
                In der U21-Nationalmannschaft wusste Amiri während der EM bereits zu überzeugen, ihm gelangen in fünf Spielen drei Treffer und zwei Vorlagen. Nun könnte dem Finaltorschützen bei seiner ersten Berufung für die A-Elf gleich das Debüt winken. Weil Ilkay Gündogan verletzt ausfällt, gibt es Platz in Löws Mittelfeld. Doch Emre Can, Suat Serdar und Sebastian Rudy lauern. Am Ende wird Löws Gesamtausrichtung darüber entscheiden, ob er dem offensiv denkenden Amiri von Beginn an eine Chance gibt.

                <strong>Angriff: Serge Gnabry</strong><br>
                Kann sogar als Torhüter spielen, wie Gnabry im Training der Nationalelf bewies (siehe Foto). Wird seine Vielseitigkeit gegen Argentinien aber auf die offensiven Positionen beschränken. Vermutlich wird ihn Löw vornehmlich auf dem rechten Flügel seine Sprints anziehen lassen. Oder vielleicht doch als falsche Neun, oder kommt Gnabry wie gegen Tottenham hauptsächlich über links? Er wird auf jeden Fall von Beginn an spielen. 

                <strong>Angriff: Luca Waldschmidt</strong><br>
                Das Dortmunder Publikum kennt Waldschmidt spätestens seit dem vergangenen Wochenende. Der Freiburger traf beim 2:2 gegen den BVB. Wie auch Amiri machte Waldschmidt im Sommer bei der U21-EM auf sich aufmerksam, danach wollten ihn einige europäische Klubs aus Freiburg locken. Er blieb und war damit genau vor der Haustür von Löw. Der Bundestrainer garantierte dem vielseitigen Angreifer bereits einen Startelf-Einsatz. Das dürfte auch daran liegen, dass Timo Werner an einem grippalen Infekt leidet und Reus (als mögliche falsche neun) angeschlagen ist. 

                <strong>Angriff: Julian Brandt</strong><br>
                Bei seinem neuen Verein in Dortmund ist Brandt noch nicht Stammspieler. Unter Löw wird er gegen Argentinien aber ab der ersten Minute auf dem Rasen des Westfalenstadions stehen. Voraussetzung wird allerdings sein, dass sein Mannschaftskapitän beim BVB, Marco Reus, nicht rechtzeitig fit wird. Sonst könnte er sich zunächst auf der Bank im Dortmunder Stadion wiederfinden. 

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